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Skigebietsanreise - Auto vs. ÖPNV

Downhill schrieb:
Gegenbeispiele:

- Wochenurlauber (komplettes Gepäck mit dem Zug? impossible - d.h. ich muß mich reduzieren und dann vor Ort wieder mehr Geld ausgeben für Essen etc.)
- Familien (siehe Punkt 1, aber noch viel schlimmer)

Ich will weder für die Pro-Auto- noch für die Contra-Auto-Fraktion Postition ergreifen, da es für beide Seiten sinnvolle Argumente gibt.

Aber zu Downhills Aussage muss ich sachlich feststellen: Bevor ich 2 Kinder hatte, bin ich in den Sommerurlaub (7-12 Tage) immer mit der Bahn gefahren (und das obwohl Autofahren für mich keine variablen Kosten verursacht). Mit dem Gepäck war null Problem: Je Person 1 Rucksack und 1 Koffer oder Reisetasche. Auch mit 1 Kind kein Problem. Wenn jemand fliegt, hat er sein Auto ja auch nicht dabei. Erst mit 2 Kindern sind wir mitm Auto gefahren. Wenn die 3 Jahre+ sind, gehts vermutlich wieder mit der Bahn.

Ich geb zu, wenn ich zum Skifahren gegangen bin, bin ich meistens mit dem Auto gefahren. Allerdings fahre ich vor Ort wenns irgendwie geht mit dem ÖV. Da latsch ich auch notfalls 1 km bis zur Autobushaltestelle.

Ich sag ja: Beides hat seine Vorteile und seine Berechtigung.
 
Downhill schrieb:
.....
- Wochenurlauber (komplettes Gepäck mit dem Zug? impossible - d.h. ich muß mich reduzieren und dann vor Ort wieder mehr Geld ausgeben für Essen etc.)

Wie machen das dann die Engländer, Schweden, Amerikaner, Russen etc., die in die Alpen zum Skifahren kommen ? Warum muss man ohne Auto mehr Geld für Essen vor Ort ausgeben ? Ich glaube kaum, dass jeder Autoanreisender mit nem Wochenvorrat an Proviant in den Skiurlaub fährt.

Dank Haus-zu-Hauszustellung (ob das auch von Deutschland nach Österreich geht, oder nur innerhalb von Ö weiss ich jetzt nicht) ist die Anreise per Bahn in viele Gebiete auch zumeist sehr bequem (im Prinzip wie ein paar Stunden im Restaurant sitzen, das tun wir doch sonst auch sehr gerne ...)

- Familien (siehe Punkt 1, aber noch viel schlimmer)

hängt sicher vom Alter der Kinder ab. Allerdings: Auch Autofahren ist für (Klein-)Kinder nervig

- Gilt auch für Tagesfahrten: Was ist, wenn es keine Haltestelle vor der Tür gibt? Jedesmal n Taxi nehmen? Bin ich Ölscheich oder was? (Mit Gepäck lauft IHR auch keine weiten Strecken)

Tagesskifahrten sind zugegebenerweise die Schwachstelle des ÖPNV. Insbesondere in Ostösterreich (bzw. von Wien aus) bleiben da nur einige wenige Gebiete bei verträglichen Zeitaufwand über. Und natürlich gehts mit dem Taxi zum nächsten Bahnhof. Das ist der Vorteil, wenn man kein Auto besitzt, man erspart sich dermassen viel Geld, dass man sehr oft, sehr lange mit dem Taxi fahren kann und immer noch günstiger aussteigt :wink:.

- Einkaufen im Supermarkt mit dem ÖPNV??? Gibt's hier tatsächlich Leute, die noch nie nen Kasten Bier und das Essen für eine Woche eingekauft haben?

Abhängig von der Wohnstandortwahl. Als Nicht-Autobesitzer wohnen wir natürlich nicht irgendwo im Gemüse, sonderen zentral in der Stadt. D.h. wir gehen zu Fuss zum Geschäft/Supermarkt ums Eck :wink:.

