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Neues in Sölden

starli schrieb:
z.B. ob die Türen schon gleich nach der Einfahrt in die Station geöffnet werden und man sofort aussteigen kann oder ob man mit langsamer (oder schnellerer?) Geschwindigkeit erst mal um die Kurven fahren muss und nur an der Waagrechten aus- und einsteigen darf und ob dann ggf. das langsame, kurvige talwärts fahren durch die Station irgendwie nervt und ob das ganze System jetzt wirklich der Bringer ist?
Es ist so, wie du beschrieben hast. Bei Einfahrt in die Station wird das FBM abgebremst und aus dem Seil genommen (was anderes wäre mir unlogisch). Die Gondeln fahren dann mit Ausstiegsgeschwindigkeit erst einmal um die Kurve und die Türen öffnen sich kurz nachdem sie auf die Gerade des Ausstiegs kommen. Spiegelbildlich verhält es sich beim Schließen der Türen (kurz vor der Einfahrt in die Kurve) und der Beschleunigungsphase kurz vor der Ausfahrt.
Ich habe die Kurvenfahrt nicht als nervig oder zu lang empfunden.

In der Bergstation hingen (grob geschätzt), ca. 25 bis max 30% der Gondeln und wurden nicht verwendet. Dass somit die Bahn wie von anderen Foristen nur die halbe Kapazität hat, würde ich nicht so sehen.

Ein kleines Detail noch: Das Parkhaus an der Talstation hat nun in der zweitobersten Etage einen Durchgang zur Talstation auf deren Einstiegsniveau. Wenn man also eine Saisonkarte besitzt, lohnt es sich im Parkhaus statt ganz unten (kein Skipasskauf auf dieser Ebene mehr nötig), weit oben zu Parken. Man kann dann ohne (viel) Treppensteigen direkt zum Einstig der Gondeln laufen...
 
die tueren oeffnen erst auf der "geraden", das sieht man auch anhand der zeichnung die im bergbahn magazin veroeffentlicht wurde! dort sind die punkte von tueren auf/zu eingezeichnet..... weiters sieht es auf einigen videos auch so aus als waere die stationsgeschwindigkeit zwischen kuppelstelle und tueroeffnern etwas hoeher als auf der geraden wo ein- bzw ausgestiegen wird :!:

edit: das man ein foerderseil einfach so verlaengern kann war mir uebrigens nicht bekannt, da ich immer dachte der spleissbereich ist die schwachstelle vom seil! und bei verlaengerung sind es dann min. zwei spleissbereiche bzw im unguenstigen fall sogar drei.
 
Wenn das Seil wirklich nur um einen Meter zu kurz wäre, was ja nur ein Gerücht hier ist und kriner genau weiss, und ich auch nicht ganz glaube, denn ohne spannweg würde die Bahn sicher nicht in Betrieb gehen, dann kann man auch im notfall den spleiss nochmal öffnen und ihn etwas verlängern. So geschehen bei der hochalm eub in hinterglemm und auch bei der kapellenbahn auf der Steinplatte. Die Anlagen habe ich damals Montiert und der Spleisser hatte sich einach verrechnet da er die höhen der ersten Stützen unterschätzt hatte und moch dazu um die Scheibe gespleißt hatte. Im normalfall längt sich das Seil nach einigen Wochen betrieb von selber. Ob das aber bei einem Fatzet Seil auch gehen könnte entzieht sich meiner Kenntnis da eir das nur bei einem normalen Teufelberger Langspleiss gemacht haben. Natürlich muss dazu auch die behördliche Genehmigung vorliegen.
Ob das hier alles der fall ist oder war an diesen Spekulationen möchte ich mich nicht beteiligen.
 
Ein Compactiertes Seil von Fatzer längt sich um 1promill. Außerdem hat die
Bahn einen Arbeitsbuch von 3 Metern. Das Seil ist soviel zu kurz das die Behörde bei der Betriebsbewiligungsverhandlung
die Auflage machte das die Bahn bei voller Kabinenzahl nur mit 5 Personen besetzt werden darf oder bei 10 Personen nur 50%
der Kabinen besetzt werden darf.
Quelle: Anwesender bei der Verhandlung
 
Alles klar, mit kompaktierten Seilen habe ich keine Erfahrung, deshalb Danke für die Wichtige Info, Zürs.
Auch für die weitere Schlüssige Aufklärung. Damit kann man was Anfagen.
 
