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Neues in Sölden

Ja ja der dritte zubringer kommt!

Heute aus Solden bekommen (von bergbahnen solden):
Hallo aus Sölden,



die Zufriedenheit unserer Gäste steht für uns an erster Stelle und um diese auch in Zukunft gewährleisten zu können, arbeiten wir ständig an neuen Projekten und versuchen Jahr für Jahr den Komfort zu steigern.

Die dritte Zubringerbahn im Zentrum von Sölden ist keine Zukunftsmusik mehr! Die Verhandlungen mit den Grundeigentümern und den betreffenden Ämtern sind im Laufen und sollten in nächster Zeit abgeschlossen werden. Der genaue Baubeginn wurde zwar noch nicht festgelegt, sicher ist jedoch, dass in der kommenden Wintersaison die neue Zentrumsbahn in Betrieb genommen wird.
 
Diesbezüglich und zum Ausbau der Beschneiung gab es auch eine Aussage im Impuls im Mai 2007, aber das es nun so schnell gehen soll überrascht doch etwas:
Je nach Rechnung mit Investitionen zwischen 16 und 20 Millionen Euro lässt der Aufsichtsratvorsitzende der Liftgesellschaft auf dem Gigijoch und der Verbindung zum Gletscher eine neue Beschneiungsanlage bauen. Auch der Gletscher selbst soll früher oder später mit technischem Schnee versehen werden, bis hinauf auf rund 3.000 Meter Seehöhe.
Auch der dritte Zubringer aus dem Tal wird früher oder später gebaut werden. Das Rad dreht sich also weiter. Und wird sich fortwährend weiter drehen. „Wer rastet der rostet und wenn du glaubst, du bist ganz droben, dann ist das bereits der erste Schritt zum Fall“, lautet diesbezüglich das Falkner`sche Credo. Er wolle konsequent und kontinuierlich seinen Weg gehen.
 
Und auch bei tirol.com gab´s da mal was (März 2007):

Neue Bahn oder neues Gerücht in Sölden?

Söldens Tourismus blickt in die Zukunft. Angeblich soll eine neue Bahn ins Dorfzentrum gebaut werden. Bestätigung gibt es noch keine.

Gemeinderat Hans Grüner will es ganz genau wissen: Es sei beschlossene Sache, dass eine neue Zentrumsbahn gebaut werde. Diese würde im Bereich der Zollhäuser entstehen. Eine der Varianten sei eine Zahnradbahn bis nach Innerwald. Von dort ginge es dann weiter mit einem neuen Lift.

Die neue Bahn sollte lange Wartezeiten vermeiden, "und wird sicherlich einen Schub für Sölden bringen", erklärt Grüner begeistert. Er hat in der Vergangenheit die Sölder Bergbahnen schon heftig kritisiert und auch eine solche Zentrumsbahn gefordert.

"Viel Gutes"

Angesichts der schönen neuen Aussichten übt er sich aber nun einmal im Rosenverteilen: "Man muss schon auch einmal sagen, die Bahn tut viel Gutes. Gestört hat viele eine Zeit lang einfach, dass viel Geld aus dem Tal rausgeflossen ist. Wenn jetzt eine Zentrumsbahn kommt, dann wird sich vieles für den Tourismus im Ort verbessern."

Alleine eine neue Bahn kann's aber nicht sein, glaubt Grüner. Er fordert auch vehement ein Kinderskigebiet, Rodelbahnen, eine verbesserte Beschneiung und ein Angebot für die Jugend.

Was ist nun wahr an den Behauptungen von Grüner? Jakob Falkner von den Bergbahnen bestätigt auf Anfrage der TT lediglich, dass es eine interne Präsentation gegeben habe, die sich mit der Zukunft der Bergbahnen und der Zukunft von Sölden beschäftigt habe. "Da denkt man natürlich über vieles nach, auch über Bahnen und Beschneiungen." Spruchreif sei aber gar nichts. "Wir tun zuerst planen und arbeiten und erst dann darüber reden", erklärt der Bergbahnen-Chef.
 
obwohl ich eine neue Zubringer notwendig finde, heisst das naturlich nicht das sie eine bauen konnen/durfen. Ich war darum auch erstaunt wenn ich diese Nachmittag die Email bekommen habe. Hoffentlich wird es eine Bahn mit hohe Fordersleistung, wenn ich mehr höre, werde ich es melden
 
gibts eigentlich den alten Skiweg nicht mehr? Im Panorama ist nur der neue eingezeichnet...
 
welchen alten Skiweg?
 
