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Neues in Sölden

Wird eigentlich die gebogene Glaswand der Talstation auch eine "Medienfassade"? Das erinnert mich irgendwie an die D-Line-Glasstation, wo ja auch es ja auch so ne Medienfassade geben soll. Oder ist das einfach ein riesiges Bild?
Es könnte aber auch einfach nur in der Graphik eine Spiegelung der Umgebung dargestellt worden sein.
 
Damit wäre die Frage dann auch beantwortet. Das ist nämlich in dem Link beschrieben.
Pauli schrieb:
Wird eigentlich die gebogene Glaswand der Talstation auch eine "Medienfassade"? Das erinnert mich irgendwie an die D-Line-Glasstation, wo ja auch es ja auch so ne Medienfassade geben soll. Oder ist das einfach ein riesiges Bild?
Es könnte aber auch einfach nur in der Graphik eine Spiegelung der Umgebung dargestellt worden sein.

Die erhöhte Einstiegsebene verschwindet hinter einem bildperforierten Band mit dem Bergpanorama der Ötztaler Alpen.
Also keine Medienfassade, nur ein Bild. :wink:
 
aber jetzt mal ein dickes :dankeschoen: ins oetztal fuer diesen offiziellen service auf der homepage und die zweite webcam! :top:

26 stuetzen wieviel hatte eigentlich die alte bahn ???
 
Genial!
Wobei die Bergstation sieht um Längen besser aus als die Talstation.


Schön das es im Tal jetzt auch eine Webcam gibt. :-)
 
Leute, Leute, ich werde Wahnsinnig. Habe mir gerade das Bild wo die Gondeln in der Bergstation fahren mal genauer angeschaut.

Wenn sich der Architekt nicht verzeichnet hat wird der Einstieg dort oben "Weltneuheit" 8O 8O

So wie ich das sehe quer zur Bahnachse.

Dh. man fährt in die Station, wird ausgekuppelt.
Fährt eine doppelkurve um dann zum Ein/Ausstieg zu kommen um danach wieder eine Doppelkurve zu machen.
Danach wird beschleunigt.

Ich flipp aus. 8) :!:

neubau_10-mgd_giggijochbahn_umlauf_bergstation.jpg
Wird es so kommen?
 
wow cool erkannt! ja das wird wohl so sein damit man mit "drei schritten" draussen ist damit es sich nicht staut..... :freude:
 
Also ich kann das beim besten Willen nicht so erkennen. Auf welchem Bild hast du das erkannt?
 
Bin ich mal gespannt ob das so kommt. Eine blöd dargestellte Zeichnung wäre nämlich nicht so unwahrscheinlich. Die garagierten Gondeln die da so schön gleichmäßig verteilt an der Decke hängen wird man in der realität ja auch nicht erleben. Also in dem Bild ist generell schon nicht alles richtig.

Aber wär auf jeden Fall genial, wobei man dann halt schon recht lange durch die Station schaukelt bevor endlich mal die Türen aufgehen. Da werden sicher einige schon unruhig werden. :wink: Aber trotzdem, ich fänds cool wenn das so kommt.
 
Interessantes Konzept. Und weil die Trennung von Versorgungs- und Passagierströmen immer wieder angesprochen wurde: die Be- und Entladung der Materialgondeln könnte an den beiden "inneren" Kurven geschehen, bevor die Passagiere aus- und nachdem sie eingestiegen sind.
Oder der gesamte Bereich ist Ein/Ausstiegszone.
Wenn das wirklich so gebaut wird, kann es ja auch sein, dass die Gondeln nur im Ein/Ausstiegsbereich wirklich langsam fahren und in den "ungenutzten" Abschnitten schneller.
 
Ok, jetzt seh ich was ihr meint. Aber macht euch da lieber nicht zu viele Hoffnungen. Schaut euch mal die linke der beiden Gondeln an die man durch die rote hindurch sieht. Die kann an der Stelle mit der Orientierung (erkennbar am Gehängearm) garnicht sein. Ich würde es eher vermeiden solche Details sa raus zulesen.
 
Was genau soll an so einer T-Schleife denn so geil sein? Dass man beim Reinfahren erst mal ewig warten muss, bis die Türen aufgehen, kann's ja mal nicht sein?

Nebenbei bild ich mir ein, dass ich so eine Art Stationsausstieg, zumindest einer, wo man erst mal um die Kurve fahren muss, bevor man aussteigen kann, schon mal irgendwo gesehen hab ...

