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ÖPV Deutschland vs. Schweiz

Stimmt schon. Im Abo würde es dann hmm sehr viel Geld kosten, da es über die Verbundgrenze hinausgeht....
 
Michael Meier schrieb:
Ahh ja und Seilbahnjukie hat sowieso keine Ahnung von nichts. Weder von Seilbahnen noch von Eisenbahnen noch von Sonstwas. Aber das ist ja allgemein Bekannt. :lol:

Tja wer hier von nichts eine Ahnung hat merkt man ja an deiner genialen Linienplanung. Wie Migi schon gesagt hat, hast du dir die übelste Verbindung rausgesucht, selbst schuld.
 
@Enigma: 13 Euro für 25 km? Is aber ne Hin- und Rückfahrt, oder?

@MM: Hab dein Posting nochmal gelesen. Im Wiesental ist auch die DB elektrich gefahren. Lediglich die Verbindung nach Weil wurde mit 628er gefahren.

Im Schwarzwald selbst fährt nicht die SBB sondern die Karlsruher Stadtbahnd bzw. die HSB.
 
25km kosten mich mitm Auto in Vollkostenrechnung 25 x 0,13 = 3,25¤.

(Toyota Corolla, 285000 km, Kaufpreis vor 2 Jahren mit 200000 km 2.200¤)
 
man darf auch nicht den Fernverkehr und den ÖPNV vergleichen!
nur mal so am Rande!

soweit ich informiert bin ist ja die Schweiz DAS Eisenbahnland!
Die Schweizer fahren auch noch auf Strecken welche bei uns stillgelegt wurden. Und komischerweise sitzen da sogar Leute drin. die Schweizer fahren durchschnittlich über doppelt so viele km wie z B. die Deutschen. Hat jemand die Zahlen im Kopf?

Rollmaterial:
ich denke da kann man so langsam der db keinen vorwurf mehr machen, die modernisieren was geht. Kostet halt alles sehr viel geld.

ich persönlich hoffe das die Privatiesierung voran geht. Und etwas mehr Wettbewerb hat doch noch nirgends geschadet.

Individualverkehr-so nennt sich das wenn man mit dem Auto fährt 8O

auch wenn der Sprit immer teuerer und teuerer wird, aber trotzdem kann man es immer noch bezahlen und fährt sofern möglich mit dem Auto und nicht mit dem ÖPNV. Ist leider so!

Wenn Bahnfahren klappt ist es eine sehr schöne und gute sache. (bezieht sich bei mir nur auf FV)

mFG
Mannerl, der Bahnfreund
 
Sers
Individualverkehr-so nennt sich das wenn man mit dem Auto fährt
Bissi Klugscheißen :D :
Individualverkehr ist alles was du alleine machst, also auch Radfahren, Gehen,....
Autofahren ist motorisierter Individualverkehr. :wink:

Kurz mal die Rechnung:
Meine Strecke Krems-Wien, 70km.
Kosten für Moantskarte im Verkehrsverbund 140 Euro (mit Wien), Studenten 70Euro (ohne Wien).
Eine Autofahrt Wien-Krems&Retour ca. 10 Euro. Also bin ich mit dem Zug um Längen billiger.
Zeitunterschied: 10 Minuten.
Nur mal so als Beispiel, das der ÖPNV wesentlich günstiger ist :wink: .
 
Laurenz Neumann schrieb:
Sers
Individualverkehr-so nennt sich das wenn man mit dem Auto fährt
Bissi Klugscheißen :D :
Individualverkehr ist alles was du alleine machst, also auch Radfahren, Gehen,....
Autofahren ist motorisierter Individualverkehr. :wink:

Kurz mal die Rechnung:
Meine Strecke Krems-Wien, 70km.
Kosten für Moantskarte im Verkehrsverbund 140 Euro (mit Wien), Studenten 70Euro (ohne Wien).
Eine Autofahrt Wien-Krems&Retour ca. 10 Euro. Also bin ich mit dem Zug um Längen billiger.
Zeitunterschied: 10 Minuten.
Nur mal so als Beispiel, das der ÖPNV wesentlich günstiger ist :wink: .

Rechnest du die Zeit von Daheim bis zur Arbeit, oder nur bis zum BF?
Im übrigen: der öffentliche Personennahverkehr in Wien ist halt so eine Sache (besonders Freitag Mittag). Daher meine Devise: nie mehr wieder Freitag Mittag durch Wien!

MFG Dachstein

MFG Dachstein
 
Kann mich ÖPNV-mäßig nicht beklagen.

500m bis zur Straßenbahn, die fast den ganzen Tag im 10 Minuten-Takt fährt.
15 Minuten Fußweg zur S-Bahn. (Man kann zwar auch mit dem Bus stattdessen zwei Haltestellen fahren, aber ich geh die Strecke lieber zu Fuß).
Für den Weg in die Stadt nutze ich persönlich lieber die S-Bahn.
 
