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Skifahren mit Knieproblemen

Probiere doch mal die Seiser Alm aus. Dort habe ich abends nie gemerkt, dass ich den ganzen Tag Ski gefahren bin. Wir sind in den Faschingsferien wiedermal in Wolkenstein fuer 1 Woche. Da kann man nach allen Richtungen fahren, ueber St. Ulrich auf die Seiser Alm. Seiser Alm war dann immer unser "Ruhetag".

Vielleicht schneit es noch Naturschnee bis dahin, aber auch der Kunstschnee war bislang super.


Liebe Gruesse und gute Besserung
Petracarola
 
Danke Dir! Lies doch mal mein Eingangsposting ;-)...

Stand heute: Es wird ziemlich sicher Seiser Alm werden.
 
Sebald Breskac schrieb:
Olli_1973 schrieb:
Trotz alledem muss ich sagen dass ich bis heute das Knie noch ein wenig merke und immer noch gewissen Bewegungen nicht ausführen möchte! Der Arzt hat mir auch von Joggen Fussball spielen und Ski fahren abgeraten wo ich nur gesagt habe die ersten beiden passen, das letzte werde ich mir nur bei Amputation verbieten lassen. :D :D

Ich hab kürzlich in Frankreich auch einen einbeinigen Schifahrer gesehen. Auch das muss also noch nicht das Ende bedeuten :rolleyes:

Ich denke, wichtiger als ein bestimmtes Schigebiet auszuwählen ist die mentale Geschichte. Nach dem ersten Kreuzbandriss hab ich eine ganze Weile gebraucht, bis ich beim Schifahren den Kopf wieder richtig frei hatte. War in der Zeit erst eine Weile nicht so schön zu fahren. Nach dem zweiten Kreuzband ging dann der Einstieg schon deutlich schneller und auch die nächste Meniskus-OP hab ich weggesteckt wie nix. :wink:
Daran, dass es immer wieder mal irgendwo zwickt oder piekt, hab ich mich mittlerweile gewöhnt. Das geht meistens nach ein paar Tagen auch wieder vorbei. Als ich vergangenen Sommer erfahren hab, dass das geflickte Kreuzband auch schon wieder durch ist (wobei ich keine Ahnung hab wann und wo das passiert sein soll) hat mich das kaum noch wirklich schocken können. Der Doc hat gesagt, ich soll´s einfach probieren, viel mehr könnte ich jetzt eh nicht mehr kaputt machen. :evil:

War auch kein Problem, hab am ersten Tag anfangs noch ein wenig ins Knie hineingehorcht, aber das hat sich nicht groß anders angefühlt und obwohl die Verhältnisse wirklich nicht so besonders gewesen sind, waren die Gedanken trotzdem bald nur noch beim Fahren. Wobei ich gegenüber früher jetzt viel mehr Wert darauf lege, bewusst an meinem Stil zu arbeiten. Dabei bin ich schon auch immer anspruchsvollere Pisten angegangen, aber eben Schritt für Schritt. Unterm Strich macht´s mir dadurch heute sogar mehr Spaß als früher, insofern hat die ganze Sache schon beinahe auch was positives gehabt. Aber wichtig ist eben, dass man wieder Vertrauen ins Knie bekommt, locker bleibt und Spaß dabei findet. Ich denke, wenn man dauernd daran denken muss, dass was passieren kann, und dadurch eher verkrampft, ist das viel gefährlicher.

Insofern würd ich dir einfach dazu raten, das schönste und tollste Gebiet zu nehmen, das du kennst, damit du so viel Spaß hast, dass du dein Knieproblem ganz schnell weider vergisst. :ja:

Der Witz war dann, nach sechs sturzfreien Tagen auf der Piste hat´s mich dann doch erwischt - beim Apres Ski!!! :sniff:
Knie umgeknickt, ein Teil vom Meniskus, der eh schon wieder etwas lädiert war, ist abgerissen und hat sich im Knie verklemmt, so dass ich nicht nur zwei volle Schitage verschenkt habe, sondern danach auch drei Wochen lang nichtmal mehr ordentlich laufen konnte. Letzte Woche war dann endlich OP-Termin, der ganze Schrott aus dem Knie herausgeholt und ich konnt direkt vom OP-Tisch aufstehen und besser nach hause laufen als auf dem Weg ins Krankenhaus. Jetzt ist erstmal wieder ordentlich Training angesagt, um den ganzen Muskelschwund wieder aufzuholen, dann hoffe ich, dass ich so im März doch nochmal wieder auf die Bretter steigen kann. Der Doc hat gesagt, das sollte sich ausgehen. Ist eben auch wichtig, einen Arzt mit der richtigen Einstellung zu finden...