Ram-Brand schrieb:
welchen alten Skiweg?

Vermutlich den am Gletscherbruch am Rettenbachferner!
...der war im Herbst abgesperrt, wird wohl nicht mehr fürs Publikum geöffnet werden!
 
Warum eigentlich? Hierzu kurz ein Bild: Da müsste doch der alte Skiweg drauf sein?

Zum Schlepplift Seiterjöchl: Weiß jemand, ob hier eine Verbesserung geplant ist? Man steigt ja quasi in der Mitte des Lifts zu, obwohl man im Winter auch von unten starten könnte. Wenn man die Beschneiung noch erweitern würde, könnte man den Lift wieder von weiter unten nutzen.
 
Warum eigentlich? Hierzu kurz ein Bild: Da m�sste doch der alte Skiweg drauf sein?

Zum Schlepplift Seiterj�chl: Wei� jemand, ob hier eine Verbesserung geplant ist? Man steigt ja quasi in der Mitte des Lifts zu, obwohl man im Winter auch von unten starten k�nnte. Wenn man die Beschneiung noch erweitern w�rde, k�nnte man den Lift wieder von weiter unten nutzen.
 

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Zum 1 Millionsten Mal: Man kann an diesem Schlepper nicht so ohne weiteres von unten hochfahren.

1. Geht es nach der Antriebsstation bergab.
2. Ist ein Gletschersee im weg.
3. Viel Schutt und Geröll
 

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Noch ein Nachtrag zur Beschneiungsanlage:
Mega-Beschneiungsanlage in Sölden in Betrieb

Sölden ist nicht nur der nächtigungsstärkste Wintersportort Österreichs, sondern seit heuer auch der schneesicherste. Die neue Beschneiungsanlage Rotkogl ist größte europäische Einzelsystem zur technischen Schnee-Erzeugung.

130 Schneekanonen entlang der Pisten
Mit Beginn der Wintersaison 2007/2008 sichern die Ötztaler nun auch den Skibetrieb in Höhenlagen über 2200 Metern sowie auf dem Rettenbachferner. Grundlage dieser Innovation bildet die Schneeanlage Rotkogl.

130 Schnee-Erzeuger verteilen den Schnee auf einer Fläche von zirka 75 Hektar. 11 Pumpensätze sorgen für eine Leistung von 500 Litern Wasser pro Sekunde. Ein Speicherteich von 150.000 Kubikmetern Nutzinhalt stellt die benötigte Wassermenge in 2620 Metern Höhe zur Verfügung.

Schneesicherheit als Wettbewerbsvorteil
"Neben den am stärksten frequentierten Pisten zwischen Giggijoch und Rotkogljoch wird auch die Verbindung zum Rettenbachferner gesichert. Bei entsprechender Witterung ist eine Verbindung des Gletscherskigebietes mit dem Winterskigebiet ab Anfang Dezember möglich", erläutert Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden.

Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus, hebt den Wettbewerbsvorteil aufgrund dieser Innovation hervor. "Die Schneesicherheit wird sich zu einem der zentralen Marketingargumente der Zukunft entwickeln. Beschneite Pisten sind die Grundvoraussetzung für den alpinen Skitourismus. Dank der Investitionen der Bergbahnen spielt Sölden jetzt schon in der obersten Liga mit", so Schwarz.

1,8 Kubikmeter Schnee pro Sekunde
Das Sölder Skigebiet verfügt mit der neuen Anlage über 235 Schneekanonen (mobile sowie auf Türmen montierte Propellermaschinen und Schneilanzen), die von 55 km Leitungen mit Wasser gespeist werden. Die insgesamt beschneite Fläche beträgt 223,5 Hektar.

In einer Stunden könnte eine Fläche, so groß wie ein Fußballplatz, mit einem Meter Schnee bedeckt werden.
Quelle: ORF
 
Das ist ja alles sehr beachtenswert und lobenswert, was die Söldener dort in den letzten Jahren geschaffen haben. Jedoch sollten sie mal ja nicht so tun, als ob sie damit etwas innovatives geschaffen haben, geschweige denn eine der größten Beschneiungsanlagen in Europa zu besitzen.