Generell habe ich den Eindruck, dass von sehr vielen (in Österreich und evtl. sogar noch stärker in Deutschland ?) der ÖV gerne schlechtgeredet wird, während gleichzeitig das Auto als unverzichtbar betrachtet wird. Vielen ist Autobesitz und jederzeit Autofahren zu können dermassen "ins Blut" gegangen, dass Alternativen dazu gar nicht mehr vorstellbar sind.
 
Wenn es eine Möglichkeit gibt pro Person zwei Koffer, einen Rucksack, Skischuhe, Ski und Stöcke bequem an das Urlaubsziel zu bekommen, dann ist die Bahn sicher entspannter.

Aber mit so vielen Gepäckstücken fahr ich nicht Bahn. Und n paar Lebensmittel müssen eigentlich auch immer mit.
N Kasten einheimisches Bier z.b. :)
 
Gletscherfloh schrieb:
Wie machen das dann die Engländer, Schweden, Amerikaner, Russen etc., die in die Alpen zum Skifahren kommen ?
So wie wenn "wir" nach Kanada gehn: Wir geben halt locker das Doppelte aus pro Woche... das kann man sich mal gönnen, aber nicht immer.

Gletscherfloh schrieb:
Warum muss man ohne Auto mehr Geld für Essen vor Ort ausgeben ? Ich glaube kaum, dass jeder Autoanreisender mit nem Wochenvorrat an Proviant in den Skiurlaub fährt.
Das war ja nur ein Beispiel... jedenfalls hab ich im Skiurlaub immer ne ganz schöne Menge dabei. Das mit dem Essen gilt jedenfalls für Urlaub in Selbstversorgerhütten wie z.B. in Frankreich oft üblich.

Gletscherfloh schrieb:
Haus-zu-Hauszustellung
Nie von gehört, geht das alpenweit (D/A/CH/IT/FR)? Hat jemand Details oder Kosten?

Gletscherfloh schrieb:
Das ist der Vorteil, wenn man kein Auto besitzt, man erspart sich dermassen viel Geld, dass man sehr oft, sehr lange mit dem Taxi fahren kann und immer noch günstiger aussteigt
Hmm, das mit dem Geld würd ich gerne mal nachgerechnet haben. Man hat ja seine Karre nicht wegen dem Skifahren, d.h. die Fixkosten hat man sowieso. Nur Sprit und ein bißchen Abnutzung kommt IMHO günstiger weg als Bahn+Taxi, wenn man nicht gerade alleine den ganzen Weg fährt.

Gletscherfloh schrieb:
Generell habe ich den Eindruck, dass von sehr vielen (in Österreich und evtl. sogar noch stärker in Deutschland ?) der ÖV gerne schlechtgeredet wird, während gleichzeitig das Auto als unverzichtbar betrachtet wird.
Ich glaub die meisten Leute informieren sich durchaus über ihre Möglichkeiten. Nur wenn halt eine Zugfahrt nach XY 2h dauert mit dreimal umsteigen und ich mit dem Auto 30 min brauch, dann überleg ich net lang. Das ist alles eine Frage des Angebotes. Einige Schweizer Forenuser haben z.B. bereits bestätigt, daß Zugfahren in Deutschland das reinste Chaos ist. Da müssen die halt endlich mal an ihren Angeboten feilen, dann wird das auch was... aber nur aus "Ideologie"? Nee danke.
 
Gletscherfloh schrieb:
... hängt sicher vom Alter der Kinder ab. Allerdings: Auch Autofahren ist für (Klein-)Kinder nervig. ...
Ich kanns beurteilen, da ich alle Varianten kenne: Bahnfahren mit Kindern klappt immer gut, da die sich dort frei bewegen können und viel zu sehen haben. Autofahren ist mit Kindern risikoreicher, was potenziellen Stress angeht. ich hab die Fahrten meist ganz gut überstanden, aber wenn man Pech hat erlebt man eine Fahrt mit Geschrei ohne Ende.
Ausserdem sind Züge und Bahnhöfe für Kinder faszinierend.
Meine Sommerferien habe ich in diesem Jahr wieder mal auf einer autofreien Insel verbracht (Anreise mit Auto-Schiff-Bahn). Dort genisse ich das autofreie Leben und auch Einkaufen im Supermarkt ist mit Leih-Velo und Anhänger null Problem.