Rudi schrieb:
Als geplagter Münchner Pendler (Arbeitsweg 1.5 h einfach) kann ich nur sagen:

Der MVV (Münchner Verkehrs und Tarifverbund)

hat zwar einerseits ein großes Netz, ABER:

- wird immer teurer (OK das wohl überall)
- wird regelmäßig vom Winter überrascht (jedes Jahr), und der Winter in München kann schon strenger werden
- fährt für mich als Nachtschwärmer ziemlich schlecht (zwischen 00.30 Uhr und 5:30 Uhr nur eine Bahn am Wochenende in meinen Heimatort direkt an der Stadtgrenze).
- die gleiche Strecke in die Arbeit würde mich per auto statt 1.5 h nur ca 45 min kosten
- heizung ist auch immer zu kalt oder saunamäßig eingestellt
- s-bahn sitze der supertollen neuen züge sind total hart und unbequem

naja das alles ist für mich als morgenmuffel nochmal stimmungssenkend am morgen...

Hallo das Argument wird teurer ist so ein absolutes Pseudoargument - schau mal wie sich die Kosten für Dein Auto alternativ entwickeln!

Ich bin ja auch in München unterwegs und es gibt folgende Zeitliche Rechnung für 20 km Strecke von ausserhalb an den Stadtrand Münchens.

Auto 25-90 Minuten (im Durchschnitt 45)
Fahrrad 42-50 Minuten (je nach Anstrengung)
mit öffentlichen 55 Minuten
meine Antwort auf diese Kalkulation: Kombination aus Fahrrad und S-Bahn 45 Minuten

Die allseits bemängelten Verspätungen gibt es auch beim Auto - und die heissen in München oft Stau. Und den hat man ungefähr genauso häufig wie Verspätungen. Da ich auf der Prestigelinie S-8 (fährt auch wenn andere Linien Probleme haben, 10 Minuten Takt, etc.) fahre, habe ich wahrscheinlich sogar weniger Verspätungen als ein Autofahrer Stau.

meine Kosten:
Auto: 20 km mal 22 Arbeitstage, bei einem Verbrauch von 8 Litern, Benzinpreis 1,20 bedeutet 84€
S-Bahn: Monatskarte 52€
Was bedeutet, dass ich mir einmal Skifahren/Monat mehr leisten kann wenn ich S-Bahn fahre :D
Wenn ich die Nebenkosten (Steuer, Versicherung und Wertminderung) einzurechnen versuche fällt der Vergleich ganz zu ungunsten für das Auto aus. Ich kenne viele, welche ein Auto als Zweitwagen benutzen (neben einem Auto für den Rest der Familie), um in die Arbeit zu kommen - die bräuchten sich eigentlich nicht über die Abgabenlast aufzuregen - wenn man bedenkt wieviel Geld sich mit öffentlichen sparen lässt.

S-Bahn kommt mit Wintereinbrüchen nicht zu Recht - ich war am Freitag in München mit dem Auto unterwegs - die Autofahrer kommen noch weniger mit dem Winter zu Recht - und das in Müchen, wo die Autofahrer es eigentlich gewohnt sein müssten...

Insgesamt denke ich, dass man es als Münchner noch gut hat - im ländlichen Bereichen sieht der Vergleich ganz anders aus...
 
Sers
Rechnest du die Zeit von Daheim bis zur Arbeit, oder nur bis zum BF
Naja, Daheim und FH liegen quasi beim Bahnhof. :wink:
Wenn ich vergleiche Bahnhof->Bahnhof mit dem Auto/Zug, gewinnt der Zug.
Grüße
 
Bei uns ist die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sehr schlecht, ca. 5x am Tag fährt ein Bus, davon 3x in der Früh (5:45,6:40,7:08 ), danach siehts sehr mager aus. Zurück gibts einen um 9 Uhr, um 12 Uhr, 13:30 (nur währende der Schulzeit), 17:00 Uhr und 18:00 Uhr :(. Die Fahrzeit ist etwa 30-40min, für eine Strecke, die man mit dem Auto locker in 15min schafft :abgelehnt:
 
jul schrieb:
Bei uns ist die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sehr schlecht, ca. 5x am Tag fährt ein Bus, davon 3x in der Früh (5:45,6:40,7:08 ), danach siehts sehr mager aus. Zurück gibts einen um 9 Uhr, um 12 Uhr, 13:30 (nur währende der Schulzeit), 17:00 Uhr und 18:00 Uhr :(. Die Fahrzeit ist etwa 30-40min, für eine Strecke, die man mit dem Auto locker in 15min schafft :abgelehnt:

Das ist eh noch gut, ich hatte einen Schulkollegen, der an einem derart ungünstigen Ort wohnt, dass man sich den Busfahrplan gut merken kann:
In der Früh
Zu Mittag
Auf'd Nacht

Sonntag gan nichts!

