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Seilbahn Weissenstein will Gondelbahn bauen

@ATV
Das war jetzt nur so eine Spontane Idee. Bei genauerem hinsehen muss man nämlich nicht die Rollen überwachen, sondern das Seil. Mit Induktiv ist einfach Elektromagnetismus gemeint. Wenn ein Magnetischer Gegenstand durch so ein Feld geht, beeinflusst dass das Feld und das kann man messen. Also alle nicht magnetischen Metalle scheiden für so was aus. Auch Rostfreier-Stahl, der ist ebenfalls nicht magnetisch.
Man muss nun einfach den Sensor so platzieren, dass er das Seil direkt überwacht. Das kann vom Platz her problematisch sein, aber nicht unmöglich. So ein Sensor hat natürlich ein viel kürzere Schaltzeit als ein System das mit Wippen und Konventionellen-Schaltern arbeitet. Btw werden solche Sensoren in der Födertechnik schon seit über 20 Jahren eingesetzt.
 
Und wieso ist der Induktive Schalter schneller als der jetztige?
Und wieso kann man sowas nicht einbauen bei dem Rollentyp?

Scheint euch ja echt auszukennen mit solchen Systemen.
Seit 20 Jahren bei Seilbahnen eingesetzt? Holla! Wo gibts denn in der Schweiz solche Systeme?
 
ATV schrieb:
Und wieso ist der Induktive Schalter schneller als der jetztige?
Und wieso kann man sowas nicht einbauen bei dem Rollentyp?

Scheint euch ja echt auszukennen mit solchen Systemen.
Seit 20 Jahren bei Seilbahnen eingesetzt? Holla! Wo gibts denn in der Schweiz solche Systeme?
Du tönst an gefressen. Lies doch bitte das obige noch mal durch. Und dann Diskutieren wir Weiter. :schmoll:
 
Wombat schrieb:
Du tönst an gefressen. Lies doch bitte das obige noch mal durch. Und dann Diskutieren wir Weiter. :schmoll:
Was denn das für eine seltendämliche Antwort auf eine Frage in einer Diskusion?
 
TPD schrieb:
Frage mich einfach, weshalb nicht schon immer von den 15 Mio. gesprochen wurde...
War ja wohl schon von Anfang an klar dass Stationsgebäude gebaut werden müssen ?
Ganz "normale" Strategie.
Es werden z.B. die Kosten der neuen Bahn geschätzt.
Sämtliche sonstigen Kosten werden zwar auch erfasst, aber "politisch" nicht thematisiert.
Weiß es zwar nicht, aber mich würde z.B. nicht wundern, wenn in den 15 Mio. auch sämtliche sonstigen Kosten für Planung, Gutachten, Prüfungen, Genehmigungen, sonstige Nebenkosten etc. nicht enthalten wären.
Oft werden auch keinerlei Unabwägbarkeiten in den Schätzungen bzw. offiziell herausgegebenen Werten berücksichtigt.
Auch spricht man zuvor nicht davon, was man in der Bauphase vielleicht noch ändert, u.s.w...
So kommen bei einem Großteil der oft auftretenden "Mehrkosten" zustande.
Eigentlich alles bekannt oder aus Erfahrungswerten kalkulierbar, nur wird es in der Frühphase solcher Projekte eben oft nicht thematisiert; schließlich will man ja das Projekt durchsetzen und überhaupt solche hohen Zahlen nicht hören.
Sind dann erstmal die ersten Aufträge raus und die ersten Tatsachen geschaffen, kann ohnehin niemand mehr zurück und nicht selten heißt es erst dann im Projektablauf, es würde ja immer teurer.
Aber man hat ja zu Anfang die Wahrheit gesagt. Die Bahn kostet nach Schätzung die Summe X und mit den Mehrkosten aus Unabwägbarkeiten hatte man ja nicht gerechnet.
 
Ist mir schon klar dass da Taktik dahintersteckt. Nur in diesem Fall hat die Sache eine gewisse Brisanz.
Geht ja auch noch um die Diskussion Neubau oder Erhalt VR101.
Und da sie mit diesen Zahlen erst einen Monat vor dem geplanten Abbruch herausrücken hinterlässt das Ganze einen sehr bitteren Nachgeschmack.
 
Hier etwas detaillierter aus dem Solothurner Tagblatt. Diese Zeitung die sich oft nicht scheute, auch kritisch über das Gondelbahnprojekt zu berichten (ganz im Gegensatz zur Solothurner Zeitung, die sich als Sprachrohr der SWAG und der Gondelbahnbefürworter versteht), verschwindet leider in zwei Wochen aus dem Schweizer Blätterwald:

http://www.facebook.com/topic.php?uid=76915275470&topic=10774
 
Anscheinend hast Du nicht gesehen von wem der Artikel stammt. Von wegen kritisch. Kritisch wäre dieser Artikel wenn er von einem Journalisten geschrieben wäre und nicht einfach ein Presse Kommunikee von Pro Sesseli wider geben würde. Das ist Imho schlechter Journalismus.
 
Wombat schrieb:
Anscheinend hast Du nicht gesehen von wem der Artikel stammt. Von wegen kritisch. Kritisch wäre dieser Artikel wenn er von einem Journalisten geschrieben wäre und nicht einfach ein Presse Kommunikee von Pro Sesseli wider geben würde. Das ist Imho schlechter Journalismus.

Natürlich habe ich gesehen, wer diesen Artikel, der übrigens kaum trefflicher geschrieben werden könnte, verfasst hat. Aber das Solothurner Tagblatt druckt auch solche Artikel ab und nicht nur diejenigen, die dem Chefredaktor in den Kram passen! Ich habe einfach das untrügliche Gefühl, die Solothurner Zeitung stecke mit der SWAG unter einer Decke.
 
C. Gentil schrieb:
Aber das Solothurner Tagblatt druckt auch solche Artikel ab und nicht nur diejenigen, die dem Chefredaktor in den Kram passen! Ich habe einfach das untrügliche Gefühl, die Solothurner Zeitung stecke mit der SWAG unter einer Decke.
Und das Solothurner Tagblatt druckt Artikel ab, die denen in den Kram passt.
Ach hör doch auf. :(
 
Ich möchte nur anfügen, dass oben noch immer eine Frage von mir offen ist bei der ich gerne von euch Fachmännern eine Antwort hätte!
 
Langsam glaube ich nicht mehr Zufälle.
Das ist nicht das erste Mal dass es bei einer Seilbahn kurz vor der definitiven Betriebseinstellung noch zu einem Zwischenfall kommt.
 
Und wenn man jetzt der SWAG eine Konzession für eine Gondelbahn am Chasseral als Tauschhandel anbietet? 2 Fliegen auf einen Schlag!
 
Und wenn man jetzt der SWAG eine Konzession für eine Gondelbahn am Chasseral als Tauschhandel anbietet? 2 Fliegen auf einen Schlag!
Warum nicht ;)
Vermutlich käme eine neue Anlage am Chasseral, trotz der Länge, sogar ein bisschen billiger als am Weissenstein ?
Einerseits wäre eine Mittelstation nicht zwingend notwendig.
Andererseits könnte man da vermutlich auf teure Stationsgebäude verzichten ?

Also eine Win-Win Situation für alle ;)
 
Da würde man offene Türen einrennen. Zudem ist der Chasseral höher und hat das bessere Panorama auf dem Arpenbogen da über der Baumgrenze. Eine Bahn gab es ja da schon ebenfalls eine Strasse für die jetzt der Kanton aufkommen muss. SWAG in SCAG umbennennen und Fertig, Problem gelöst. :wink: Man gewisse Leute haben schon einen Horizont bis zur Nasenspitze. :nichtzufassen:
 
absolut lächerlich die ganze geschichte und uninteressant!
hoffentlich geht alles bachrunter dort - bis zu einem def. Bescheid nerven die Beiträge zudem...
 
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