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Neues in Arosa Lenzerheide

maria13 schrieb:
Eine Alternative zum Bau einer Verbindungsbahn in Parpan, die keinen Sinn ergibt, wäre auch eine beschneite Talabfahrt nach Churwalden. Eine solche Talabfahrt wäre sicherlich von Dezember bis März fahrbar. Damit würde man 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen: 1. keine neue Transportanlage und 2. der sinnvolle Zusammenschluss am neuen Portal in Churwalden. Damit könnten ortsunkundige problemlos die Talseiten wechseln und diejenigen, die in Churwalden ihren Skitag begonnen haben, können ihn dort problemlos beenden.
Ich denke das Hauptproblem an der Verbindung per Ski ist nicht die Ost-West-Variante, da diese außerhalb der Ortschaft Parpan verlaufen würde, sondern die West-Ost-Variante, da man dort durch die Straßen von Parpan fahren muss. Ich meine das bei der Entscheidung dies eine Rolle gespielt hat, da Parpan nicht mehr wollte, dass die Skifahrer durch den Ort gehen.
steht alles so hier: http://www.suedostschweiz.ch/node/3181277&redirect=0
 
Beschneiung Proschieri-Churwalden: ja klar, das wäre sehr wichtig, insbesondere bezüglich Portal.
Aber das hilft in Sachen Ost-West-Ost-Wechsel grad gar nichts und ich sehe maria13s Zusammenhang nicht. Oder meinst Du eine neue Abfahrt vom Heimberg nach Churwalden? Ginge das? Das wäre natürlich toll, aber das würde das West-Ost-Problem mit dem Autoverkehr auch noch nicht lösen.
 
Ich meine eine Abfahrt Heimberg - Churwalden. Das Verkehrsproblem würde erst in Churwalden entstehen. Aber man kann den Gästen schon einen kleinen Fussmarsch ohne Skier zumuten. Auch könnte man eine Ampel installieren, die dafür sorgt, dass Skifahrer problemlos zu ihrem Ausgangspunkt bzw. zum Portal kommen. Das gibt es auch in anderen Skigebieten.

Und zum Thema "keine Skifahrer mehr in Parpan auf den Strassen" kann ich nur anmerken, dass Skifahrer zum normalen Strassenbild von Skiorten gehören.
 
Auch als Grund für die Verbindung wird in der Novitats vom 30.01.15 genannt: "Und endlich können sich auch die Aroser Gäste auf die sonnigen Hänge am Stätzerhorn und Scalottas wagen, denn der Weg wird einfach, klar und bequem".

Die Verbindung mit Arosa scheint hier den Hautausschlag gegeben zu haben. Sonst kämen die Gäste aus Arosa nicht so einfach auf die Westseite. Das freut mich dann für die neuen Gäste aus Arosa! Die alten Gäste auf der Lenzerheide hatten so etwas 50 Jahre lang nicht nötig!
 
Polemik...
Ich freue mich jedenfalls auf die neue Verbindungsbahn!
 
ski-chrigel schrieb:

Vielleicht ist das polemisch. Aber ein paar Millionen für eine unsinnige Bahn, die eigentlich nie hätte kommen sollen (Verabredung mit mountain wilderness) nur für die Bequemlichkeit der Gäste aus Arosa? Darüber hinaus wird ein schönes Stück Natur verschandelt und Wald vernichtet.

Von Jan - Mitte März kann man problemlos von der Westseite zum Valbella Skilift wechseln. Dies ist sicherlich auch in Zukunft schneller als der neue Zubringerlift und Proschieri. Und alternativ gibt es im 15 Minutentakt eine Busverbindung (Sportbus).

Das Geld kann man sich sicherlich sparen und dafür die Preise für Abonnements in Richtung Eurozone anpassen. Sonst läuft Lenzerheide Gefahr, bequeme Verbindungen für Gäste aus Arosa zu haben, aber weniger zahlende Gäste insgesamt.

