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    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

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Sauerland (ohne Winterberg) 2025/26

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Tja, die Mittelfrist verspricht nix Gutes.
Schade, aber da wird nicht viel von übrig bleiben
 
Ich verstehe nicht, warum man jedes Jahr den gleichen Fehler macht und auf jeder Piste ein bisschen Schnee auflegt.
Warum wird nicht erst einmal ordentlich auf den Köhlerhagen gepackt und die Piste an der Seilbahn außen vor gelassen?
Die Temperaturen hätten es hergegeben. Reicht der Leitungsquerschnitt nicht aus?
 
Wirklich erstaunlich wie man so wenig aus so guten Bedingungen macht.
Wenn man es bei diesen Bedingungen nicht schafft eine paar Pisten ausreichend zu beschneien ist es keine Wunder, dass es in normalen Jahren mit höheren Temperaturen und weniger Schneifenstern gar nicht klappt.
 
Ich denke auch, das man in Zukunft umdenken muss. Weniger Pisten mit Hilfe mobiler Schneeerzeuger intensiver beschneien.
Dazu müsste es aber auch genug Wasseranschlüsse geben. Und die Pumpleistung müsste erweitert werden. Das geht aber nicht von heut auf Morgen weil man müsste Schläuche und Anschlüsse unterirdisch verlegen. Und das ist dann auch wieder eine Kostenfrage.
Aber hat man das damals zumindest am K1 damals gemacht? Dort wurde ja auch deutlich mehr beschneit als an der Gondel.
Dort ist doch die Schneileistung schon gut! Also (fasst) ausreichend. Aber schon ein paar Tage leichter Regen und hohe Luftfeuchtigkeit nagen an der Schneedecke immer erstaunlich schnell. Im Februar März bei niedriger Luftfeuchtigkeit und + 5 Grad hält wie wir wissen, dann der Schnee auf der Piste viel länger!
Auch in Winterberg wird es trotz intensiverer Beschneiung noch auf den Pisten, ohne intensiver "snow-ice Beschneiung" noch Probleme geben, die Abfahrten in einem fahrbaren Zustand zu erhalten, wenn es nicht bald kälter wird, wonach es zur Zeit nicht aussieht.
Kommt dieses Jahr der tradionelle Kälteinbruch 1 Woche vor Weihnachten? Bevor es dann wieder an Weihnachten taut? Warten wir es ab. Aber selbst dann kann Willingen kein Skibetrieb anbieten, weil man wieder ganz von vorne mit anfangen muss. Also mind. 3 Tage/ Nächte müsste man beschneien, dann würde man aber wohl sofort öffnen!

snow*Uwe
 
basti.ethal schrieb:
Ich verstehe nicht, warum man jedes Jahr den gleichen Fehler macht und auf jeder Piste ein bisschen Schnee auflegt.
Warum wird nicht erst einmal ordentlich auf den Köhlerhagen gepackt und die Piste an der Seilbahn außen vor gelassen?
Die Temperaturen hätten es hergegeben. Reicht der Leitungsquerschnitt nicht aus?

Das porblem was Wllingen hat ist ganz einfach zu wenig Wasser und zu wenig Pumpleistung. Was bringt einem eine Spitzenmaschine die viel produzieren kann aber keine Nahrung bekommt in Form von Wasser.
-6 Grad idealer Luftfeuchte geht der Wasserdurchfluss deutlich nach oben somit müsste mehr Druck da sein der nicht da.
 
Die Wetterentwicklung ist aber auch wieder desaströs.
In Wiberg werden es einige Pisten überstehen, bei den restlichen Gebieten heißt es dann mal wieder " zurück auf Los".
 
