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Skipass-Preisdiskussion Saison 2015/16

Ist doch Blödsinn dieses Umrechnen "was kostet der Skipass im Vergleich zu den Pistenkilometern" Fertig aus, wenn wein Familienvater nur 450 Euro in der Tasche hat für Skikarten / Woche, kann er nicht mehr ausgeben, und wenn der Pistenkolometer nachher nur noch 0.1 Cent kostet spielt es trotzdem keine Rolle weil er keine 50 Euro / Erwachsenen / Tag bezahlen kann. Das könnt Ihr euch noch so schön rechnen, Ihr dürft auch sagen " ich habe studiert, du nicht " das sind so auf jeden Fall Tatsachen.
 
Was soll denn daran falsch sein? Diese Studie ist einfach EINE von vielen möglichen Betrachtungsweisen. Wem das wichtig ist, soll das anschauen, ein anderer schaut eine andere an. Es ist doch bei JEDER Studie, Auszeichnung, etc. immer Ansichtssache, was einem grad so wichtig ist und welche Faktoren man berücksichtigen will.
 
ski-chrigel schrieb:
Was soll denn daran falsch sein? Diese Studie ist einfach EINE von vielen möglichen Betrachtungsweisen. Wem das wichtig ist, soll das anschauen, ein anderer schaut eine andere an. Es ist doch bei JEDER Studie, Auszeichnung, etc. immer Ansichtssache, was einem grad so wichtig ist und welche Faktoren man berücksichtigen will.

Naja. Die Studie bringt ja trotzdem keinen aussagekräftigen Überblick. Hätte man Übernachtungskoten PLUS Skipasspreise in Relation zu den Skigebieten gesetzt würde das ganze wenigstens noch ein bisschen Sinn machen. Aber so? Wenn der häufig größte Kostenfaktor herausgelassen wird? Nope
 
danimaniac schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Was soll denn daran falsch sein? Diese Studie ist einfach EINE von vielen möglichen Betrachtungsweisen. Wem das wichtig ist, soll das anschauen, ein anderer schaut eine andere an. Es ist doch bei JEDER Studie, Auszeichnung, etc. immer Ansichtssache, was einem grad so wichtig ist und welche Faktoren man berücksichtigen will.

Naja. Die Studie bringt ja trotzdem keinen aussagekräftigen Überblick. Hätte man Übernachtungskoten PLUS Skipasspreise in Relation zu den Skigebieten gesetzt würde das ganze wenigstens noch ein bisschen Sinn machen. Aber so? Wenn der häufig größte Kostenfaktor herausgelassen wird? Nope
Ich finde sie ja auch sinnlos, aber der Studienleiter offensichtlich nicht. Da musst Du ihn fragen, wieso er das gemacht hat. Zumindest schaffte er es damit in die Presse.
Wie gesagt, glaub nur der Statistik, die Du selber gefälscht hast... :wink:
 
Der "Studienleiter" wollte einfach nur Werbung für sein (überteuertes) Suchportal machen.
Was ihm scheinbar geglückt ist. :D
 
Das Problem dabei ist eher, dass die Österreichischen Skigebiete inzwischen halbwegs realistische Angaben machen, während bspw. St. Moritz ja massiv übertreibt. Die haben NIE die behaupteten 300 km.
 
Naja, der Stubaier Gletscher hat auch ewig mit 110km Pisten geworben, obwohl es nur 48 waren.

Die Begründung war (ja die gab es wirklich so von denen): Pisten ab 100m Breite zählen doppelt (man könnte ja eigentlich auch 2 draus machen)
Das fand damalas sogar die Tiroler Tourismusbehörde zu dreist, konnte aber nichts machen.
 
ski-chrigel schrieb:
Was soll denn daran falsch sein? Diese Studie ist einfach EINE von vielen möglichen Betrachtungsweisen. Wem das wichtig ist, soll das anschauen, ein anderer schaut eine andere an. Es ist doch bei JEDER Studie, Auszeichnung, etc. immer Ansichtssache, was einem grad so wichtig ist und welche Faktoren man berücksichtigen will.


Na klasse, also fahren wir dann zum Dolomiti Superski, weil es am billigsten ist und können uns als schlechtest denkbare Vision dann nur 3,5 Tage Skipass leisten weil es doch am teuersten ist..... Hattest du dir das so vorgestellt mit dieser Rechenweise?? :D

Fakt ist nach wie vor wieviel Euro kostet der Skipass pro Tag / Woche. Was kann sich der einzelne leisten, und wenn dann halt nur ein kleineres Skigebiet drin sitzt dann muss man das akzeptieren oder zu hause bleiben, ganz einfach.
 
