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Rauchen

Rauchst du?

  • Ja

    Stimmen: 27 15,6%
  • Nein

    Stimmen: 146 84,4%

  • Umfrageteilnehmer
    173

mayrhofner

Großer Müggelberg (115m)
Hiho!

Ich habe kein solches Thema gefunden, also mach ich mal eins:
Wer hier im Alpinforum raucht?
Bei über 2000 Mitgliedern sind bestimmt einige Raucher dabei.

Ich selbst bin auch Raucher, aber ich hasse es wenn Leute auf Sesseln oder in Gondeln rauchen.

mfg
mayrhofner
 
Ich hoff mal, dass es in diesem sportlichen Forum sehr wenige Raucher gibt :wink:

Also ich bin Nichtraucher :wink:
 
ob mans mir glaubt oder nicht, noch nie eine Zigarette oder ähnliches im Mund gehabt. Ausser die aus Kaugummi ;-)
 
Zum Rauchen in Gondeln, Sesseln, etc. gibt es irgendwo schon ein Thema.


Aber echte Sportler Rauchen nicht. 8)

Keine Macht den Drogen!
http://www.kmdd.de
 
... gelegentlich, aber bald gar nicht mehr ... :!:
 
Meine Eltern waren starke Raucher....was ich bei denen mitbekommen hat hat mir fürs Leben gereicht.
Mien Vater hat von Heut auf Morgen aufgehört, meine Mutter raucht immernoch. Und was da Morgens beim Zähneputzen abgeht hält jeden vom Rauchen ab....

Meine Frau hat sich für mich das Rauchen auch aufgehört, und qualmt nur noch 3-4 Mal im Jahr beim weggehen mit Anderen eine Zigarette, sofern se eine bekommt.
 
HAb noch nie geraucht und beabsichtige es auch nicht zu tun. Ich finde es immer sehr abstossend wenn Leute nach Rauch stinken. Als Raucher merkt man das wahrscheinlich nicht, aber als Nichtraucher riechste das noch fast eine Std später, das kommt aus allen Poren raus dann.

Ausserdem stört die Zigarette beim erledigen der Alltagssachen oder Arbeiten, das man entweder nicht reden kann oder nicht beide Hände zur Verfügung hat.

Hatte mal ne Freundin, die Kettenraucherin war, daran ist dann auch die Beziehung kaputt gegengen.

Daher kommt mir das Rauchverbot in Kneipen recht entgegen, allerdings riecht man dan auch andere Sachen, die nicht immer angenehm sind :)
 
Petz ist wieder mal die Ausnahme der Regel hier da Kettenraucher, mit 3 - 4 Päckchen pro Tag sollte ich mich eigentlich nach meinem Tod der Asfinag (österreichische Autobahn - und Schnellstraßen AG) zur Verfügung stellen denn für paar Kilometer Teerbelag dürfte ich locker reichen.... :mrgreen:
Allerdings rauch ich am Lift nur, wenn ich alleine oder mit nem anderen Raucher am Sessel sitze und in Gondeln, Kabinen, Nichtraucherwohnungen etc. klarerweise auch nicht. Lokale mit Rauchverbot werden allerdings strikt boykottiert.
 
Petz schrieb:
Petz ist wieder mal die Ausnahme der Regel hier da Kettenraucher, mit 3 - 4 Päckchen pro Tag sollte ich mich eigentlich nach meinem Tod der Asfinag (österreichische Autobahn - und Schnellstraßen AG) zur Verfügung stellen denn für paar Kilometer Teerbelag dürfte ich locker reichen.... :mrgreen:

Wow, das würde mir aber echt Sorgen machen. :(
 
Mein ganzes bisheriges Leben bin ich Nichtraucher. Natürlich, ein paar Zigaretten habe ich auch schon geraucht. Sei es aus jugendlichem Angebertum, oder weil rauchende Kollegen/innen mir aus Jux eine Zigi anboten. Die schauen dann jeweils ziemlich blöd aus der Wäsche, wenn ich tatsächlich eine nehme. Dieser Anblick ist mir der unangenehme Geschmack im Mund wert! Ich inhaliere dabei aber nicht, das kann ich gar nicht - ich müsste vorher husten. Im Militär wurde mir mal eine Villiger Kiel (eine Art Cigarillo mit Mundstück. In der Schweiz ziemlich populär) angeboten. Zuerst lehnte ich ab, aber sie pickelten so lange an mir rum, unter anderem drohten sie mir mit "Straf"runden im nächsten Ausgang, bis ich dann doch nachgab. Das Resultat war für mich sehr unerfreulich: Es wurde mir speiübel. Das ist wörtlich zu nehmen, die Spagetthi vom Mittagessen habe ich auf dem Klo nochmals durch den Kopf gehen lassen! Dieses Erlebnis hat mich endgültig zum Nichtraucher gemacht. Ohnehin sagt man in der Schweiz, wenn ein junger Mann während der Rekrutenschule Nichtraucher bleibt, so bleibt er es auch fürs Leben.