Ok, dann macht es natürlich Sinn nicht alle Gondeln dran zu hängen, weil man dann bei gleicher Seilbelastung mehr Leute transportieren kann. Sehr interessant. Wie lange dauert es denn erfahrungsgemäß bis die Längung eingetreten ist?
 
Xtream schrieb:
weiters sieht es auf einigen videos auch so aus als waere die stationsgeschwindigkeit zwischen kuppelstelle und tueroeffnern etwas hoeher als auf der geraden wo ein- bzw ausgestiegen wird :!:
Dem ist so und muss in den Kurven ja auch so sein, sonst hätten die Gondeln da nicht genügend Platz. In der Geraden ist der Abstand jetzt schon sehr eng, wenn alle Gondeln dran sind, werden sie sich da m.E. mehr oder weniger berühren.
 
ski-chrigel schrieb:
lxj200 schrieb:
Also du kannst ziemlich gleich Aussteigen sobald du in der Bergstation bist.
Stimmt doch nicht. Die Türen öffnen erst kurz vor der Geraden.

Korrekt. Deshalb schrieb ich ja es ist wie Geisterbahn fahren ohne Geister. Linkskurve - ruckel - Rechtskurve - Aussicht - Rechtskurve - langsam gehen die Türen auf ... :lach:
 
So ganz überzeugt hat mich die neue Bahn nicht. Zunächst war ich irritiert, da die Kassen auf der dem Parkplatz abgewandten Seite in einer kathedralenartigen Schalterhalle untergebracht sind. Es gibt zwar auch noch außen zwei Kassen, die jedoch gestern morgen nicht besetzt waren (zuerst dachte ich, dass ich zu früh dran bin und die Kassen noch geschlossen sind). Den Aufgang zur Bahn habe ich ebenfalls nicht gefunden, da dieser einem nicht direkt ins Auge fällt, wenn man von der Kasse kommt. Ich bin dann planlos in einen Aufzug gestolpert, der mich auf Bahnebene hinter den Drehkreuzen wieder ausgespuckt hat. Scheinbar hat der Lift noch einen Bug. Es gibt Ausgänge auf zwei Seiten. Einmal kommt man vor und einmal hinter den Drehkreuzen raus. Bei mir ging die Tür definitiv auf der falschen Seite auf :wink:
Der Umlauf an der Bergstation ist interessant, aber nichts für ungeduldige Menschen. Ansonsten ist die Bahn wie von Doppelmayr gewohnt top!
 
Mir ist es heute ähnlich gegangen. Habe mich gewundert warum die Treppe verkehrt herum läuft. Bis ich dann geschnallt habe, dass die rote für die Bergfahrt ist. War heute jedenfalls so. Der Bug vom Fahrstuhl ist beseitigt, bin jedesmal auf der richtigen Seite herausgekommen. Heute hingen bis auf 6 Gondeln alle am Seil, auch die Transportgondeln waren in Betrieb. Ansonsten sehr schöne Bahn und alles recht edel gestaltet.
 
ich frag mich wiederum wo sind denn die 2 Webcams verschwunden? vorallem die am Berg, das man die im Tal nun umplatziert war ja klar :-D
 
das ist mir auch schon aufgefallen das dort jetzt eine feratelcam steht :!: qualitativ auf jedenfall zwei schritte zurueck.... :(
 
Xtream schrieb:
das ist mir auch schon aufgefallen das dort jetzt eine feratelcam steht :!: qualitativ auf jedenfall zwei schritte zurueck.... :(

Ja das stimmt wirklich. :-(
Erstmal sieht man fast gar nix bei Gegenlicht (Sonne)

Ich hoffe das wird nicht fortgesetzt und man überlegt es sich doch nochmal und aktiviert die Panomax Kamera wieder.
 
die camera von feratel hat halt die "live" funktion und ich koennte mir gut vorstellen das die unterhaltskosten evtl guenstiger sind :idea:

schweiz ist halt teurer, aber in diesem fall hier sollte das eigentlich keine rolle spielen! das schweizer produkt ist da mit abstand das bessere.... :ja:
 
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