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Richie schrieb:
Aeternus schrieb:Richie schrieb:
war definitiv eine sehr gute Entscheidung dort eine Verbindung zu bauen, gerade nach Liftschlusszeiten sehr angenehm rüber zu kommen.
Sind die letzten hundert Meter der Abfahrt zur Gaislachkogel-Talstation keine Problemstelle mehr?V4Show schrieb:....
Mmn. gibt es in Sölden “nur” eine richtig üble Engstelle - zw. Stable und Langegg. Da muss was passieren.
Wo die 20 + 19 in Hochsölden zusammentreffen, könnte man sich bis Talstation Rotkogl noch eine zweite Pistenvar. überlegen, um die EUB Attraktiver zu machen. Obere 19 find ich ne tolle Pano Piste. Total übersehen von vielen.
Würd ich tatsächlich nicht auf die gleiche Stufe stellen.woscsnh schrieb:Sind die letzten hundert Meter der Abfahrt zur Gaislachkogel-Talstation keine Problemstelle mehr?
Quelle: Inauen-Schätti in Sölden: Lawinen-Schutz ist Umsatz-SchutzHard- und Software: Sölden rüstet auf
Deswegen wird die Zahl der Anlagen alle Jahre erhöht, meist im Zuge des Baus von neuen Seilbahnen.
„So installieren wir heuer zwei weitere Lawinenmasten LM5400 am Gaislachkogel, da wir dort die bisherige Doppelsesselbahn aus 1985 durch eine leistungsfähige 6er-Sesselbahn ersetzen und durch eine Adaptierung der Piste eine familienfreundliche Abfahrt mit blauem Schwierigkeitsgrad bekommen. Diese neue Piste wird durch die zwei neuen Sprengmasten gesichert“, berichtet Manfred Fiegl.
Zugleich wird die Umrüstung der bestehenden Sprenganlagen von Richtfunkauf Mobilfunk-Steuerung weiter vorangetrieben, so sein Kollege Jakob Fiegl:
Quelle: Ötztaler Gletscherbahnen GesmbH & Co. KG; Schneeanlage Sölden Süd-West, bestehend aus den Beschneiungsanlagen Silberne Piste, Gaislachkogel, Tiefenbachgletscher und Rettenbachgletscher; Abschluss des Überprüfungs- und der nachträgliche Bewilligungsverfahren auf Grundlage der aktualisierten Wasserwirtschaft sowie Behandlung der Erweiterung der Beschneiungsanlage Gaislachkogel – wasser- und naturschutzrechtliche Überprüfungs- und BewilligungsverfahrenMit Schreiben vom 07.05.2026, eingelangt am 26.05.2026 (OZ 93), hat die Ötztaler Gletscherbahnen GesmbH & Co. KG unter Vorlage der Projektergänzung mit der Bezeichnung „Schneeanlage Sölden SüdWest, 1. Projektergänzung 2026 vom 20.05.2026 (OZ 93), erstellt von der ILF Consulting Engineers Austria GmbH, beim Landeshauptmann von Tirol um Erteilung der wasser- und bei der Tiroler Landesregierung um die naturschutzrechtliche Bewilligung für die Erweiterung der Beschneiungsanlage Gaislachkogl angesucht.
Mit Abschluss des bereits anhängigen Überprüfungsverfahren für die Beschneiungsanlage Sölden SüdWest wird die Bewilligung der Erweiterung der Beschneiungsanlage Gaislachkogel im Zuge der nun beantragten 1. Ergänzungen 2026 zur Schneeanlage Süd-West erfolgen. Die 1.Projektergänzung 2026 umfasst folgende Erweiterungsmaßnahmen im Bereich der Beschneiungsanlage Gaislachkogel:
• Errichtung der Pumpstation P4,
• Erweiterung um die Schneifläche Gaislachkogel XX,
• Errichtung der Feldleitung Gaislachkogel XI,
• Errichtung der Feldleitung Gaislachkogel XX,
• Errichtung der Feldleitung Gaislachkogel XXI, inkl. dazugehöriger Zapfstellen und Schächte
Zugleich soll mittels der nun vorliegenden aktualisierten Wasserwirtschaft (mittels mehrjähriger Messreihen) die seit den mündlichen Verhandlungen vom 07. und 08.06.2017 ausgesetzten Überprüfungs- und Bewilligungsverfahren bezüglich der Schneeanlagen Sölden Süd-West (bestehend aus Silberne Piste, Gaislachkogl, Tiefenbachgletscher und Rettenbachgletscher) auf Grundlage nachstehender Anträge und der nun vorgelegten Ergänzungen 2026 fortgesetzt werden:
• Ansuchen Wasser- und Naturschutzrecht Schneeanlage Silberne Piste vom 13.04.2012 mit Einreichprojekt 2011, Dok.Nr. B425/AD_0009 vom 29.11.2011
• Ansuchen Wasser- und Naturschutzrecht Schneeanlage Gaislachkogl vom 26.06.2012 mit Einreichprojekt 2012, Dok.Nr. 1111/11/017/2012 vom 15.05.2012
• Ansuchen Wasser- und Naturschutzrecht Schneeanlage Tiefenbachgletscher vom 20.06.2013 mit Einreichprojekt 2013, Dok.Nr. 1087/11/013/2013 vom 18.02.2013
• Ansuchen Wasser- und Naturschutzrecht Schneeanlage Rettenbachgletscher vom 19.09.2013 mit Einreichprojekt 2013, Dok.Nr. 1189/11/021/2013 vom 03.06.2013
Das Ansuchen um Wiederverleihung der Schneeanlagen Sölden Süd-West (Beschneiungsanlagen Silberne Piste, Gaislachkogl, Tiefenbachgletscher und Rettenbachgletscher) vom 03.06.2025 wird bis zum rechtkräftigen Abschluss der bisher anhängigen Bewilligungs- und Überprüfungsverfahren weiterhin ausgesetzt.
