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Wobei auch die Betreiber bis jetzt noch nicht überzeugend sagen konnten, wie die neue Bahn rentieren soll, wenn die Zusatzattraktionen nicht gebaut werden dürfen...ProSesseli und Co. konnten mich bis jetzt nicht davon überzeugen, dass sie in der Lage währen, die alte VR101 weiter zu betreiben.
Unbestritten. Und die Gerichte haben immer wieder eine Überraschung bereit.Dieses Hickhack kann noch Jahre dauern...
Jein. Auschnitt aus der Pressemitteilung:TPD schrieb:Wobei auch die Betreiber bis jetzt noch nicht überzeugend sagen konnten, wie die neue Bahn rentieren soll, wenn die Zusatzattraktionen nicht gebaut werden dürfen...
Sprich, der Betreiber darf schon Zusatzattraktionen bauen, sie dürfen einfach keine Eingriffe in die Landschaft bilden, wie beispielsweise eine Rodelbahn. Der Kt. Solothurn weiss selber nur zu gut, dass die Bahn alleine es schwer haben wird. Deshalb wird er zusammen mit den Betreibern über die Bücher gehen und sich überlegen, was man dem Kunden sonst noch bieten könnte. Da gibts genug Möglichkeiten.Zudem beabsichtigt der Kanton, ein Konzept zu neuen Freizeitnutzungen auf dem Weissenstein zu entwickeln, welche die Landschaft nicht beeinträchtigen. (....) Zudem wird der Kanton aufgefordert, den Entscheid über neue Freizeitnutzungen auf dem Weissenstein im Rahmen einer Richtplananpassung zu treffen. Diese muss wiederum vom Bund geprüft und genehmigt werden.
oberländer schrieb:Jein. Auschnitt aus der Pressemitteilung:TPD schrieb:Wobei auch die Betreiber bis jetzt noch nicht überzeugend sagen konnten, wie die neue Bahn rentieren soll, wenn die Zusatzattraktionen nicht gebaut werden dürfen...
Sprich, der Betreiber darf schon Zusatzattraktionen bauen, sie dürfen einfach keine Eingriffe in die Landschaft bilden, wie beispielsweise eine Rodelbahn. Der Kt. Solothurn weiss selber nur zu gut, dass die Bahn alleine es schwer haben wird. Deshalb wird er zusammen mit den Betreibern über die Bücher gehen und sich überlegen, was man dem Kunden sonst noch bieten könnte. Da gibts genug Möglichkeiten.Zudem beabsichtigt der Kanton, ein Konzept zu neuen Freizeitnutzungen auf dem Weissenstein zu entwickeln, welche die Landschaft nicht beeinträchtigen. (....) Zudem wird der Kanton aufgefordert, den Entscheid über neue Freizeitnutzungen auf dem Weissenstein im Rahmen einer Richtplananpassung zu treffen. Diese muss wiederum vom Bund geprüft und genehmigt werden.
Wie geht eigentlich die in der Art recht ähnliche Wasserfallenbahn mit der Problematik um? Wie schafft es diese Bahn "rentabel" zu sein?
C. Gentil schrieb:Pro Sesseli, der Schweizer Heimatschutz, die Stiftung Historische Seilbahn Weissenstein und alle Befürworter der Sesselbahn haben definitiv die besseren Karten in diesem Spiel! Man darf also weiter hoffen!![]()
Sicher ist dieser Entscheid einen Rückschlag für die Nostalgiker. Aber verloren ist der Kampf noch lange nicht.Ich weiss nicht, ob die Karten so gut sind wie vermutet, und ob man realistischerweise noch hoffen darf.
So beauftragt er den Kanton Solothurn, bei der weiteren Planung sicher zu stellen, dass Linienführung, Dimensionierung und Gestaltung der neuen Seilbahn so gewählt werden, dass diese die Landschaft nicht schwerwiegend beeinträchtigt
Wer sich um den Erhalt einer - in seinen Augen - historisch wertvollen Anlage kümmert und sich dafür einsetzt, kann nicht als "ewig gestrig" bezeichnet werden. Wer aber während des Gangs der Verfahren einen Bundesratsentscheid kassiert, der die Behördenverbindlichkeit des Baus einer neuen Bahn rechtsgültig zementiert - und danach immer noch einem Neubauprojekt mit infantilen juristischen Zwängereien entgegentreten möchte, mit dem einzigen Ziel, dieses zeitlich zu verhindern, der kann mit Fug als "ewig gestrig" bezeichnet werden!3303 schrieb:Die, die sich sowas nicht gefallen lassen wollen, werden dann als ewig gestrig abgestempelt.
Weil die Sache verschlafen wurde. Erst mit dem Abbruch der VR101 in Kandersteg hat man wirklich erkannt dass auch Seilbahnen einen historischen Wert haben können.Eigentlich gibt es für sowas den Denkmalschutz.
Warum der hier nicht ausreichend greift, kann ich nicht beurteilen.
3303 schrieb:Bei der Art der Neubaupläne verstehe ich die Gegner nur allzu gut. Ich würde mich auch gegen eine solch hässliche Anlage und ihre eventuellen Folgen in Form eines banalen Freizeitparks wehren. Der verunstaltet nunmal die Gegend.
3303 schrieb:Was wäre mit einem Architektenwettbewerb für die Stationen?
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