Architektur: Auch dunkel verkleidet statt Sichtbeton gefällt mir die Talstation noch sehr gut. Nur diese komische (sinnlose?) Holzeinfassung an der Stirnseite stört ;)
 
Weils etwas wäre was es so nicht überall gibt. Einfach eine Besonderheit. Für einen der einigermaßen seilbahninteressiert ist ist das schon was. Genauso wie die Alpenrosenbahn in Westendorf genial ist, wo man auch in der Mittelstation um ein paar Ecken fährt.
 
Für uns Seilbahnverrückte wäre es natürlich per se interessant. Als praktischen Nutzen kann ich spontan einen kleinen feststellen.
Wir haben im Technisches ja die Diskussion zu Seilbahnen im ÖV. Dabei kam die Frage auf wie man Stationen mit sehr hohem Fahrgastaufkommen optimieren kann. Ich hab dann vorgeschlagen Ein- und Ausstiegsbereiche je nach Lastrichtung größer oder kleiner zu machen. Man verschiebt also die Absperrung zwischen den beiden Bereichen wenn sich die Lastrichtung ändert. Auf die Giggijochbahn ließe sich jetzt folgendermaßen übertragen. In der Kurve wird vermutlich kein Ein- und Ausstieg möglich sein, da die Geschwindigkeit der Gondeln dort erhöht wird um mehr Abstand für die Kurvenfahrt zu bekommen. Dadurch gäbe es eine feste Barriere zwischen den Bereichen und man kann sie nicht mehr anpassen. Durch die Schleifenlösung liegen die Bereiche direkt nebeneinander und eine flexible Teilung ist kein Problem. Es muss nicht mal unbedingt um eine verschiebbare Barriere gehen, man hat ja auch nur so die Chance die Bereiche überhaupt unterschiedlich groß zu machen. Da man für den Einstieg tendenziell mehr Platz braucht, und vom Giggijoch ja wohl auch viele ins Tal fahren bringt das schon was.
Das ist jetzt aber schon ein etwas konstruierter Fall. Ich vermute noch immer, dass es einen ganz normalen Umlauf gibt.
 
denke nicht das die animation hier daneben liegt! aus welchem grund sollte man sowas ueberhaupt zusaetzlich in der designstudie einbauen, wenn es danach nicht umgesetzt wird! auch der aufgang ist hinter der roten kabine quer zur bahnachse erkennbar! da 4500p/h eine menge holz ist und die bahn da oben alle 30-40sek die menschenmenge von einem reisebus auswirft braucht man auch entsprechend platz und der ist hier eben nur hinter der station vorhanden!

sollte die zeichnung stimmen befindet sich der vordere einfahrtsbinder an der talseitigen gebauedefront...... die "haube" steht nach vorne sogar noch etwas weiter ueber und wird direkt an der bergkante enden! dadurch wird die station vom tal noch besser zu sehen sein! man schiebt es also soweit wie nur moeglich richtung tal um dahinter viel platz zu schaffen.... ich vermute die station endet mal in etwa auf der hoehe wo derzeit der verbliebene betongang der alten station endet! alles ander hintenraus wird unter der erde verschwinden.... :idea:

da man spaeter auch direkten zugang zum uebungslift bekommt wuerde es sich anbieten das gesamte kinderareal auf die andere seite zu verlegen.. :idea:
 
Wenn man den Knickbereich nicht symentrisch machen würde, dann wäre die Wartezeit für Ankommende kürzer und für Abfahrende dann halt länger.

Aber laut Visu sieht es gleichmäßig aus.

Ob die Gehängearme richtig sind und das da oben wenig Gondeln sind, auf solche Details achten die da nicht. Es soll eine Veranschaulichung sein.
Wichtig ist aber die Anordnung.
So wird z.B. die Einfahrt in die Pistenraupengarage Richtung Tal sein.

Ich frage mich gerade wo die Pistenrettung hinkommt.
 
Versteh ich jetzt nicht, wie meinst du das mit dem unsymmetrischen Knickbereich? Und welche Wartezeit für Ankommende?
 
Noch was zu der Diskusion um die Anzahl der Gondeln im Verhältnis zur Kapazität und Geschwindigkeit. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht, dann sind im Einstiegsbereich der Gaislachkoglbahn 1 acht Drehkreuze. Also für jeden Sitz eins. Wenn man dieses Prinzip bei behalten will, müssten es bei der Giggijochbahn zehn Drehkreuze sein. Dementsprechend muss die Talstation etwas länger werden als bei der Gaislachkoglbahn und so sind auch mehr Gondeln im Umlauf.

Ich denke Ram-Brand meint, wenn aus dem "T" eher eine "7" wird.
 
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