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Neues in Arosa Lenzerheide

ski-chrigel schrieb:
burgi83 schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Deutsche haben da sicher wenig Verständnis. Da ist das SIE ja noch viel verbreiteter als bei uns.
Ist das duzen bei euch in der Schweiz so weit verbreitet. Klar ich duze hier im Forum auch, aber in einer Kunden-Gast-Beziehung finde ich das nicht passend. Vorallem wenn man gedust wird ohne es angeboten zu bekommen.
Es kommt drauf an, wo. In der Fliegerei ist das Du zB total üblich. Im Kontakt mit Deutschen aber plötzlich nicht mehr.
In Du-Hotels finde ich es auch völlig komisch, wenn man von unbekannten Mitarbeitern einfach geduzt wird.
Ganz schräg finde ich das Gesieze innerhalb von Unternehmen. Da ist man in der Schweiz sicher mehr per Du als in Deutschland.
In Österreich beobachte ich ein noch häufigeres Du als in der Schweiz.

Im Skigebiet stehen ja überall Tafeln mit den Mitarbeitergesichtern „Für Eu am Bügla“. Wird Arosa jetzt auf „Für Sie am Bügla“ umstellen? ;-)

A propos: Letzte Woche fragte eine Deutsche ihren Mann, was denn „bügla“ bedeute. Die Antwort „das kommt vom Skiliftbügel hinhalten, anbügeln“ fand ich süss. Von Schweizer-/Bündnerdeutsch hat er wohl keine Ahnung. :lol:

Vielleicht könnte ein Mod diese Diskussion auslagern. Ist durchaus spannend sowas.
Jop gerne auslagern, aber interessant. Ich finde das SIE grundsätzlich in den Bergen unpassend, ich duze auch ungefragt alles und jeden und zu 95% passt das super, und die 5% die gesiezt werden wollen fallen eben hinten runter... aber auch in der Arbeit - das Sie gehört in die Mottenkiste. Ich lese auch öfter in Signaturen den Hashtag #gerneperdu und duze sofort Lieferanten oder Kunden. Gerne mehr davon.
Aber wer im Skigebiet, Hütte oder sonstwo ernsthaft mit einem Sie daherkommt? Ich könnte wieder schmunzeln und sagen "typisch deutsch", wobei ich Bayern hier gerne abgrenzen würde ;)
Lustig ist natürlich was im Artikel auch steht, dass ich öfter mal in gehobenen Sternehotels nächtige und dort immer ziemlich ein Exot bin weil ich auf "Etikette" nichts gebe :lol: dort ist es wirklich schwiergier, das DU durchzusetzen. Aber die Kellner passen sich meistens schnell an ;)
 
Das Hotel wurde ja anscheinend während des Baus aufgrund seiner Grösse und Lage von diversen Einheimischen angefeindet.
Und das notabene nachdem das Projekt samt aussagekräftigen Bauprofilen in einer Volksabstimmung genehmigt wurde....
 
Höchste Zeit, diese genannten wichtigen Verbindungen in ALH beschneien zu können. Längst überfällig.
Dass Obersaxen und Vals auch grossen Nachholbedarf haben, ist eindeutig. Und hoffentlich merkt es dann auch noch der Herr vis a vis von Obersaxen…
 
Snow Wally schrieb:

Welche "Verbindungen" sind wohl gemeint? Mir kommen spontan folgende in den Sinn:

- Stätzerhorn - Lavoz
- Weisshorn - Motta
- Weisshornmulde
- die rote Piste am Stätzerhorn
 
Stätz-Lavoz mit allererster Priorität.
Und Lavoz-Stätz war doch diese Saison auch zuerst ein Problem. Fehlt da ein Stück Beschneiung oder war es nur das Wasserproblem?

Cumascheals-Lavoz wäre auch noch, oder?
 
Ja wirklich sehr schade um die Scalottas Crew! Apropos Gastro: Wie gehts eingentlich mit der Kuh Bar weiter? Gibts da tatsächl bald was neues?
 
švi-nigel schrieb:
Ja wirklich sehr schade um die Scalottas Crew! Apropos Gastro: Wie gehts eingentlich mit der Kuh Bar weiter? Gibts da tatsächl bald was neues?

