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Neues in Sölden

s.oliver78 schrieb:
Also der Vergleich Ischgl Sölden ist schon sehr lange nicht mehr aus Augenhöhe.
Ischgl hat massiv investiert in Anlagen, Pisten, Infrastruktur etc. Sölden hingegen hat das Geld nicht ins Skigebiet, sondern anderswo (Aqua Dome, Area 47, Bike Park) investiert.
Das merkt man natürlich an den Anlagen. Die Gratbahn z.B erschließt eine wirklich top Piste, nur wenn ich 25min Lift fahren muss, mache ich das max 2mal. Dieser Lift hätte schon vor Jahren getauscht werden müssen. Ebenso Rosskirpl, Panorama am Tiefenbach, Silberbrünnl, etc.
Was man gemacht hat ist eine unsinnige Gondel in Höchsölden zu bauen, die dazu auch noch einen schlechten Standort der Bergstation hat.
Sowas wie die Gratbahn gibt es in Ischgl schon seit Jahren nicht mehr. Ich bin in beiden Gebieten ca. 40 mal gewesen und habe die Entwicklungen gesehen. Ischgl hat den kompletten Verkehr aus dem Ort verbannt, in Sölden wird seit Jahren gestritten ob ein Tunnel gebaut wird. Ebenso ist es bei den Bahnen. Da es ja sehr viele Grundstückseigentümer gibt, die sich nicht einig sind, ist es auch schwierig Bahnen zu realisieren.
Wir sind immer sehr gerne nach Sölden gefahren, aber im Vergleich zu Ischgl ist Anspruch und Realität schon weit entfernt.

Aus meiner Sicht auf den Punkt gebracht.
Das Skigebiet funktioniert, trotzdem hat man mittlerweile aus meiner Sicht einen Investitionsstau.
Den Anschluss an Ischgl, sofern man überhaupt meint je auf einer Augenhöhe gewesen zu sein, hat man längst verloren.
 
Da werden jetzt aber doch ein paar Themen zusammengeworfen. Ausgerechnet Ischgl als Vergleichsnaßstab heranzuziehen ist etwas unfair, da kann kein Gebiet in Tirol, in Österreich und vielleicht überhaupt kein Gebiet mithalten.

Was die Investition in andere Infrastruktur angeht, so stellt sich Sölden da einfach breiter auf. In eine Therme hat man in Ischgl auch investiert, aber Sölden hat mehr in Sommerinfrastruktur investiert, in Ischgl passiert da relativ wenig.

Was den Autoverkehr angeht hat Ischgl die Straße nicht wirklich mehr aus dem Ort geholt als Sölden, man nutzt nur einen Höhensprung um das zu kaschieren. Die großen Investitionen in die Fußgängerinfrastruktur sind auch größtenteils schon länger her, in den letzten Jahren kam nur noch der Tunnel Prenner, der aber im Wesentlichen die Bussituation entspannt hat, was in Sölden nicht notwendig ist.
 
Rein von den Liftanlagen stimme ich euch zu. Wobei die Latte sehr hoch liegt wenn man zum Vergleich Ischgl heranzieht. "Schlecht" sind die Liftanlagen auch in Sölden nicht.
Wo das Skigebiet aber auf dem selben Level ist, das ist bei der Lage, Höhe, Schneesicherheit, Pisten, etc. Ischgl hat vllt. minimal die Nase vorn weils weniger Verbindungen hat, sondern quasi nur interessante Pisten. Dafür ist Sölden beim Schnee und damit bei der länge der Saison vorne, aber nur durch den Gletscher.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Da werden jetzt aber doch ein paar Themen zusammengeworfen. Ausgerechnet Ischgl als Vergleichsnaßstab heranzuziehen ist etwas unfair, da kann kein Gebiet in Tirol, in Österreich und vielleicht überhaupt kein Gebiet mithalten.

Was die Investition in andere Infrastruktur angeht, so stellt sich Sölden da einfach breiter auf. In eine Therme hat man in Ischgl auch investiert, aber Sölden hat mehr in Sommerinfrastruktur investiert, in Ischgl passiert da relativ wenig.

