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Und wieder eine Gletscherleiche...

Und du hast die Dinger einfach nach Hause genommen? Ziemlich gefährlich!
 
Ja seit sie das Wasser rationiert haben verdörrt im Garten alles! :evil: Nur noch Steppe! Nicht man mehr Grillen kann man weil sonst alles abfackelt! :twisted:

Wieso nicht! Wenn man sich damit auskennt ist es kein Problem die guten von den Bösen zu unterscheiden! Der Splittermantel des Schrappnell ist mit irgend einer weissen Gipsartigen Masse gefüllt! Das Zeug konnte gar nicht explodieren.
 
Meier Michael schrieb:
Wieso nicht! Wenn man sich damit auskennt ist es kein Problem die guten von den Bösen zu unterscheiden! Der Splittermantel des Schrappnell ist mit irgend einer weissen Gipsartigen Masse gefüllt! Das Zeug konnte gar nicht explodieren.
Ich würde mich nicht darauf verlassen. Erst letzthin wurde in irgendwo sogar ein Experte beim Entschärfen getötet...
 
Das war ne Scharfe. Wenn man sich aber mit so Zeugs ein Wenig auskennt ist es kein Problem die Scharfen von den Leuchtspurgranaten zu unterscheiden! Haben auch noch eine Streumine aus einer Streubombe gefunden samt Fallschirm. Die war scharf. Gab 40 Steine. Für die Schrabbnell gibts nur 20
 
Übers Wochenende hat der Plaine Morte Gletscher în der Schweiz eine Leiche freigegeben. Die Identität der Person ist noch nicht geklärt.
 
Vielleicht Ötzis Bruder!? ;-)
 
Gletscherleiche in der Silvretta entdeckt
Die ausgeaperten Füße einer Gletscherleiche hat ein deutscher Bergführer am Jamtalferner im Gemeindegebiet von Galtür im Paznaun am Dienstag entdeckt.

Leiche wird am Dienstag geborgen
Ein Hubschrauber der Flugeinsatzstelle Innsbruck war am Nachmittag zur Bergung des unbekannten Toten auf etwa 2.700 Meter Seehöhe unterwegs, teilte die Gendarmerie Ischgl der APA mit.

Über die Identität des Leichnams sei man vorerst noch am Rätseln, hieß es. Laut ersten Angaben des Bergführers, der Alarm geschlagen hatte, könnte der Tote bereits etwa 30 Jahre im Eis liegen. Man hoffe, den Leichnam noch bis zum Abend bergen zu können.
 
kleiner exzerpt:

Schrott und Abfall der Wanderer blieben liegen - und manchmal auch sie selbst. Mindestens zehn Leichen hat die dies-jährige Sommerglut in den Hochgebirgen zwischen Frankreich und Österreich freigelegt
:-)
 
von orf.at:

Deutscher in Gletscherspalte erfroren
In einer Gletscherspalte im Ortlergebiet ist ein 45-jähriger Deutscher erfroren. Der Mann war trotz Warnungen bei Schlechtwetter allein aufgebrochen. Erst einen Tag nach seinem Sturz in die Gletscherspalte wurde er gefunden.

Warnung Einheimischer
Der Deutsche wollte auf die Cassatihütte aufsteigen, berichtete der Leiter der Bergrettung Sulden, Olaf Reinstadler, am Sonntag der APA. Einheimische hätten ihn im Tal noch vor den schlechten Wetterbedingungen gewarnt. Im Nebel dürfte er sich verirrt haben und schließlich auf dem falschen Weg zurückgegangen sein.

Acht Meter tief gestürzt
Auf der Suldenspitze in 3.300 Metern Höhe verlor er ein Steigeisen und stürzte schließlich rund acht Meter in eine 80 Meter tiefe Gletscherspalte. Der Bergsteiger sei aber nicht sofort tot gewesen, sondern dürfte erfroren sein. In der Nacht hätten in dem Gebiet Temperaturen um minus zehn Grad geherrscht, hieß es. Als der Bayer am Freitagabend nicht in das Hotel zurückgekehrt war, wurden die Einsatzkräfte alarmiert.
 
So ein Idiot! Die ganze Welt hat doch gewusst dass es in den Bergen schneit und Sauwetter ist - und der Depp meint, er müsse trotzdem seine Tour gehen. Also um den tuts mir ehrlich gesagt nicht leid...
 
naja, also ich glaub da weniger, daß das "verlieren" eines "steigeisen" irgendwas mit dem schlechten wetter zu tun gehabt hat.. Aber gut, er hat sich wohl auch noch verlaufen und kein GPS dabei gehabt. Also doch selber schuld :)
 
Dazu kommt: allein unterwegs, nicht angeseilt, Steigeisen verloren tragisch, aber ein Steigeisen verlieren allein reicht noch nicht für einen Sturz in die Spalte aus...
Finde immer traurig, dass so etwas passiert, da war sicher kein schöner Tod...
 
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