MFG Dachstein
 
Sers
Fahrt mal in den Hausruck oder ins obere W4tel.
Wenn da 2x am Tag ein Bus fahrt ist das eine sehr gute (!) Anbindung.
Außerdem liegen die Haltestellen teilweise irgendwo, aber nicht im Ort.
Kenn den Fall, wo im Winter der Gemeindebedienstete mit dem Unimog die Kinder abholen muß, weil die Straßen so schlecht sind und sie zum Schulbus bringt. Dieser kommt nämlich nicht zu den Häusern.
Grüße
 
Fahrt mal in den Hausruck oder ins obere W4tel.

Laurenz Neumann hat endlich die Pampa von OÖ und NÖ gefunden, denn ausser die Haager Lies (die eingestellt wird) und dem Nordast der Kronprinz Rudolfbahn gibt es dort eisenbahntechnisch nichts. Auch der Bus fährt dort oben kaum.
Zum Waldviertel kann ich nur sagen: der Waldviertler Semmering und der Nordast sind im Winter eingestellt und im Sommer fährt nur noch die Museumsbahn an bestimmten Tagen und die Strecke führt sowieso kilometerweit an den Ortschafren vorbei. Der Busverkehr ist auch nicht gerade besonders.

MFG Dachstein
 
also ich kann mich ich in Letmathe im Sauerland (28.000 Einwohner) nicht über den Nahverkehr beschweren

insgesamt halten hier beispielsweise 7 Züge in der Stunde (darunter auch der stündliche RE 16 "Ruhr-Sieg-Express" von Essen nach Siegen; sprich Witten, Bochum und Essen sind ohne Umstieg erreichbar). Einziges Manko dieses RE ist allerdings, dass er nicht bis in den späten Abend fährt. Trotzdem halten die anderen Züge hier von morgens 05:20 bis nachts um 00:40

Die letzte Fahrt von Hagen ist die mit einer RB um 0:25.

Auch über den Bustakt kann man wahrlich nichts negatives sagen. Die beiden wichtigen Hauptlinien fahren Mo-Fr alle 15 Minuten, Sa. auch bis nachmittags danach alle 30 Minuten, und Sonntags generell alle 30 Minuten. Dazu kommt noch die dritte Hauptlinie nach Lüdenscheid, je nach Tag alle 30 - 60 Minuten.

Die anderen Linien fahen mehr oder weniger unregelmäßig; insgesamt sind es 7 an der Zahl.
 
Also, da ich in einem Dorf wohne ist der Nahverkehr hier direkt nicht so gut. Da ich nach Kassel in die Schule gehe fahre ich dann an den nächsten Bahnhof (Wabern) und ab da dann mit der DB. Die Verbindungen sind sehr gut, vorallem zurück, da gibt es einen 1/2 Stunden Takt + IC-Verbindungen. Für die Strecke von 30km benötigt der Zug 18 Minuten. Das ist mit Moped/Auto nicht schaffbar. Vorallem keine Hektik und kein nerviges Stop and Go. Auf dieser Strecke ist die Kombination Straße/schiene auf jeden Fall die Beste.

Mfg Skifan
 
seitdem die Bahn den IR aussem Verkehr gezogen hat, gibt es bei uns leider keinen Fernverkehr mehr :( .

Früher fuhren die IR immerhin alle 2 Studen die Strecke von:

Frankfurt - Gießen - Dillenburg - Siegen-Weidenau - Hagen - Münster - Norddeich Mole
(im letzten Jahr über Wuppertal nach Düsseldorf)

:arrow: Gott sei Dank ist der nächste Fernverkehrbahnhof Hagen Hbf (IC/EC/ICE/DB-Nachtzug), der mit dem Zug nur 15 Minuten entfernt ist.

jetzt fährt ja wie gesagt der RE Essen-Siegen. Allerdings muss man sagen, dass dieser RE alle Stationen sehr aufgewertet hat, wo der IR nicht gehalten hat. Bochum ist in 43 Minuten erreichbar, Essen in gut einer Stunde.
 
Da wo ich Wohne kann ich mich nicht beklagen, da ich im ZVV Verbundsgebiet direkt an nem Bahnhof mit S-Bahn-Anschluss wohne. 28 Minuten bis in die Stadt, mit dem Auto währens mindestens 45 Minuten.

Und Fahrlpanmässsig gehts fast nicht einfacher, alle halbe Stunde ein Zug oder / und Bus, an einigen Orten gar 15 oder 60 Minuten Takt. (z.B. Üetliberg und Niederweningen).

Auch die alten Schwarten wie RABDe 12/12 oder RBe 4/4 mit EW II Wagen sind überaus bekquem, und die DPZ, die Doppelstöckigen Zugpferde des Netztes, sind zwar nicht klimatisiert, aber die Heizung funktioniert angenehm.

Nur in den letzten Wochen hatten se viel verspätung, meistens bis zu 5 Minuten, letzten Freitag gar 10 Minuten (Auf der S5), aber das liegt wohl an den Gleisarbeiten in Dübendorf und dem Ausbau auf 2-Spurig zwischen Bubikon und Rüti.

Über die Kosten kann ich leider nicht viel sagen, aber günstiger als mit dem Auto ist es allemal.
 
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