Sieht das Konzept dann für Gäste mit Ausgangspunkt Churwalden so aus, dass sie bei wenig Schnee (ab März) von der Ostseite gegen 15 Uhr sich auf den Weg Richtung Parpan machen, und dann den neuen Sessellift, Proschieri und Stätzertäli nehmen, um schliesslich mit der neuen Porsche-Gondelbahn Richtung Churwalden zu fahren? Alternativ könnten sie auch das Postauto ab Parpan nehmen. Nur dann gibt es wieder viele Skifahrer im Dorf. Und so viele Gäste werden auch nicht in das Postauto passen, so dass Warten angesagt sein wird.

Dafür wünsche ich viel Spass.
 
Naja, da werden wir uns nicht einig.
Die neue Verbindungs-Sesselbahn ist m.E. eine deutliche Attraktivitätssteigerung. Busfahren und Laufen ist verpönt. Kommt dazu, dass der ortsunkundige Gast Mühe hat, sich zu orientieren. Mir geht das in unbekannten Gebieten, wo ich busfahren oder laufen muss, jeweils auch so, mag ich gar nicht (Portes du Soleil, Livigno).
Zudem finde ich das Umweltargument bei dieser Bahn einfach nur lächerlich. Die Bahn geht an Häusern vorbei, über eine Kantonsstrasse und durch ein kleines Stück Wald. Insgesamt grad mal 600m. Im Talboden. Was man da verschandelt, ist mir ein Rätsel. Da gibt es weit "schlimmere" Projekt.
Das mit der Verabredung mit den Umweltverbänden stimmt und hat ein gewisses Gefahrenpotential für zukünftige Projekte. Aber diese Verbände verhalten sich auch oft nicht fair, sodass ich kein Problem damit habe, dass die verar... wurden. Ich werde es ihnen auch zeitlebens übel nehmen, dass ich eine Verbindungsbahn nach Arosa und zurück nehmen muss, anstatt zwei tolle KSBs vom Urdental rauf. Und erst recht, dass Tschiertschen wegen denen nicht integriert wurde.
 
ski-chrigel schrieb:
Ich werde es ihnen auch zeitlebens übel nehmen, dass ich eine Verbindungsbahn nach Arosa und zurück nehmen muss, anstatt zwei tolle KSBs vom Urdental rauf. Und erst recht, dass Tschiertschen wegen denen nicht integriert wurde.

Dem kann ich nur zustimmen!
 
Und zum Thema "keine Skifahrer mehr in Parpan auf den Strassen" kann ich nur anmerken, dass Skifahrer zum normalen Strassenbild von Skiorten gehören.
Klar gehören zu Fuss gehende Skifahrer zu einem Skiort, eine Völkerwanderung durch den Ort erzwingen braucht man darum aber dann auch wieder nicht.
Ganz einfache kleine Rechnung für so eine Durchschnittstag, ich nehme extra tiefe Zahlen. Von Arosa habe ich 2000 Personen bis auf die Westseite, von Churwalden habe ich weitere 2000 Personen wo neu von dort nach Arosa fahren anstatt mit dem Auto dorthin. Lenzerheide intern heben sich die Wechsel wieder gegenseitig auf, es fahren zwar mehr von West nach Ost um nach Arosa zu gelangen, dafür fehlen dann die Von Ost Wo nach Arosa anstatt nach West fahren. Trotzdem habe ich jetzt 4000 Personen mehr wo auf der Lenzerheide die Seite wechseln und da sie auch wieder zurück wollen das Ganze mal 2 ergibt dann 8000 Ortsquerungen mehr. Ich glaube da ist eine Verbindungsbahn schon angebracht.

Ich meine eine Abfahrt Heimberg - Churwalden
Wie lange wird es dann dauern bis auch eine Bahn von Chrurwalden in diese Richting gefordert wird, oder willst du die geplante Gondelbahn gleich dorthin versetzten?

Sieht das Konzept dann für Gäste mit Ausgangspunkt Churwalden so aus, dass sie bei wenig Schnee (ab März) von der Ostseite gegen 15 Uhr sich auf den Weg Richtung Parpan machen, und dann den neuen Sessellift, Proschieri und Stätzertäli nehmen, um schliesslich mit der neuen Porsche-Gondelbahn Richtung Churwalden zu fahren?
Richtig erkannt, exakt so sieht es dann aus. Wo da allerdings das Problem sein soll weis ich nicht, und mit der von dir geforderten Piste Heimberg - Churwalden wäre es ja dann auch nicht gelöst oder hat es dort dann auf gleicher Höhe mehr Schnee?

