tja meine bedenken dürften nicht ganz unberechtigt gewesen sein...
http://www.bergfex.at/moenichkirchen/kommentare/
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Es ist nun so weit.
Die Verhandlungen mit den Grundeigentümern über die Trassenführung konnten abgeschlossen werden. Somit wurde mit den Vorbereitungsarbeiten für die Errichtung eines fixgeklemmten 4er Sessellifts begonnen.
Der neue Lift beginnt cirka auf halber Höhe der A-Wiese (Piste 1) im nördlichen Waldstück, und führt über die Pisten 1, 2 und 3 zur Ausstiegstelle. Diese liegt ca. 80 Meter nördlich der jetzigen Ausstiegstelle des B-Lifts.
Dieser neue Lift trägt den Namen "Schwaigbahn", und fördert 2000 Personen pro Stunde auf den Berg. Die Trassenlänge beträgt 879 Meter, und das bei einem Höhenunterschied von 162 Meter. Dieser Lift ist auch mit einem Förderbandeinstieg ausgestattet. Dadurch beträgt die Fahrzeit nur 5,31 Minuten.
Der jetzige B-Lift sowie ein A-Lift werden abgebaut. Ein A-Lift (Tellerlift) bleibt natürlich für unsere kleinen Gäste erhalten.
Baubeginn wird voraussichtlich Anfang September 2007 sein. Die "Schwaigbahn" soll mit Beginn der Wintersaison 2007/2008 den Betrieb aufnehmen.
Ausbauprojekt wird heuer abgeschlossen!
Es ist nun so weit.
Die Verhandlungen mit den Grundeigentümern über die Trassenführung konnten abgeschlossen werden. Somit wurde mit den Vorbereitungsarbeiten für die Errichtung eines fixgeklemmten 4er Sessellifts begonnen.
Der neue Lift beginnt cirka auf halber Höhe der A-Wiese (Piste 1) im nördlichen Waldstück, und führt über die Pisten 1, 2 und 3 zur Ausstiegstelle. Diese liegt ca. 80 Meter nördlich der jetzigen Ausstiegstelle des B-Lifts.
Dieser neue Lift trägt den Nahmen "Schwaigbahn", und fördert 2000 Personen pro Stunde auf den Berg. Die Trassenlänge beträgt 879 Meter, und das bei einem Höhenunterschied von 162 Meter. Dieser Lift ist auch mit einem Förderbandeinstieg ausgestattet. Dadurch beträgt die Fahrzeit nur 5,31 Minuten.
Der jetzige B-Lift sowie ein A-Lift werden abgebaut. Ein A-Lift (Tellerlift) bleibt natürlich für unsere kleinen Gäste erhalten.
Baubeginn wird voraussichtlich Anfang September 2007 sein. Die "Schwaigbahn" soll mit Beginn der Wintersaison 2007/2008 den Betrieb aufnehmen.
"Kurier" vom 16.07.2007
Ressort: Chronik
Seite: 10
Ausgabe: N.Ö/Süd,Morgen
Wintersaison scheint gerettet
Die Wintersaison auf der Mönichkirchner Schwaig ist gerettet. Nach zähen Verhandlungen kann der neue 4er-Sessellift gebaut werden. Die Liftgesellschaft und die beiden betroffenen Grundstücksbesitzer haben sich nach monatelangem Tauziehen auf eine Streckenführung für den Lift geeinigt. Die Anlage soll noch bevor der erste Schnee fällt gebaut werden. Kostenpunkt: 1,6 Millionen Euro.
Vergangenen Sommer hat die Skischaukel Mönichkirchen-Mariensee damit begonnen, eine neue Zeitrechnung in dem Tourismusgebiet einzuläuten. Mit einem Investitionsvolumen von mehr als zehn Millionen Euro wurden zwei neue Vierersesselbahnen, neue Berg- und Talstationen und ein riesiger Skiverleih gebaut, sowie das bestehende Beschneiungssystem erweitert.
Hinter dem letzten Abschnitt der Modernisierung stand jedoch bis zu dieser Woche ein großes Fragezeichen. Zwei Waldbesitzer wollten dem Bau des Vierersesselliftes auf der Schwaig lange Zeit nicht zustimmen.
