Problem mit all den Normierungsbürokraten und all den Juristen ist, dass man gewisse Verbesserungen nicht ausführt weil der ganze Papierkram sowie die entsprechenden Abnahmen, Zertifizierungen, usw. zu teuer sind.
Demnach versucht man bereits zugelassen Subsysteme solange einzusetzen bis man dann doch irgendwann mal was neues durch die teure Juristereimühle durchjagen muss.
Früher konnte man in intelligenter Zusammenarbeit mit den nationalen Behörden neue Ideen umsetzen, als man noch mehr pragmatisches als bürokratisch-juristisches Denken Vorrang genoss.
Leider führt der allgegenwärtige Juristerei-Dschungel dazu, dass es einfacher ist, eine weniger sichere jedoch juristisch dennoch zulässige Anlage nicht anzupassen, weil einfach der gesamte aus rein rechtlichen Gründen erforderliche Mehraufwand niemand finanzieren kann oder will.
Zwei Beispiele: Möchte man eine bestehende Fangbremse auf SPS Ansteuerung umbauen wäre dies durchaus machbar, und dies unter Berücksichtigung des erforderlichen Sicherheitslevels. Für einen Prototyp würde der Zulassungsaufwand die Kosten der Anpassung (inkl. SIL 3 SPS Programmierung, jedoch hier rein intern) allerdings übersteigen (inkl. auflagenbedingte interne Mehraufwendungen).
Möchte man ein Bremssystem entwickeln, das sicherer als das aktuelle BB + SB mit weitgehender Trennung gem. CEN ist, wäre ebenfalls ein grosser Zulassungsaufwand zu finanzieren.
Fazit:
Solange alles für die Juristen Konform ist. lassen wir es so wie es ist, da die vorgesehenen sinnvollen Verbessungen alleinig aufgrund der blödsinnigen Bürokratie zu teuer werden und demnach nicht ausgeführt werden können.
Der rein juristisch begründete Mehraufwand bei der Erstellung eine Seilbahnanlage hat seit den mitte 80ern sehr massiv zugenommen (inkl. allerlei blödsinnige Studien bevor überhaupt die Baubewilligung erteilt werden kann sowie der rein herstellerseitige Mehraufwand). Wäre mal interessant konkrete Zahlen zu vergleichen.
Mechanisch wird heute nicht besser konstruiert, nur muss man viel mehr dokumentieren.
Demnach versucht man bereits zugelassen Subsysteme solange einzusetzen bis man dann doch irgendwann mal was neues durch die teure Juristereimühle durchjagen muss.
Früher konnte man in intelligenter Zusammenarbeit mit den nationalen Behörden neue Ideen umsetzen, als man noch mehr pragmatisches als bürokratisch-juristisches Denken Vorrang genoss.
Leider führt der allgegenwärtige Juristerei-Dschungel dazu, dass es einfacher ist, eine weniger sichere jedoch juristisch dennoch zulässige Anlage nicht anzupassen, weil einfach der gesamte aus rein rechtlichen Gründen erforderliche Mehraufwand niemand finanzieren kann oder will.
Zwei Beispiele: Möchte man eine bestehende Fangbremse auf SPS Ansteuerung umbauen wäre dies durchaus machbar, und dies unter Berücksichtigung des erforderlichen Sicherheitslevels. Für einen Prototyp würde der Zulassungsaufwand die Kosten der Anpassung (inkl. SIL 3 SPS Programmierung, jedoch hier rein intern) allerdings übersteigen (inkl. auflagenbedingte interne Mehraufwendungen).
Möchte man ein Bremssystem entwickeln, das sicherer als das aktuelle BB + SB mit weitgehender Trennung gem. CEN ist, wäre ebenfalls ein grosser Zulassungsaufwand zu finanzieren.
Fazit:
Solange alles für die Juristen Konform ist. lassen wir es so wie es ist, da die vorgesehenen sinnvollen Verbessungen alleinig aufgrund der blödsinnigen Bürokratie zu teuer werden und demnach nicht ausgeführt werden können.
Der rein juristisch begründete Mehraufwand bei der Erstellung eine Seilbahnanlage hat seit den mitte 80ern sehr massiv zugenommen (inkl. allerlei blödsinnige Studien bevor überhaupt die Baubewilligung erteilt werden kann sowie der rein herstellerseitige Mehraufwand). Wäre mal interessant konkrete Zahlen zu vergleichen.
Mechanisch wird heute nicht besser konstruiert, nur muss man viel mehr dokumentieren.