Das mit dem einen Bein kenne ich. Mein Cousin hat auch nur ein Bein. Fuhr jahrelang auf einem Ski und 2 Krücken mit Begleiterin daran.

Mit deinem Knie beim apres Ski auch ganz klar, viel zu wenig getrunken.........
 
extremecarver schrieb:
Ui shit - dein Knie hört sich echt kaputt an. Ohne VKB fahren kann schon gutgehen - freeriden würde ich dann aber nicht mehr so wirklich. Da hat mann schnell mal Belastungen wo das Kreuzband dagegenhalten sollte. Reines Pistenfahren ist meist schon okay. Aber wenn man ernsthaft weiterfahren will - dann lieber operieren. Und ja VKB OP ist scheiß schmerzhaft und langwierig. Die Verlockung es konservativ stattdessen zu machen ist schon groß.

Bin jetzt zum 3. mal VKB opertiert - teile vom Meniskus zweimal entfernt - einmal genäht) - und es ist auf keinen Fall einfacher nach der OP. So steif war mein Bein noch nie Post OP (jetzt 30h her).

Deswegen fahr ich off piste auch nur mit dem Board. :roll:

Ansonsten was die OP betrifft gehen die Ratschläge der Experten doch sehr auseinander. Nach dem ersten Riss hat mir mein Arzt ziemlich überzeugend dargelegt, warum eine OP sinnvoll ist. Waren mehr oder weniger deine Argumente und ich war dann danach mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden und auch viele Jahre überzeugt, dass es die richtige Eintscheidung gewesen ist, die eine Sehne dafür zu opfern. Im vorletzten Jahr dann gab´s dann ein paar Probleme mit dem Meniskus, weswegen ich nochmal ein MRT hab machen lassen. Der Befund war aber dann ein ziemlicher Schock, weil es hieß, das Kreuzband wäre wieder durch. Dabei hab ich mich an keinen Unfall oder größeren Schmerz oder so erinnern können, wo das hätte passiert sein sollen. Mein Doc und mein Physio waren aber auch beide der Meinung, das müsste ein Fehler des MRT sein, weil das Knie eigentlich super stabil gewesen ist (Schubladentest usw.). Jedenfalls bin ich im Winter 14/15 ohne Probleme Schi gefahren. Im Sommer hatte ich dann beim Radfahren immer wieder Schmerzen seitlich am Bein unterhalb des Knies. Hat sich eigentlich eher wie was muskuläres angefühlt und ich denke, das war es auch. Aber wie der Zufall es will, ich hab jemanden zu einem anderen Orthopäden gebracht und hab die Gelegenheit genutzt, mein Problem mal anzusprechen. Der war der Meinung, dass das Problem wohl von der Baker-Zyste kommt und das wiederum auf ein Problem im Knie hindeuten würde. Das mit den Kreuzband-OPs wäre ohenhin mehr oder weinger Geldmacherei, weil die Plastiken eh nie länger als fünf, sechs Jahre halten würden. Wenn überhaupt, dann nur mit symbolischer Funktion, weil eine Sehne niemals die Eigenschaften und die Stabilität eines echten Kreuzbands erreichen würde. Und letztendlich haben ihm die Tatsachen ja auch Recht gegeben. Und sowohl der alte als auch dieser neue Orthopäde sind der Meinung, dass eine erneute OP jetzt viel aufwendiger und langwieriger werden würde, als beim ersten Mal. Deswegen werd ich es jetzt einfach erstmal dabei belassen und sehen, wie es läuft. Jetzt muss das Knie sowieso erst mal nach der Meniskus-OP wieder richtig in Form kommen, der Doc hat mir ein ganz ordentliches Stück rausgeholt. Normal laufen ist kein Problem, aber bei stärkerer seitlicher Belastung zieht es doch noch ganz ordentlich.
 
