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Neues in Arosa Lenzerheide

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Also erstmal will ich die Bergbahnen Lenzerheide, so heissen sie glaub? verteidigen, denn sie haben es fertig gebracht trotz der misslichen Schneelage im Dezember und Januar alle Pisten super zu präparieren.....(Man vergleiche einmal mit Arosa)
Zweitens wird der Skilift Valbella sicher nicht dicht gemacht, da er immernoch einer der Hauptzubringer für viele ist, und soviel ich weiss auch bleiben wird....Das Parpan zur Hauptdrehscheibe des Skigebiets wird ist wohl klar, daran ist aber vor allem die Rothornbahn schuld, welche das Weltcup - Finale nach Parpan holte....Ebenfalls ist es für die Lenzerheide Bergbahnen eine sehr existenzielle frage bezüglich 8EUB, denn wenn die Skifahrer aus Arosa in ein paar Jahren mal kommen, würden sie mit dem Skilift schön alt dastehen und das Skigebiet würde sehr unatraktiv werden, da man vom Rothorn aus die besseren möglichkeiten hätte und die moderneren zubringeranlagen. Wenn es nicht zu einem zusammenschluss der Gesellschaften kommt, sehe ich das für die Lenzerheide Bergbahnen die einzige möglichkeit ihre existenz auch in Zukunft zu sichern und die Anteile an Skifahrern beizubehalten. Darum ist es für mich mehr als verständlich dass man sich auf dieses Projekt fixiert und dort investiert, da dieses Projekt eine existenzfrage darstellt, während die Bahn von Churwalden unrentabel und störungsanfällig ist. Klar es ist sehr schade um Churwalden und es wäre sehr schade wenn die Windegga und Pradaschier schliessen müsste, trotzdem müsste da mal kräftig investiert werden, vor allem in Bezug auf Beschneiungsanlagen...Und der alte Sessel Alp Stätz verursacht wahrscheindlich mehr Betriebskosten als beide Sessellifte am Stätzerhorn zusammen.....Das man nicht einfach in ein Skigebiet ohne Zukunft investiert ist wohl verständlich......Ohne Privatisierung der Sesselbahn Alp stätz wird es wohl in Zukunft nicht gehen, da es für die Lenzerheide Bergbahnen nur ein verlustgeschäft ist und da sie, wenn sie in Zukunft auch noch so absahnen wollen im Tarifverbund ihre Investitionen da planen und ausführen müssen wo es für die Zukunft, vor allem Strategischer Natur entscheidend ist.....Klar es ist schade um Churwalden, trotzdem hat es Churwalden meiner Meinung nie geschaft zu einem entscheidenden teil der Turismusregion zu werden, obwohl meiner Meiunung die Lage prädestiniert wäre, um zu einem entscheidenden teil der Region zu werden....
 
Stockboden hiess also diese ominöse schwarze Abfahrt. Darüber haben wir hier schon ausgiebig spekuliert. Aber danke für die Infos!
 
Also der SL Valbella war auf jeden Fall vom 2. - 5. Januar geöffnet und auch am 1. Januar!

Die 8-EUB macht irgendwie schon Sinn als zentraler Einstieg von der Churer Seite und als Übergang von der Rothorn Seite (Stichwort Arosa). Die 3-SB Alp Stätz ist halt mit der momentanen Ziehwegpiste nach Churwalden relativ uninteressant, was sich aber mit der Wiedereröffnung der Stockbodenabfahrt ändern könnte. Allerdings möchten die Stätzerhornbahnen wohl mehr vom Kuchen abhaben udn da ist natürlich der Einsteig vor der Haustüre besser, als dass man die Leute nochmal zur "Komkurenz" nach Churwalden lockt.
 
Trotz der misslichen Schneelage im Dezember und Januar alle Pisten super zu präparieren???