Das Problem was Willingen hat ist ganz einfach zu wenig Wasser und zu wenig Pumpleistung. Was bringt einem eine Spitzenmaschine die viel produzieren kann, aber keine Nahrung bekommt in Form von Wasser.
Bei -6 Grad idealer Luftfeuchte geht der Wasserdurchfluss deutlich nach oben, somit müsste mehr Druck da sein, der nicht da ist.
Ähm... Mir ist nochwas unklar. Dazu müsste man mal jemand von der Feuerwehr oder einen Techniker von der Ettelsberg Seilbahngesellschaft fragen, was die Pumpleistung betrifft.
Wenn die Pumpleistung zu niedrig ist, dann könnte man, wenn der Feuerwehrschlauch oder das Rohr/ Schlauchsystem in Willingen, für stärkeren Druck ausgelegt wäre, doch eine leistungsfähigere Pumpe anschließen, so dass durch den stärker erzeugten Druck sich die Durchflussgeschwindigkeit des Wassers erhöht. Auch wenn auf dem Ettelsberg dann der Speicherteich schneller entleert ist, könnte man bei kälteren Temperaturen doch zumindest effektiver beschneien um schneller Startklar zu sein.
Dazu stellen sich folgende Fragen: Ist die jetzige Pumpe zu schwach, um einen höheren Druck im bestehenden Leitungssystem zu erzeugen? Dann bräuchte man eine (oder mehrere) neue Pumpe(n). Allerdings macht das nur Sinn wenn das System so ausgelegt ist, dass man den Druck im bestehenden System zusätzlich erhöhen kann. Ansonsten müsste man Erdarbeiten durchführen um (teilweise) dickere Leitungen / Schläuche zu verlegen. Selbst wenn man am bestehenden System erstmal keine Änderung vornimmt, wäre es doch mal intressant zu Wissen, wo der Schwachpunkt liegt.
Gibt es jemand, der darüber genauer Bescheid weiß ?
 
Dr.Ma schrieb:
Die Wetterentwicklung ist aber auch wieder desaströs.

Schon, aber im Grunde genommen "normal". Es gibt einen Wintereinbruch, dann Weihnachtstauwetter und später gen Frühjahr kommen die schönen Skitage, wenn keiner mehr Ferien hat und die Masse gedanklich mit dem Winter durch ist. Ich find's super, aber ewig geht sich das finanziell wahrscheinlich nicht aus. Ohne Sauftourismus und Biker wäre längst Ende im Gelände.
 
judyclt schrieb:
Dr.Ma schrieb:
Die Wetterentwicklung ist aber auch wieder desaströs.

Schon, aber im Grunde genommen "normal". Es gibt einen Wintereinbruch, dann Weihnachtstauwetter und später gen Frühjahr kommen die schönen Skitage, wenn keiner mehr Ferien hat und die Masse gedanklich mit dem Winter durch ist. Ich find's super, aber ewig geht sich das finanziell wahrscheinlich nicht aus. Ohne Sauftourismus und Biker wäre längst Ende im Gelände.

Ja, das stimmt. Im Grunde reitet man da ein todkrankes Pferd. Ein paar Jährchen wirds noch gehen, dann werden wahrscheinlich die Gebiete nach und nach aufgeben.
 
bastian-m schrieb:
Mag sein, dass das der gelegentliche Winterbetrieb zukünftig betriebswirtschaftlich gesehen zum Hobby des Betreibers wird,

Das wäre ja vollkommen okay, aber eine Aufgabe vom oberen Wilddieb z.B. wäre schon schade.
Auf andere Gebiete mag man schon gar nicht mehr schauen. Am Sternrodt geht das so sicher nicht mehr lange gut.
 
Es sind ja gar nicht so wenige "Gebiete" und Einzellifte, die in diesem Forum noch mit Skiern dokumentiert wurden, heute aber nicht mehr existieren. Die Liste wird sicherlich noch länger werden.

Was die Wetteraussichten betrifft, das ist der Worst Case. Spannend ist nur, ob die Snowfactories in Winterberg gegenhalten können. Vom klassischen Kunstschnee wird nichts mehr übrig bleiben.
 
noisi schrieb:
Es sind ja gar nicht so wenige "Gebiete" und Einzellifte, die in diesem Forum noch mit Skiern dokumentiert wurden, heute aber nicht mehr existieren. Die Liste wird sicherlich noch länger werden.

