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Vergangene Woche gingen 101 Propellermaschinen auf Reisen, davon 95 Stück T60 nach Sölden.
Sorry, aber dieser zynische Kommentar muss nun sein: Die haben dort auch die fast 2x 5 Jahre, die die anderen gebaut haben, nix gemacht! Ausser aus Pistenbullies Elefanten...Die Söldener Bergbahnen bauen in diesen 2 Jahren, das was andere in 5 verwirklichen.
Die haben dort auch die fast 2x 5 Jahre, die die anderen gebaut haben, nix gemacht! Ausser aus Pistenbullies Elefanten...
...ich hatte ja oben schon die Leistungen der Kanonen angesprochen und mit einer ordentlichen Erweiterung der Stromversorgung gerechnet.Xtream schrieb:meint ihr die können alle kanonen gleichzeitig betreiben?? kann ich mir eigentlich kaum vorstellen.....
Meine Aussage bezog sich zwar auf die Umsetzung des Projektes in der kurzen Zeit, hab mir das aber auch schon gedacht!kaldini schrieb:Sorry, aber dieser zynische Kommentar muss nun sein: Die haben dort auch die fast 2x 5 Jahre, die die anderen gebaut haben, nix gemacht! Ausser aus Pistenbullies Elefanten...![]()
kaldini schrieb:ich finds super, dass dort nur Kanonen zum Einsatz kommen. Stehe den Lanzen etwas skeptisch gegenüber.

Alpi schrieb:Man baut an der Beschneiung entlang der ersten Sektion Schwarze Schneid Bahn bis zur großen Fachwerkstütze der zweiten Sektion.
Natürlich auch alles Turmkanonen von TA!
Af schrieb:![]()
Bist deppat.....die kleckern echt nicht....
SöldenerWerna76 schrieb:(heißts eigentlich Söldner oder Söldener???)
lanschi schrieb:Meinst du, die werden bis zum Beginn der Herbstsaison fertig und können somit in Blickrichtung Weltcup schon beschneien?
130 x T60 für Sölden
Sölden gehört im Winter zum Besten, was der Alpenraum in Sachen Snow-Activities zu bieten hat. Die Basis des Erfolges: Schneesicherheit
In diesem Sommer wird intensiv in die Beschneiung des Söldener Skigebiets investiert. Jack Falkner, Geschäftsführer der Skiliftgesellschaft Sölden- Hochsölden, gibt Auskunft über seine Erfahrungen und Perspektiven. Ziel soll sein, dass der Wintergast in der Talstation beim Parkplatz in die Gondel steigt, und bis zum höchsten Punkt des Skigebietes fahren kann, ohne ins Auto steigen zu müssen. „Es hat sich gezeigt, dass die natürliche Höhe und die Anbindung an das Gletscherskigebiet nicht ausreichen. Mit der neuen Beschneiungsanlage wollen wir die Lücke schließen, die uns die letzten beiden Winter ganz massiv aufgezeigt haben. Besonders der letzte Winter hat die Entscheidung für die Beschneiungsanlage, die wir im Sommer 2005 getroffen haben, nochmals zusätzlich bestätigt“ stellt Falkner fest.
An die neue Beschneiungsanlage von TechnoAlpin stellt Falkner höchste Anforderungen. „Minimale Einschneizeit bei bester Schneequalität. Das heißt die 65 ha Pistenfläche am Rotkogel müssen in einer Woche eingeschneit werden.“
Aufgrund der hohen Qualitätsstandards, hatte man sich für eines der besten Produkte am Markt entschieden. So werden 130 Stück der neuesten Schneeerzeugergeneration aus dem Hause TechnoAlpin, die T60, zum Einsatz kommen.
Die wichtige Rolle der Schneesicherheit
Eher durch Zufall kam der 1916 geborene Seilbahnpionier des mittleren Ötztales Hans Falkner zum Seilbahngeschäft. Sehr schnell erkannte er die wichtige Rolle der Schneesicherheit für den langfristigen Erfolg. „Wenn wir den Winter Tourismus im Ötztal aufbauen wollen, müssen wir Schneesicherheit bieten“ so seine Philosophie.
Sölden liegt bekanntlich in einer ungünstigen Mittellage zwischen Norden und Süden. Von beiden Seiten fällt relativ wenig Schnee, zusätzlich macht sich der Föhn negativ bemerkbar. Hans Falkner kannte diese Gegebenheiten bestens und wollte eine dauerhafte Lösung um Qualitätstourismus betreiben zu können. Diese fand er unter anderem in der Erschließung der Hänge oberhalb der 2000 Meter und als Höhepunkt seiner Entwicklungs- und Aufbauarbeit in der Erschließung des Rettenbachferner-Gletschers. Endlich konnte Schneesicherheit garantiert werden.
Jack Falkner, seit 1980 Geschäftsführer der Skiliftgesellschaft Sölden- Hochsölden setzte die Pionierarbeit seines Vaters fort.
So kann er auf erfolgreiche Projekte wie Sölden als Weltcupdestination des alpinen Skizirkus, Hannibal, Mars:2068, Big 3 oder Golden Gate to the Glacier verweisen. Die steigende Anzahl an russischen Wintergästen, die bekanntermaßen höchste Qualitätsanforderungen stellen, bestätigt die Marschrichtung.
„Sölden hat in Punkto Schneekompetenz eine 3-fache Versicherung: die natürliche Höhe, den Gletscher und die technische Beschneiung.“ stellt Jack Falkner stolz fest.
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