Also unter "super" verstehe ich was ganz anderes. Ich war vom 3. bis 6.1. in der Lenzerheide und wie die Weisshornmulde am Nachmittag aussah (überall Steine und herausragende Felszacken), das geht unters Kapitel Sachbeschädigung. Habe jedenfalls gleich nach diesen Ferien den Belag an den Skis erneut machen müssen.

In der Lenzerheide bin ich für längere Zeit zum letzten Mal gewesen.
 
@Päscu
Das war genau die einzige Piste welche nicht gut befahrbar war....Es war aber auch überall so beschildert und stand an allen info Tafeln dass es apere stellen gibt dort. Desweiteren hättest du die Schwarze Piste nehmen können Stivetta Wand........Trotzdem war es kein Vergleich mit Arosa ! In Arosa gab es nähmlich genau 0 Abfahrten ohne Steine und apere stellen. Die Weisshornmulde ist bekannt für Steine das ist "normal", wenn es nicht gerade 1m. Schnee hat wie momentan. Doch sie haben meiner Meinung alles mögliche gemacht um die Pisten möglichst gut zu präparieren. Ebenfalls haben sie die probleme nicht schöngeredet wie Arosa wo stand Pulver/sehr gut, dabei waren die wenigen Fahrbahren Pisten vereist und sehr hart.!!!
 
Mag sein, dass es in Arosa schlechter war und ich gebe auch zu, dass oben an der Weisshornmulde Schilder standen.
Aber auch Scalottas war steinig und Lavoz jeweils ab Mittag furchtbar ausgefahren. Die einzige schöne Piste war eigentlich der Heimberg. Und da ist es halt schon zu hinterfragen, bei diesen Verhältnissen 55 Schtei zu verlangen. Nach mehreren Jahren hab ich halt wieder Mal den Fehler gemacht, zu früh Ferien zu nehmen. Eigentlich weiss man ja, dass häufig erst ab Februar wirklich viel Schnee liegt.
 
Gebe dir vollkommen recht,aber im Vergleich zu den anderen Bündner Top Destinationen liegen sie sehr gut im Preis....

Arosa: 46.- (Praktisch keine Technische Beschneiung)

Alpenarena 60.- (Anstehen bis zum umfallen, in der Vorsaison für den einen Gletscherlift Vorab 55.-!!!!!

Und die Bergbahngesellschaften haben bis 1. Woche vor Weihnachten noch 40% gegeben, obwohl schon etwa 6 Lifte offen waren.......

In der Alpenarena zahlst du immer 55.- resp. 60.- und in Arosa auch, auch wenn nur 1. Lift läuft!!
 
Wir werden morgen die Pisten in Lenzerheide testen. Cumascheals ist ein Geheimtipp für den Nachmittag, wenn an den Bahnen Lavoz und Stätzerhorn Wartezeiten zu verzeichnen sind. An der Weisshorn Speed sind in der Regel auch nachmittags kaum Wartezeiten zu verzeichnen.
 
@ fxgross

Da liegt ja der Haas im Pfeffer: Cumascheals (schwarze) war nicht präpariert, man musste über die Lavoz-Piste runter. Und Stätz war schwarz vor Menschen...

Da fahr ich wirklich lieber in Grandval oder Wileralmi Ski...!
 
Die Verhältnisse heute in Lenzerheide würde ich als optimal bezeichnen. Am Mittag sind wir vom Stätzerhorn über Parpan zum Heimberg und zur Weisshorn Speed gewechselt. Die neue Unterführung und die Heimbergbahn scheinen mehr Leute auf die Ostseite rüber zu ziehen, als früher. Dennoch waren die Wartezeiten Heimberg und Weisshorn mit ca. 5 Minuten gering. Die normale Abfahrt vom Weisshorn bis nach Parpan runter war in optimalem Zustand.
Die neue Weltcuppiste war nicht offiziell geöffnet, wurde aber dennoch vom Damenstart der Abfahrt bis runter von manchen befahren. Die Beschneiungsanlagen auf der Weltcuppiste liefen auf Hochtouren.
 
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