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Neues in Malbun (LIE)

Warum denn das? Die KSBs beginnen doch bei der Talstation des Pradamé.

piano schrieb:
Ich war noch nie in Malbun, darum beurteile ich es mal aus der Sicht eines Aussenstehenden: Jetzt befinden sich im Skigebiet eigentlich nur noch 3 KSBs, alle weniger als 400 Meter Höhendifferenz, 2 davon scheinen ziemlich parallel zu liegen. Ehrlich gesagt lockt mich das nicht an. :? Bei voller Auslastung wären das im untersten Bereich 3200 p/h auf einer Piste! Da geh ich lieber wo anders hin.
Jetzt sag mir nicht, dass dich die alte Sesselbahn und die Schlepper mehr angelockt haben.
 
Michael Meier schrieb:
War sicher abwechslungsreicher als 2 parallele KSB's. :lol: Das sind genau die Richtigens Skigebiete für *** Zensiert*** Dann sind sie versorg und man hat Ruhe vor ihnen. :lol:

Ach lieber Herr MichiMeier...es gibt noch genug Schrott, der überall rumsteht, und nur auf dich wartet, damit du mal wieder ein Rätsel Marke "Schweizer raten Schweizer Schrott Tallifte von Schweizer Herstellern"....(Ich entschudige mich hiermit bei allen Schweizern, die sich angegriffen fühlen, aber das musste mal raus....)

Ansonsten gehörst du sicher nicht zum Zielpublikum der Malbuner.
Es ist einfach so, dass der Großteil der Skifahrer/Snowboarder(mit denen man einfach mehr Geld verdient) mit neuen Komfortablen Bahnen fahren will....und da kann man mit 3 modernen KSB wesentlich mehr Werbung machen, als mit 1 KSB, einer veralteten SB und ein paar fast Schrott SLten....

Ich habe oben im Zitat die Beleidigung rausgenommen.

MFG Mod. Dachstein
 
*ZENSUR* dann wirst du feststellen, dass ich mich nicht darüber störe, dass die alten Lifte weggekommen sind. Wieso auch? Von dem Doppelmayr Zeugs gibts noch hunderte, sondern daran, dass man aus dem Neustart nicht mehr raugebracht hat als 2 KSB's am gleichen Hang und sogar noch fast parallel. Und daran, dass man den Talstationsbereich in einen derartigen Schlauch zentralisiert hat. Vorher war das ganze viel weiter dezentralisiert zbz. nicht alles endete am gleichen Ort. Zudem hatte man auch im oberen bereich die Möglichkeit für Wiederholungsfahrten. Jetzt ist es einfach nur noch ein hang. Zwar mit diversen Variationen aber dennoch nur Einhang. Mit dem Geld hätte man viel viel mehr draus machen können als einen Flaschenhals produzieren.
Im übrigen deine ach so schrottige DSB läuft wieder in einem anderen EU Land. :roll:

Falls dir meine Rätsel missfallen, kann ich sie gerne streichen. Hab ich schon weniger Arbeit. Genau so wie ich die Berichte hier schon gestrichen habe.

*ZENSUR*
FEIERAEND HERR MEIER!!!!!! BELEIDIGUNGEN WERDEN NICHT GEDULDET !!!!!
DAS IST JETZT DIE GELBE KARTE!!!!!!

(Die Zensierten Textbeiträge sind gesichert)

Gruss
Chris, Mod
 
Na, wie gesagt ich finde, dass das eine gute Entscheidung ist, 4 schrottige Bahnen durch 2 neue zu ersetzen. Sollte sich auch Betriebswirtschaftlich lohnen oder?
Und das Thema Flaschenhals im unteren Bereich werdens auch irgendwie lösen....

@ MichMeier: Ich würde sehr gerne deine Rätsel gegen Berichte aus der Schweiz eintauschen, da ich gerne Berichte aus der Schweiz durchlese, aber halt nix dazu poste.
 
trincerone schrieb:
Sollte sich auch Betriebswirtschaftlich lohnen oder?

Nur wenn deutlich mehr Gäste kommen, sonst nicht.
von den betriebskosten auf jedenfall.

