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Neues in Saas-Fee/Saastal

j-d-s schrieb:
Die sollten lieber mal das Autoverbot abschaffen. Das eine Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht. Dann gäbs auch keine langen Fußwege mehr.
Naja, dann würde SassFee aber ein USP verlieren, das es dringend braucht. Ohne Autofreiheit blieben nur noch die hohen Berge als Abhebungsmerkmal gegenüber zig anderen Destinationen. Andererseits kann es natürlich auch sein, dass viele potentielle Gäste von SaasFee abgehalten werden, weil man nicht mit dem Auto bis vor die Wohnungs-/Hoteltüre fahren kann... Durchaus ein Argument beim bequemen Gast und beim gepäckintensiven Wintersport.
PS: Die langen Fusswege bezog ich nicht mal so sehr aufs Dorf, sondern aufs Skigebiet selber, Bsp. Felskinn.
 
Hey,

so richtig Autofrei ist Saas-Fee ja dann auch nicht. Jedes Hotel hat midestens eins dieser Elektromobile und die Fahrer sind nicht gerade zimperlich . :)
Es wäre stilvoller wenn man sich auf Handwagen beschränken würde. Das allerdings ist mit den bequemen Skitouristen, die dann auch meistens das Geld haben, wohl nicht zu machen.

Ansonsten gefiel mir Saas-Fee sehr gut. Es ist ein schöner Ort, alles ist Fussläufig zu erreichen und man bekommt alles was benötigt wird. Das Skigebiet hat eine angemessene Größe und ist durch die 4000er drum herum ein echter hingucker. Etwas störend ist der lange Fussweg am Felskin schon, das stimmt. Da könnte man vielleicht mit einer Indoorbeschneiung zumindest was Ziehwegähnliches machen. Würde den Tunnel echt zu was besonderem machen :)))))

Gruß aus dem schneefreien Aachen
Georg
 
Man kann auch mal in den ferien bisschen zu Fuss gehen... Man muss auch nicht überall bis vor die Haustüre oder gar ins Wohnzimmer fahren können. Es gibt vom Tourismusverein gleine Handwägelchen oder noch einfacher man uft das Elektrotaxi welches euch sicher und schnell zum Hotel,zur Ferienwohnung,... bringt und mit etwas trinkgeld auch das Gepäck noch vor die Haustüre bringt. Geniesst doch den Urlaub mal ohne störende Motorengeräusche, geniesst die Ferien... Was den Wintersport anbelangt. Klar im Felskin musss man doch etwas zu Fuss gehen, aber dies macht man auch in Zermatt bei der Standseilbahn, zudem man will ja sport machen dann kann man auch mal etwas zu Fuss gehen ;-) Zermatt hat diesen Sommer seinnen Komfort mit der neuen Standseibahn enorm gesteigert, der SantaFee Lift bringt wiederholungsfahrer schnellstens zur Standseilbahn zurück. Früher (als Bube) mussten wir noch die Wiese hinunterfahren bis zu den ersten Häusern, danach die Strasse überqueren und die gelben Treppenhaus hinunter und den Stollen wieder hinein...

Für mich ist Saas-Fee das "heimiligere" Dorf mit einem gewissen Charm. Zermatt ist hingegen schon eher Städtlich. Die Skipisten in Saas-Fee sind eher für etwas erfahrene Skifahrer, ausser man ist im Dorfhang. Dies ist wiederum ein Vorteil von Saas-Fee direkt am Dorf noch Solche Lifte für Anfänger und den Kinderpark zu haben. Zermatt deckt da halt doch einiges mehr ab und bietet mit Stockhorn sogar für echte Freerider etwas. Gornergrat ist top für die Anfänger,Rothorn als Sonnengeniesser und Furgsattel als Carvingparadies. Modernste Anlagen lassen keine langen Wartezeiten aufkommen (ausgenommen Tr.Steg -Klein Matterhoorn) Diesem "Problem" hat sich die ZBAG bereits angewand und hat bereits Ideen präsentiert. Wiederum die Schlittelbahnen von Zermatt naja.... da Punktet Saas-Fee mit dem eigenen Berg dazu shcon mehr, aber auch diese ist nicht all der hit wenn man nach Saas-Grund schaut ;-)

