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Neues in Arosa Lenzerheide

Das sind aber doch im Grunde alle Saisonkarten, wenn es noch Großraumkarten gibt, die da auch gelten. Wieso sollte man bspw. ne Saisonkarte von Ski amade kaufen, wenn es für wenig mehr die SSSC gibt?
 
j-d-s schrieb:
Das sind aber doch im Grunde alle Saisonkarten, wenn es noch Großraumkarten gibt, die da auch gelten. Wieso sollte man bspw. ne Saisonkarte von Ski amade kaufen, wenn es für wenig mehr die SSSC gibt?
Offenbar gibt es noch genügend Leute, die das überteuerte lokale(ere) Produkt kaufen, weil sie entweder nicht rechnen können, die Grossraumkarte nicht kennen oder aber tatsächlich ihr Break-even genau in dieser kleinen Preisspanne liegt. Vermutlich wird bei einem Kaufentscheid sowieso der psychologische Faktor unterschätzt, während der monetäre sehr schwammig bleibt. Ich kaufte den Snowpass damals bei seiner Gründung (und seither immer) auch aus einem psychologischen Faktor, ohne zu wissen, ob ich ihn dann wirklich rausschlage und so viele andere Skigebiete (als Laax) anfahren werde. Und umgehert denken halt viele, dass sie sowieso nur in ihrem Stammgebiet fahren würden und drum beim lokalen Produkt bleiben.
 
j-d-s schrieb:
Das sind aber doch im Grunde alle Saisonkarten, wenn es noch Großraumkarten gibt, die da auch gelten. Wieso sollte man bspw. ne Saisonkarte von Ski amade kaufen, wenn es für wenig mehr die SSSC gibt?

Das sind ja Preise, von denen man hier nur Träumen kann, aber leider zu weit weg!

Ski amade 519 € für 760 Pistenkilometer
SSSC 684 € für 2542 Pistenkilometer

Ich glaube, der Kuchen wird nicht umbedingt größer durch das Angebot von Regionalkarten. Aber Inhaber von Regionalkarten werden sicherlich leichter kurzfristig animiert, ihrem Sport nachzugehen. Dadurch entstehen zusätzliche Skitage (Ersteintritte), die wiederum zu zusätzlichen Einnahmen in den Skigebieten durch Konsumation etc. führen.

Daher wären die Bündner Bahnbetreiber gut beraten, einen Graubünden Nord Skipass, der sich preislich an dem teuersten lokalen Skipass orientiert, einzuführen. Auf das Verrechnen der Skitage sollte verzichtet werden. Kundenbindung und Konsumation wiegen das allemal auf.
 
Da gehts doch euch noch vergleichsweise gut. In Frankreich sind Großraumpässe qausi unbekannt. Stellt euch mal einen "Snowpass Savoie-Mont-Blanc" vor, der alle Skigebiete in Savoyen und Hochsavoyen inkludiert. Das Nonplusultra :ja:.

Wobei sie in F vermutlich kaum Tagestouristen haben, sodass man dort wohl keine Nachfrage erkennt. Dazu kommt natürlich, dass dort die Autobahnen nach Strecke kosten, d.h. aus Lyon mal eben schnell Skifahren zu gehen ist teurer, während A+CH Vignetten haben - und wenn man die sowieso hat, wirds auch nicht teurer ob man 2 mal oder 10 mal fährt.
 
Wie die Lenzerheide Bergbahnen AG (LBB AG) an der Generalversammlung vom vergangenen Samstag mitteilte, soll weiterhin in die Zukunft des Schneesportgebiets Arosa Lenzerheide investiert und die Qualität der Infrastruktur und Angebote im Skigebiet weiter gesteigert werden.

Im Sommer des kommenden Jahres steht der Bau der Beschneiungsanlagen zwischen Proschieri und Churwalden bevor.

