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Auf der Webcam Bike Republic Sölden wurde eine neue Pilzbar zwischen DSB Gratl & DSB Mittelstation installiert.
Weiß jemand ob das nur eine temporäre Lösung ist, solange das Restaurant der Mittelstation neu aufgebaut wird oder Zukunft hat?
Auf der Webcam Bike Republic Sölden wurde eine neue Pilzbar zwischen DSB Gratl & DSB Mittelstation installiert.
Weiß jemand ob das nur eine temporäre Lösung ist, solange das Restaurant der Mittelstation neu aufgebaut wird oder Zukunft hat?
Da der Gaislachkogl ja eigentlich der Hauptberg der Biker ist, wurde dies als temporäre Essensmöglichkeit aufgestellt. Die Bar kommt zum Winter wieder weg
Die neue Rückbringerpiste verläuft unterhalb der bestehenden, daher wird ein 175 m langes Förderband benötigt um zum Gletscherstadion und den dort beginnenden Bahnen zurückzukommen. Auf die Talabfahrt kommt man direkt. Für die Straße zum Tiefenbach Gletscher wird eine Pistenunterführung errichtet.
Ich kenn die genauen Begebenheiten natürlich mal wieder nicht, aber irgendwie ergibt die Verlegung sonweit nach unten für mich jetzt nicht wirklich Sinn. Man hat doch die aktuelle Piste in den letzten Jahren quasi eh schon komplett als künstliche Rampe aufgeschüttet, da kann sich am Gelände doch nicht mehr viel ändern.
Kann jemand erklären, warum genau das jetzt noch gemacht wird?
Ja das es wohl am Gletscherabschmelzen liegt ist offensichtlich :lol:
Aus dem Dokument geht für mich jetzt aber nicht wirklich hervor, warum man die Rampe die man ja eh schon zu 90% aufgeschüttet hat nicht einfach grad noch ganz auffüllt und die Piste so erhält.
Da wird argumentiert, dass die Rückführung nach dem Ausapern nicht mehr gewährleistet ist. Das ist doch aber mit der neuen Pistenführung nicht besser, eher noch komplizierter. Abgesehen vom Förderband, das ist dann wiederum verständlich.
Der Sinn erschließt sich mir trotzdem nicht ganz.
Davon abgesehen empfinde ich das aus Skifahrer Sicht ziemlich unattraktiv. Die Rückfahrt vom Seiterkar wird so ja fast lästig.
Edit:
Ah Moment mit Betriebssicherheit ist hier glaub nicht das Offenhalten der Piste aufgrund der Schneesituation gemeint, sondern die Sicherheit im Sinne einer Gefahr durch z. B. Steinschlag von oben?
Dann würde das natürlich Sinn machen. :lol:
Man fährt ja tatsächlich direkt unter dem Felsen entlang.
Unabhängig davon, dass man nicht mehr am Felsen entlang fährt, ist es allein schon eine Verbesserung, das man dann besser vom Seiterjöchl zum Restaurant und zur Schwarzen Schneid Bahn kommt. Mit der momentanen Piste unmoöglich da ohne viel schieben hinzukommen, weil man einfach nicht genug Schwung bekommt. Also aus meiner Sicht eine deutliche Verbesserung!
Aus dem Dokument geht für mich jetzt aber nicht wirklich hervor, warum man die Rampe die man ja eh schon zu 90% aufgeschüttet hat nicht einfach grad noch ganz auffüllt und die Piste so erhält.
die 90% sind wohl etwas zu hoch gegiffen.
Wenn man z.B. die Webcam-Bilder aus letztem September heranzieht, kann man sehen, dass die Eisunterlage tlw. noch >20m ist.
Es wären hier schon erhebliche Aufschüttungen notwendig und am Ende würde wohl ein riesiger Schüttdamm übrig bleiben.
Insofern ist die neue Variante wesentlich nachhaltiger.
Da stelle ich mich lieber auf ein Förderband, als schon jetzt bei stumpfen Schnee über den gesamten unteren Bereich zu schieben.
Das Förderband endet oberhalb der Talstation Schwarze Schneid sodass ein abfahren zu derselben möglich ist. Es endet links der Weltcup Rennstrecke. Ohne zu schieben zum Restaurant oder Gletscherexpress zu kommen ist natürlich unrealistisch dazu reicht der Schwung nicht aus.
Exakt fixiert ist der Standort noch nicht.
Ja das es wohl am Gletscherabschmelzen liegt ist offensichtlich :lol:
Aus dem Dokument geht für mich jetzt aber nicht wirklich hervor, warum man die Rampe die man ja eh schon zu 90% aufgeschüttet hat nicht einfach grad noch ganz auffüllt und die Piste so erhält.
Da wird argumentiert, dass die Rückführung nach dem Ausapern nicht mehr gewährleistet ist. Das ist doch aber mit der neuen Pistenführung nicht besser, eher noch komplizierter. Abgesehen vom Förderband, das ist dann wiederum verständlich.
Der Sinn erschließt sich mir trotzdem nicht ganz.
Davon abgesehen empfinde ich das aus Skifahrer Sicht ziemlich unattraktiv. Die Rückfahrt vom Seiterkar wird so ja fast lästig.