Was den Autoverkehr angeht hat Ischgl die Straße nicht wirklich mehr aus dem Ort geholt als Sölden, man nutzt nur einen Höhensprung um das zu kaschieren. Die großen Investitionen in die Fußgängerinfrastruktur sind auch größtenteils schon länger her, in den letzten Jahren kam nur noch der Tunnel Prenner, der aber im Wesentlichen die Bussituation entspannt hat, was in Sölden nicht notwendig ist.

Den Vergleich mit Ischgl stellen viele die ich aus Sölden kenne. Entweder waren die noch nie in Ischgl oder die Wahrnehmung ist eine andere.
Das mit Ischgl keiner mithalten kann ist richtig. Sie scheinen sehr viel richtig gemacht zu haben.

Beim Vergleich mit Verkehr meinte ich auch, das sich on Sölden oft viele uneinig sind und dadurch es sich ewig zieht bis was zu Stande kommt. Das ist bei den Liften meiner Meinung nach das gleiche. So hört man es jedenfalls.
In Sölden heizt halt alles ganztags mitten durch das Dorf. Das macht es definitiv unattraktiver als Ischgl. Das Problem mit dem Durchgangsverkehr ist aber in vielen Gebieten so.

Nicht falsch verstehen, mir gefällt das Skigebiet in Sölden gut, aber gemacht werden sollte was.
 
David93 schrieb:
Rein von den Liftanlagen stimme ich euch zu. Wobei die Latte sehr hoch liegt wenn man zum Vergleich Ischgl heranzieht. "Schlecht" sind die Liftanlagen auch in Sölden nicht.
Wo das Skigebiet aber auf dem selben Level ist, das ist bei der Lage, Höhe, Schneesicherheit, Pisten, etc. Ischgl hat vllt. minimal die Nase vorn weils weniger Verbindungen hat, sondern quasi nur interessante Pisten. Dafür ist Sölden beim Schnee und damit bei der länge der Saison vorne, aber nur durch den Gletscher.

Nein schlecht sind die Anlagen nicht, aber passieren sollte was. Man ist ja preislich auf dem gleichen Niveau teilweise sogar darüber. Man bekommt woanders einfach mehr geboten.

Wir waren dieses Jahr wieder Ostern in Sölden. Durch den Sturm über 4 Tage war es natürlich bescheiden, aber Schnee war ausreichend vorhanden. Gletscher war 4 Tage zu, da kann niemand was dazu.
Bei der Länge der Saison und dem Angebot, besonders am Ende der Saison, hat Ischgl definitiv die Nase vorne. Wir waren vom 26.04-28.04 in Ischgl, bei quasi Vollbetrieb und top Schnee. Da waren in Sölden nur die Gletscher offen.
 
s.oliver78 schrieb:
David93 schrieb:
Rein von den Liftanlagen stimme ich euch zu. Wobei die Latte sehr hoch liegt wenn man zum Vergleich Ischgl heranzieht. "Schlecht" sind die Liftanlagen auch in Sölden nicht.
Wo das Skigebiet aber auf dem selben Level ist, das ist bei der Lage, Höhe, Schneesicherheit, Pisten, etc. Ischgl hat vllt. minimal die Nase vorn weils weniger Verbindungen hat, sondern quasi nur interessante Pisten. Dafür ist Sölden beim Schnee und damit bei der länge der Saison vorne, aber nur durch den Gletscher.

Nein schlecht sind die Anlagen nicht, aber passieren sollte was. Man ist ja preislich auf dem gleichen Niveau teilweise sogar darüber. Man bekommt woanders einfach mehr geboten.

Wir waren dieses Jahr wieder Ostern in Sölden. Durch den Sturm über 4 Tage war es natürlich bescheiden, aber Schnee war ausreichend vorhanden. Gletscher war 4 Tage zu, da kann niemand was dazu.
Bei der Länge der Saison und dem Angebot, besonders am Ende der Saison, hat Ischgl definitiv die Nase vorne. Wir waren vom 26.04-28.04 in Ischgl, bei quasi Vollbetrieb und top Schnee. Da waren in Sölden nur die Gletscher offen.