Dabei muss ich natürlich sagen, dass ich "im Gemüse" wohne, wie Gletscherfloh das nennt. Ich hab 2 km bis zur nächsten Besiedlung und ÖV-Haltestelle. Ich bin zu Hause voll auf das Auto angewiesen und fahre 25.000 km im Jahr. Daher bin ich ganz froh, ab und zu durch den ÖV "gefahren zu werden".
 
Zum Haus-Haus-Gepäck:

Innerhalb von Österreich zahlt man ca. 10 Euro (genauer Preis ist mir entfallen, auf alle Fälle wars nicht viel) pro Stück (also z.B. Koffer, Paar Ski etc.). Maximal sind es pro Person bis zu drei Gepäckstücke mit jeweils 25 kg Maximalgewichtt (insgesamt also 75 kg pro Person, das sollte wohl für einen Skiurlaub langen :wink:). Das Zeug wird dann zu einem vereinbarten Zeitpunkt von Zuhause abgeholt und wartet dann an der gewünschten Destination (also z.B. Hotel XY in Z). Funktioniert von Österreich aus nach Österreich, Schweiz, Deutschland, Frankreich, Niederlande und Dänemark (inwieweit es das von anderen Ländern nach Österreich gibt, weiss ich nicht).

Zu den Kosten Auto - Bahn: Meine Kostenrechnung bezieht sich auf den (seltenen) Fall, überhaupt kein Auto zu haben (und damit auch null Fix- und variable Kosten). Dann - so meinte ich - ist die Anfahrt zum nächsten Bahnhof mit dem Taxi natürlich kein Problem. Jeder Autobesitzer kann sich ja gerne die mit dem Besitz verbundenen Fix- und variablen Kosten ausrechnen (ich bin diesbezüglich nicht so gut informiert, da ich noch nie ein Auto besessen habe).

An sich ists mir ja gleichgültig, ob Auto oder Nicht-Auto (das Umweltschutzargument ist mir weitgehend "wurscht", um es mal provozierend auszudrücken), also ich hab da eigentlich kaum "ideologische" Vorbehalte gegen den Individualverkehr. Persönlich zählt allerdings die Bahnreise zum Skifahren mit zu meinem Urlaubserlebnis, das hat wohl irgendwie mit Kindheitserinnerungen bzw. -träumen zu tun. Aber so eine Anreise im Zug mit der ganzen Vorfreude, wenn man sich den verschneiten Alpen nähert und dann im (hoffentlich) tiefwinterlichen Bahnhof ankommt ... das hat schon was :wink:.
 
ich hab meine meinung schon im "euere Berichte" / Saas Fee von Starli dargelegt. Scheint diesselbe Diskussion zu sein...
Also nochmals kurz: Ich war früher auch gegen Parkplatzgebühren, Maut etc., heute hab ich meine Meinung geändert. Grund? Nun ganz einfach: Je höher die Gebühren (z.B. Parkhaus in Saas Fee) werden desto weniger Leute werden es sich leisten können individuell anzureisen. Das ist ein ganz natürliches Separierungsmittel, je länger je weniger Leute werden die Wahl haben. Also ab mit denen in das Zügli oder Bus.
Vorschlag: Maut europaweit & Parkhäuser massiv verteuern (Saas Fee 1 Tag = CHF 100.-), das schafft eine Menge Platz auf den Strassen und im Parkhaus. Ich hätte damit keine Probleme, ganz im Gegenteil. Sicher kein Stau und kein Problem einen freien Parkplatz zu finden :lol:
 
Ich finde eure Meinungen, die Bahn zum Verkehrsmittel Nr.1 zu forcieren, ein bischen kurzfristig gedacht. Was wäre denn wenn der Neuwagenverkauf dadurch um nur 20% sinken würde oder noch mehr? Oder die Hersteller von Skiträgern, Schneeketten, Winterreifen etc. etc.
Sollen die alle im Bereich Eisenbahn eingestzt werden?

Ausserdem fördert sowas die Zweiklassengesellschaft, soll das noch schlimmer werden als jetzt schon.
 
TPD schrieb:
...
Aber in der Schweiz gilt auch das Verursacherprinzip.
Wenn Du eine Dienstleistung beanspruchst, dann sollst Du auch die Kosten übernehmen.
Der Bau der Gratis-Parkplätze war sicher nicht gratis. Damit der Supermarkt die Baurechnung bezahlen kann, zweigt er einen Teil seiner Marge ab um die Rechnung zu bezahlen. Nun haben sicher auch Fussgänger etc. im Supermarkt eingekauft. Logischerweise sind die natürlich nicht besonders glücklich, dass die mit ihrem Einkauf auch die Parkplätze mitfinanziert haben. Respektive sie haben für eine Dienstleistung bezahlt, die sie gar nicht benutzen wollen.
Dadurch muss das Geld für die Parkplätze separat eingefordert werden.

[witzmodus] Mit der Philosophie könnte ich ja dann 98% meiner Vignettenkosten in der Schweiz wieder zurückfordern wenn ich nur 7 Tage dort war, hab ja die Dienstleistung nur 7 Tage in Anspruch genommen. Oder ich müsste im Supermarkt auch einen Aufschlag zahlen wenn ich das Personal nach was frage, weil ein anderer Kunde ja die Dienstleistung nicht in Anspruch genommen hat und der nciht benachteiligt werden darf[/witzmodus]
 
Jetzt muss ich mich hier aufmal zu Wort melden. Ich fahre seit nunmehr fast 3 Jahren wöchentlich mit dem Zug von Ratingen/Essen nach Münster und zurück. Was einem da von der Bahn geboten wird ist oftmals ein schlechter Scherz. Tage an denen kein Zug verspätung hatte kann ich mir während dieser Zeit an meinen Fingern abzählen, der Zustand der Züge ist oftmals unter aller Sau, die Fahrzeit beträgt gegenüber dem Auto von Tür zu Tür rund das dreifache (1 Std. zu knapp 3 Std.), und am schlimmsten sind die Tage an denen sich die Bahn in ihrer unergründlichen Weisheit überlegt den Zug mal wieder irgentwo in Dülmen an der Milchkanne enden zu lassen weil die Verspätung so groß ist. Solange all das nicht besser ist ist die Bahn keine wirkliche Alternative zum Auto für Urlaubsanreisen schonmal garnicht. Wenn ein Auto für 2 Fahrten die Woche nicht etwas sehr teuer währe zumal die Bahnfahrt im Semesterticket größtenteils inkl. ist würde ich keine Selunde zögern mir ein Auto zuzulegen.
 
Suedlaender schrieb:
... Je höher die Gebühren (z.B. Parkhaus in Saas Fee) werden desto weniger Leute werden es sich leisten können individuell anzureisen. Das ist ein ganz natürliches Separierungsmittel, je länger je weniger Leute werden die Wahl haben. Also ab mit denen in das Zügli oder Bus.
Vorschlag: Maut europaweit & Parkhäuser massiv verteuern (Saas Fee 1 Tag = CHF 100.-), das schafft eine Menge Platz auf den Strassen und im Parkhaus. Ich hätte damit keine Probleme, ganz im Gegenteil. Sicher kein Stau und kein Problem einen freien Parkplatz zu finden :lol:

Wenn das deine ernst gemeinte Meinung ist, dann wäre es klüger gewesen, du hättest sie für dich behalten. Wir 99% "normalen" Menschen hier werden deine Meinung künftig als für uns irrelevant einstufen und ignorieren. Damit hast du dich ein Stück weit disqualifiziert.
 
