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Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️
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Ihr könnt eure Bilder noch bis
Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!
Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊
Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:
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Euer Alpinforum-Team
basti.ethal schrieb:Ich verstehe nicht, warum man jedes Jahr den gleichen Fehler macht und auf jeder Piste ein bisschen Schnee auflegt.
Warum wird nicht erst einmal ordentlich auf den Köhlerhagen gepackt und die Piste an der Seilbahn außen vor gelassen?
Die Temperaturen hätten es hergegeben. Reicht der Leitungsquerschnitt nicht aus?
Ähm... Mir ist nochwas unklar. Dazu müsste man mal jemand von der Feuerwehr oder einen Techniker von der Ettelsberg Seilbahngesellschaft fragen, was die Pumpleistung betrifft.Das Problem was Willingen hat ist ganz einfach zu wenig Wasser und zu wenig Pumpleistung. Was bringt einem eine Spitzenmaschine die viel produzieren kann, aber keine Nahrung bekommt in Form von Wasser.
Bei -6 Grad idealer Luftfeuchte geht der Wasserdurchfluss deutlich nach oben, somit müsste mehr Druck da sein, der nicht da ist.
Dr.Ma schrieb:Die Wetterentwicklung ist aber auch wieder desaströs.
judyclt schrieb:Dr.Ma schrieb:Die Wetterentwicklung ist aber auch wieder desaströs.
Schon, aber im Grunde genommen "normal". Es gibt einen Wintereinbruch, dann Weihnachtstauwetter und später gen Frühjahr kommen die schönen Skitage, wenn keiner mehr Ferien hat und die Masse gedanklich mit dem Winter durch ist. Ich find's super, aber ewig geht sich das finanziell wahrscheinlich nicht aus. Ohne Sauftourismus und Biker wäre längst Ende im Gelände.
bastian-m schrieb:Mag sein, dass das der gelegentliche Winterbetrieb zukünftig betriebswirtschaftlich gesehen zum Hobby des Betreibers wird,
noisi schrieb:Es sind ja gar nicht so wenige "Gebiete" und Einzellifte, die in diesem Forum noch mit Skiern dokumentiert wurden, heute aber nicht mehr existieren. Die Liste wird sicherlich noch länger werden.
snow*Uwe schrieb:Ähm... Mir ist nochwas unklar. Dazu müsste man mal jemand von der Feuerwehr oder einen Techniker von der Ettelsberg Seilbahngesellschaft fragen, was die Pumpleistung betrifft.Das Problem was Willingen hat ist ganz einfach zu wenig Wasser und zu wenig Pumpleistung. Was bringt einem eine Spitzenmaschine die viel produzieren kann, aber keine Nahrung bekommt in Form von Wasser.
Bei -6 Grad idealer Luftfeuchte geht der Wasserdurchfluss deutlich nach oben, somit müsste mehr Druck da sein, der nicht da ist.
Wenn die Pumpleistung zu niedrig ist, dann könnte man, wenn der Feuerwehrschlauch oder das Rohr/ Schlauchsystem in Willingen, für stärkeren Druck ausgelegt wäre, doch eine leistungsfähigere Pumpe anschließen, so dass durch den stärker erzeugten Druck sich die Durchflussgeschwindigkeit des Wassers erhöht. Auch wenn auf dem Ettelsberg dann der Speicherteich schneller entleert ist, könnte man bei kälteren Temperaturen doch zumindest effektiver beschneien um schneller Startklar zu sein.
Dazu stellen sich folgende Fragen: Ist die jetzige Pumpe zu schwach, um einen höheren Druck im bestehenden Leitungssystem zu erzeugen? Dann bräuchte man eine (oder mehrere) neue Pumpe. Allerdings macht das nur Sinn wenn das System so ausgelegt ist, dass man den Druck im bestehenden System zusätzlich erhöhen kann. Ansonsten müsste man Erdarbeiten durchführen um (teilweise) dickere Leitungen / Schläuche zu verlegen. Selbst wenn man am bestehenden System erstmal keine Änderung vornimmt, wäre es doch mal intressant zu Wissen, wo der Schwachpunkt liegt.
Gibt es jemand, der darüber genauer Bescheid weiß ?