Naja, die Anzahl an geöffneten Pisten in Sölden in der letzten Aprilwoche liegt aber wohl eher am wollen, als an der Schneelage. Ich denke Silberbrünnl und Golden Gate wären da selten ein Problem. Da nützten auch neue Lifte nichts.
Für den Spätherbst wäre evtl. eine EUB oder Kombibahn als Silberbrünnl Ersatz sinnvoll. Damit könnte man wohl 2 Wochen früher die Giggijochbahn als Zubringer in Betrieb nehmen bzw. mit Schneedepots am Seekogel/Einzeiger sogar die Herbst-Hauptsaison ab Ende Oktober bereits von unten abwickeln. Somit wäre dann auch ein Zubgringer durch das Rettenbachtal kein Thema mehr.

Was den Vergleich mit anderen großen Gebieten betrifft: Zillertal Arena (ab nächster Saison) bzw. Zillertal 3000 von Mayrhofen bis Lanersbach sind komplett frei von fixen SBs. Der Vergleich mit Ischgl ist natürlich schwierig, aber nicht aufgrund der neuen Anlagen, sonder vor allem aufgrund der Aufteilung der Lifte (mir fällt in Tirol kein anderes Skigebiet ein, in dem es kein "Nadelöhr" gibt wo jeder durch muß)
 
Ich war heuer auch am letzten April Wochenende in Ischgl und es waren traumhafte Bedingungen. In Sölden war ich zwei Wochen vorher und da war es unterhalb vom Gletscher nachmittags schon sehr weich. Dafür können die Söldener nichts.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Ich war heuer auch am letzten April Wochenende in Ischgl und es waren traumhafte Bedingungen. In Sölden war ich zwei Wochen vorher und da war es unterhalb vom Gletscher nachmittags schon sehr weich. Dafür können die Söldener nichts.

heuer war es aber am letzten April Wochendende deutlich kälter als Mitte April. Ich hatte Mitte April in Tux einen Frühjahrsskitag bis ganz oben und am 26.04. nochmal einen tiefwinterlichen Skitag bis Sommerberg...

Was Ischgl betrifft hatte ich auch schon Tage mit sehr weichen Pisten bis fast ganz oben. Da bleiben dann auch nur Palinkopf und Lange Wand. Zwischen Giggijoch und Idalp ist da glaube ich kein so großer Unterschied. Gaislachkogel ist etwas anderes, dort sind die KSB Talsationen mehrere hunder Höhenmeter niedrieger. Wie du schon erwähnt hast gibt es dann in Sölden immer noch den Gletscher, der im April eher selten weich wird.
 
Andi15 schrieb:
Für den Spätherbst wäre evtl. eine EUB oder Kombibahn als Silberbrünnl Ersatz sinnvoll. Damit könnte man wohl 2 Wochen früher die Giggijochbahn als Zubringer in Betrieb nehmen bzw. mit Schneedepots am Seekogel/Einzeiger sogar die Herbst-Hauptsaison ab Ende Oktober bereits von unten abwickeln. Somit wäre dann auch ein Zubgringer durch das Rettenbachtal kein Thema mehr.
Bringt nichts, da die Giggijochbahn die Zeit für die Revision benötigt, da man ja bis Anfang Oktober im Sommerfahrbetrieb ist.

https://www.soelden.gv.at/Kundmachu...-_forst-_und_naturschutzrechtliches_Verfahren
Es ist eine Pistenverbindung zwischen den Talabfahrten Giggijoch (22) und Gaislachkogl (7) geplant.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Was die Investition in andere Infrastruktur angeht, so stellt sich Sölden da einfach breiter auf. In eine Therme hat man in Ischgl auch investiert, aber Sölden hat mehr in Sommerinfrastruktur investiert, in Ischgl passiert da relativ wenig.
Für die meisten Bergbahnen sind Investitionen in den Sommertourismus sicherlich die beste Wahl.
Im Falle von Sölden - eins der höchstgelegenen Skigebiete in Österreich - liegt nicht auf der Hand, ob Investitionen in den Sommer besser/wichtiger sind.
Es gibt ja einen Grund, warum Ischgl kein großes Sommer/Bikepark angebot hat. Auf der Idalp liegt derzeit noch massig Schnee. Das heißt du kannst dort eigentlich nur im Juli + August gut Radfahren. September vl. noch, wenn du mit dem Wetter glück hast.

