• 📸 Fotowettbewerb – Wir brauchen ein Stechen! ☀️⛷️

    Es war unglaublich knapp! In der Kategorie Sonnenskilauf liegen die Favoriten exakt gleich auf. Jetzt entscheidet eure Stimme über den endgültigen Sieg.

    ✔️ Jetzt im Stechen abstimmen!

Xtream schrieb:
8O 8O 8O 8O 8O 8O was ist das denn! wie wollen sie denn an diesem standort soviel schmelzwasser sammeln :?: mir war bisher nur ein anderes projekt mit über 200.000 m³ bekannt! allerdings wäre da der weg ins skigebiet viel weiter..... :?

Habe ich mir auch gedacht auch wenn die lage an sich gut ist....im Artikel steht nur: Befüllt werden soll der Speicher mit Schmelzwasser, mit dem fließenden Nass des Zwerbachs und mit entsprechenden Zuleitungen von deutscher Seite her.:? :?
 
kann schon sein das der see dann mit schmelzwasser befüllt wird! allerdings wird der grossteil dann sicher hineingepumpt..... ein weiterer nachteil dieses standortes ist übrigens das der off-pistenbereich in diesem kessel stark eingeschränkt wird! :wink:

für die verbindungspisten sowie das hintere fellhorngebiet ist wie bereits erwähnt der standort sehr gut..... vermutlich werden auch teile der zwerenalppiste mit dem wasser versorgt! gibt allerdings auch eine nette buddlerei a la mellau.... :?
 
Hallo Micha (Xtream),

kommst Du in nächster Zeit mal wieder dazu ein paar Fotos vom neuen Sessellift am Heuberg einzustellen?
Würde mich wirklich freuen!!!

Gruß aus Darmstadt
Johannes
 
Jasajo1 schrieb:
Hallo Micha (Xtream),

kommst Du in nächster Zeit mal wieder dazu ein paar Fotos vom neuen Sessellift am Heuberg einzustellen?
Würde mich wirklich freuen!!!

Gruß aus Darmstadt
Johannes

leider hab ich im moment etwas wenig zeit! heute hab ich es aber wieder einmal geschafft und es hat sich sehr viel getan seit meinem letzten besuch.... trotzdem werden die nächsten 4 wochen dort oben noch richtig stressig für die bauarbeiter!

25.November 2007


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^^ der gebäudekomplex an der talstation ist noch ganz schön gewachsen!

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^^ links kommt bestimmt der skiverleih rein und geradeaus gehts dann richtung lift! :wink:

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^^ links gibt es den wc-bereich vermutlich für den skiverleih!

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^^ der eingangsbereich! geradeaus die kasse - rechts daneben die rolltreppe zum lift! 8)

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^^ wirkt ziemlich gross die eingangshalle für die kleine 4CLD.... :lol:

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^^ hier geht dann in knapp vier wochen ein teil des geldes für den neubau durch... :wink:

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^^ oben angekommen, gehts an der rolltreppe links raus zum anschnallbereich!

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^^ der weg zum anschnallbereich! rechts gibt es grosszügig angelegte wc-anlagen!

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^^ hier schmeisst man dann seine skier hin...

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^^ der komplette einstiegsbereich wurde mit steinen ausgelegt! die bahn läuft bestimmt auch im sommer.....

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^^ die gäste der talfahrt werden auf dieser seite dann wieder zurückgeführt!

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^^ baujahr 2006 - alles klar bei euch in wolfurt... :stupid: oder wart ihr so schnell da die bahn ja eigentlich schon letzten sommer gebaut werden sollte.... :wink:

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^^ der weg zurück ins gebäude für die talwärts fahrenden! :wink:

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^^ fast an der bergstation angekommen, fällt auf das die pumpstation jetzt ein passendes dach bekommen hat.... :top:

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^^ alle 30 sessel werden wohl am berg garagiert! deswegen ist die uni-g wohl auch etwas länger geworden... :wink:

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^^ rechts wurde die verkleidung jetzt sauber geschlossen! das mauseloch in der klappe bleibt wohl.... :lol:

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^^ rot gepolstert mit sitzheizung!

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^^ unter der sitzbank der verteilerkasten (stromspeicher) für die heizmatten! das schwarze kabel für die versorgung läuft linkss in das rahmenrohr vom sessel......

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^^ und kommt unterhalb vom gehänge wieder raus! dort geht es durch einen weiteren kasten dann direkt ins gehänge.....

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^^ und oben kommt es wieder kurz unterhalb der klemme heraus und läuft dann zum stromabnehmer....

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^^ die öffnungsschiene für die schliessbügel!

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^^ sollte ursprünglich wohl 2006 schon an einer 6CLD verbaut werden - hersteller teccon....

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^^ schön ordentlich von 1-30 garagiert... :wink:

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^^ am stationssteher steht noch ein skidata drehkreuz für den talwärts einstieg.....