Für die Wintersaison 2016/17 investieren die Bahnen 3 Mio. Franken für den Bau eines zweistöckiges Parkdecks mit rund 320 Parkplätzen bei der Talstation Rothorn. Dies wird im Zusammenhang mit dem Neubau des geplanten Yolo-Hotels vorgenommen. Hinter dem Hotel-Projekt steht die Fortimo AG der Familie Bienz, die bereits die Privà Alpine Lodge sowie das Personalhaus Canols realisiert haben.
 
maria13 schrieb:
Einige kritische Anmerkungen zur Skigebietsverbindung Arosa / Lenzerheide:
Die Zahl der Ersteintritte im Winter 2014 / 2015 ist um 4,3 % zurückgegangen. Und in Arosa war es ein Minus von 4,7 %. Im Vergleich aller Bündner Bergbahnen gab es dort "nur" einen Rückgang von 3,4 %. Also war die Verbindung der Skigebiete Arosa / Lenzerheide ein Schuss in den Ofen. (Quelle : Seite 5 http://lenzerheide.com/pdf/lbb/geschaftsberichte/2014-15/lbb-geschaftsbericht_2014-15.pdf).
Diese Meinung kann ich nicht teilen da es einen Rückgang von 4,3% gegenüber der Saison 2013/2014 gab. In der Saison 2013/2014 -der ersten mit der Verbindung- gab es aber eine Steigerung der Ersteintritte von 10% gegenüber der Saison 2012/2013. Also gab es in der ersten Saison ein Plus von 10% und in der zweiten Saison ein plus von ca. 5% gegenüber den Ersteintritten in der letzten Saison vor der Verbindung. Somit ist die Verbindung bis jetzt ein voller Erfolg.
Quelle: http://seilbahn.net/sn/index.php?i=60&kat=4&news=6636&titel=Lenzerheide%20Bergbahnen:%20Gesch%C3%A4ftsjahr%202014/15%20als%20grosse%20Herausforderung
 
Für eine endgültige Beurteilung ist es wohl etwas früh und im ersten Jahr kamen sicherlich schon mehr Gäste, um die neue Bahn zu sehen. Interessant wäre die Entwicklung der Ersteintritte und die Logiernächte in Arosa. Durch die saftige Preiserhöhung und die Möglichkeit, über Lenzerheide mit über 300 Kurven weniger ins selbe Skigebiet zu fahren hatte ich vermutet, dass sich dort die Zahlen eher rückläufig entwickeln.
 
NeusserGletscher schrieb:
Für eine endgültige Beurteilung ist es wohl etwas früh und im ersten Jahr kamen sicherlich schon mehr Gäste, um die neue Bahn zu sehen. Interessant wäre die Entwicklung der Ersteintritte und die Logiernächte in Arosa. Durch die saftige Preiserhöhung und die Möglichkeit, über Lenzerheide mit über 300 Kurven weniger ins selbe Skigebiet zu fahren hatte ich vermutet, dass sich dort die Zahlen eher rückläufig entwickeln.


Also ich bin im ersten Jahr hingefahren. Auch wegen der neuen Bahn. Ich gehe auch davon aus dass Tagesgäste fast nur noch über Lenzerheide einsteigen. Aber für eine ganze Skiwoche spielt das meiner Meinung nach kaum eine Rolle. Wir überlegen eher nach Arosa zu gehen als nach Lenzerheide sobald auch nur eine Übernachtung mit geplant ist und wir nicht wieder einfach in Chur Couchsurfen.
 
Auf der Webpage von Arosa bzw. Lenzerheide ist nun auch den neue Pistenplan aufgeschaltet worden. Das Interessanteste dabei ist wohl, dass die Verbindungspiste auf der Lenzerheide von der West- auf die Ostseite nach wie vor komplett eingezeichnet ist.
 
Habe mir heute ein Bild vom Snowmaker in der Biathlonarena gemacht.

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^ Snowmaker bei der Arbeit.

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^ Hat schon eine spezielle Konsistenz dieses gefrorene äh dieser Schnee.

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^ Ist doch schon etwas zusammengekommen. Am rechten Bildrand sieht man zudem einen weiteren Haufen wo eine zweite Leitung aus der Anlage hinführt.
 
Da ging wohl auch Design vor Funktion.
Sehen 1. aus wie aufgehängte Weinfässer und sind 2. bestimmt beengter für 8Pers. wie die üblichen .
Hauptsache man hat "Porsche-Design" :mrgreen:
 
ein Porsche ist ja auch nicht das geräumigste Auto insofern passt das schon :!:
 
Porsche hat jetzt auch einen Minivan mit 8 Plätze im Angebot. Zweifellos der grösste Porsche. :D
 
und zukunftsweisend mit Elektroantrieb und steht garantiert nie im Gubrist im Stau
 
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