Sehr schönes Thema. Hier jetzt nur meine Liste der dislikes:
5.) Zermatt (März 2020): Hier trifft man häufig auf ein typisch Schweizer Phänomen, dass der eine Lift einige Meter unterhalb des nächsten Liftes endet und man dann bergauf laufen muss, Beispiel Trockener Steg. Nicht schlimm aber doof. Die Talabfahrten sind komisch und bei vielen schönen Hängen fehlt die Präparierung. Ich habe ja nichts gegen Buckelpisten, bei den Liftpreisen kann man aber etwas mehr erwarten. Wirklich gute Piste mit schneller Wiederholung war nur an der Oberen Nationale möglich. Insgesamt alles zu teuer, Unterkunft, Essen, Liftpreise. Da schaue ich mir das Matterhorn lieber auf Bildern an.
6.) Verbier (März 2023): Also ich bin ja wirklich ein großer Fan von Buckelpisten. Wie hier aber wichtige Verbindungen zwischen den Skigebieten einfach nicht präpariert werden, ist schon Schluderei. "Sollen die Anfänger halt mit der Gondel abfahren." Klar gibt es da auch tolle Routen, aber von Verbier sollte man schon nach Siviez kommen, ohne Experte zu sein. Es war ein schlechter Winter, aber in keinem Skigebiet habe ich so viele Steine auf der Piste gesehen wie dort. Irgendwie wirkte das alles etwas lustlos.