Quelle: Skiliftgesellschaft Sölden-Hochsölden Gesellschaft mbH, Schneeanlage Sölden Nord-West, bestehend aus den Beschneiungsanlagen Schneeanlage Rotkogel und Schneeanlage Grünwald, Überprüfungen, nachträgliche Bewilligungen bezüglich der Schneeanlage Rotkogel laut Einreichprojektes 2005 und Kollaudierungsoperat 2018 sowie aktualisierte Wasserwirtschaft und Anlagenanpassungen gemäß 1. Projektergänzung 2018 und angepasste Wasserwirtschaft 2026PROJEKTBESCHREIBUNG:
Die SKILIFTGESELLSCHAFT SÖLDEN-HOCHSÖLDEN GesmbH, Sölden, im folgenden Text als SGSHS abgekürzt, betreibt im nord-westlichen Teil von Sölden ein umfangreiches Schigebiet mit den Bereichen Einzeiger, Schwarzkogel, Seekogel, Rotkogel, Giggijoch, Haimbachjoch, Hochsölden und Grünwald im Höhenbereich von 2 960 m Mh bis zur Talsohle Sölden - Rainstadl auf 1 345 m Mh.
Dieses Schigebiet mit dem Sammelbegriff „Giggijoch“ ist ein Teil des großen Schigebietes im Bereich Sölden, das von mehreren Gesellschaften betrieben wird.
In den Jahren 2006 bis 2021 errichtete SGSHS die Schneeanlage Rotkogel für den mittleren und oberen Teil des Schigebietes Giggijoch vom Bergrestaurant Giggijoch bzw. Bergstation der Giggijochbahn auf 2 280 m Mh nach Süd-Westen bis zur Bergstation der 4 KSB Einzeiger auf 2 770 m Mh mit insgesamt 6 Ausbaustufen Rotkogel 1 bis 6 sowie mit den vorgezogen errichteten Ausbaustufen 8 bis 10 mit einer gesamten Schneifläche von ca. 90,3 ha.
Dabei ist auch eine fallweise Wasserabgabe an die bestehende Schneeanlage Grünwald - Hochsölden für die Beschneiung der obersten Ausbaustufe Grünwald 4 / 1996 im Bereich Hochsölden vorgesehen.
Da im hochgelegenen Bereich des Schigebietes keine Fließgewässer mit ausreichend hohen Winterabflüssen für eine Direktentnahme zur Verfügung stehen, benötigte diese Schneeanlage Rotkogel einen Speicherteich mit entsprechend großem Nutzinhalt, der zumindest eine vollständige Grundbeschneiung ohne Nachspeisung abdecken kann.
Der Speicherteich Rotkogel mit einem Nutzinhalt von 149 300 m³ wurde in den Jahren 2006 und 2007 auf 2 617 m Mh in einer Geländemulde ca. 300 m süd-westlich der Rotkogel Hütte westlich / bergseits der Seekogel-Abfahrt errichtet.
Vom Speicherteich Panorama wird für die Schneeanlage Rotkogel der SGSHS, entsprechend dem Einreichprojekt 2005, Bescheid 2006 und Errichtung 2006 bis 2021, ca. 75 000 m³/a Schneiwasser
abgegeben.
Die Menge von 75 000 m³/a ergab sich dabei aus der Summe von 20 000 m³/a aus der Bewilligung Tiefenbachgletscher 2009 für die Verstärkung im Schneibetrieb bei den bestehenden Schneiflächen
Rotkogel und einer Vorsorge von 55 000 m³/a für eine eventuelle spätere Erweiterung der Schneeanlage Rotkogel.
Diese Abgabe war im ursprünglichen Einreichprojekt Rotkogel 2005 noch nicht enthalten, sie wurde erst durch den zwischenzeitlich erkennbaren größeren Wasserbedarf für die bestehenden 58,5 ha
Schneiflächen Rotkogel und für weitere 30 ha Schneifläche notwendig. Diese Mehrung von 55 000 m³/a wurde bereits mit Einreichprojekt 2013 und der 1. Projektergänzung 2026 Süd-West der Schneeanlage Tiefenbachgletscher beantragt.