Die Bahnen machen halt das Gleiche wie die hier bei uns. Man baut für die Gäste und befolgt nicht die persönlichen Wünsche jedes Einheimischen die nur zufrieden sind wenn der Lift vor der Haustüre startet und die Piste bis zurück in den Keller führt.
 
maria13 schrieb:
Von Jan - Mitte März kann man problemlos von der Westseite zum Valbella Skilift wechseln. Dies ist sicherlich auch in Zukunft schneller als der neue Zubringerlift und Proschieri. Und alternativ gibt es im 15 Minutentakt eine Busverbindung (Sportbus). Das Geld kann man sich sicherlich sparen und dafür die Preise für Abonnements in Richtung Eurozone anpassen. Sonst läuft Lenzerheide Gefahr, bequeme Verbindungen für Gäste aus Arosa zu haben, aber weniger zahlende Gäste insgesamt.
Der Sportbus dient dem Transport innerhalb des Wintersportortes, wenn dieser auch noch die querrenden Gäste übernehmen muss, wird es eng, die Busse sind teilweise heute schon überfüllt.
Dazu kommt, dass quer durch die Lenzerheide eine bedeutende Kantonsstrasse führt, wenn diese dann noch zu Dutzenden von Skifahrern überquerrt wird, ist dies der Sicherheit nicht zuträglich.

Der Fahrgast erwartet heute für die hohen Skipasspreise Komfort und Dienstleistung. Lange Ziehwege inklusive Strassenquerungen oder gar Busfahren zählen da nicht dazu. Die neue Sesselbahn führt mitten durchs schon jetzt ordentlich verbaute Gebiet, der Schaden für die Umwelt hält sich in Grenzen. Der Fahrgast erhält mit der neuen Bahn eine wesentlich komfortablere Verbindung ohne Ski-abschnallen, auf-Bus-warten, minutenlange Fussmärsche, womit die Bahn einem echten Bedürfniss entspricht und dem ganzen Gebiet dient, nicht nur "den Gästen aus Arosa".

Anderes Thema: Ich finde grossen Gefallen an der zurückhaltenden und der Landschaft angepassten Gestaltung der neuen Gondelbahn ab Churwalden. Schön, dass da für einmal kein Betonklotz hingestellt wird.
 
Theo schrieb:
Von Arosa habe ich 2000 Personen bis auf die Westseite, von Churwalden habe ich weitere 2000 Personen wo neu von dort nach Arosa fahren anstatt mit dem Auto dorthin. Lenzerheide intern heben sich die Wechsel wieder gegenseitig auf, es fahren zwar mehr von West nach Ost um nach Arosa zu gelangen, dafür fehlen dann die Von Ost Wo nach Arosa anstatt nach West fahren. Trotzdem habe ich jetzt 4000 Personen mehr wo auf der Lenzerheide die Seite wechseln und da sie auch wieder zurück wollen das Ganze mal 2 ergibt dann 8000 Ortsquerungen mehr. Ich glaube da ist eine Verbindungsbahn schon angebracht.

Die 8000 angenommenen Querungen, obwohl ich die Zahl stark bezweifele, sonst wären die Wartezeiten z. B. am Heimberg enorm, gibt es auch heute schon. Durch das neue Portal in Churwalden wird es sicherlich nicht 2.000 zusätzliche Gäste geben. Sie verteilen sich jetzt schon auf die anderen Parkplätze im Skigebiet.

Theo schrieb:
Die Bahnen machen halt das Gleiche wie die hier bei uns. Man baut für die Gäste und befolgt nicht die persönlichen Wünsche jedes Einheimischen die nur zufrieden sind wenn der Lift vor der Haustüre startet und die Piste bis zurück in den Keller führt.

Ich selber komme seit über 30 Jahren auf die Lenzerheide (ca. 20 Tage im Winter und 8 Tage im Sommer). Mein Ausgangspunkt zum Skifahren ist der Danis Parkplatz am Fadail. Fast skitäglich fahre ich auf beiden Seiten. Hin über den Heimberg und zurück mit dem Sportbus. Das funktioniert einwandfrei. Ich erinnere mich noch daran, als es den Tunnel am Obertor nicht gab und man die Straße von West nach Ost überqueren mußte. Der Tunnel ist eine echte Erleichterung gewesen. Und ich erinnere mich auch an Zeiten, als es noch keinen Sportbus gab. Dann ist man zu Fuß von der Talstation Rothorn zum Danisparkplatz 15 Minuten gelaufen. Das ging auch gut.