Olli_1973 schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Was soll denn daran falsch sein? Diese Studie ist einfach EINE von vielen möglichen Betrachtungsweisen. Wem das wichtig ist, soll das anschauen, ein anderer schaut eine andere an. Es ist doch bei JEDER Studie, Auszeichnung, etc. immer Ansichtssache, was einem grad so wichtig ist und welche Faktoren man berücksichtigen will.


Na klasse, also fahren wir dann zum Dolomiti Superski, weil es am billigsten ist und können uns als schlechtest denkbare Vision dann nur 3,5 Tage Skipass leisten weil es doch am teuersten ist..... Hattest du dir das so vorgestellt mit dieser Rechenweise?? :D

Fakt ist nach wie vor wieviel Euro kostet der Skipass pro Tag / Woche. Was kann sich der einzelne leisten, und wenn dann halt nur ein kleineres Skigebiet drin sitzt dann muss man das akzeptieren oder zu hause bleiben, ganz einfach.

1. ist das nicht MEINE Rechenweise, sondern eine von vielen möglichen. Wie geschrieben, ich finde die auch nicht so wahnsinnig toll, aber es IST eine Betrachtungsweise. Was ist denn falsch daran, dass einer so eine Studie macht? Wer diese nutzen/lesen möchte, kann ja jeder selber entscheiden.
2. sind längst nicht alle in der Situation, dass sie rechnen müssen, welches Skigebiet sie sich leisten können und stützen auf andere Faktoren ab. Oft rein psychologische und nicht monetäre. So auch bei mir. Ich brauche das Gefühl, dass ich für eine Tageskarte (sofern ich denn nicht eh eine Saisonkarte habe) einen entsprechenden Gegenwert bekomme, der für mich stimmt. Und dieser stimmt für mich erst, wenn eine gewisse Zahl an Liften und Pistenkilometern vorhanden ist. Insofern nähere ich mich zumindest dieser Studie.
 
die direkte Korrelation Übernachtungskosten : Pistenkilometer macht aber einfach keinen Sinn.
Genausogut könnte ich dann Skipasspreise : Ferienwohnungsgröße hinstellen und daraus eine "Studie" machen.

Solange die Skipasspreise nicht mit in der Gleichung stehen ist das Humbug weil der wichtigste Kostenfaktor fehlt.
Wenn ich schon so eine Rechnung mache, dann wenigstens mit Skipauschalen wo alles mit drin ist.
 
Vllt. wäre es auch wichtig zu wissen, wie lang ein Lift in Betrieb ist am Tage - Dolomiti Superski hat fast immer eine Stunde länger auf als viele Gebiete in Österreich - hat man mehr Zeit zum "abfahren" :D
 
Sowas ist für mich echt ein Argument. Da gibts ja selbst innerhalb Österreichs große Unterschiede bei den Betriebszeiten.
 
Liftbetriebszeiten sind für den durchschnittlichen Skiurlauber wohl eher kein ausschlaggebender Faktor. Schön ausschlafen, gemütlich Frühstücken, um halb elf zum Lift, 'ne Stunde Mittag, und ab 14:30 Uhr ist es eh zu sulzig und die Kondition macht langsam schlapp - also besser schnell zum Après Ski übergehen.

Vom ersten bis zum letzten Lift fahren doch nur Verrückte. :lach:
 
Marmota schrieb:
Liftbetriebszeiten sind für den durchschnittlichen Skiurlauber wohl eher kein ausschlaggebender Faktor. Schön ausschlafen, gemütlich Frühstücken, um halb elf zum Lift, 'ne Stunde Mittag, und ab 14:30 Uhr ist es eh zu sulzig und die Kondition macht langsam schlapp - also besser schnell zum Après Ski übergehen.

Vom ersten bis zum letzten Lift fahren doch nur Verrückte. :lach:
Genau, also die, welche hier angemeldet sind!
 
David93 schrieb:
Sowas ist für mich echt ein Argument. Da gibts ja selbst innerhalb Österreichs große Unterschiede bei den Betriebszeiten.

Und trotzdem ist Ö da fast immer hinter allen anderen. Das ärgert mich auch immer tierisch, wie man sogar NACH der Uhrumstellung strikt um 16 Uhr alles zusperren kann.
 
^ wollen wir jetzt schon wieder eine Liste der Skigebiete bzw. Lifte machen, die in Frankreich auch schon so früh schließen + eine Liste in Österreich von Gebieten, die länger als bis 16 Uhr fahren?

.. Nein, hat ja doch keinen Sinn bei dir.
 
starli schrieb:
^ wollen wir jetzt schon wieder eine Liste der Skigebiete bzw. Lifte machen, die in Frankreich auch schon so früh schließen + eine Liste in Österreich von Gebieten, die länger als bis 16 Uhr fahren?

.. Nein, hat ja doch keinen Sinn bei dir.

Und ein lange Liste warum gerade Zermatt so schlecht ist.......
 
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