Die Eltern haben meiner Ansicht nach einen wesentlichen Einfluss darauf, ob jemand später raucht oder nicht. Das beginnt ja bereits im Mutterleib. Es ist nämlich so, dass Ungeborene, weil am Blutkreislauf der Mutter hängen, mitrauchen wenn diese pafft! Aber auch später ist der Einfluss gross. Einerseits werden die Kinder durch das ständige Passivrauchen schon früh an Nikotin gewöhnt und andererseits wäre da noch die Vorbildfunktion. Kinder imitieren bewusst und unbewusst das Verhalten der Eltern. Eigentlich ein raffinierter Schachzug der Natur, da sie so fürs Leben lernen. Im Falle von rauchenden Eltern kann sich das aber fatal auswirken. Ich bin meinen Eltern darum sehr dankbar, dass sie ebenfalls Nichtraucher sind!
 
Ich rauche :!:

Dieses Thema Rauchverbot hängt mir schön langsam zum Hals heraus.
Es sollte eigentlich in einer zivilisierten Gesellschaft möglich sein, daß Raucher und Nichtraucher in friedvoller Coexistenz leben können, wenn beide ein paar kleine einfache Regeln beachten.
Wenn sowohl Raucher als auch Nichtraucher auf den anderen Rücksicht nehmen, gibt es aus meiner Erfahrung eigentlich kein Problem.

In meinem privaten Bereich entscheide ich, ob und wieviel greraucht wird. Hier sage ich ganz klar, wem das nicht paßt, der kann ja auch wieder gehen.

In öffentlichen Lokalen sieht das schon wieder anders aus. Hier finde ich die Lösung, die in Österreich gerade zur Diskussion steht, am sinnvollsten. Demnach sollten Lokale entweder ihre Gasträume in Raucher- und Nichtraucherzonen räumlich getrennt teilen, oder, falls zu klein, bzw. sonst nicht möglich, sich als Raucher- oder Nichtraucherlokal deklarieren.
Denn es ist ja niemand verpflichtet, ein Lokal zu betreten!!!!!!

Auch finde ich, daß jeder Nichtraucher das Recht, zu sagen, daß ihn das Rauchen stört, wie ein Raucher das Recht hat, zu sagen, daß es ihn stört, wenn der Nichtraucher sich mokiert.
Hier sollte sich klar der unterordnen, der in der Minderheit ist. In meinem Umfeld funktioniert das sehr gut!

Anders am Arbeitsplatz, oder in Situationen, die der Nichtraucher nicht einfach verlassen kann.
Hier MUSS der Raucher ganz klar sehen, daß er die Gesundheit des Nichtrauchers mitbelastet, und sich unterordnen!!!!!!!!!!!
Auch das funktioniert in meinem Umfeld eigentlich problemlos.

In Speiselokalen habe ich bereits sehr positive Erfahrungen mit dem Rauchverbot gemacht, da ich es selbst nicht leiden kann, wenn mir beim Essen jemand den Rauch ins Gesicht bläst und ich das auch keinem anderen zumuten möchte!
Ein guter Freund von mir hat sein Restaurant seit 2 Jahren als Nichtraucherlokal deklariert, und bewirbt das sogar.
Als besonderheit hat er im Gastgarten eine Raucherlounge eingerichtet, im Winter überdacht und beheizt, mit bequemen Rattansofas, mit einer eigenen Bar ausgestattet und natürlich gut gelüftet.
Dazu bietet er erlesene Kaffee-, Whiskey-, Cognac,- und Tabaksorten an, oder was auch immer das Herz begehrt.
Nach seinen Angaben mußte er Umsatzsteigerungen von 15% in Kauf nehmen, seit er dieses Angebot eingerichtet hat.

Somit wird das Rauchen eigentlich wieder zu dem, was es ursprünglich einmal war,
EIN GENUSS!
Und man findet in dieser Lounge nicht nur Raucher!!!
 
Ich bin strikter Nichtraucher und werde das auch beibehalten. Was das Rauchen in Lokalen angeht finde ich es gut dass es verboten wurde. Beim Essen muss man nun wirklich nicht rauchen. Hat mich eh immer aufgeregt.
 
Bei der Gastronomie sollte man allerdings nicht nur an die Gäste, sondern auch ans Personal denken. Von einer räumliche Trennung der Raucher und Nichtraucher haben die Kellner und Kellnerinnen wenig, sie müssen trotzdem in die verrauchten Räume!
 
Wenn ein Gaststättenbetreiber vernünftig ist wird er für diesen Bereich auch nur Raucher oder Mitarbeiter die das nicht stört, einsetzen.
Ansonsten halt ich auch die österreichische Lösung für die einzig vernünftige und praktikable.
 
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