Als Ersatzlösung dachte die Liftgesellschaft sogar an, den Sessellift einige Meter weiter auf die steirische Landesseite zu verlegen. "Dort hätten wir uns aber mit acht verschiedenen Grundeigentümern einigen müssen. Das wäre sicher noch schwieriger geworden", erklärt der Geschäftsführer der Skischaukel, Gerald Gabauer.
Vermittler
Auch die Politik erkannte den Ernst der Lage. So schalteten sich die Bürgermeister der Region ein. Schließlich haften die Gemeinden Mönichkirchen, Aspang und Aspangberg-St.Peter auch für das gesamte Investitionsvolumen der Modernisierung. Der Einsatz machte sich bezahlt. "Wir haben eine Einigung erzielt. Jetzt müssen wir schnell sein, damit der Lift bis Ende November gebaut ist", freut sich Gabauer.
Die neue Bahn hat eine Länge von 820 Metern und einen Höhenunterschied von 150 Metern. Es handelt sich um einen 4er-Sessellift, der in der Stunde bis zu 2000 Personen befördern kann. Die Fahrzeit beträgt sechs Minuten.
http://www.schischaukel.net/de/newspage.php?id=28![]()
9. Oktober 2007: Hoher Besuch auf unserer Baustelle!
Bürgermeiser Ing. Hans Auerböck (links im Bild) besichtigt die Baustelle, und überzeugt sich vom Baufortschritt.
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Neugestaltung der Mönichkirchner Schwaig.
Der alte Schlepplift B und ein Tellerlift wurden abgetrage, und die Beobachtungshütten entfernt. Um eine optimale Piste zu gestalten werden die Unebenheiten auf der Mönichkirchner Schwaig eingeebnet. Nach Aufbringung der Humusschicht wird Grassamen aufgebracht, und die Flächen mit Heu abgedeckt.
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12. Oktober 2007: Talstationsbereich
Die Säule der Umlenkstation wird betoniert. Die Stützenfundamente 1 und 2 sind bereits fertig. Auch die Arbeiten beim Führerstand (rechts im Bild) samt Kabelkeller konnten abgeschlossen werden.
Als nächstes wird das Fundament des Zustiegsförderbandes betoniert. Danach kann mit der Montage der Seilbahnteile begonnen werden.
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12. Oktober 2007: Bereich der neuen Bergstation.
Das zwölf Meter hohe Fundament der Antriebsstation ist bis zur halben Höhe fertig gestellt und bereits mit Erdmaterial hinterfüllt. Das Stützenfundament der Stütze 7 ist sechs Meter hoch, und konnte auch fertig gestellt werden. Links im Bild sehen Sie das Stationsgebäude. Dieses besteht aus einem Traforaum, dem Niederspannungsraum für den Liftantrieb sowie einen Abstellraum.
Das Stationsgebäude wird bergseitig zur Gänze mit Erdmaterial zugeschüttet. Auf der Decke wird ein Komadoraum (Container) aufgestellt.
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18. Oktober 2007 - Die ersten Seilbahnteile sind da!
Die Stützenschäfte samt Jöcher und Rollenbatterien wurden angeliefert, und im Bereich der neuen Talstation gelagert. Um das Landschaftsbild nicht zu sehr zu beeinträchtigen wurden die Stützenschäfte Moosgrün lackert.
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18. Oktober 2007 - Bergstation
Der Rohbau des Betriebsgebäudes ist weitgehend abgeschlossen.