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^^ beim nächsten mal kann ich dann hoffentlich mit der bahn fahren.... :wink:

das gesamtkonzept, besonders an der talstation gefällt mir ausgezeichnet... :wink: da waren mal echt fähige leute am werk..... :top:
 
Hallo Micha,

vielen Dank für die neuesten Bilder, sind mal wieder wirklich gut und geben einen guten Eindruck, wie es momentan dort aussieht.
Wir kommen dann Ende Dezember, mal sehen, ob dann alles fertig ist und wie es dann wirkt.
Also, nochmal vielen Dank!!!!

Gru0
Johannes
 
Eine spektakuläre Baustelle! :!: :!: 8O 8O 8O
 
auch von mir vielen dank für die wie immer sehr gelungene foto-session :D
 
Ich vermute mal die Bahn war wohl schon für 2006 bestellt, sonst würde das auch nicht auf dem Schild und dem Etikett stehen.
 
Eine Nachlese zum Bau der Fellhornbahn II:
Neue Fellhornbahn II - Ökologisch umgesetztes Bauen

Ein Jahr danach: Umweltschonendes Bauen wurde eindrucksvoll verwirklicht

Der Mann gerät ins Schwärmen: „Es ist alles nach Plan gelaufen“, sagt Christian Hauber, technischer Leiter der Fellhornbahn, bei einem herbstlichen Spaziergang hinauf aufs Fellhorn bei Oberstdorf. Noch hat die Skisaison nicht begonnen. Der Herbst verfärbt das Laub der Bäume, die Sonne hat den Nebel besiegt und die Seilbahn-Führungsmannschaft strahlt mit ihr um die Wette: „Die Mühe hat sich gelohnt“, lautet sein Fazit. Und aus berufenem Mund erhält er volle Bestätigung. Thomas Dietmann, Landschaftsarchitekt, ist ebenfalls voll es Lobes über das, was hier am Fellhorn innerhalb eines Jahres geschehen ist.
Denn hier wurde gebaut. Nicht mehr und nicht weniger als die größte und modernste Einseilumlauf-Bergbahn Deutschlands, die seit Dezember letzten Jahres Skifahrer und Wanderer aufs Fellhorn befördert. Doch wie gebaut wurde, das ist nicht alltäglich. Denn das Primat hieß: Umweltschonendes Bauen im alpinen Raum.“ Baumaßnahmen in ökologisch empfindlichen Bereichen erfordern, so Landschaftsarchitekt Dietmann, „Bauweisen, die an die jeweilige Situation angepasst sind.“ Einerseits soll eine sensible Tier- und Pflanzenwelt geschützt werden, andererseits wünschen die Besucher ein attraktives Skigebiet. Das muss kein Gegensatz sein, beides ist möglich. Die Fellhornbahn, die in den letzten Jahren zahlreiche Lifte durch moderne Bahnen ersetzt hat, ist deshalb auf diesem Gebiet neue Wege gegangen. Mittlerweile besitzen viele ihrer gemeinsam mit den beteiligten Firmen entwickelten Verfahren Pilotcharakter.

Beim Bau der Fellhornbahn II zeigten die Profis erneut, was es heißt, unter höchstem Zeitdruck im Gebirge zu bauen. Unter der ökologischen Baubegleitung von Thomas Dietmann kamen wieder spezielle Techniken zum Einsatz. So die Bohrpfahlgründung, bei der bis zu 17 Meter lange Stahlbetonpfähle im Untergrund verankert werden, ohne dass große Betonfundamente für die Liftstützen erforderlich sind. Aufwändige Baggerarbeiten mit großen Erd- und Felsaushubmengen wurden so vermieden. Auch die sogenannte Nagelwand sicherte die Große Baugrube an der Bergstation und verringerte die Aushubmengen erheblich.
Für das empfindliche und oft steile Gelände wurden zudem spezielle Geländefahrzeuge eingesetzt. Sorgte der Hubschrauber für den raschen Transport von Stützen und ähnlichem, so kam am Boden der Schreitbagger zum Einsatz. Bis zu 60 Grad steile Hänge kann er befahren. Was er ausbaggerte, wurde sorgsam gehütet. Erde, die später wieder in wertvolle Flächen eingesetzt wird, kam zur Zwischenlagerung auf ein Geotextil, ein sogenanntes Vlies, getrennt nach Rasensoden und Erdmaterial. Sorgsam wurden die Soden später wieder eingesetzt und sorgten so für eine rasche Wiederbegrünung.