Wozu jeder einzelne sich entscheidet ist jedem seine Sache. Aber wie du gesagt hast hast du Familie, dann würde sogar noch Grächen in Frage kommen.;-) aber hier soll es um erneuerungen und so gehen von Saas-Fee und Rundherum. Nicht um Skiberichte. Dazu gibt es eine eigene Spalte :-)

Saas-Fee hat es zur Zeit wirklich nicht leicht. Dies ist aber nicht alleinig der stabile und angesagte CHF gegenüber dem Euro schuld. Sondern da steckt leider einiges mehr dahinter. Das Know How das bei ihnenlangsam verloren geht und nur durch Fachpersonal von den jeweiligen Firmen abgefedert werden kann kostet eine stange Geld. Know-How ist halt wenn man es hat nicht wirklich in Umsatzzahlen zu zeigen sondern erst wenn es fehlt. Vielleicht sind auch zu viele Chefsessel besetzt???

Hierzu gibt es eine wunderschöne Geschichte die ich letztens gehört habe. Sie spiegelt die Wirtschaft....
es geht um 7 Zwerge: alle 7 Zwerge arbeiten Tag für Tag. Sie bauen Steine ab. Ende Jahr haben sie einen enorm grossen haufen von Steinen die sie verkauft haben.
Dann kommt man auf die Idee . Wir brauchen einen Chef. also 1 Chef+ 6 Zwerge. im darauf folgenden Jahr sagt man sich. Hei wir brauchen einen Finanzchef der die Steine vermarkten kann, denn wir haben weniger Steine verkauft als im Vorjahr... also arbeiten 5 Zwerge weiterhin und 2 im Sessel. im Darauffolgenden Jahr sagte der Chef zu sich. Ich brauche einen STV. denn als ich in den Ferien war war keiner da... also arbeiteten noch 4 im Abbau. Der Finanzchef machte langsam druck. Brachte alte Jahreszahlen hervor wie viel man abgebaut hatte und ordnet überstunden an. Ende Jahr das ergebnis wir sind schlechter als jemals zuvor und weil die 4 übermüdet waren geschah ein Unfall. Also brauchen wir doch noch ein Sicherheitschef. Somit kramften noch 3 Zwerge Tag für Tag weiter. Ende Jahr wird wieder das Ergebnis gezeigt. und es war klar mit diesen Ergebnisen war man gar nicht zufrieden. Die Qualität der abgebauenen Steine sei auch nicht mehr das was es mal war. Also unbedingt ein Qualitätsmanager sollte dies richten.... also waren noch 2 Zwerge Tag für Tag beschäftigt und gaben ihr Bestes. Bereits 1 halbes Jahr später ging es noch tiefrer denn je. Es musste analysiert werden warum. Also wieder einer weniger. Der letzte Zwerg im Feld arbeitete ums verrecken und ende Jahr bekam er die Kündigung da er die Resultate vom vorherigen Jahr nicht ereicht hatte.

lol so OFF Toüpic aus und zurück in die Realität :-)
 
j-d-s schrieb:
Die sollten lieber mal das Autoverbot abschaffen. Das eine Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht. Dann gäbs auch keine langen Fußwege mehr.
Viele Leute fahren nach Saas Fee oder nach Zermatt, weil es dort keinen Autoverkehr gibt. Nach einer Woche ohne Verkehr merkt man bei der Rückkehr in die sogenannte Zivilisation erst, wie es dort nach Abgasen stinkt. Außerdem kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie Saas Fee einen Autoverkehr bewältigen sollte - es ist ja schon mit den Elektrowägelchen mehr als genug los.
 
gfm49 schrieb:
j-d-s schrieb:
Die sollten lieber mal das Autoverbot abschaffen. Das eine Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht. Dann gäbs auch keine langen Fußwege mehr.
Viele Leute fahren nach Saas Fee oder nach Zermatt, weil es dort keinen Autoverkehr gibt...........
:top: Autofrei ist wunderbar.
 