Der Klimawandel wird die Gästezahlen im Winter in Ischgl wie in Sölden weiter steigen lassen. Andere im Forum sprechen von goldenen Jahren die kommen werden für diese Gebiete.
Bzgl. Schneesicherheit: ihr habt es ja schon gesagt! Wärmer, aber auch Niederschlagsreicher. Bedeutet für Höhenlagen über 2000m, dass auch in Zukunft weiter ähnliche Schneehöhen zu erwarten sind.

Hiro schrieb:
Bringt nichts, da die Giggijochbahn die Zeit für die Revision benötigt, da man ja bis Anfang Oktober im Sommerfahrbetrieb ist.
& anfang Oktober dort oben wollen wohl so unglaublich viele Touristen aufs Giggijoch, dass eine Revision 2 Wochen eher unmöglich ist?
Kann ich mir kaum vorstellen.
 
V4Show schrieb:
Seilbahnjunkie schrieb:
Was die Investition in andere Infrastruktur angeht, so stellt sich Sölden da einfach breiter auf. In eine Therme hat man in Ischgl auch investiert, aber Sölden hat mehr in Sommerinfrastruktur investiert, in Ischgl passiert da relativ wenig.
Für die meisten Bergbahnen sind Investitionen in den Sommertourismus sicherlich die beste Wahl.
Im Falle von Sölden - eins der höchstgelegenen Skigebiete in Österreich - liegt nicht auf der Hand, ob Investitionen in den Sommer besser/wichtiger sind.
Es gibt ja einen Grund, warum Ischgl kein großes Sommer/Bikepark angebot hat. Auf der Idalp liegt derzeit noch massig Schnee. Das heißt du kannst dort eigentlich nur im Juli + August gut Radfahren. September vl. noch, wenn du mit dem Wetter glück hast.

Der Klimawandel wird die Gästezahlen im Winter in Ischgl wie in Sölden weiter steigen lassen. Andere im Forum sprechen von goldenen Jahren die kommen werden für diese Gebiete.
Bzgl. Schneesicherheit: ihr habt es ja schon gesagt! Wärmer, aber auch Niederschlagsreicher. Bedeutet für Höhenlagen über 2000m, dass auch in Zukunft weiter ähnliche Schneehöhen zu erwarten sind.

Hiro schrieb:
Bringt nichts, da die Giggijochbahn die Zeit für die Revision benötigt, da man ja bis Anfang Oktober im Sommerfahrbetrieb ist.
& anfang Oktober dort oben wollen wohl so unglaublich viele Touristen aufs Giggijoch, dass eine Revision 2 Wochen eher unmöglich ist?
Kann ich mir kaum vorstellen.
Nachdem da immer der Nationalfeiertag der BikeRepublic (sozusagen das Closingevent) ist, wollen tatsächlich einige Touristen noch mit der Bahn fahren.
Und nur weil Sölden relativ hoch liegt, heißt es ja nicht, dass man den Sommertourismus auslassen muss, mittlerweile ist das auch schon ein wichtiger Teil.

Außerdem ist es ja auch nicht sicher, dass man Ende Oktober im Golden Gate genug Schnee hat - die letzten Jahre war das nämlich nicht der Fall.
 