Leider wahr. Hunau und Eschenberg werden kurz- oder mittelfristig ebenfalls dazugehören. Man sollte ja meinen, dass in Zeiten absoluter Vernetzung Kleingebiete eher auch mal auf die Liste der Gäste kommen, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Winterberg kannibalisiert bestimmt auch spürbar, obgleich das wahrscheinlich gar nicht deren Ansinnen ist.
Zumindest in Bezug auf die Weihnachtsferien scheint es ohne Eismaschinen echt schwer zu werden.
 
snow*Uwe schrieb:
Das Problem was Willingen hat ist ganz einfach zu wenig Wasser und zu wenig Pumpleistung. Was bringt einem eine Spitzenmaschine die viel produzieren kann, aber keine Nahrung bekommt in Form von Wasser.
Bei -6 Grad idealer Luftfeuchte geht der Wasserdurchfluss deutlich nach oben, somit müsste mehr Druck da sein, der nicht da ist.
Ähm... Mir ist nochwas unklar. Dazu müsste man mal jemand von der Feuerwehr oder einen Techniker von der Ettelsberg Seilbahngesellschaft fragen, was die Pumpleistung betrifft.
Wenn die Pumpleistung zu niedrig ist, dann könnte man, wenn der Feuerwehrschlauch oder das Rohr/ Schlauchsystem in Willingen, für stärkeren Druck ausgelegt wäre, doch eine leistungsfähigere Pumpe anschließen, so dass durch den stärker erzeugten Druck sich die Durchflussgeschwindigkeit des Wassers erhöht. Auch wenn auf dem Ettelsberg dann der Speicherteich schneller entleert ist, könnte man bei kälteren Temperaturen doch zumindest effektiver beschneien um schneller Startklar zu sein.
Dazu stellen sich folgende Fragen: Ist die jetzige Pumpe zu schwach, um einen höheren Druck im bestehenden Leitungssystem zu erzeugen? Dann bräuchte man eine (oder mehrere) neue Pumpe(n). Allerdings macht das nur Sinn wenn das System so ausgelegt ist, dass man den Druck im bestehenden System zusätzlich erhöhen kann. Ansonsten müsste man Erdarbeiten durchführen um (teilweise) dickere Leitungen / Schläuche zu verlegen. Selbst wenn man am bestehenden System erstmal keine Änderung vornimmt, wäre es doch mal intressant zu Wissen, wo der Schwachpunkt liegt.
Gibt es jemand, der darüber genauer Bescheid weiß ?

Ich meine wen ich das richtig im Kopf habe haben die eine Durchsatz von 250l/s.
Mit Feuerwehrpumpen kommst du nicht weit da du Hochdruckpumpen brauchst die einen Ausgangs druck von 60 bar haben.
250l/s teilen sich im Endefekt die 150 Schneeerzeuger. Das ergibt wen alle laufen einen Duchsatz pro Kanone von ca 1,6l/s. Bei den neuen Erzeuger wie eine TT10 hat einen Durchsatz von 12l/s in der Spitze somit fehlt einiges an Wasser.
Was noch wichtig ist wen nicht genügend Wasser zur Verfügung steht ist die Temparatur des Wassers je Kälter das Wasser ist um so Effizienter ist die Beschneiung gerade im Grenzbereich somit würde man deutlich mehr Schneeproduzieren bei gleicher Wassermenge. Somit wäre es Vorteilhaft wen man Kühltürme Installiert.

Also unterm Strich.

Müsste man halt an den Pumpen arbeiten und Kühltürme installieren um Schlagkräftiger zu sein ohne großen Aufwand.
Und klar am Wasserdepot was halt ein großes Thema ist.
 
judyclt schrieb:
Leider wahr. Hunau und Eschenberg werden kurz- oder mittelfristig ebenfalls dazugehören. Man sollte ja meinen, dass in Zeiten absoluter Vernetzung Kleingebiete eher auch mal auf die Liste der Gäste kommen, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Winterberg kannibalisiert bestimmt auch spürbar, obgleich das wahrscheinlich gar nicht deren Ansinnen ist.
Zumindest in Bezug auf die Weihnachtsferien scheint es ohne Eismaschinen echt schwer zu werden.
Was sollen die kleinen denn ohne Schnee auch machen? So wie die letzten Winter verlaufen sind, reicht für einen wirtschaftlichen Betrieb nichtmals mehr eine konventionelle Schneeanlage.
 