Farum füttert ihr eigendlich immer den Troll?
 
gfm49 schrieb:
Viele Leute fahren nach Saas Fee oder nach Zermatt, weil es dort keinen Autoverkehr gibt.
Und viele eben genau deswegen auch NICHT. Wäre mal interessant, eine Studie zu machen, ob sich die beiden Gruppen die Waage halten oder ob das Pendel auf eine Seite ausschlägt. Ich überlege mir jeweils 2x, ob ich mir den Aufwand, für zwei Tage nach SaasFee oder Zermatt zu fahren, wirklich antun will... Und das obwohl Zermatt unbestritten ein tolles Skigebiet hat.
Nicht zu unterschätzen ist auch die miserable Stimmung beim Personal. Grad heute hat mir ein Kollege, der dort arbeitet wieder mal gesagt, wie schlecht die ist. Wie schon geschrieben wurde, dies führt zu Fluktuation beim Personal und auch der Gast bekommt das mit (wen wunderts bei dem Chef, der andernorts schon überall aneckte...). Und auf die Info, dass die Verbindung zwischen Arosa und Lenzerheide etwas verspätet kommt, sagte dieser Kollege "die schaffen es wenigstens, eine neue Bahn zu bauen, wir nicht (Spielboden) :-( "
 
Und viele eben genau deswegen auch NICHT. Wäre mal interessant, eine Studie zu machen, ob sich die beiden Gruppen die Waage halten oder ob das Pendel auf eine Seite ausschlägt. Ich überlege mir jeweils 2x, ob ich mir den Aufwand, für zwei Tage nach SaasFee oder Zermatt zu fahren, wirklich antun will... Und das obwohl Zermatt unbestritten ein tolles Skigebiet hat.

Also bitte... Das andere kannst du überall haben. Ich bin überzeugt, die Vorteile überwiegen ganz klar. Im Sommer müssen wir schon gar nicht diskutieren, da sind die Gehdistanzen problemlos machbar. Im Winter mit der ganzen Ausrüstung ist es etwas mühsamer, aber wenn man das Ganze genau betrachtet ist es nicht viel schlimmer als in anderen Orten... In den Alpen gibt es ja leider kaum "Ski in - Ski out" Skigebiete, d.h. man kommt fast nirgends um die Latscherei herum. Wichtig ist dann v.A. die Plazierung der Zubringer, und die ist mit dem Sunnegga-Express und dem Matterhorn-Express relativ gut (Distanzen sind von den meisten Unterkünften aus akzeptabel, man muss halt auch ein bisschen schauen was man bucht!). Was fehlt ist eine brauchbare Verbindung zwischen Bahnhof und Matterhorn-Express, aber das wirds ja vielleicht mal geben. Etwas blöd ist es in Saas Fee, weil da das Dorf praktisch auf der andern Hangseite wie die meisten Unterkünfte liegt. Wär der Hannig noch irgendwie ins Skigebiet eingebunden, dann wär das Problem aber eigentlich auch gelöst.
Im Gegensatz dazu ist z.B. Davos ein richtiges Strassenkaff. Trotzdem muss ich dort meist weiter laufen als in Zermatt...
 
Dafür habe ich in Davos ein ÖV das den Namen verdient und nicht so Minibusse wie in Zermatt.
 
Ach Leute (seufz)

Wenn man in Z nicht völlig doof wohnt (ist möglich - irgendwo oben an den Talseiten), ist das doch kein Thema.
Entweder hat man eine Bushaltestelle in leicht erreichbarer Nähe oder eine der 3 großen Talstationen.
Bahnhof - Kl.Mh.: Alle 8 Min. fährt von dort ein Bus und in 20 Min. steigst in den MEX ein.
 
Wie der vorredner sagt. Aus dem Bahnhof raus dann steht bei der GGB bereits eine Busstation die dich zur Sunegga Express bringt sowie zum Matterhorn Express. Hier darfst du einfach über die Brücke und einer der beiden Lifte bringt dich rasant hoch zum Express....