Theo schrieb:
Richtig erkannt, exakt so sieht es dann aus. Wo da allerdings das Problem sein soll weis ich nicht, und mit der von dir geforderten Piste Heimberg - Churwalden wäre es ja dann auch nicht gelöst oder hat es dort dann auf gleicher Höhe mehr Schnee?

Meines Wissens ist die Piste nach Churwalden auf der Westseite nicht beschneit. Wenn man auf der Ostseite eine beschneite Piste z. B. über Mittelberg einrichten würde, dann wäre eine Talabfahrt sicherlich bis Ende März möglich.

oberländer schrieb:
Fahrgast erwartet heute für die hohen Skipasspreise Komfort und Dienstleistung. Lange Ziehwege inklusive Strassenquerungen oder gar Busfahren zählen da nicht dazu. Die neue Sesselbahn führt mitten durchs schon jetzt ordentlich verbaute Gebiet, der Schaden für die Umwelt hält sich in Grenzen. Der Fahrgast erhält mit der neuen Bahn eine wesentlich komfortablere Verbindung ohne Ski-abschnallen, auf-Bus-warten, minutenlange Fussmärsche, womit die Bahn einem echten Bedürfniss entspricht und dem ganzen Gebiet dient, nicht nur "den Gästen aus Arosa".

Dann sollten schnell alle Ziehwege entfernt werden (z. B. in Arosa vom Hörnli zum Weishorn). Busfahrten sind auch in anderen Skigebieten üblich: Parsenn / Jakobshorn, Corviglia / Corvatsch, Diavolezza/Lagalb, etc.

Um den Komfort zu erhöhen, sollte man schnell noch Sitzheizungen auf allen Sesseln anbringen. Das bringt sicherlich nochmals viele neue Gäste! Spaß beiseite: Das Skigebiet der Lenzerheide ist auch ohne den Verbindungslift super. Nur steht die Lenzerheide nicht alleine da. Die Tageskarten kosten 50 % mehr als in Skigebieten in Österreich, die genauso einfach aus Deutschland zu erreichen sind.

Meine Einstellung zu dieser ganzen Verbindung mit Arosa ist nicht gut. ski-chrigel hat das ausgeführt. Eine Integration mit Tschiertschen und 2 KSBs wäre optimal gewesen und hätte das Skigebiet echt aufgewertet. Verbindungsbahnen wie geplant in Parpan oder zwischen Arosa und Lenzerheide bringen skifahrerisch nichts, weil sie horizontal verlaufen.

Das ganze Konzept der Verbindung ist Stückwerk. Früher konnte ich zum gleichen Preis und schneller in Laax und Davos Skifahren (das Thema hatten wir schon letztes Jahr). Warum läuft die Urdenbahn im Sommer nur 4 Wochen? Bei einer echten Verbindung macht das keinen Sinn. Oder warum kann man öffentliche Verkehrsmittel nur im Winter nutzen und nicht im Sommer? Und warum fahre ich kostenlos mit der RHB nach Arosa zum Skilaufen und zahle auf dem Danisparkplatz nochmals 5 CHF? Wieso gibt es eine kostspielige gemeinsame Vermarktungsstrategie von Arosa und Lenzerheide, obwohl man unter normalen Umständen nicht an den Angeboten des Partnerortes nach Betriebsschluss der Bergbahnen partizipieren kann?

Hier wird zu kurzsichtig gehandelt. Und wenn man die Kosten betrachtet, dann macht das ganze noch weniger Sinn. Apropos Kosten: heute gibt es in SRF 3 eine Sendung zu den Kosten des Skibetriebes auf der Lenzerheide. Es sind 290.000 CHF pro Tag: http://www.srf.ch/medien/news/input-ein-tag-skigebiet-arosa-lenzerheide-kostet-290000-franken/
 
maria13 schrieb:
Dann ist man zu Fuß von der Talstation Rothorn zum Danisparkplatz 15 Minuten gelaufen. Das ging auch gut
...ist aber heute einfach nicht mehr gefragt und ein entscheidender Nachteil bei der Skigebietswahl.