Was ich in Sölden einfach nicht verstehen will bzw. kann ist die Tatsache, dass man sich für teils dringende Modernisierungen an Nadelöhren so unglaublich viel Zeit lässt.
Für ein Skigebiet in der Liga mit dem Anspruch auf Premium sind Einzeiger, Seekogl, DSB Gratl ,Silberbrünnl und auch Hainbachkar fast schon peinlich. Auch der Rosskirpl klappert mittlerweile ordentlich.
Bei sämtlichen Mitbewerbern in der Skigebietsliga sind solche Anlagen in den letzten Jahren erneuert worden.
Um nicht immer mit Ischgl zu vergleichen kann auch Serfaus-Fiss-Ladis mit der modernen Nordseite oder der Skicirkus sowie Zillertal 3000 / Zillertalarena herhalten. Selbst das weniger frequentierte Obergurgl-Hochgurgl ist von den Bahnen gefühlt besser aufgestellt.
Zu den finanziell schwächeren gehören die Bergbahnen in Sölden sicherlich nicht, auch wenn es unterschiedliche Gesellschaften sind.
Und bis auf den Gletscherexpress sind es eigentlich 0815 Bahnen die hier zu bauen sind.
Klar kann man damit argumentieren dass die Bahnen noch völlig in Ordnung sind und sich das Geld auch mit den alten Bahnen ohne Investitionen prima verdienen lässt, aber in das Bild das Sölden so gerne nach außen hin gibt, passts einfach nicht.
 
Hiro schrieb:
https://www.soelden.gv.at/Kundmachu...-_forst-_und_naturschutzrechtliches_Verfahren
Es ist eine Pistenverbindung zwischen den Talabfahrten Giggijoch (22) und Gaislachkogl (7) geplant.
Danke für den interessanten Link. Es ist das Projekt worüber es hier schon Gerüchte gab. Es soll sowohl eine Verbindung von der Piste 22 zur Piste 7 gebaut werden, als auch von der 7 zur 22. Aufgeteilt ist das Projekt in 4 Abschnitte. Ich fasse das Projekt mal kurz zusammen:

1. Abschnitt: Er beginnt ab der Einmündung der Piste 7a in die Piste 7 über der Hochsöldenstraße. Er geht bis zur Kreuzung mit der Piste von der 22 zur 7. Die Kreuzung ist mit einem Tunnel ausgeführt. Oben die Piste "22 Richtung 7" und im Tunnel Piste "7 Richtung 22". Die Länge ist 345 m.

2. Abschnitt: Dieser Abschnitt geht von der Kreuzung zurück zur Piste 7 auf Höhe des Abzweigs der Piste 7b. Der Abschnitt ist 250 m lang.

Abschnitt 1 und 2 zusammen sind auch eine Umfahrung für das Steilstück zwischen den Pisten 7a und 7b, damit es künftig eine durchgehende blaue Piste vom Rettenbachtal nach Innerwald gibt.

3. Abschnitt: Dieser beginnt mit Maßnahmen auf der Piste 22. Die Piste wird angepasst, damit der Abschnitt künftig rot statt schwarz ist. Der eigentlich neue Skiweg ist dann ca. 550 m lang und geht von der Piste 22 bis zur Kreuzung bzw. über den Tunnel rüber. Mit einem Gefälle von bis zu 24 % ist es von den 4 Abschnitten der steilste.

4. Abschnitt: Er ist 515 m lang und führt von der Kreuzung zurück zur Piste 22. Er ist also die Verlängerung vom Abschnitt 1 bis zur Piste 22 und mit dem Abschnitt 3 zusammen eine Umfahrung des Steilstückes der Piste 22. Im Anschluss an die Einmündung dieses Abschnittes in die Piste 22 wird die Piste 22 noch auf einer Länge von 240 m angepasst.

Den Mehrwert bei diesem Projekt sehe ich insbesondere darin, dass man künftig direkt vom Rettenbachtal zur Talstation der Giggijochbahn kommt. So kann man auch die Langeggbahn umgehen, was eventuell dort die Wartezeiten reduzieren wird.
 
Skilift12 schrieb:
Die Lifte sind doch nicht schlecht nur weil sie etwas älter sind...

basti59 schrieb:
erschließen von neuen Anlagen & Pisten
Wir haben 2024 und nicht 1984. Heutzutage ist so etwas nur mehr relativ schwer möglich.

Ich frage mich echt wo das alle hinführen soll... Immer mehr Pisten und Lifte und immer höhere Kapazitäten und das in einer Zeit in der die Winter immer schneeärmer werden...
Ja, wir haben 2024 nicht 1984.
Klimawandel!
Das heißt wir müssen über 2000m neue Lifte und Pisten bauen und unter 2000m Lifte und Pisten abbauen.
Für Sölden heißt das massiver Ausbau und nicht nur Austausch!
 