übrigens flaschen hals war früher noch schlimmer. sorry aber abgesehn von hocheck und täli konnte man ja kein lift ernst nehmen und die paar die sich oben am alten doppelmayr oder prodame tümmelten machten auch nicht grad viel aus. grossteil war zur damaligen talstation unterwegs und was das ganze noch verschärfte früher hatte man zum teil noch liftspur zu überqueren.

ich kann den kritikern nur raten sich das ganze anzusehn. es ist wirklich alles sehr breit geworden unten. ich konnte sogar bis paar meter vor der talstation noch agressive carvs ziehen und dies obwohl diesmal auch noch etwa ein dritel der breite für ein rennen gesperrt war.

ein teil der talabfahrten verleuft links, rechts sowie auf der alten prodame lift spur..also von flaschenhals ist da nichts zu sehn. mehr autobahn als flaschenhals.
 
von den betriebskosten auf jedenfall

Na ja, v.a. musst du die Baukosten erstmal rausholen. Ob man mit KSB generell überhaupt Betriebkosten senken kann, weiß ich nicht, es erscheint auf den ersten Blick im Vergleich zu fixen Bahnen eher unwarhscheinlich, weil erstere technisch viel komplizierter sind, mehr Verschleißteile haben etc. pp. Aber gut, weiß ich wie gesagt nicht.
 
@ Af: Das du dich als nicht Schweizer nicht an unseren schönen "schrottigen" Talliften erfreuen kannst ist kein Wunder. Wenn man sein Leben lang nur "hochwertigen" Standartbahnen gesehen hat, gewöhnt man sich halt daran. Aber dann kann ich mir nicht vorstellen, wie man sich für Seilbahnen interessieren kann. Eine UNI-G schaut man sich einmal an, und dann hat mans gesehen. Interessant? Nicht die Bone...

XXX
 
Hm betreffend Malbun gab es ja keine andere Möglichkeit als neu Bahnen zu bauen. In diesem Falle 2 Ksb's. Die Bergbahnen selbst hatten ja kein Geld mehr um den Tälilift zu revidieren.. Der Staat sowie die Gemeinden und Privatpersonen griffen der Gesellschaft ja nur unter die Arme um einen Neuanfang zu machen. Strutkurell hat sich in den letzten Jahren auch einiges geändert. Da herrschten ja Zustände zwischen Vaduzer Täli und der gegenüberliegenden Seite Sareis( Gemeinde Triesenberg), wie man sie jetzt im Gebiet Pizol vorfindet..

Von der Liftführung her ist es doch genau besser geworden. Die alten Bahnen standen näher aneinander und waren nur durch einen "Flaschenhals" erreichbar. Schlepplift im Täli hat jetzt ausser extremen Anfängern niemand benutzt, dafür ist das Täli einfach zu flach.

Ich denke das Projekt Malbun ist ein Schritt in die richtige Richtung.
 
Das Liechtensteiner Vaterland berichtet:

Erneuerung des Skigebiets liegt im Plan


Die Bergbahnen Malbun AG hat das Betriebsjahr 2005/2006 mit einem Verlust von 155 000 Franken abgeschlossen. Für das laufende Jahr wird wegen der durchzogenen Wintersaison erneut ein Defizit erwartet.

Von Patrick Stahl

Trotz roter Zahlen hatten die Verantwortlichen der Bergbahnen Malbun AG gestern an der Generalversammlung Grund zur Freude: Die Erneuerung der Infrastruktur im Skigebiet Malbun verläuft planmässig. Die Kosten liegen im Soll-Bereich, die neuen Bahnen auf Vaduzer Seite wurden von den Gästen gut angenommen und die Beschneiungsanlagen haben die bisweilen duchzogene Wintersaison 2006/2007 noch halbwegs gerettet.
Dennoch budgetieren die Bergbahnen auch für das laufende Jahr einen Verlust. Der im vergangenen Winter erzielte Bruttoumsatz liegt mit 2,14 Millionen Franken deutlich unter den Erwartungen. Erfreulich hat sich dagegen der Vorverkauf an Saisonkarten entwickelt: Der dort erzielte Umsatz beträgt mit 900 000 Franken mehr als doppelt so viel wie im Winter 2005/2006. Verwaltungsratspräsidentin Angelika Moosleithner gab sich gestern davon überzeugt, dass sich die Bergbahnen Malbun AG auch in Zukunft positiv entwickelt.