Edit:
Ah Moment mit Betriebssicherheit ist hier glaub nicht das Offenhalten der Piste aufgrund der Schneesituation gemeint, sondern die Sicherheit im Sinne einer Gefahr durch z. B. Steinschlag von oben?
Dann würde das natürlich Sinn machen. :lol:
Man fährt ja tatsächlich direkt unter dem Felsen entlang.
Der Skiweg wurde auf Gletschereis bzw. Toteis aufgeschüttet. Dieses schmilzt nun nach und nach ab. bzw kalbt den Gletschersee - was wohl die Gefahr darstellt. Der Neue Weg führt dann über Fels.
Diese Situation war im Grunde seit 10 Jahren absehbar. Ich habe das schon 2012 hier im Forum geschrieben. Ich stelle mir ernsthaft die Frage, wie der Betreiber eines Gletscherskigebietes derart kurzfristig agieren kann. Da fahren 10 Jahren lang Bagger und Baumaschinen herum um einen Skiweg zu errichten, der sowieso nicht haltbar ist anstatt direkt eine nachhaltige Lösung zu finden.
noisi schrieb:
Der Skiweg vom Seiterjöchl wird weiter ausgebaut. Egal ob noch eine ganze Menge (Tot)eis drunter liegt. Gut Sichtbar an einem schuttfreien Stück. Links der neue See.
Dass ein weiteres Abschmelzen des Gletschers abzusehen war/ist, ist natürlich klar. In der Tat hat man sich da wohl wenig Gedanken um eine dauerhafte Lösung gemacht, aber ich gehe davon aus, dass die Anpassung des Skiwegs bis zum heutigen Stand vermulich die günstigste, einfachste und auch attraktivste Möglichkeit war und dann wählt man als Betrieber natürlich die. Wer würde nicht so handeln.
Was ich mich grad noch gefragt habe, man will die Piste so verlegen, dass sie die Straße kreuzt, heißt vom Seiterjöchl ganz nach unten weg und dann über die Straße. Könnte man nicht mit einigen Arbeiten am Fels, die bei egal welcher Variante sowieso anfallen werden, die Piste von der jetzigen engen Kurve am Beginn des Querwegs mit einem weiteren linksbogen schräg den Hang hinunter und dann über den Fels direkt links vom See bzw. in Fahrtrichtung rechts vom See entlang führen?
Man hätte auch hier einen Gegenanstieg und bräuchte das Förderband, aber man würde sich die Straßenquerung sparen.
Wobei wie ichs im Kopf habe das Gelände in der geplanten Variante vermutlich tatsächlich einfacher ist. Und mit einer neuen Bahn in Zukunft würde man die Piste ja eh bis runter ziehen.
Was ich mich grad noch gefragt habe, man will die Piste so verlegen, dass sie die Straße kreuzt, heißt vom Seiterjöchl ganz nach unten weg und dann über die Straße. Könnte man nicht mit einigen Arbeiten am Fels, die bei egal welcher Variante sowieso anfallen werden, die Piste von der jetzigen engen Kurve am Beginn des Querwegs mit einem weiteren linksbogen schräg den Hang hinunter und dann über den Fels direkt links vom See bzw. in Fahrtrichtung rechts vom See entlang führen?
Man hätte auch hier einen Gegenanstieg und bräuchte das Förderband, aber man würde sich die Straßenquerung sparen.
Wobei wie ichs im Kopf habe das Gelände in der geplanten Variante vermutlich tatsächlich einfacher ist. Und mit einer neuen Bahn in Zukunft würde man die Piste ja eh bis runter ziehen.
Die Straße wird eh untertunnelt. Das der Parkplatz quasi durchtrennt wird ist eher das Problem. Man wird dann vermehrt die nördlichen Parkplätze nutzen.
Also wenn ich das richtig verstehe, dann geht das Förderband ja erst hinter dem Restaurant hoch. Das wäre ohne Straßenquerung nicht möglich.
Aber so richtig kann ich mir das noch nicht vorstellen. Dort ist es ja schon einigermaßen steil, und das Förderband dürfte auch nicht so ganz kurz werden.
Also wenn ich das richtig verstehe, dann geht das Förderband ja erst hinter dem Restaurant hoch. Das wäre ohne Straßenquerung nicht möglich.
Aber so richtig kann ich mir das noch nicht vorstellen. Dort ist es ja schon einigermaßen steil, und das Förderband dürfte auch nicht so ganz kurz werden.
Nein das ist falsch. Das Förderband wird um die 140m lang und es startet vor der Bullygarage kreuzt dann nach oben die alte Querfahrt und führt hinein in den Weltcup hang bis zur linken kante der rennstrecke.
So wird es grob aussehen, blau die Piste grün das Förderband die Positionen passen natürlich nicht ganz
Könnte man nicht mit einigen Arbeiten am Fels, die bei egal welcher Variante sowieso anfallen werden, die Piste von der jetzigen engen Kurve am Beginn des Querwegs mit einem weiteren linksbogen schräg den Hang hinunter und dann über den Fels direkt links vom See bzw. in Fahrtrichtung rechts vom See entlang führen?
Dann entspricht meine Idee ja doch ziemlich genau dem was du im Bild blau eingezeichnet hast.
Ich dachte jetzt irgendwie man will die Piste quasi bis zur Seilscheibe des Seiterjöchl ganz runter ziehen und dann von da aus wieder rüber. :lol: