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Skigebiet Taubenstein/Spitzingsee wird geschlossen

Vergleichbar wäre wohl eher die Bichlalm. Dort gabs aber eine Betriebspflicht gegenüber dem Wirt. Vielleicht kann die OMA auf juristischem Weg was erreichen, auch wenn es in den hier zugrundeliegenden Verträgen sicherlich kein vergleichbares Konstrukt gibt. Die OMA hat aber im Vertrauen auf den Betrieb der Zubringer-EUB investiert und sieht nunmehr einer ungewissen Zukunft entgegen.

Ob es sich wohl lohnt, den OMA-Lift alleinig zumindest an einigen Tagen zu betreiben. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, mit Tourenski aufzusteigen und dann z.B. eine Zehnerkarte zu kaufen, in der OMA einzukehren und anschließend wieder gemütlich abzufahren. Wäre eine schöne Kombination aus Sport, Spaß und Genuß.

Müßte halt entsprechend kommuniziert werden. Um planen zu können, könnten doch im Vorfeld bereits Liftkarten vergünstigt verkauft werden.

Gibts eigentlich irgendwo bereits eine Genossenschaft, die einen Skilift betreibt. Als Ausschüttung käme dann einmal im Jahr die Vergabe eines Skipasses in Frage. Dadurch konnte z.B. die Reutberger Klosterbrauerei gerettet werden. Dafür gibts für die Genossen jährlich einmal eine Einladung zum Bierfest.
 
ChrisB1 schrieb:
Ob es sich wohl lohnt, den OMA-Lift alleinig zumindest an einigen Tagen zu betreiben. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, mit Tourenski aufzusteigen und dann z.B. eine Zehnerkarte zu kaufen, in der OMA einzukehren und anschließend wieder gemütlich abzufahren. Wäre eine schöne Kombination aus Sport, Spaß und Genuß..

Zugegebenermaßen eine sehr schöne Idee. Gewinnbringend dürfte sich das Geschäftsmodell allerdings nicht betreiben lassen, der mögliche Kundenkreis ist viel zu gering.
 
Der Liftbetrieb der "Oma" war doch sicherlich, wenn man diese streng Wirtschaftlich betrachtet, nie in den letzten Jahren rentabel.

Ich bin mir ziemlich sicher das ein Sommerbetrieb für die Hütte wesentlich rentabler ist als der Winterbetrieb. Vielleicht sind sie ganz froh das ihnen die Entscheidung abgenommen worden ist....
 
Irgendwie trotzdem ziemlich schade um den Taubenstein (aus Wintersportsicht). Hatte irgendwie Charme, auch wenn ich als Snowboardanfänger am Seillift (Gegenhanglift) damals verzweifelt bin. :lol: Zwar reine Phantasie, aber ein Zusammenschluß wäre schon was feines gewesen, aber das hätte wohl schon in den 1970ern geschehen müssen. Insgesamt ist das Gebiet halt auch leider etwas tief gelegen. Die Bahn ist auch nicht auf der Website der Alpenbahnen unter "Unsere Bahnen" gelistet.
 
baeckerbursch schrieb:
Der Liftbetrieb der "Oma" war doch sicherlich, wenn man diese streng Wirtschaftlich betrachtet, nie in den letzten Jahren rentabel.

Ich bin mir ziemlich sicher das ein Sommerbetrieb für die Hütte wesentlich rentabler ist als der Winterbetrieb. Vielleicht sind sie ganz froh das ihnen die Entscheidung abgenommen worden ist....

^^So ein Schmarrn!
 
taubenstein schrieb:
@ Skitourengeher/Lawinengefahr: Nein, das Taubensteingebiet wird alles andere als lawinengefährdet, lediglich beim direkten Rauhkopfhang sollte ein wenig Vorsicht ab Warnstufe 4 geboten sein. Es ist traurig, dass es so etwas überhaupt gibt, aber ja, leider gibt es Skitourengeher die man bei den besten Tiefschneebedingungen und der geringsten Lawinenwarnstufe abseits der präparierten Pisten NIE sieht.

Das seh ich ähnlich, das ganze geht nirgendwo groß über 30° und dürfte wohl zusätzlich auch weiterhin stark verfahren sein. Also eher eine alternative für schlehctere Tage als eine akut lawinengefährdete Tour! Im untersten Teil kann man ja sogar über eine Froststrasse aufsteigen/abfahren.
Ich glaube deshalb, dass man da sicherlich weiterhin mit etlichen Skitourengehern als Kundschaft rechnen kann. Eventuell könnte man ja einen Tourenabend anbieten (Wenn ich mir anschaue was da in garmisch ohne Einkehrmöglichkeit schon los ist) oder auch sonst durch einen Skitourenlehrpfad oder dergleichen sicher auch Einsteiger (für die diese Tour meines erachtens gut geeignet ist) ansprechen.
 
Übrigens eins frage ich mich schon: Ob es nicht ein Versuch wäre die EUB-Taubenstein im Winter am WE und in den Ferien laufen zu lassen für Fußgänger, Schneeschuhläufer oder Tourengeher. Das könnte ich mir noch vorstellen, dass das sich vielleicht noch rechnen würde (analog zum Sommerbetrieb). Gipfelrestaurant müsste dann natürlich auch in Betrieb sein. Damit wäre der OMA sehr geholfen...

@snowking: Danke erstmal für deine Ausführungen, was die damaligen Planungen zur Verbindung zwischen Taubenstein und dem Hauptgebiet anbelangt. Schade dass es dazu nicht gekommen ist, sonst wäre Spitzing das Skigebiet Oberbayerns.

Ich glaube kaum, dass man die Bahn im Winter zugunsten der OMA laufen lässt.

@ThomasK
Hier kann man sehen, was das für ein altes Gelumpe ist: https://www.youtube.com/watch?v=o9kfWgCiAlw

Klar, die Bahn ist keine topmoderne 8EUB mit Solarzelle, orangenen Scheiben und mit komplett verglasten Stationsbauten etc.... Aber es muss nicht immer zwingend eine neue Bahn sein. Am Wallberg und am Brauneck bringen auch etwas betagtere (renovierte) Bahnen die Kundschaft auf den Berg.
-> Eine neue Bahn ist klar ein Zugpferd um Gäste zu gewinnen, aber es funktioniert auch mit anderen Mitteln!
 
Nehmt es mir nicht übel, aber Nachfrage bestimmt den Preis.,,,
Klar gefällt das Gebiet fielen,,, "Taubenstein" schwärmt immer davon...
Aber man sollte mal von den top Tagen absehen- Powder/Sonne/"Firn".... und wer geht dann zum Taubenstein...? Lifte laufen halt nur durch Bezahlung....
 
und ja es gab eine Abfahrt vom heutigen Speicherteich Richtung Valleperlifft,,,,
 
Doblinas schrieb:
Aber man sollte mal von den top Tagen absehen- Powder/Sonne/"Firn".... und wer geht dann zum Taubenstein...? Lifte laufen halt nur durch Bezahlung....

Genau das war das Problem - bei Topwetter waren ein paar da aber bei Schlechtwetter niemand - sowas kann sich ja nicht rechnen.

Der Lolly ist gelutscht freuen wir uns auf den Sommer :D

Die OMA kann ich nicht verstehen wenn sie unbedingt ihre Lifte laufen lassen wollen/müssen warum fragen sie nicht die Alpenbahnen ob sie die Taubensteinbahn nicht im Winter mieten können :biggrin: mich wundert eh dass das noch niemand vorgeschlagen hat.

OMA übernimmt den Winterbetrieb des Taubenstein und die Alpenbahnen den Sommerbetrieb das wär doch gut für beide :biggrin:
 
Frankenski schrieb:
Die OMA kann ich nicht verstehen wenn sie unbedingt ihre Lifte laufen lassen wollen/müssen warum fragen sie nicht die Alpenbahnen ob sie die Taubensteinbahn nicht im Winter mieten können :biggrin: mich wundert eh dass das noch niemand vorgeschlagen hat.

OMA übernimmt den Winterbetrieb des Taubenstein und die Alpenbahnen den Sommerbetrieb das wär doch gut für beide :biggrin:

Ich glaub, Dein Vorschlag war eh nicht ganz ernst gemeint, oder? Sonst wäre ja klar, dass "Schlepplift-Spezialisten" wie die OMA sicher nicht mal eben eine EUB betreiben können. Da braucht es ja entsprechend ausgebildete Betriebsleiter usw...

In meinen Augen wäre es da sinniger, wenn die OMA alle Skilifte am Taubenstein betreiben würde und die Alpenbahnen weiter die TSB. Wenn sich der Sommerbetrieb lohnt, sollte es der Winterbetrieb der Bahn selber mit den Ski-, Hütten- und Tagesgästen am Sa./So. + Ferien ja auch. So sparen sich die Alpenbahnen den ganzen verlustbringenden Skilift-Teil.
Wenn es die OMA schafft, mit ihren Liften profitabel zu wirtschaften (so stand es in der Stellungnahme), schaffen sie es mit den anderen beiden Lifte ja vielleicht auch. Der Rauhkopf ist ja ähnlich frequentiert wie die OMA.
 
Mir geht da beim Verfolgen der Diskussion einiges durcheinander - War es im vergangenen Winter nicht so, dass die Taubensteinbahn ohnehin nur am WE und in den Ferien lief? Ein "eingeschränkter" Winterbetrieb nur am WE und in den Ferien (da kommen ohnehin nur Weihnachten und Fasching in Betracht) würde doch an der bisherigen defizitären Situation für die Bahn nichts ändern?
 
So jetzt mal ein etwas längerer, vielleicht auch abschließender Kommentar von meiner Seite:

Prinzipiell geht es rein wirtschaftlich betrachtet der Familie Volpert (OMA) gar nicht so sehr um ihre beiden Lifte sondern um einen vernünftigen Ganzjahresbetrieb ihrer beiden Almen (OMA, Rauhkopfhütte). Im Sommer läuft es vor allem auf der Maxlraineralm besser als im Winter und im Winter läuft es auf der Rauhkopfalm besser als im Sommer. Allerdings können die jetzt nicht einfach so auf reinen Sommerbetrieb setzen, dann haben sie nur die Hälfte des Jahres Betrieb und das ist auch schwierig vom Personal her zu organisieren. Rein von Tourengehern etc rentiert sich ein Winterbetrieb der beiden Gastronomiebetriebe nicht. Ich weiß nicht mehr wer genau, aber irgendwer hatte Zweifel daran, dass sich der Liftbetrieb an der OMA nicht lohnt: Es rentiert sich der Liftbetrieb sehrwohl! Der Maxlrainerlift hat zwei perfekt zum Carven geeignete Pistenautobahnen, die trotz Südwesthanglage sehr schneesicher sind. Der Personalaufwand ist für beide Lifte mit nur einer Aufsichtsperson in der Bergstation Maxlrainerlift gedeckt und daher sehr niedrig. Desweiteren gibt es noch Treibstoffkosten für den Maxlrainerlift und die Pistenpräparation und Stromkosten für den Taubensteinhanglift. Alles nicht weiter tragisch und kann von den Skifahrern abgedeckt werden. Schließlich gibt's am Maxlrainerlift so gut wie immer zwischen circa 9Uhr und 12Uhr kleinere Wartezeiten, weil viele Gäste die perfekten Pisten dort in "frisch präpariert" nutzen wollen.
Die Idee von Frankenski mit dem im Winter mieten der 4EUB ist erstmal gar nicht so schlecht, allerdings sind es nicht die Schlepplifte die so unrentabel sind sondern die 4EUB höchstpersönlich! Ich kann keine genauen Zahlen nennen, aber der Personalaufwand ist enorm! Ich denke nicht dass sich ein so kleines Unternehmen wie die OMA traut, diesen Koloss im Winter zu mieten.

Was in nächster Zeit eventuell geprüft wird, ist, ob die asphaltierte und gut ausgebaute Straße (ähnlich wie die Straße zur 4KSB Sutten) von der Wurzhütte (das ist bei Spitzingsee Kirche) rauf zur Unteren Maxlraineralm, genauer gesagt bis rauf zur Schwarzenkopfhütte (das ist keine 100m von der TS Lochgrabenlift) für den öffentlichen PKW-Verkehr freigegeben werden kann und dementsprechend ein Parkplatz an der Schwarzenkopfhütte/Talstation Lochgrabenlift (Gelände eben, also perfekt!) angelegt werden kann. Somit bräuchte man keinen Winterbetrieb an der kostenintensiven 4EUB. Dafür müsste die OMA aber die Lifte Lochgraben und Rauhkopf übernehmen sowie einen kleinen Kassenbereich an der Talstation Lochgrabenlift anlegen. Was das Access-System betrifft, bin ich nicht informiert, dürfte aber auch nicht allzu schwer sein. Was ich den Alpenbahnen wiegesagt vorwerfe ist fehlendes Marketing. Ich denke dass die OMA das ändern könnte. Ich will echt nicht übertreiben, aber man kann das Gebiet wirklich ideal als "Freeridezentrum" vermarkten, dort oben ist der Schnee einfach vielzu oft pulvrig und das Freeridegelände ist mehr als groß genug. Der Vorteil dieser Marketingstrategie ist, dass die Lifte auch dann laufen können, wenn für die Präparation noch zu wenig liegt, was die Saisonzeiten deutlich "stabilisieren" könnte. Das sollte natürlich nur die Alternative für schneearme Zeiten sein und nicht heißen dass man die Pisten bei genug Schnee nimmer walzt. Was die Alpenbahnen freilich auch nicht hingekriegt haben, ist die Senkung der Skipasspreise für das Teilgebiet, da könnten die Volperts sicher was ändern. Ich mache jetzt mal eine grobe Rechnung über die Betriebskosten pro Tag inklusive Personal, Strom, Treibstoff: Lochgrabenlift 500€+ Rauhkopflift350€+ OMA-Lifte 450€ =1300€/Tag >> Es müssten 75Tagesskipässe zum Preis von 20€ am Tag verkauft werden und schon wäre der Betrieb rentabel! (zu Versteuerdes hab ich miteingerechnet) Und ich denke, dass man 75 Skipässe selbst am wenig frequentierten Taubenstein mit den schrecklich uralten unkomfortablen Liften locker verkauft. Wenn man es wirklich drauf ankommen lassen möchte, wäre es sogar vorstellbar die Lifte unter der Woche zu betreiben und weitere Highlights wie eine permanente Geschwindigkeitsmessstrecke(Lochgraben) /(Riesen-)Slalomstrecke(RS-SL-FIS-Strecke) oder gar einen kleinen oder auch größeren Funpark z.B. am Maxlrainerlift oder am Rauhkopflift aufzustellen. All das wäre durchaus vorstellbar.
^^ Das soll jetzt aber keine Diskussion anregen und die Wahrscheinlichkeit dass es so kommt ist sehr gering.
In meinen Augen hat man es versäumt den TS zu vermarkten und wenn man irgendwann, und das wird schon in ein par Jährchen sein, den Stümpfling durchmodernisiert hat, dann braucht man neuen Raum für Lifte, die Naturschützer werden bei Neuerschließungen nix zulassen und wenn man die Taubensteinlifte als Ausgleichsmaßnahme für neue Lifte am Stümpfling abgebaut hat, dann wird man auch am TS nichts mehr machen können. Dann ist Schicht im Schacht.

Jetzt mal zurück zum Stümpfling:

@ doblinas: wo soll denn bitte zwischen Speichersee und Vallepplift eine Piste gewesen sein (du kennst das Gelände doch sicher vom freeriden, da stehen ewig alte Laubbäume drin!? ... von den Gräben ganz zu schweigen... )
 
taubenstein schrieb:
Was in nächster Zeit eventuell geprüft wird, ist, ob die asphaltierte und gut ausgebaute Straße (ähnlich wie die Straße zur 4KSB Sutten) von der Wurzhütte (das ist bei Spitzingsee Kirche) rauf zur Unteren Maxlraineralm, genauer gesagt bis rauf zur Schwarzenkopfhütte (das ist keine 100m von der TS Lochgrabenlift) für den öffentlichen PKW-Verkehr freigegeben werden kann und dementsprechend ein Parkplatz an der Schwarzenkopfhütte/Talstation Lochgrabenlift (Gelände eben, also perfekt!) angelegt werden kann

Wäre sicher eine interessante Lösung, allerdings habe ich das vom Sommer mit dem Rad her als zumindest kurzfristig sehr steil in Erinnerung (+kurvig), ich denke da schaut es mit hochkommen sobald etwas Schnee liegt schlecht aus. Wäre eventuell ein "Raupentaxi" oder dergleichen möglich? Ist aber sicher auch keine Lösung für einen größeren Maßstab...
 
@powder-fan: die Straße ist nicht steil, aber kurvig. Zum Ausweichen bei Gegenverkehr ist sie geeignet. Im Prinzip genau das selbe wia bei der Suttenmautstraße. Es ist allerdings sehr fraglich ob die das überhaupt genehmigt wird. Raupentaxi ist auch interessant, aber halt nicht wirklich massentauglich und das Raupenaxi gibts mittlerweile auch nicht mehr.
 
Lochgrabenlift 500€+ Rauhkopflift350€+ OMA-Lifte 450€ =1300€/Tag

Dir ist schon klar das eine Person pro Stunde mindestens 20,- kostet?

Wie schauts mit Reparaturen, Versicherungen, Ersatzinvestitionen und Rücklagen aus? Und die Vorbereitungen und Nachbereitungen der Saison?
 
@taubenstein also ich hab da so knappe 15% im kopf, das ist bei der strassenbreite und wenn schwungholen schwer möglich ist glaube ich schon eher grenzwertig. ich mag mich aber auch irren... sutten fahre ich meist nur bergab :-) könnte ähnlich steil sein aber wesentlich besser ausgebaut (fraglich ob das richtung schwarzenkopfhütte machbar wäre, kostet sicher auch gut)

eventuell könnte man ja wirklich ein kleines "privatskigebiet" mit 1-2 liften betriebe zusammen mit übernachtung auf der alm (à la 3a ;-)). könnte eventuell für skikurse, firmenfeiern oder dergleichen interessant sein. da lässt sich dann auch eine abholung mit nem allrad oder so ermöglichen. ob das finaziell trägt wage ich aber mal nicht einzuschätzen
 
taubenstein schrieb:
Ich mache jetzt mal eine grobe Rechnung über die Betriebskosten pro Tag inklusive Personal, Strom, Treibstoff: Lochgrabenlift 500€+ Rauhkopflift350€+ OMA-Lifte 450€ =1300€/Tag >> Es müssten 75Tagesskipässe zum Preis von 20€ am Tag verkauft werden und schon wäre der Betrieb rentabel! (zu Versteuerdes hab ich miteingerechnet) Und ich denke, dass man 75 Skipässe selbst am wenig frequentierten Taubenstein mit den schrecklich uralten unkomfortablen Liften locker verkauft.

:lach:

Als jemand, der selbst in der Kalkulation eines Industriebetriebes beschäftigt ist kann ich über die Rechnung nur lachen. Mehr fällt mir echt nicht ein. :roll:
 
@david 93: wie teuer soll denn ein Schlepplift mit 1Aufsichtsperson pro Tag bitte sein?

Und wieso sollte ein Liftler mehr als 20€ pro Stunde kosten?
 
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