Olli_1973 schrieb:
Mit deinem Knie beim apres Ski auch ganz klar, viel zu wenig getrunken.........

Kannst dir vorstellen, wie ich gelaunt gewesen bin. Ja, man sollte einfach nicht so gefährliche Sachen machen. Stattdessen mehr therapeutisches Schifahren.
 
Das Implantat dient auch mehr dazu die 6-7 Monate Stabil zu sein - danach ist es vielmehr der Kern von neuem Gewebe was halt drum herum wächst. Am schwächsten ist das neue Kreuzband daher im Zeitraum von 3-6 Monaten, wo es halt noch nicht vernünftigt durchlutet ist - "abmagert" und sich das Gewebe außen herum erst bildet. So nach 12 Monaten sollte der Prozess abgeschlossen sein. Die ersten 2-3 Monate nach der OP ist daher auch keine Gefahr das neue VKB zu zerreißen - aber was passieren kann und halt gefährlich ist - ist dass die Verankerung sich löst - und es zu lang wird.

Und genau das ist bei Konservativ halt auch das Problem - selbst wenn da was nachwächst - ist es fast immer einfach zu lang. 20 Jahre später hast du dann dicke Probleme. Gibt schon genug Gründe warum quasi kein einziger Profiskifahrer oder Profifußballer auf OP verzichten. Und die welche versuchen konservativ durch die Saison zu kommen um am Ende zu operieren - haben meist eher noch mehr Probs.


Aber ja - auch mit OPs heißt es nicht dass es ewig hält. Ich bin da mit dritter OP inzwischen kein gutes Beispiel. Wobei die erste Plastik IMHO wegen falscher Therapie in den ersten 7 Tagen PostOP bei mir draufging. Warum es jetzt die zweite nach 12 Jahren zerfezt hat - keine Ahnung. Da war auch kein großer Impact.


Und mein erstes VKB hats mir am Board zerrissen. Bin aus recht großer Höhe ins Flat gehupft. Naja eh Glück gehabt dass da damals primär nur das VKB draufgegangen ist. Und am Board merkt man kaputtes VKB noch viel mehr. Da hat mann dann auf der Backside jedes mal die Schublade. Da ist Ski viel angenehmer - da ist das VKB wirklich quasi rein ein Sicherheitsgurt der fast nie benutzt wird.
Allerdings sehe ich auch nicht ein - dass ich jetzt nach der dritten OP wenn alles ausgeheilt ist - nicht wieder voll attackiere. Sprich ich werde weiter ab und an bei Freeride Competions mitfahren, Cliffs bis 15m Höhe mit guter Landung müssen weiter möglich sein, MTB Endurorennen im ambitionierten Hobbybereich (sprich max 25% langsamer wie Profis) muss auch wieder möglich sein, inklusive EWS (also der höchsten Rennserie) - und ab und an mal ein MTB DH Rennen (hier aber wirklcih nur Hobby und definitiv nicht auf Weltcupstrecken ala Lenzerheide von den Sprüngen her) wird auch dabei sein.


Mich zerlegt es alle 2-3 Jahre mal krankenhausreif. Dass es jetzt halt schon 3x am linken Knie war ist einfach beschissen - aber definitiv kein Grund mit Sport wie ich ihn mag aufzuhören. Meine schweren Verletzungen waren bis aufs erste mal VKB dabei eh immer unspektakulär.


Hätte ich nur eine Meniskus Teilentfernung - da wäre ich nach 2 Monaten 100% wieder zurück. Und in 20 Jahren wird es hofentlich was Eigenknorpel aus dem Reagenzglas angeht - viel besser ausschauen wie heute. Weil sonst werdens mir wohl irgendwann das Knie versteifen müssen wegen Arthrose.
 
Wegen Arthrose versteift Dir doch keiner ein Knie?! Hierfür gibts künstliche Gelenke, kann man mehrfach ersetzen und sind skitauglich. Meine Mutter hat zwei volle und fährt Ski. Ich, wie Du weisst, ein halbes.
 