Ein Jahr danach sind auf dem bekannten Blumenberg alle betroffenen Flächen rekultiviert. Unter anderem entstand eine große Pflanzinsel unter der neuen Bahn, deren Liste lang und umfangreich ist. Insgesamt wurden unter anderem 400 Fichten, 225 Vogelbeeren, 50 Weißtannen, 100 Bergahorn, 40 Felsenbirnen, 200 Liguster, 200 Haselnuss und 200 Grünerlen gepflanzt. Über 1.500 Pflanzen wurden von den Spezialisten und Landschaftsarchitekten verwendet. Die „Umweltauflagen und Ausgleichsmaßnahmen“ aus dem Genehmigungsbescheid sind bis auf eine bereits erledigt. Mit der noch offenen Auflage wurde bereits begonnen, die Umsetzung dauert mehrere Jahre und ist bereits fix eingetaktet. „Ein Jahr danach“, so zieht Augustin Kröll ein Fazit, „sind kaum noch Spuren des Baus zu sehen.“ Und er fügt hinzu: „Wir tun was wir sagen, wir halten was wir versprechen“.
Quelle: SBN
 
Bahn läuft inzwischen, ist aber noch nicht völlig fertig (beim Verputzen ham se in der Mitte des Gebäudes aufgehört...)
 
Bin in Google News zufällig über folgenden Artikel von all-in.de gestoßen (auch wenn mich das Skigebiet normalerweise - bedingt durch meinen Wohnort - nicht wirklich interessiert):

Fellhornbahn will Skigebiet optimieren
Wintersport Bauausschuss stimmt Pistenkorrekturen und Ausbau der Beschneiungsanlage zu

Oberstdorf | mic | Während die Mehrheit des Oberstdorfer Bauausschusses von einer „touristischen Notwendigkeit“ sprach, war unter dem Aspekt des Naturschutzes von „Wahnsinn“ die Rede: Für die intensive Diskussion gesorgt hatten mehrere Bauanträge der Fellhornbahn GmbH Oberstdorf.

Geplant sind im Skigebiet Fellhorn und Kanzelwand groß angelegte Pistenkorrekturen sowie ein Ausbau der Beschneiungsanlagen einschließlich der Anlage eines Speicherteichs nahe der Riezleralpe. Investitionskosten: Sieben Millionen Euro. Umgesetzt werden soll das Projekt bis zum nächsten Winter.

Der Bauausschuss stimmte dem Antrag auf Errichtung eines Zufahrtsweges, einer Deponie sowie eines Bauhilfsweges und dem Antrag auf Durchführung von Pistenkorrekturen bei je drei Gegenstimmen zu. Die Anträge auf Verlängerung einer bestehenden Verrohrung sowie auf Erweiterung der Beschneiungsanlage am Fellhorn wurden bei zwei Gegenstimmen genehmigt. Den Beschlüssen ging eine intensive Diskussion voraus.

Als „schlimmste Umweltzerstörung im Fellhorngebiet seit den 70er Jahren“ und als „Wahnsinn“ bezeichnete Siegmund Rohrmoser, Grüne, das Projekt. Er befürchtet unter anderem: „Wir bekommen großflächig Pisten für Anfänger - und die guten Skifahrer weichen auf die Ausgleichsflächen aus.“

„Das Skigebiet ist nun mal da“, hielt Maximilian Hornik, UOL, entgegen. Es solle nicht größer gemacht, sondern optimiert werden. Und das sei touristisch unbedingt notwendig. Ähnlich argumentierte unter anderem Toni Huber, CSU: Auch andere Gebiete rüsteten auf. Als alpiner Standort habe Oberstdorf ohne entsprechende Beschneiung keine Chance, sich im internationalen Vergleich zu behaupten. Bedenken bereiteten ihm allerdings die umfangreichen Erdbewegungen. „Da werden 4,7 Hektar umgewalzt. Ich hoffe, dass die Bahn so behutsam vorgeht wie bisher“, appellierte er.

Die Gemeinderäte Martin Rees, Freie Wähler, und Rudolf Götzberger, CSU, sprachen sich für eine Ortsbegehung im Frühjahr aus, ehe über die Anträge der Fellhornbahn abgestimmt wird, fanden dafür im Bauausschuss jedoch keine Mehrheit.

„Wenn einer Garant dafür ist, dass sensibel mit alpinem Gebiet umgegangen wird, ist es die Fellhornbahn“, suchte Bürgermeister Thomas Müller, CSU, die Bedenken von Seiten der Naturschützer zu zerstreuen.
 
Welche Pisten sollen denn da verändert und verflacht werden? Weiß da jemand mehr zu?
 