Letzter offizieller Stand ist die Information aus dem Geschäftsbericht 21/22:

Neubauprojekt KuhBar Tschuggenhütte
Für den Neubau der KuhBar als Ersatz für die nun über Jahre aufgestellte temporäre Baute liegt ein bewilligtes Bauprojekt ausserhalb der Bauzone vor, dem ein umfassender Bedarfsnachweis mit Standortgebundenheit der KuhBar zugrunde liegt und von den Bewilligungsinstanzen gestützt wird. Nach Verhandlungen mit der Bürgergemeinde Chur, als Grundeigentümerin, und der Stadt Chur, die als Bauherrin auftritt, wurde eine leichte Redimensionierung des bestehenden Projektes vorgenommen. Damit lassen sich die Ziele der Arosa Bergbahnen AG für ein exklusives Event-Lokal mitten im Skigebiet an bevorzugter Lage in Dorfnähe nach wie vor erreichen. Das Geschäftsmodell ist überzeugend, und der Gästenutzen ist ungebrochen hoch. Wenn das Stadtparlament von Chur dem Baukredit zustimmt, kann der Bau im Sommer 2023 realisiert werden. Die Arosa Bergbahnen AG finanziert den Innenumbau wie auch die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes.


Quelle: https://arosalenzerheide.swiss/de/Skigebiet/Bergbahnen/Unternehmen/Arosa-Bergbahnen-AG/Investor-Relations
Seite 20

Ich meine, dass ich in der Aroser Zeitung mal die Baubewilligung gesehen habe. Müsste das noch genauer nachrecherchieren.
 
Basalt schrieb:
Die Gemeinde Arosa hat kürzlich informiert, dass die einheimischen Kinder die Bergbahnen vor Ort künftig gratis benützen können. Endlich!
Nun ist’s amtlich: Ab der Wintersaison 23/24 erhalten alle in der Gemeinde Arosa wohnhaften Kinder und Jugendlichen von 6 bis 17 Jahren ein gratis Skiabo. Es kann zwischen den Skigebieten Arosa Lenzerheide und Hochwang ausgewählt werden. Die Kosten, welche die Gemeinde trägt, werden nur für das Abo aus einem der beiden Skigebiete übernommen.
 
schafruegg schrieb:
švi-nigel schrieb:
Wie gehts eingentlich mit der Kuh Bar weiter? Gibts da tatsächl bald was neues?

Letzter offizieller Stand ist die Information aus dem Geschäftsbericht 21/22:

Neubauprojekt KuhBar Tschuggenhütte
Für den Neubau der KuhBar als Ersatz für die nun über Jahre aufgestellte temporäre Baute liegt ein bewilligtes Bauprojekt ausserhalb der Bauzone vor, dem ein umfassender Bedarfsnachweis mit Standortgebundenheit der KuhBar zugrunde liegt und von den Bewilligungsinstanzen gestützt wird. Nach Verhandlungen mit der Bürgergemeinde Chur, als Grundeigentümerin, und der Stadt Chur, die als Bauherrin auftritt, wurde eine leichte Redimensionierung des bestehenden Projektes vorgenommen. Damit lassen sich die Ziele der Arosa Bergbahnen AG für ein exklusives Event-Lokal mitten im Skigebiet an bevorzugter Lage in Dorfnähe nach wie vor erreichen. Das Geschäftsmodell ist überzeugend, und der Gästenutzen ist ungebrochen hoch. Wenn das Stadtparlament von Chur dem Baukredit zustimmt, kann der Bau im Sommer 2023 realisiert werden. Die Arosa Bergbahnen AG finanziert den Innenumbau wie auch die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes.


Quelle: https://arosalenzerheide.swiss/de/Skigebiet/Bergbahnen/Unternehmen/Arosa-Bergbahnen-AG/Investor-Relations
Seite 20

Ich meine, dass ich in der Aroser Zeitung mal die Baubewilligung gesehen habe. Müsste das noch genauer nachrecherchieren.
Rechtzeitig zum Neubau erhält übrigens der KuhBar-Song von DJ Mico eine goldene Schallplatte in der Schweiz für 10’000 verkaufte Einheiten bzw 1'750'000 Streams.
https://www.suedostschweiz.ch/kurzvermeldet
https://www.djmico.ch/
 
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