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lanschi schrieb:Übrigens: Ich kenn die 2 gar nicht, bin ich noch nie gefahren.
Trinkls Comeback
Hannes Trinkl soll im Winter 2006/2007 ein Comeback im Ski-Weltcup feiern. Allerdings nicht als Aktiver, sondern als Namenspatron einer selektiven Piste, auf der Hinterstoder wieder in den Rennkalender rutscht. Bei der gestrigen Streckenbesichtigung zeigten sich Landeshauptmann Josef Pühringer, ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel - der auch Chef der Höss-Bergbahnen ist - und sein Rennchef Hannes Pum beeindruckt. 12,2 Millionen Euro wurden in das neue Weltcupzentrum investiert, die rennmäßige Erstbefahrung der Hannes-Trinkl-Strecke ist Anfang Jänner 2006 im Europacup vorgesehen.
Als Abfahrtsklassiker wird sich Hinterstoder nicht etablieren können - für Damen sind die Steilhänge mit dem gefährlichen "Schröcksi-Sprung" zu selektiv, für eine Herren-Abfahrt fehlen 50 Meter Höhenunterschied. Aber Super Gs und Riesentorläufe sollten in Hinterstoder zur großen Show werden. Pum: "Ich kenne alle Weltcuppisten der Welt, beim Schwierigkeitsgrad muss sich Hinterstoder vor keiner verstecken." Von der FIS gibt es zwar noch keine offizielle Terminzusage für das Weltcup-Comeback. Läuft alles nach Plan, wird sich ab 2006/2007 die Trinkl-Piste in Hinterstoder mit der Herminator-Strecke in Flachau im Rennkalender abwechseln. (chz)
Naturzerstörung
In Vorder- und Hinterstoder ist im Bereich Steyrsbergerreith, Huftberg, ein neues Skigebiet konkret in Vorbereitung. Zweck ist es, den Anschluss vom kleinen Familienlift "Hackl" bis zu Hinterstoderers Skipisten herzustellen.
Dass damit das sanfte, wanderbare Hinterland Vorder- und Hinterstoders (Skitouren, Wandern, Radln) zerstört wird, ist den geldgierigen Befürwortern einerlei. Eine Hand voller Unbelehrbarkeit hat ja nur den Euro in den Augen, denn genug ist nie genug. Oder geht es ihnen wirklich so schlecht? Da könnte man auch Unterstützung von "Nachbar in Not" anfordern! Auch absurd, wenn man bedenkt, dass schon ein kleinerer Forststraßenbau am Hutberg monatelang das Vorderstoderer Trinkwasser verschmutzte und ungenießbar machte. Eine weitere Naturzerstörung auf Kosten der Steuerzahler.
XXX
Vorderstoder
Leserbrief aus den OÖNachrichten vom 18.08.2005
Die 2 Schlepper entlang der Rodelbahn gibt es schon länger nicht mehr. Wurden vor ein paar Jahren abgebaut. Aus dem Einzellift in Vorderstoder werde ich nicht ganz schlau, möglicherweise handelt es sich um die etwas schlampig eingezeichneten Hackllifte. Auch scheint man es bei der Lage des Loigistales nicht ganz so genau genommen haben.Jens schrieb:Lifte links der EUB und den in Vorderstoder.
Alpenkoenig schrieb:In Vorder- und Hinterstoder ist im Bereich Steyrsbergerreith, Huftberg, ein neues Skigebiet konkret in Vorbereitung. Zweck ist es, den Anschluss vom kleinen Familienlift "Hackl" bis zu Hinterstoderers Skipisten herzustellen.
Bitte Um Ihre Info wann die Neue Frauenkarbahn gebaut wird???
Antwort:
Wir sind stets bemüht unser Angebot zu erweitern. Heuer wird der Linzerhauslift durch einen Schlepplift, der Sie bis zur Bergstation befördern wird, ersetzt. Wann das Projekt Frauenkarlift realisiert wird steht noch offen.
Wurzeralm
ich hoffe das ihr einen super lift auf den frauenkar baut er sollte sich schon aushängen können. BITTE BITTE nicht so einen wie auf der Gammering. Weil der ist echt schlimm. DANKE DANKE
Lex
Ich weiß auch nicht recht, was ich davon halten soll. Gibt es tatsächlich ein Projekt von Vorderstoder zur Höss oder sind das nur Hirngespinste eines "paranoiden Grünen". Sinn würde eine solche Verbindung durchaus machen, aufgrund der Enge Hinterstoders ist nicht mehr allzu viel Platz für eine zweite Zubringerbahn. Vorderstoder würde da schon mehr Platz bieten, wobei die Hackllifte alleine schon aus finanziellen Mitteln nichts mit diesem Projekt zu tun haben werden. Wer wirklich an diesem Projekt interessiert ist, ist meiner Meinung nach einzig das Schröcksnadel Konsortium (Leserbriefschreiber schreibt von ...eine Hand voller Unbelehrbarkeit hat ja nur den Euro in den Augen), dem natürlich aufgrund des Potentials der Höss (vor allem seit der durchgehenden Phyrnautobahn), aber auch aufgrund der Kritikpunkte (zu kleines Schigebiet, zu lange Wartezeiten an der EUB ...) eine solche Erweiterung sicher nicht ungelegen kommen würde. Denke nur an den Hochficht samt Erweiterung Richtung Schwarzenberg, die vor allem darauf hinzielt, Schifahrer aus dem Bayerischen Raum zum Hochficht zu locken. Und das, wie man weiß, mit Erfolg.lanschi schrieb:Und - ganz ehrlich: So wirklich dran glauben tu ich auch nicht - wer soll das bezahlen? Der Schröcksnadel - glaub ich nicht. Betreiber der Hackllifte: Denke nicht, dass die so viel Geld haben!
Alpenkoenig schrieb:Übrigens: Hast du nicht einen guten Draht nach Hinterstoder?
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