DAB schrieb:
Welche Pisten sollen denn da verändert und verflacht werden? Weiß da jemand mehr zu?
Vielleicht äußert sich ja der Autor des Textes dazu, der zufälligerweise den selben Nic hat wie ein User hier ... Zufälle gibt es oder doch nicht :lol:
... Oberstdorf | mic | Während ...
Aber nun wieder zum Thema: Ich finde die Argumentation der Grünen einfach zum :totlach: en ... und warum man aus sowas immer gleich ein Drama machen muss. Man muss doch froh sein, das investiert wird ... die Konkurrenz ist groß.
 
denke das ist der richtige weg, das fellhorn/kanzelwand ist wohl das meistbesuchteste gebiet in oberstdorf da braucht es auch entsprechende pistenkapazität, die anderen skigebiete im kwt dürfen aber ruhig ihre "ursprügnlichkeit"bewahren
 
Die Fellhornpisten sind z.T. schon sehr schmal, da müssten's mal was machen (oder eben die Beschneiung auf 100% ausbauen, einige Abfahrten wie die direkt unter der 6KSB See-Eck sind ja bislang selten offen).

Ist das hier in der Bilderflut (:wink:) eigentlich untergegangen, ich hab's jedenfalls grad erst gelesen: ab heuer wird die Nebelhorn-Talabfahrt bis ins Tal beschneit. :zustimm:
 
Ist das hier in der Bilderflut (:Wink:) eigentlich untergegangen, ich hab's jedenfalls grad erst gelesen: ab heuer wird die Nebelhorn-Talabfahrt bis ins Tal beschneit. :zustimm:
Wurde eigentlich schon recht ausführlich besprochen, das ganze wurde aber, wahrscheinlich wegen der vielen Sommergäste ziemlich schnell durchgezogen. Von Xtream gibt es ein paar Bilder auf Seite 14 dieses Threads. hier
 
Das Fellhorn sollte man flächendeckend beschneien, dann wird endgültig "ein Schuh" aus dem respektablen Konzept Fellhorn. Pistenkorrekturen solten durchgeführt werden, soweit dies für die Beschneiung erforderlich ist. Darüber hinausgehende Pistenkorrekturen lehne ich persönlich ab, denn das Gelände wird umso langweiliger, je mehr es korrigiert ist. Man hat 10 Jahre lang gearbeitet, um die Verbindungen zu optimieren. Das war gut so und die Verbindungen sind jetzt optimal; hier besteht kein Handlungsbedarf mehr. Wenn die Branntwein und die Stieralp beschneit sind, dann ist die Schwandalp auch nicht mehr zu schmal. Im Bereich Möserbahn steht genügend Pistenfläche zur Verfügung und die Walsergund soll man bitte nicht verbreitern, denn das Fahren durch die Mulden macht den besonderen Reiz aus. Am WE ist das Fellhorn ohnehin hoffnungslos überlastet. Mit jeder Engpassbeseitigung löst man den nächsten Engpass aus. Die Gebietsfläche am Fellhorn kann den Schub durch die Zubringeranlagen nie bewältigen. Fazit: In der Restbeschneiung sehe ich die einzige Möglichkeit am Fellhorn, noch sinnvoll Kapital zu investieren, evtl. noch Ersatz Fellhorn-SL. Bevor zweifelhafte Geländekorrekturen durchgeführt werden, sollens lieber den Ifen kaufen und erneuern.
 
das bei dem neuen beschneiungsteich viel erdreich verschoben wird ist sowieso klar! kann man kritisch sehen, aber andere skigebiete machen auch nichts anderes... das gibt dann im sommer bestimmt schöne "buddel-bilder" zumal eine komplett neuer zufahrtsweg ab talstation möserbahn angelegt werden muss... welche pisten dann korregiert werden weiss ich auch nicht! :wink: muss ich mich mal erkundigen, aber vieleicht passiert sogar etwas am starthang der mittelstation! vermute mal auch das die piste von der zweiländerbahn zurück zur möserbahn verbreitert wird....

ansonsten lasst mir blos die finger vom ifen! gerade durch die alten lifte hat das gebiet seinen reiz..... gut eine 8EUB von unten bis oben würde das gebiet aufgrund der zahlreichen pisten schon vertragen, aber da sind ja auch genügend grüne meinungen vertreten um das zu verhindern... :wink:

am fellhorn zeigt sich halt was man mit sauberer rekultivierung alles durchbringt wenn man gute öffentlichkeitsarbeit leistet!
 
Die Zufahrt zum Teich soll über die Kanzelwand erfolgen und anscheinend nicht von der Möserbahn aus.
 
@Ifen: Mir gefällt die Hahnenköpfle-VR102 als Unikat auch sehr gut. Aber im Interesse einer langfristigen Existenzsicherung wäre ich schon beruhigter, wenn am Ifen mal wieder jemand was investieren würde. Gleiches gilt für den Baco-Kurven-Lift. Und die untere DSB ist für mich ein lahmer 08/15-Joungtimer, die finde ich weder lifthistorisch noch technisch gesehen interessant. Der Ifen hat einen ganz eigenen Charakter, ist daher im Gesamtangebot der Region eine wichtige Abwechslung, und aus meiner Sicht wäre es schade, wenn er unter die Räder käme.
 
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