Mini Busse ja aber es ist halt eine andere Welt wo man mit 2.50m Bussen einfach an den Grenze wäre. auch am Talufer und am Enpass GGB... Dafür fährt nicht ein Buss sondern ein ganzer Konvoi. Lange Wartezeiten hast du keine. Denn sie fahren und fahren und fahren... Wem das zu langsam ist gibt es wunderbare Txis die dich vor die Talstationen fährt. Dies gilt auch aus jedem Hotel.

Wenn die Zubringerdienst zu schnell wird wird man halt anderswo Schlange stehen... zudem hat weder Zermatt noch Saas-Fee, ach was sozusagen ganz Oberwallis keine so überfüllten Pisten wie in Österreich. Hier erlebt man das die Bergbahnen & ÖV die Leute rassant hochschaufeln können, aber die Pisten niemals für diese Menschenmasse ausgelegt wurde. und ja warum 2 Tage nach Zermatt/Saas-Fee,Grächen wenn du auch eine fantastische Woche dort verbringen kannst und mal abschalten zu können.... Dann kannst sogar einmal in der Woche ein in ein anderes Skigebiet fahren. Auch hier gibt es spezielle Shuttle Buse die dich am Morgen z.B vn Zermatt nach Saas-Fee und am Abend wieder zurück bringen. Das Hotel wird dich da bestimmt gerne beraten
 
Wenn, wenn, wenn....

Da man in Saas-Fee mit dem Bau der neuen Spielbodenbahn "allerallerspätestens" (*trademark*) im 2014 anfangen müsste (Konzession im 2015 passé) hätte man jetzt schon die "Erste Hälfte", den Zubringer nämlich, gebaut haben sollen.
Vom P2 via AlpinExpress 1 Talstation, via Plattjen-Talstation zur Felskinnbahn-Talstation. Dann hätte man diese Altlast die seit jahrzehnten Saas-Fee anlastet endlich beseitigt.
Bauphase 1: 2012-2013, P2 bis Felskinnbahn
Bauphase 2: 2014, bis Spielboden (ev weiter, je nachdem wie weit man mit dem Bau in der Zeit kommt...)
Im Spielboden eine Zwischenstation und gleich weiter zum Längfluh-Sessel-Tal, von dort dann weiter Richtung Längfluh/Panoramalift-Tal bzw Sessellift-Berg.
Dabei könnte man auch den Sessel gleich noch einsparen.
Danach kommt die alte Spielbodenbahn, die alte Längfluhbahn und der Sessel weg... :twisted:
...was meint ihr dazu??? :?:
:idea: (ja ich weiss...das liebe Geld...aber wie ich immer sag...VON NIX KOMMT NIX) :!:
8)
 
liess dazu weiter vorne oder auf der HP unter Projekten... :-) Dein Vorschlag gib es bereits und wurde noch von der alten Regierung bereits Projektiert und uns damals wurde an einer "Team Sitzung" auch gesagt das man dies nun auf das richtige Geleise gelegt hat um dies zu ermöglichen. Leider kommt es halt einmal anders als man es sich gewünscht hat. Denke mal die par Meter vom parkplatz kann man mittels Bus/Taxi oder eben kleiner Fussmarsch ruhig angehen. dann bist wenigstens etwas aufgewärmt ;-)

Das P2-Spielbodenbahn ist zur Zeit in weiter ferne. Man könnte wen einfach vorbereitungsmassnahmen bei der Spielbodenbahn machen um eines Tages weiter zu fahren.
 
ja warum 2 Tage nach Zermatt/Saas-Fee,Grächen wenn du auch eine fantastische Woche dort verbringen kannst
Drei Gründe:
- wenn man, wie ich, 40-80 Skitage pro Winter macht und dazwischen auch mal arbeiten sollte, man nicht immer ne ganze Woche gehen kann
- weil ich nie und nimmer eine ganze Woche Skiferien in der Schweiz, geschweige denn SaasFee machen würde, wenn ich Österreich für dasselbe die Hälfte bezahle. Das Matterhorn kenne ich auswendig, das ist kein Faktor mehr.
-weil das Wallis für mich nur eine wetterbedingte Alternative ist, wenn im Südwesten das Wetter (schon) gut ist, während es im Osten (noch) schlecht ist.
 