Tiroler Oldie schrieb:
Skilift12 schrieb:
Die Lifte sind doch nicht schlecht nur weil sie etwas älter sind...

basti59 schrieb:
erschließen von neuen Anlagen & Pisten
Wir haben 2024 und nicht 1984. Heutzutage ist so etwas nur mehr relativ schwer möglich.

Ich frage mich echt wo das alle hinführen soll... Immer mehr Pisten und Lifte und immer höhere Kapazitäten und das in einer Zeit in der die Winter immer schneeärmer werden...
Ja, wir haben 2024 nicht 1984.
Klimawandel!
Das heißt wir müssen über 2000m neue Lifte und Pisten bauen und unter 2000m Lifte und Pisten abbauen.
Für Sölden heißt das massiver Ausbau und nicht nur Austausch!

Für schneesicheren Skibetrieb gebe ich dir Recht. Nur wird das mit den akutellen Gesetzten und Umweltschützern nichts mehr mit dem massiven Ausbau. Darauf war wohl auch basti59 mit seiner antwort aus.
 
Andi15 schrieb:
Tiroler Oldie schrieb:
Ja, wir haben 2024 nicht 1984.
Klimawandel!
Das heißt wir müssen über 2000m neue Lifte und Pisten bauen und unter 2000m Lifte und Pisten abbauen.
Für Sölden heißt das massiver Ausbau und nicht nur Austausch!

Für schneesicheren Skibetrieb gebe ich dir Recht. Nur wird das mit den akutellen Gesetzten und Umweltschützern nichts mehr mit dem massiven Ausbau. Darauf war wohl auch basti59 mit seiner antwort aus.
Dann wäre ich dafür mehr und mehr und mehr Ausbau und Neuerschließungen zu fordern in allen Höhenlagen um dann die unter 800m als Kompromiss dem grünen Gesocks anbieten zu können, dass man dann jenes in den Höhenlagen durchbringt.
 
Guest schrieb:
Andi15 schrieb:
Tiroler Oldie schrieb:
Ja, wir haben 2024 nicht 1984.
Klimawandel!
Das heißt wir müssen über 2000m neue Lifte und Pisten bauen und unter 2000m Lifte und Pisten abbauen.
Für Sölden heißt das massiver Ausbau und nicht nur Austausch!

Für schneesicheren Skibetrieb gebe ich dir Recht. Nur wird das mit den akutellen Gesetzten und Umweltschützern nichts mehr mit dem massiven Ausbau. Darauf war wohl auch basti59 mit seiner antwort aus.
Dann wäre ich dafür mehr und mehr und mehr Ausbau und Neuerschließungen zu fordern in allen Höhenlagen um dann die unter 800m als Kompromiss dem grünen Gesocks anbieten zu können, dass man dann jenes in den Höhenlagen durchbringt.

Die Diskussion hier gleitet ja schon wieder ab :lol:
Warum muss jede Diskussion mittlerweile in einer Klimadebatte enden, in der man sowieso nicht zusammenkommt ? Führt das doch in dem entsprechenden Topic.
Es soll doch hier um infrastrukturelle Neuigkeiten in Sölden gehen.
Es möge mir doch einer von euch, der Neuerschließungen in Sölden fordert, erklären, wo man denn (bis auf den Zusammenschluss mit dem Pitztal) lifttechnisch noch hin möchte ? Topographisch ist da rund um Sölden meiner Meinung nach nichts mehr möglich.
 
Naja am Hang in Richtung Venter Tal wäre sicherlich noch einiges machbar. Wäre dann allerdings Südhang
Oder vom Schwarzkogl zur Rotkoglhütte geht sicherlich auch noch ein Piste.
 
Es ist doch ohnehin schon klar das nächsten Sommer (2025) die Liftkette Golden Gate erneuert wird (Quelle; Chef vom Schwarzkoglrestaurant). Deshalb wird das Restaurant auch diesen Sommer umgebaut. Und das erklärt auch warum in den letzten Jahren wenig passiert ist, man musste Geld sparen.
Lg Thomas
 
Mal ganz davon zu schweigen, was die ganzen Investitionen kosten, die man als Gast nicht sieht…
 
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