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Ich würde mich nicht darauf verlassen. Erst letzthin wurde in irgendwo sogar ein Experte beim Entschärfen getötet...Meier Michael schrieb:Wieso nicht! Wenn man sich damit auskennt ist es kein Problem die guten von den Bösen zu unterscheiden! Der Splittermantel des Schrappnell ist mit irgend einer weissen Gipsartigen Masse gefüllt! Das Zeug konnte gar nicht explodieren.
Gletscherleiche in der Silvretta entdeckt
Die ausgeaperten Füße einer Gletscherleiche hat ein deutscher Bergführer am Jamtalferner im Gemeindegebiet von Galtür im Paznaun am Dienstag entdeckt.
Leiche wird am Dienstag geborgen
Ein Hubschrauber der Flugeinsatzstelle Innsbruck war am Nachmittag zur Bergung des unbekannten Toten auf etwa 2.700 Meter Seehöhe unterwegs, teilte die Gendarmerie Ischgl der APA mit.
Über die Identität des Leichnams sei man vorerst noch am Rätseln, hieß es. Laut ersten Angaben des Bergführers, der Alarm geschlagen hatte, könnte der Tote bereits etwa 30 Jahre im Eis liegen. Man hoffe, den Leichnam noch bis zum Abend bergen zu können.
Schrott und Abfall der Wanderer blieben liegen - und manchmal auch sie selbst. Mindestens zehn Leichen hat die dies-jährige Sommerglut in den Hochgebirgen zwischen Frankreich und Österreich freigelegt
Deutscher in Gletscherspalte erfroren
In einer Gletscherspalte im Ortlergebiet ist ein 45-jähriger Deutscher erfroren. Der Mann war trotz Warnungen bei Schlechtwetter allein aufgebrochen. Erst einen Tag nach seinem Sturz in die Gletscherspalte wurde er gefunden.
Warnung Einheimischer
Der Deutsche wollte auf die Cassatihütte aufsteigen, berichtete der Leiter der Bergrettung Sulden, Olaf Reinstadler, am Sonntag der APA. Einheimische hätten ihn im Tal noch vor den schlechten Wetterbedingungen gewarnt. Im Nebel dürfte er sich verirrt haben und schließlich auf dem falschen Weg zurückgegangen sein.
Acht Meter tief gestürzt
Auf der Suldenspitze in 3.300 Metern Höhe verlor er ein Steigeisen und stürzte schließlich rund acht Meter in eine 80 Meter tiefe Gletscherspalte. Der Bergsteiger sei aber nicht sofort tot gewesen, sondern dürfte erfroren sein. In der Nacht hätten in dem Gebiet Temperaturen um minus zehn Grad geherrscht, hieß es. Als der Bayer am Freitagabend nicht in das Hotel zurückgekehrt war, wurden die Einsatzkräfte alarmiert.
Marius schrieb:Finde immer traurig, dass so etwas passiert, da war sicher kein schöner Tod...
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