Kurze Erinnerung:
Wir haben den 2. Dezember!

Meiner Ansicht nach noch zu früh um jetzt schon in Pessimismus zu verfallen. Prognosen über eine Woche hinaus sind quasi genauso gut zu würfeln. Bis Weihnachten sind es noch 3 Wochen. Die erste Woche ist sicherlich gelaufen. Bleiben noch 2 Wochen, die die Weichen für das Weihnachtsgeschäft stellen können.

Und sonst um die Jahreszeit liegt häufig eben gar nix. Von daher steht Winterberg schon mal besser dar als sonst in einigen Jahren. In den vielen anderen Gebieten war die erste Beschneiungsphase aber rückblickend wohl leider für die Katz (oder die Tourengeher).

Wobei ich immer noch gespannt bin, was bis zur nächsten Kältephase bspw. am Sonnenlift übrig bleibt und wie sich die Verplanung an der Dorfwiese bemerkbar macht.

Besser wäre es (auch rückblickend wieder einfach gesagt) vielleicht gewesen, wenn man die Kanonen an der Kabinenbahn ausgelassen hätte und nur den Köhlerhagen beschneit hätte. Aber wenn es dann doch gerade so für einen Saisonstart gereicht hätte wäre das Angebot halt nicht so attraktiv im Vergleich zu Winterberg gewesen.

Abgesehen vom Klimawandel und der grundsätzlichen Entwicklung (auch ich als Local bin inzwischen realistischer Pessimist) der Winter trägt Winterberg aber sicher auch stark dazu bei, dass in den übrigen Gebieten kaum mehr kostendeckender Betrieb möglich ist. Der Aufwand dort ist auch hoch (oder in Willingen gar höher) aber es kommen im Verhältnis zum Aufwand weniger Gäste. Logisch. Winterberg macht vieles richtig und nutzt die Vorteile, die es hat.

Bei Gebieten wie dem Sternrodt ists wohl gut, dass man hier eben keine Beschneiungsanlage hat. Dementsprechend auch eine deutlich überschaubarere Kostenstruktur im Vergleich zu Züschen oder Hunau bspw.

Dennoch ist auch klar, dass langfristig nur mehr Winterberg mit Höhendörfern (weil man die jetzt auch mitzieht) und Willingen übrig bleiben werden.

In Willingen darf man hoffen, dass der Skibetrieb ein Stück weit querfinanziert wird, da mit den Ettelsberg-Seilbahnen zumindest an Kabinenbahn und Köhlerhagen eine der rentabelsten Seilbahnbetriebe Deutschlands steht. Vor einigen Jahren hieß es jedenfalls, dass die Kabinenbahn die rentabelste Seilbahn Deutschlands sei. Und wer dort die Nachfrage das ganze Jahr über beobachtet kann dem gut folgen. Oder auch einfach mal einen Blick in den Bundesanzeiger werfen.

Und jetzt erstmal die Verlustängste abschütteln (die kann man nämlich nur haben, solange es etwas gibt, was verloren (getaut) gehen kann) und schauen wie sich das Wetter die letzten beiden Wochen vor Weihnachten noch entwickelt.
 
Wir haben ja vor über 10 Jahren hier schon drüber diskutiert, das es den kleineren Gebieten an den Kragen gehen wird.
Aber das wir schon so knapp davor stehen, das quasi jetzt nur noch Winterberg (mit Dörfern) und Willingen relevant sind...
Denn selbst bei guter Schneelage fährt ja kaum einer in die anderen Gebiete..
 
chrissi5 schrieb:
Denn selbst bei guter Schneelage fährt ja kaum einer in die anderen Gebiete..
Genau das meinte ich mit dem Kannibalismus. Die Leute kriechen als Anfänger oder mit Kids 10km durch den Stau am Eschenberg vorbei nach Winterberg. Selbst bei guter Naturschneelage. Und stellen sich dort in die Liftschlangen. So gehen kleinen Gebieten selbst an top Tagen viele Einnahmen verloren. Auf der anderen Seite von Süden mit Züschen das gleiche Spiel. Nur dass das Spiel schon zu Ende ist.