Pilatus schrieb:
Und viele eben genau deswegen auch NICHT. Wäre mal interessant, eine Studie zu machen, ob sich die beiden Gruppen die Waage halten oder ob das Pendel auf eine Seite ausschlägt. Ich überlege mir jeweils 2x, ob ich mir den Aufwand, für zwei Tage nach SaasFee oder Zermatt zu fahren, wirklich antun will... Und das obwohl Zermatt unbestritten ein tolles Skigebiet hat.

Also bitte... Das andere kannst du überall haben. Ich bin überzeugt, die Vorteile überwiegen ganz klar. Im Sommer müssen wir schon gar nicht diskutieren, da sind die Gehdistanzen problemlos machbar. Im Winter mit der ganzen Ausrüstung ist es etwas mühsamer, aber wenn man das Ganze genau betrachtet ist es nicht viel schlimmer als in anderen Orten... In den Alpen gibt es ja leider kaum "Ski in - Ski out" Skigebiete, d.h. man kommt fast nirgends um die Latscherei herum. Wichtig ist dann v.A. die Plazierung der Zubringer, und die ist mit dem Sunnegga-Express und dem Matterhorn-Express relativ gut (Distanzen sind von den meisten Unterkünften aus akzeptabel, man muss halt auch ein bisschen schauen was man bucht!). Was fehlt ist eine brauchbare Verbindung zwischen Bahnhof und Matterhorn-Express, aber das wirds ja vielleicht mal geben. Etwas blöd ist es in Saas Fee, weil da das Dorf praktisch auf der andern Hangseite wie die meisten Unterkünfte liegt. Wär der Hannig noch irgendwie ins Skigebiet eingebunden, dann wär das Problem aber eigentlich auch gelöst.
Im Gegensatz dazu ist z.B. Davos ein richtiges Strassenkaff. Trotzdem muss ich dort meist weiter laufen als in Zermatt...
Das ist aber reine Spekulation. Ich will nicht mein Gepäck umladen müssen nur weil sich jemand einbildet man müsste Autos verbieten, sondern mit meinem Auto direkt vors Hotel fahren. In solche Orte wie Saas-Fee oder Zermatt fahre ich dann halt nur als Tagestour oder gar nicht. Serfaus führe ich nichtmal auf, weil es sowieso keinen Grund wieso man da hin sollte, wenn man auch in Fiss parken kann.
 
Und mir ist es völlig egal, ob ich mit dem Auto bis vors Quartier komme. Das habe ich eh nur am Ankunfts- und Abfahrtstag. Mir ist wichtig, dass ich nicht mehr ins Auto muss, um zum Skifahren zu kommen. Irgendwie ist es auch angenehm, wenn man beim Bummeln, Essen gehen oder Apres Ski nicht auf den Straßenverkehr achten muss. So hat jeder andere Kriterien die einem wichtig sind und deshalb wird es für autofreie Orte kein Hindernis für genug Besucher sein. Der bis vors Quartier fahren will hat genug Ziele und die, die auf das Auto verzichten können auch.
 
so ist es.

Siehs so du kannst dein Auto gemütlich im Parkhaus parkieren. es bleibt schön trocken ohne lästiges ausschaufeln weil es geschneit hat und der Schneepflug die einfahrt zugepflugt hat. Du kannst mit ruhigem Gewissen im Dorf ein Aperetiv nehmen ohne danach ins Auto sitzen zu müssen um wieder nach Hause zu kommen. Du kannst dich irgendwie freier in den Dorfstrassen bewegen (klar Elektroautos gibts weiterhin) aber du kannst mit normalem Ton mitinander kommunizieren.

Der Rest das du nicht zum Hotel direkt fahren kannst ist aus meiner Hinsicht reine Bequemlichkeit. Denn es gibt genügend Alternativen. Meistens holen dich sogar die Hotels vom Parkplatz direkt ab... also bitte. Deine Argumentation lass ich einfach mal so im Raum stehen ;-)
 
Könnte der Erfolg/Zauber von Zermatt eventuell mehr mit dem Matterhorn zu tun haben, als mit der Autofreiheit?
W
 
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