Auf diesem Gebäude wird der Kommandostand - Container aufgestellt. Die Ausstiegsebene ist auf Höhe der oberen Decke.
gerrit schrieb:Grund war übrigens, dass ein Grundstücksbesitzer sich quergelegt hat, nicht einmal, weil der Lift über sein Grundstück gegangen wäre, sondern lediglich die (ich glaube 15 m breite) Sicherheitszone um die Trasse teilweise seinen Wald betroffen hätte.
gerrit schrieb:Die Bergstation der neuen Bahn ist übrigens deshalb so hoch gebaut worden, damit eben alle Abfahrten ohne Schieben erreicht werden können, da sind noch umfangreiche Erdbewegungen nötig, um das GElände um die Station aufzuschütten. Grund war übrigens, dass ein Grundstücksbesitzer sich quergelegt hat, nicht einmal, weil der Lift über sein Grundstück gegangen wäre, sondern lediglich die (ich glaube 15 m breite) Sicherheitszone um die Trasse teilweise seinen Wald betroffen hätte.
bergfex schrieb:gerrit schrieb:Grund war übrigens, dass ein Grundstücksbesitzer sich quergelegt hat, nicht einmal, weil der Lift über sein Grundstück gegangen wäre, sondern lediglich die (ich glaube 15 m breite) Sicherheitszone um die Trasse teilweise seinen Wald betroffen hätte.
Diese Aussage kann ich nur bestätigen, da oben gibts solche Sturköpfe![]()
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Im Bereich der Bergstation werden insgesamt an die 7.000 m³ Erdreich umgeschichtet.
Auf unsere Gäste wartet heuer ein zusätzliches Angebot.
Die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee und die Bergbahnen St. Corona bieten Ihnen heuer erstmalig die Möglichkeit beide Schigebiete mit nur einer Karte zu benutzen.
Dieses neue Kartenangebot ist zusätzlich zu den bestehenden Angebot der beiden Schigebiete. Die genauen Tarife entnehmen Sie bitte unserer Preisliste.
Auch in die Sicherheit investieren sie:Rechtzeitig zu Saisonstart präsentieren wir ab 1. Dezember 07 täglich unser "neues" Skigebiet bei Wetterpanorama in ORF2, sowie in den beiden ungarischen Sendern DunaTV und HirTV.
Durch den Pistenausbau der Talabfahrt nach Mariensee im Vorjahr hat sich gezeigt, dass vor allen der Mittelteil zu rascheren Abfahrten verleitet.
Um das Unfallrisiko in diesem eher steilen Gelände so gering als möglich zu halten errichten wir im Bereich der Böschungskante auf einer Länge von ca. 90 Meter ein Hochsicherheitsnetz.
Die Kosten für dieses Netz betragen in etwa 29.000,00 Euro.
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30. Oktober 2007: Bergstation
Die letzten Vorbereitungsarbeiten für das Antriebsfundament laufen auf Hochtouren. Die Betonarbeiten für dieses Fundament müssen noch vor Allerheiligen abgeschlossen werden.
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30. Oktober 2007: Beginn der Seilbahnmontage
Trotz Regen und Kälte wird mit der Montage der Talstation begonnen.
In der Bildmitte sehen Sie das Fundament des Einstieg-Förderbands.
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30. Oktober 2007: Verschrauben der Seil-Umlenkscheibe.
Die Umlenkscheibe wurde wegen ihrer Größe in zwei Teilen geliefert, und musste vor dem Aufsetzen verschraubt werden.
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Der Antrieb, die Antriebsscheibe sowie der Notantrieb sind montiert. In einer Woche sollte die Bergstation weitgehend fertig sein (wenn das Wetter mitspielt).
Die Stütze 7 (letzte Stütze vor der Bergstation) konnte auch schon aufgestellt werden.
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Die Strecke wird in der Talstation vormontiert, und mit der Materialseilbahn zu den Standorten gebracht. Weiters werden die letzten Streckenfundamente betoniert.
Kälte, Nässe und eisiger Wind machen unseren Mitarbeitern das Leben schwer. Wir werden aber trotzdem unser Projekt vorantreiben, und die nächsten Wochenende durcharbeiten.
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Trotz witterungsbedingten Verzögerungen ist der Baufortschritt bei den Stützenfundamenten zufriedenstellend. Bis auf ein Fundament konnten alle Fundamente fertig gestellt werden.
www.schischaukel.net
Quelle: ORFDas Skigebiet Mönichkirchen startet die Saison erst am 8. Dezember. Der Grund: Es wird derzeit noch am neuen Sessellift gebaut.
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