Christoph Lütz
Wurmberg (971m)
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Wie wäre es in der oberen Sektion mit einer Pendelbahn? Die bietet eine relativ hohe Windsicherheit bei niedrigen Betriebskosten 

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Seilbahnjunkie schrieb:Mmh, 1250p/h mit ner PB auf 2000m Länge, das könnte knapp werden.

Christoph Lütz schrieb:1980 m Streckenlänge = 9 x Kabinengröße
Das wären bei 140er-Kabinen 1250 P/h
Die alte Waagner-Biro hatte damals laut Hersteller 400 P/h bei 45er-Kabinen. Das waren ca. 9 Fahrten je Stunde bei nur 7 m/s. Die schafft eine moderne PB mit 10 m/s auch.
Aber eine Pendelbahn in Österreich?... Da muss schon ein Wunder geschehen. Aber es gibt ja mittlerweile solche Wunder.![]()
Martin_D schrieb:Eine Pendelbahn halte ich am Gaislachkogel nicht für sinnvoll:
Es wäre prinzipiell schwer zu vermitteln, dass der Ersatz einer Umlaufbahn durch eine Pendelbahn eine Verbesserung wäre.
Bedeutender noch ist das das Argument, dass am Gaislachkogel oben nicht 150 gleichzeigig ihre Ski anschnallen und losfahren können. Die engen Verhältnisse da oben zusammen mit dem Umstand, dass nur eine Abfahrt von oben weg geht, die gerade am Anfang recht schmal ist, erfordert bei einer Kapazität von deutlich über 1000 Pers/h ein Bahnsystem, dass gleichmäßig die Leute hochbringt und nicht in Portionen von 150 Leuten. Und diese Bedingung kann nur eine Umlaufbahn erfüllen.
Da bin ich genau entgegengesetzter Meinung. Eine Umlaufbahn bringt die Leute gleichmäßig hoch; Folge: Gleichmäßig (hoch) frequentierte Abfahrt. Folge bei einer Pendelbahn vergleichbarer Beförderungsleistung: Die durchschnittliche Frequentierung der Piste ist identisch, aber die Frequentierung schwankt intermittierend - liegt also für ein paar Minuten höher und für ein paar Minuten geringer als bei der Umlaufbahn. Der Vorteil: Man kann den Zeitpunkt der geringeren Frequentierung auf dem Anfangsstück abpassen und hat dann den Vorteil einer geringeren Personendichte auf der Piste als bei einer Umlaufbahn. Weiter unten vergleichmäßigt sich das dann wieder. Deshalb ist meine Meinung: Auf richtige Gipfel mit beengten Platz-/Pistenverhältnissen gehört eine Pendelbahn.Martin_D schrieb:... Bedeutender noch ist das das Argument, dass am Gaislachkogel oben nicht 150 gleichzeigig ihre Ski anschnallen und losfahren können. Die engen Verhältnisse da oben zusammen mit dem Umstand, dass nur eine Abfahrt von oben weg geht, die gerade am Anfang recht schmal ist, erfordert bei einer Kapazität von deutlich über 1000 Pers/h ein Bahnsystem, dass gleichmäßig die Leute hochbringt und nicht in Portionen von 150 Leuten. Und diese Bedingung kann nur eine Umlaufbahn erfüllen.

Sven78 schrieb:Gratlift wird definitiv durch eine 8 EUB ( gleiche Trassenführung ) ersetzt. Bergstation Gratlift wird eine Mittelstation entstehen. Von da aus wird eine weitere 8 EUB zur Gaislachkogl Bergstation führen.
Die bisherige 1. Sektion Gaislachkogl bleibt vorerst bestehen. Nach Lösungen wird gesucht.
Af schrieb:Naja X-Tream.....wer sagt denn, dass ein zukünftiger Ersatz der 1.Sektion der Gaislachkogelbahn auf gleicher Strecke erfolgen muss? Wenns an der Mittelstation dermassen Probleme mit der Geologie gibt, warum dann die Trasse nicht schwenken, und eine neue Gaislachkogelbahn im Bereich der Talstation 8EUB Gratlift bauen?
Allerdings wäre dann die DSB Mittelstation eine Engstelle....
Das ist jetzt aber doch etwas zu sehr spekuliert! Zumal es unwahrscheinlich ist, dass die fertig geplante Dorfbahn nicht auch so gebaut werden wird!Frank schrieb:Okay, dann werde ich mal mitspekulieren wie das weiter geht.
Gratbahn wird ersetzt durch 8 EUB mit Mittelstation und Weiterführung zum Gaislachkogl. Die zweite Sektion der Gaislachkoglbahn wird abgetragen und die erste Sektion wird weiterhin betrieben, ggf. später mal gegen eine EUB oder Funitel ausgetauscht. Und an die EUB Gratbahn wird nach unten hin eine weitere Sektion angebaut, so dass man in 3 Sektionen von Sölden auf den Gaislachkogl fahren kann. Die neue erste Sektion würde die geplante Dorfbahn ersetzen. Für die Tatstation der neuen Bahn wäre dann ggf. ein anderer Standort zu suchen. Vielleicht schräg gegenüber der BP-Tankstelle (wobei das dann nicht so zentral wäre wie der geplante Standort für die Talstation der Dorfbahn).
Wir können auf jeden Fall gespannt sein mit was uns die BBS überraschen.
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