Also ich bin ja nicht ganz so wild 8) :lol:

ABER:
Letzte Woche mit jeden Tag ein paar Std Skifahren, und das auch im Laufe der Woche mit immer besserem (Sicherheits-)Gefühl deutlich in der Intensität gesteigert, ging es meinem Knie deutlich besser als diese Woche.

Nun sitze ich die meiste Zeit am Schreibtisch und steig "nur" abends ne Stunde auf's Pferd... Am WE kann ich ein Ergometer abhohlen, dann wir die Bewegung auf morgens und abends verteilt...

ALSO:
Viel Spaß im Schnee, und da die OP ja schon vorbei ist, denke ich wird's mit der steigenden Sicherheit (im Kopf) und Gewöhnung bestimmt ein toller Urlaub!! :wink: 8)
 
ski-chrigel schrieb:
Wegen Arthrose versteift Dir doch keiner ein Knie?! Hierfür gibts künstliche Gelenke, kann man mehrfach ersetzen und sind skitauglich. Meine Mutter hat zwei volle und fährt Ski. Ich, wie Du weisst, ein halbes.

Das ist interessant für mich, dass Deine Mutter auch mit künstlichen Kniegelenken noch Ski fährt. Seht mir nämlich wahrscheinlich langfristig wegen derArthrose auch bevor, meinte der Arzt. Das macht Mut!

Kleiner Zwischenstand sieben Wochen nach der OP: Mir geht's super! Nur noch ganz leichte Schmerzen beim Treppensteigen, sonst alles schmerzfrei. Freu mich riesig auf den Skiurlaub in zwei Wochen, mache aber trotzdem erstmal nur 4-5 Tage. Der Schnee ist ja auch pünktlich in Sicht ;-)!

@chatmonster: Was ist beim MRT rausgekommen?
 
Skihase schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Wegen Arthrose versteift Dir doch keiner ein Knie?! Hierfür gibts künstliche Gelenke, kann man mehrfach ersetzen und sind skitauglich. Meine Mutter hat zwei volle und fährt Ski. Ich, wie Du weisst, ein halbes.

Das ist interessant für mich, dass Deine Mutter auch mit künstlichen Kniegelenken noch Ski fährt. Seht mir nämlich wahrscheinlich langfristig wegen derArthrose auch bevor, meinte der Arzt. Das macht Mut!
Wie gesagt, ich habe letzten Herbst ein halbes künstliches eingebaut, war nach 5 1/2 Wochen wieder auf den Skis und was bei mir momentan an Skitagen abgeht, sieht man im Footer. Vor der OP war ich bei mehreren Spezialisten und alle sagten dasselbe: Joggen, Fussball, Tennis, Squash und dergleichen sollte man nicht mehr machen, aber Skifahren ist kein Problem. Sowohl bei halben, als auch bei ganzen künstlichen Gelenken. Die Lebensdauer beträgt aus heutiger Sicht 15 bis 25 Jahre und man kann sie problemlos 2 bis 3 Mal auswechseln. Natürlich kann auch mal was schiefgehen, aber Versteifen ist heute kein Thema mehr.
 
Skihase schrieb:
@chatmonster: Was ist beim MRT rausgekommen?

:x grrr... Nix, außer einer CD bisher...

Der schriftliche Befund dauert eine Woche und vorher schaut sich der Orthopäde erst gar nicht die Bilder an :( Ich hatte mich ja schon über die schnellen Möglihckeiten zum MRT Termin gewundert, dafür dauerts dann hinterher ewig...

Hab mir natürlich die CD mal selber angeschaut, die Kreuzbänder konnte man wunderschön erkennen, die sind heil :lol: OK, um die habe ich mir ja auch keine Sorgen gemacht.
Ansonsten sehe ich jetzt nix, was da nicht hingehören würde, aber ehrlich gesagt könnte ich jetzt auch nicht genau abgegrenzt den Meniskus identifizieren, und ob dieser Intakt ist. Am ehesten noch im Querschnitt und da sieht's für mich Laie vollständig aus...
Also noch ne Woche warten, habe immerhin den Orthopädentermin eine Woche vorziehen können...
 