Was sollen die kleinen denn ohne Schnee auch machen? So wie die letzten Winter verlaufen sind, reicht für einen wirtschaftlichen Betrieb nichtmals mehr eine konventionelle Schneeanlage.judyclt schrieb:Leider wahr. Hunau und Eschenberg werden kurz- oder mittelfristig ebenfalls dazugehören. Man sollte ja meinen, dass in Zeiten absoluter Vernetzung Kleingebiete eher auch mal auf die Liste der Gäste kommen, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Winterberg kannibalisiert bestimmt auch spürbar, obgleich das wahrscheinlich gar nicht deren Ansinnen ist.
Zumindest in Bezug auf die Weihnachtsferien scheint es ohne Eismaschinen echt schwer zu werden.
Genau das meinte ich mit dem Kannibalismus. Die Leute kriechen als Anfänger oder mit Kids 10km durch den Stau am Eschenberg vorbei nach Winterberg. Selbst bei guter Naturschneelage. Und stellen sich dort in die Liftschlangen. So gehen kleinen Gebieten selbst an top Tagen viele Einnahmen verloren. Auf der anderen Seite von Süden mit Züschen das gleiche Spiel. Nur dass das Spiel schon zu Ende ist.chrissi5 schrieb:Denn selbst bei guter Schneelage fährt ja kaum einer in die anderen Gebiete..
MaxH. schrieb:snow*Uwe schrieb:Ähm... Mir ist nochwas unklar. Dazu müsste man mal jemand von der Feuerwehr oder einen Techniker von der Ettelsberg Seilbahngesellschaft fragen, was die Pumpleistung betrifft.Das Problem was Willingen hat ist ganz einfach zu wenig Wasser und zu wenig Pumpleistung. Was bringt einem eine Spitzenmaschine die viel produzieren kann, aber keine Nahrung bekommt in Form von Wasser.
Bei -6 Grad idealer Luftfeuchte geht der Wasserdurchfluss deutlich nach oben, somit müsste mehr Druck da sein, der nicht da ist.
Wenn die Pumpleistung zu niedrig ist, dann könnte man, wenn der Feuerwehrschlauch oder das Rohr/ Schlauchsystem in Willingen, für stärkeren Druck ausgelegt wäre, doch eine leistungsfähigere Pumpe anschließen, so dass durch den stärker erzeugten Druck sich die Durchflussgeschwindigkeit des Wassers erhöht. Auch wenn auf dem Ettelsberg dann der Speicherteich schneller entleert ist, könnte man bei kälteren Temperaturen doch zumindest effektiver beschneien um schneller Startklar zu sein.
Dazu stellen sich folgende Fragen: Ist die jetzige Pumpe zu schwach, um einen höheren Druck im bestehenden Leitungssystem zu erzeugen? Dann bräuchte man eine (oder mehrere) neue Pumpe. Allerdings macht das nur Sinn wenn das System so ausgelegt ist, dass man den Druck im bestehenden System zusätzlich erhöhen kann. Ansonsten müsste man Erdarbeiten durchführen um (teilweise) dickere Leitungen / Schläuche zu verlegen. Selbst wenn man am bestehenden System erstmal keine Änderung vornimmt, wäre es doch mal intressant zu Wissen, wo der Schwachpunkt liegt.
Gibt es jemand, der darüber genauer Bescheid weiß ?
Ich meine wen ich das richtig im Kopf habe haben die eine Durchsatz von 250l/s.
Mit Feuerwehrpumpen kommst du nicht weit da du Hochdruckpumpen brauchst die einen Ausgangs druck von 60 bar haben.
250l/s teilen sich im Endefekt die 150 Schneeerzeuger. Das ergibt wen alle laufen einen Duchsatz pro Kanone von ca 1,6l/s. Bei den neuen Erzeuger wie eine TT10 hat einen Durchsatz von 12l/s in der Spitze somit fehlt einiges an Wasser.
Was noch wichtig ist wen nicht genügend Wasser zur Verfügung steht ist die Temparatur des Wassers je Kälter das Wasser ist um so Effizienter ist die Beschneiung gerade im Grenzbereich somit würde man deutlich mehr Schneeproduzieren bei gleicher Wassermenge. Somit wäre es Vorteilhaft wen man Kühltürme Installiert.
Also unterm Strich.
Müsste man halt an den Pumpen arbeiten und Kühltürme installieren um Schlagkräftiger zu sein ohne großen Aufwand.
Und klar am Wasserdepot was halt ein großes Thema ist.
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