Malbun-Projekt liegt im Plan

Land, Gemeinden und Private hatten vor zwei Jahren Aktien im Wert von 26 Millionen Franken gezeichnet, um die Erneuerung des Skigebiets Malbun zu finanzieren. Der Bau zweier neuer Bahnen und die künstliche Beschneiung kostete rund 23,4 Millionen Franken. Die Kosten fielen etwas höher als budgetiert aus, da die künstliche Beschneiung auf das Gebiet Hocheck ausgeweitet wurde. Für das neue Kassagebäude, die Wasserversorgung für das Restaurant Sareis und zwei Schneeraupen wurden weitere 2,2 Millionen Franken verwendet. In diesen Kosten seien auch unvorhergesehene Massnahmen wie beispielsweise eine Pistenkorrektur im Gebiet Hocheck eingeschlossen, erklärte Angelika Moosleithner.
Bis zum Start der kommenden Wintersaison am 8. Dezember soll im Gebiet der früheren Täli-Talstation ein Kinderland mit Spiel- und Übungsbereich entstehen. Das Kinderland soll zudem über einen Schlepplift mit der neuen Talstation verbunden werden. Für das Jahr 2008 sind die Sanierung der Restaurants Sareis und Schneeflucht sowie eine neue Strassenüberführung im Bereich Schneeflucht geplant. Für diese Massnahmen stehen weitere 3,2 Millionen aus der Erhöhung des Aktienkapitals zur Verfügung. Laut Projektleiter Peter Sparber wird alles daran gesetzt, dass das Budget eingehalten werden kann: «Wir werden mit den gesprochenen 26 Millionen Franken auskommen.»
Ausserhalb des Malbun-Projekts wird zudem die Einrichtung eines Skidepots im Kassagebäude bei der Talstation geprüft. Eine Umfrage unter den Aktionären soll Klarheit schaffen, ob die Investition sinnvoll erscheint.

Schuldenlast weiter reduziert

Die Generalversammlung der Bergbahnen Malbun AG fand gestern erstmals in der Gemeinde Eschen statt. In den nächsten Jahren sollen auch die restlichen zehn Gemeinden als Würdigung für ihre Beteiligung an der Kapitalerhöhung berücksichtigt werden. Im Mittelpunkt der GV stand das Betriebsjahr 2005/2006 – das letzte Jahr, in dem der mittlerweile abgerissene Täli-Sessellift und der Hocheck-Schlepplift im Einsatz standen. Die Jahresrechnung 2005/2006 schliesst bei einem Nettoumsatz von 2,1 Millionen mit einem Defizit von 155 000 Franken. Den höheren Verlust als im vorangehenden Betriebsjahr begründete Verwaltungsrat Erich Sprenger unter anderem mit Vorarbeiten für das Malbun-Projekt und höheren Unterhaltskosten. Der Verwaltungsrat hat zudem im vergangenen Jahr die Schuldenlast der Bergbahnen Malbun AG von 1,6 Millionen auf neu 1 Million Franken reduziert. Die Bergbahnen sind zwar finanziell nach wie vor nicht auf Rosen gebettet und müssen im Winter jeweils Reserven für den defizitären Sommerbetrieb schaffen. Eine weitere Rückzahlung einer Hypothekarschuld wurde deshalb vorerst auf Eis gelegt. Die Bergbahnen verfügen mittlerweile über ein Anlagevermögen von mehr als 19 Millionen Franken in Form der neuen Bahnen.

Grossgruppen bringen Geld

Verwaltungsratspräsidentin Angelika Moosleithner antwortete gestern vor den Aktionärinnen und Aktionären auch auf verschiedene Mutmassungen und Reklamationen aus der Bevölkerung. Sie konnte beispielsweise das Gerücht entkräften, wonach ausländische Skiclubs die Tageskarten im Skigebiet Malbun zu besseren Konditionen erhielten als Einheimische. Diese Skiclubs würden nicht billiger fahren als andere Grossgruppen, die den Bergbahnen jedes Jahr einen Umsatz von über 30 000 Franken bringen, sagte Moosleithner und verwies auf die wirtschaftliche Bedeutung von grossen Gästegruppen: «Wir können schlecht auf so viel Geld verzichten.»

(c) by Liechtensteiner Vaterland
 
Gab es eigentlich nie ein Projekt das Skigebiet Brand mit Malbun zu verbinden?

Laut Topokarte wäre so eine Verbindung dank zwei - drei Bahnen machbar

Ich stelle mal die Frage, vielleicht gab es ja zur Steinzeit schon so ein Projekt! ;D
 
Dazwischen liegt die ehemalige Walsersiedlung Nenzinger Himmel und die Gegend dort ist soviel ich weiss Naturschutzgebiet. Wenn dem so ist, kann man die Idee dort eine Skigebietsverbindung hinzubauen sogar in Österreich gleich wieder in die Schublade legen.
 
Einzige Moglichkeit wäre auf Grund der von Guido geschilderten Tatsache Eine P2P Anlage vom Amatschonjoch af das Sareiser Joch (richtig?). Wer aber schon mal auf dem Amatschonjoch war wird mir sicher zustimmen wenn ich sage:
Finger weg von dieser Idee! Lasst den Nenzinger Himmel in Ruhe :-)
 
Vor allem Malbun. Selten ein miserabler erschlossenes Skigebiet gesehen. :naja:
Zwei Lifte am gleichen Hang. Alle isten Enden am gleichen Ort. Lauferei durchs Dorf und über die Skibrücke, usw. :nein:
 
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