Hallo Ihr "Gebeutelten"

Hat jemand auch Erfahrung mit künstlichen Hüften u. Skifahren?
Schiebe die eigentlich notwendigen OP s schon 5 Jahre vor mir her, weil ich Angst davor habe das Skifahren an den Nagel zu hängen.
(Li Arthr. 4ter Grad, Re 3ter Grad)
zZ. mach ich 3-4x die Woche Gymnastik u. Kräftigungsübungen um einigermaßen den Status Quo zu erhalten.

LG
Bernd
 
chatmonster schrieb:
Skihase schrieb:
@chatmonster: Was ist beim MRT rausgekommen?

:x grrr... Nix, außer einer CD bisher...

Der schriftliche Befund dauert eine Woche und vorher schaut sich der Orthopäde erst gar nicht die Bilder an :( Ich hatte mich ja schon über die schnellen Möglihckeiten zum MRT Termin gewundert, dafür dauerts dann hinterher ewig...
Das ist ja blöd! Bei uns (D? Bayern?) ist es immer so, dass man nach der Aufnahme kurz vom Röntgenarzt gesagt bekommt, was die Untersuchung ergeben hat. Zwar keine Prognosen etc., aber zumindest den Befund kurz mündlich.

Hast Du keinen Hausarzt, der mal kurz drauf schauen kann?
 
Das ist ja echt blöd. Ich hab bisher nach jedem MRI (ja, hatte schon ein paar :rolleyes: ) eine Diagnose mitgeteilt und je nachdem dann noch einen Termin mit dem Arzt zur Besprechung der weiteren Vorgehensweise vereinbart.
Dann drück ich dir mal die Daumen, dass die Diagnose nicht zu schlimm ist.
 
Ja, selbst in der gleichen Klinik, nur anderer STandort (NAchbarort, gehört zusammen) wird das wohl tw so gemacht, hatte ich auch erwartet. Hatte aber den letzten Termin am Abend und Frau Dr wollte wohl heim :roll:
 
chatmonster schrieb:
Ja, selbst in der gleichen Klinik, nur anderer STandort (NAchbarort, gehört zusammen) wird das wohl tw so gemacht, hatte ich auch erwartet. Hatte aber den letzten Termin am Abend und Frau Dr wollte wohl heim :roll:


Boah.. Das wäre ja was für mich! Bilder vom MRT da und kein Dr. der einem ne Diagnose gibt?!? Hatte ich so bei mir nicht, allerdings habe ich mich auch beharlich in ein Wartezimmer gesetzt und gewartet bis der Dr. Zeit für mich hat und mir die Bilder erklärt hat.

Da muss man penetrant sein dann klappt das auch, wenn man nur da steht und Ja und Amen sagt geht das auch so nicht.
 
NAja, das beharrlich in's WZ setzen und warten ist schwer, wenn abends um 18Uhr nicht mal mehr die Sprechstundenhilfe da ist ;) War ja eigentlich froh um die Uhrzeit des Termins...
Gestern war ich auch recht frustriert, aber heute ist's mir schon ein bischen "egaler". Es tut ja grad nicht weg, nächste Woche ist der Arzttermin und am WE gehe ich Skifahren und reite Springstunde (durch die starke Winkelung des Knies in Kombination mit "Wölbung" am PFerdebauch entlang jenachdem sogar schlechter als Skifahren), nehm alles mit was geht, so langs noch geht 8) :P

Frei nach Sebald Breskac weiter oben im Thread:
Insofern würd ich dir einfach dazu raten, das schönste und tollste Gebiet zu nehmen, das du kennst, damit du so viel Spaß hast, dass du dein Knieproblem ganz schnell weider vergisst.
 
Reiten geht, wenn man zwischendurch mal den Fuss aus dem Steigbügel nimmt und ihn baumeln lässt. ;)
Bei mir ist das schlimmste, wenn ich öfters in die knie gehen muss und nach ein paar Stunden Lkw fahren, lauf ich auch erstmal wie eine alte Oma. Also Skifahren geht besser als arbeiten ;D
 
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