Mit Verfügbarkeit von Wasser aus dem Speicherteich Panorama für einen Teil der Wasserbedarfsdeckung der Schneeanlage Rotkogel kann die als Provisorium bewilligte Entnahme von Wasser aus der Ötztaler Ache in der Talsohle Rainstadl mit dem hohen Pumpaufwand über die Schneeanlage Grünwald – Hochsölden der SGSHS bis zur Schneeanlage Rotkogel wesentlich vermindert werden.
Gemäß Einreichprojekt Rotkogel 2005 besteht die Möglichkeit, Wasser aus der Schneeanlage Rotkogel über die 2006 errichtete Pumpstation Giggijoch bei der Bergstation der Giggijochbahn an die
Schneeanlage Grünwald – Hochsölden der SGSHS im unteren Teil des Skigebietes Giggijoch - Hochsölden abzugeben, um die Schneifläche Grünwald 4 mit ca. 10 ha alternativ von oben nach unten zu
versorgen.
Diese Alternativ-Versorgung zu Grünwald – Hochsölden hat jedoch keinen direkten Einfluss auf die Wasserabgabe von Speicherteich Panorama an die Schneeanlage Rotkogel, da sie aus Austauschvorgängen als wasserwirtschaftlicher Durchlaufposten bedeckt wird.
Mit der Bevorratung und dem technisch aufwendigen aber im Betrieb sehr effizienten Verbundsystem kann die Unternehmensgruppe der Bergbahnen Sölden die Absicherung der Skipisten sowohl zu Saisonbeginn als auch während der Saison wesentlich besser erzielen als im bisherigen Stand mit den zum Teil bereits über 2 Jahrzehnte alten und damit auch abgenutzten Anlagen wesentlich kleinerer Leistung.
In den letzten Jahren zeigte sich jedoch, dass die im Planungsstand 2008 / 2009 angesetzte Vorsorge für die späteren zusätzlichen Wassermengen der Gesamtanlage von 150 000 m³/a mit Deckung aus dem Speicherteich Panorama gem. Einreichprojekt 2008 / 2009 zu niedrig waren.
Nach heutiger Einschätzung ist diese Vorsorge auf max. 263 000 m³/a anzuheben. Dies wurde im Einreichprojekt Tiefenbachgletscher 2013 beantragt und detailliert begründet.
Damit erhöhte sich der gesamte Wasserumsatz des großen Speicherteiches Panorama einschließlich des vorgelagerten kleinen Speicherteiches Tiefenbachferner von 420 000 m³/a auf max. 533 000 m³/a. Von Bedeutung ist hier auch eine Beschneiung des Gletscherrandes am Tiefenbachferner und am Rettenbachferner mit Nährung des Gletscherrandes, um den dortigen starken Gletscherrückgang zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. Hier ist neben der Absicherung des Gletscherskilaufes auch eine deutliche Verbesserung in glaziologischer Sicht zu erzielen.
Die Abgabe von Wasser aus dem Speicherteich Panorama an die benachbarten Schneeanlagen wird als Zuführsystem Süd bezeichnet.
Dazu wurde 2011 in der Pumpstation Tiefenbachferner III eine Durchleitungsstrecke installiert, die in die Zuführleitung Süd vom Tiefenbachgletscher durch den Tiefenbach Tunnel bis zum Rettenbachgletscher und von dort via Reduzierstation Rettenbachtal über die Feldleitung / Transportleitung Rettenbachgletscher 3 bis in den Bereich Stabele zur Verteilerstation Stabele mit dortiger Verteilung zu den Schneeanlagen Gaislachkogel, Silberne Piste und als Not-Verbindung zu Rotkogel / Gampe speist.
Die Verbindung des Speicherteiches Panorama zur Schneeanlage Rotkogel erfolgt seit 2011 über das Zuführsystem Süd bis Pumpstation Rettenbachgletscher und von dort mit Einbindung in die
Zuführleitungen Rotkogel 2 und 4 bis zur Pumpstation Rotkogel.
würde ich auch gerne wissen . mfg brunoBieler Höhe schrieb:Auf der Webcam vom Giggijoch ist eine große Baugrube vor dem Restaurant zu erkennen.
Was wird da gebaut?
menju97 schrieb:Auf der Lift-World Seite steht unter geplanten liften eine 15-BGD "Gletscherexpress" für 2029... weiß da jemand genaueres ?
Snowking99 schrieb:menju97 schrieb:Auf der Lift-World Seite steht unter geplanten liften eine 15-BGD "Gletscherexpress" für 2029... weiß da jemand genaueres ?
Mein letzter Stand ist TRI Line, Station neu bei Restaurant Schwarzkogl
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