Theo schrieb:
Meines Wissens ist die Piste nach Churwalden auf der Westseite nicht beschneit.
Richtig.

Wenn man auf der Ostseite eine beschneite Piste z. B. über Mittelberg einrichten würde, dann wäre eine Talabfahrt sicherlich bis Ende März möglich.
Diese zu bauen dürfte ein schwieriger Brocken sein. Die Umweltverbände machen da wohl erneut nicht mit. Irgendein Schneehuhn hat es da sicher :wink:

Busfahrten sind auch in anderen Skigebieten üblich: Parsenn / Jakobshorn, Corviglia / Corvatsch, Diavolezza/Lagalb, etc
...was es ja nicht besser macht. Wieso wohl will Corvatsch die Hahnenseebahn bauen? (Und wird auch hier von den Umweltverbänden torpediert)

Das Skigebiet der Lenzerheide ist auch ohne den Verbindungslift super.
Und wird noch besser!

Verbindungsbahnen wie geplant in Parpan oder zwischen Arosa und Lenzerheide bringen skifahrerisch nichts, weil sie horizontal verlaufen.
Klar sind Verbindungsbahnen skifahrerisch nicht spannend. Aber besser als nichts. Und drum gibt es im Alpenraum auch so viele solche.

Früher konnte ich zum gleichen Preis und schneller in Laax und Davos Skifahren (das Thema hatten wir schon letztes Jahr).
Genau, hatten wir schon.

Warum läuft die Urdenbahn im Sommer nur 4 Wochen?
Weil der Sommertourismus einfach zu schwach ist. Da geht das grad mal nich in der Höchstsaison.

Und warum fahre ich kostenlos mit der RHB nach Arosa zum Skilaufen und zahle auf dem Danisparkplatz nochmals 5 CHF?
Weil man den ÖV so gut wie möglich nutzen will. Ich finde die Parkplatzgebühren auch nicht toll, aber das Instrument, den ÖV gratis zu machen, gut.

Apropos Kosten: heute gibt es in SRF 3 eine Sendung zu den Kosten des Skibetriebes auf der Lenzerheide. Es sind 290.000 CHF pro Tag: http://www.srf.ch/medien/news/input-ein-tag-skigebiet-arosa-lenzerheide-kostet-290000-franken/
See here: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=35&t=52841
 
Als ich im Sommer 2012 in Arosa war gab es dort nur Tageskarten für alle Bahnen, keine Einzelfahrten oder Berg- und Talfahrten. Die Tageskarte war natürlich nicht sonderlich teuer, deswegen war das nicht schlimm. Wer in Arosa übernachtet hat, der hat das Paket gleich mit dazu bekommen. Daran erkennt man schon, dass sie sich dort wirklich anstrengen mussten um Sommergäste anzulocken.
 
Bergbahnen inklusive im Sommer ist in Graubünden mittlerweile weit verbreitet. Die Aroser waren einfach die ersten.
 
Mir war gar nicht bewusst, dass es eine Update für die 2. Sektion der Rothornbahn geben wird:
 

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Ist der Bau der Brüggerhorn 4KSB eigentlich gesichert? Im Amtsblatt GR finde ich keine Publikation und auch auf der Homepage der Bergbahnen steht nichts, ausser die vage Randnotiz innerhalb der Beschneiungsprojekte (Stand Mai 2014).
Und ist es richtig, dass diese eine neue Linienführung von der Tomeli-Talstation aus erhält?
 
So viel ich weis, ist Brüggerhorn zurückgestellt. Das war vor dem Zusammenschluss Priorität, weils das einzige war, was es wirklich zu tun gab. Jetzt ist die Beschneiung Hörnli wichtiger, um bereits im November eine Verbindung nach LH sicherstellen zu können, man will in Zukunft früher öffnen.
 
Naja, das Dok ist aber vom Mai 2014. Da lief die Urdenbahn schon.
Aber natürlich kann sie trotzdem zurückgestellt werden. Konnte die Konzession denn noch mal verlängert werden?
 
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