In Willingen wäre es glaub ich gar nicht so schlimm, wenn in den Ferien nur Ritzhagen oder Dorfwiese oder K1 laufen. Das würde genutzt. Von Übernachtungsgästen und hessischer Seite aus sowieso. So gesehen wäre massive punktuelle Beschneiung vielleicht wirklich schlauer. Aber wie Hibbe schon sagt: Nachher ist man immer schlauer. Wäre es jetzt drei Wochen kalt geblieben, hätten alle gemeckert, weshalb an der Seilbahn nicht beschneit wurde.
 
MaxH. schrieb:
snow*Uwe schrieb:
Das Problem was Willingen hat ist ganz einfach zu wenig Wasser und zu wenig Pumpleistung. Was bringt einem eine Spitzenmaschine die viel produzieren kann, aber keine Nahrung bekommt in Form von Wasser.
Bei -6 Grad idealer Luftfeuchte geht der Wasserdurchfluss deutlich nach oben, somit müsste mehr Druck da sein, der nicht da ist.
Ähm... Mir ist nochwas unklar. Dazu müsste man mal jemand von der Feuerwehr oder einen Techniker von der Ettelsberg Seilbahngesellschaft fragen, was die Pumpleistung betrifft.
Wenn die Pumpleistung zu niedrig ist, dann könnte man, wenn der Feuerwehrschlauch oder das Rohr/ Schlauchsystem in Willingen, für stärkeren Druck ausgelegt wäre, doch eine leistungsfähigere Pumpe anschließen, so dass durch den stärker erzeugten Druck sich die Durchflussgeschwindigkeit des Wassers erhöht. Auch wenn auf dem Ettelsberg dann der Speicherteich schneller entleert ist, könnte man bei kälteren Temperaturen doch zumindest effektiver beschneien um schneller Startklar zu sein.
Dazu stellen sich folgende Fragen: Ist die jetzige Pumpe zu schwach, um einen höheren Druck im bestehenden Leitungssystem zu erzeugen? Dann bräuchte man eine (oder mehrere) neue Pumpe(n). Allerdings macht das nur Sinn wenn das System so ausgelegt ist, dass man den Druck im bestehenden System zusätzlich erhöhen kann. Ansonsten müsste man Erdarbeiten durchführen um (teilweise) dickere Leitungen / Schläuche zu verlegen. Selbst wenn man am bestehenden System erstmal keine Änderung vornimmt, wäre es doch mal intressant zu Wissen, wo der Schwachpunkt liegt.
Gibt es jemand, der darüber genauer Bescheid weiß ?

Ich meine wen ich das richtig im Kopf habe haben die eine Durchsatz von 250l/s.
Mit Feuerwehrpumpen kommst du nicht weit da du Hochdruckpumpen brauchst die einen Ausgangs druck von 60 bar haben.
250l/s teilen sich im Endefekt die 150 Schneeerzeuger. Das ergibt wen alle laufen einen Duchsatz pro Kanone von ca 1,6l/s. Bei den neuen Erzeuger wie eine TT10 hat einen Durchsatz von 12l/s in der Spitze somit fehlt einiges an Wasser.
Was noch wichtig ist wen nicht genügend Wasser zur Verfügung steht ist die Temparatur des Wassers je Kälter das Wasser ist um so Effizienter ist die Beschneiung gerade im Grenzbereich somit würde man deutlich mehr Schneeproduzieren bei gleicher Wassermenge. Somit wäre es Vorteilhaft wen man Kühltürme Installiert.

Also unterm Strich.

Müsste man halt an den Pumpen arbeiten und Kühltürme installieren um Schlagkräftiger zu sein ohne großen Aufwand.
Und klar am Wasserdepot was halt ein großes Thema ist.

Ohne ein deutliches Mehr an Wasser sind alle anderen Stellschrauben sehr teure Makulatur 🤷‍♂️
 
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