In Zermatt ist dies bereits seit Jahren Standard. Dort sind 60 % des Skigebietes künstlich beschneit oder liegen auf dem Gletscher.
Im November und Dezember 2007 waren 800 Lanzen und Niederdruckmaschinen im Einsatz um die optimalen Pistenverhältnisse herzustellen.
Zum Vergleich: Sölden hat jetzt insgesamt 235 Schneekanonen (mobile sowie auf Türmen montierte Propellermaschinen und Schneilanzen).

Fazit: Gute Leistung in Sölden. Aber sie ziehen nur nach und sollten sich mal nicht so übermäßig toll vorkommen, wenn anderen Skigebiete weit mehr zu bieten haben, was die Beschneiung angeht.
 
Hallo,

bin leider erst heute auf diesen Topic gestoßen - deshalb die Bilder erst so spät.
War heuer im Spätsommer mal im Skigebiet und habe mal die Pumpstation sowie den See unter die Lupe genommen und auch ein paar Bilder geschoßen...

Mfg Seilbahnfreak_23
 

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Also, wie sicher schon durchgedrungen ist, ist die Errichtung der Zentrumsbahn in diesem Jahr geplant. Es wurden sogar schon Pobebohrungen (taleinwärts rechts neben der Bundesstrasse, gegenüber vom Hotel Central) gemacht. Jetzt ist in den Imster Bezirksblättern ein Artikel aufgetaucht:
Kein Zuschuss für Bahnen
Gemeinderat will keine 2 Millionen Euro für Schrägaufzug an die Bergbahnen zahlen
Die Einersesselbahn von Sölden nach Innerwald muss weichen. Die Genehmigung läuft Ende Oktober aus. Als Nachfolgevariante stand ein Schrägaufzug zur Diskussion, wenn die Gemeinde einen Einmalzuschuss von 2 Millionen Euro aufgebracht hätte. Dies wurde abgelehnt.
In dem Artikel wird weiters geschrieben, dass die Gemeinde durch diesen Schrägaufzug auch auch außerhalb der Betriebzeiten der Bergbahnen profitieren würde(Nachtbetrieb, Sommer).
Jetzt mein Gedanke: Hat dieser geplante Schrägaufzug etwas mit der Zentrumsbahn zu tun, denn ich hab schon von mehreren Leuten was von einem Schrägaufzug im Zusammenhang mit der Zentrumsbahn gehört 8O. Warum wollen die Bergbahnen 2 Mio €, die haben doch sonst für alles Geld wie Heu. Warum ist eigentlich von den Bergbahnen die Rede, den der ESL und die zwei Schlepplifte Innerwald gehören doch einem Privaten?
 
@ Probebohrungen:

Sind das die gegenüber der Harley-Bar? Wenn ja, wo sollen da Parkplätze hin? Von einer Piste mal ganz zu schweigen....
 
Vielleicht brauchen sie dort garkeine Parkplätze, vielleicht wird die Bahn nur für die Gäste aus dem Ort.
 
Diese Bahn ist als dritte Zubringerbahn ins Skigebiet gedacht ... und ich könnte mir auch vorstellen das die Bergbahnen Sölden hier vielleicht sowas wie ne Tiefgarage bauen. Aber wohin mit der Tiefgarage?
Habe aber keine Ahnung ob die Bahn ohne Parkplätze ausgeführt wird.

Af schrieb:
@Probebohrungen: Sind das die gegenüber der Harley-Bar?
Ja, genauer gesagt in der Wiese gegenüber vom Hotel Hubertus.


Mfg Seilbahnfreak_23
 

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War eben eine Woche in Sölden- unsere Vermieterin meinte auch das die neue Zubringerbahn in Skigebiet von Platz gegenüber Hotel Hubertus beginnen und evtl. bis zum Gletscher gehen soll!
 
Hmm....irgendwie leuchtet mir nur die Trasse nicht ganz ein...
Da stehen noch ESL, SLte, Stromtrassen und Häuser im Weg.

Gut wäre eine Mittelstation in der Nähe der Mautstelle, und dann eben ne Verlängerung rauf aufn Gletscher.
Die 2.Sektion wäre aber extrem lang, für die Gletscher wärs aber ne hammer Aufwertung.

@ Parkhaus: Wohin denn? In die Erde wird nicht viel gehen, der Hang dahinter sieht mir auch nicht gerade geeignet aus...naja, ma kucken. Vielleicht hör ich Anfang Mai ja was.
 
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