tipe schrieb:
Jetzt muss ich mich hier aufmal zu Wort melden. Ich fahre seit nunmehr fast 3 Jahren wöchentlich mit dem Zug von Ratingen/Essen nach Münster und zurück. Was einem da von der Bahn geboten wird ist oftmals ein schlechter Scherz. Tage an denen kein Zug verspätung hatte kann ich mir während dieser Zeit an meinen Fingern abzählen, der Zustand der Züge ist oftmals unter aller Sau, die Fahrzeit beträgt gegenüber dem Auto von Tür zu Tür rund das dreifache (1 Std. zu knapp 3 Std.), und am schlimmsten sind die Tage an denen sich die Bahn in ihrer unergründlichen Weisheit überlegt den Zug mal wieder irgentwo in Dülmen an der Milchkanne enden zu lassen weil die Verspätung so groß ist. Solange all das nicht besser ist ist die Bahn keine wirkliche Alternative zum Auto für Urlaubsanreisen schonmal garnicht. Wenn ein Auto für 2 Fahrten die Woche nicht etwas sehr teuer währe zumal die Bahnfahrt im Semesterticket größtenteils inkl. ist würde ich keine Selunde zögern mir ein Auto zuzulegen.
Viele Menschen verlieren jeden Tag jede Menge Zeit im Stau. Aber das ist ja was gaaanz anderes...

Aber so verliebt wie die Deutschen in das Auto sind, wundert es mich, dass sie überhaupt noch eine Bahn haben!
 
GMD schrieb:
...
Viele Menschen verlieren jeden Tag jede Menge Zeit im Stau. Aber das ist ja was gaaanz anderes...

Aber so verliebt wie die Deutschen in das Auto sind, wundert es mich, dass sie überhaupt noch eine Bahn haben!

Hab den Satz jetzt etwas abgeändert und behaupte mit gleichem Recht:

Aber so verliebt wie die Schweizer in die öffentlichen Nahverkehr sind, wundert es mich, dass sie überhaupt noch Autos haben!
 
Dann wird das Verursacherprinzip aber nicht sonderlich streng durchgezogen - wie erklärt man sich dann, daß Fußgänger für eine Fahrt zum Gipfel oft mehr bezahlen als eine Skitageskarte? Sie brauchen keine mühselige Pistenpräparierung und Beschneiung, beanspruchen weniger Platz in den Kabinen...

Die Frage ist da sowieso, wo man anfängt mit den "Verursachern". Um nochmal auf obiges Supermarktbeispiel zu kommen, könnte man auch Leute mit dreckigen Schuhen einen Extra-Eintritt abknöpfen. Ich sehe dann auch nicht ein, daß ich mit meinen sauberen Schuhen die tägliche Reinigung subventionieren soll... :stupid:

Und das mit den Parkplatzgebühren ist nun mal so: wenn eine große Mehrheit der Gäste extra zur Kasse gebeten wird, ist das eine verdeckte Preiserhöhung, die man - wenn man fair ist - auch auf den Preis aufrechnen muß. Sonst ist einfach die Vergleichbarkeit zu den anderen Gebieten, welche keine solche Gebühr erheben, nicht mehr gegeben.
 
GMD schrieb:
Viele Menschen verlieren jeden Tag jede Menge Zeit im Stau. Aber das ist ja was gaaanz anderes...
Stimmt! Oft sehne ich mich im Stau nach der Zeit zurück, wo ich im Zug oder Bus was lesen konnte.

Aber so verliebt wie die Deutschen in das Auto sind, wundert es mich, dass sie überhaupt noch eine Bahn haben!
Stimmt! Ist eine Volkskrankheit und die Bahn wird künstlich am Leben erhalten.
 
GMD schrieb:
Viele Menschen verlieren jeden Tag jede Menge Zeit im Stau. Aber das ist ja was gaaanz anderes...

Und durch Bahnverspätungen und Zugausfälle verliert nie jemand Zeit???

Noch einmal: warum wird hier immer mit zweierlei Maß gemessen? Ich hab schon oben geschrieben daß alles seine Vor- und Nachteile hat. Aber ich seh nur ideologische Grabenkämpfe.

Genauso kindisch wie die Linux vs. Windows Kriege. Kenn ich alles. "Meine Meinung ist die einzig richtige"
 
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