Na ja, ich glaube das war vielleicht nicht die beste Idee, auch wenn das Skigebiet Kosten sparen muss: Unterbäch verärgert Gäste
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Kann ja eigendlich nur recht sein, das gehört einer anderen Firma welche so nicht von den Gästen aus Unterbäch profitiert.Bjoerndetmold schrieb:Außerdem fällt die Verbindung nach Eischoll dadurch weg...
ATV schrieb:Kann ja eigendlich nur recht sein, das gehört einer anderen Firma welche so nicht von den Gästen aus Unterbäch profitiert.Bjoerndetmold schrieb:Außerdem fällt die Verbindung nach Eischoll dadurch weg...
Eleganter währe die Lösung gewesen, dass man die Sesselbahnen am morgen 2h laufen lässt, über Mittag 2h abstellt und am Nachmittag nochmals 2h. Den ganzen Tag halt die Skilifte inkl. Verbindung Eischoll.![]()
Die Spitzenlast sagt nur etwas über den Preis aus den du pro kW abgerufene Leistung zahlen muss, wenn du aber eine gewisse Leistung nicht abrufst musst dafür auch nichts zahlen. Wohingegen der Preis für die übrige abgerufene Leistung gleich bleibt.Bjoerndetmold schrieb:Den Ansatz für die Leistungsspitzen verstehe ich nicht. Im Gegenteil, auch wenn an diesen Tagen weniger Strom verbraucht wird, führt die Berücksichtigung der mittelfristig abgefragten Leistungsspitzen dazu, dass sich die Einsparung an kwh auf der Rechnung nicht voll bemerkbar macht. Und die 10 Tage reduzierter Betrieb werden auf die festgesetzten Spitzen auch keinen reduzierenden (verbilligenden) Einfluss haben, weil davor und danach und dazwischen in Spitzenzeiten die ueblichen Spitzenlasten anfallen...
Und wer jetzt eine Saisonkarte gekauft hat, dem passiert ein solcher Fehler wohl sicher nicht noch einmal.
Normalerweise wird die Spitzenlast über einen 15 min Zeit Raum ermittelt und der höchste Verbrauch eines solchen 15min Intervalls in einem Quartal bestimmt den Preis für die Leistung. Deshalb bringt für den Leistungspreis eine 10-tägige Betriebsunterbrechung eigentlich nichts.ATV schrieb:Und jetzt rate mal wann in einem Skigebiet die Spitze am grössten ist. Stellt man zu dieser Zeit einen Teil der Anlagen ab, reduziert sich die Spitze um die Leistung die abgeschaltet wurde. Jetzt stellt sich nur die Frage in welchen intervallen abgerechnet wird.
Sauerland_6_CLD schrieb:Und wer jetzt eine Saisonkarte gekauft hat, dem passiert ein solcher Fehler wohl sicher nicht noch einmal.
Diese Abrechnungsvarianten sind mir neu, ich kenne nur die Variante das über ein Quartal (3 Monate) abgerechnet wird. Also die Spitzenlast des ersten Quartals zählt für die Abrechnung des zweiten Quartals, die Spitzenlast des zweiten Quartals fü das Dritte, usw. Zumindest ist das bei uns in Deutschland so üblich. Dies dient den Stromversogern auch ein bißchen um den Bedarf zu prognostizieren.ATV schrieb:Entweder wird monatlich, wöchentlich oder täglich die Spitze aufgenommen und abgerechnet.
Das würde dann tatsächlich nur bei der täglichen Abrechnung was bringen, wobei dann am ersten Tag eine andere (höhere) Spitzenlast gezahlt werden muss als an den Tagen 4-5, wodurch sich die Ersparnis noch mal etwas erhöht, da du in deiner Kalkulation nur die Sesselbahn selbst berücksichtigt hast, die restlichen Seilbahnen müssen dann aber auch nur denn niedrigeren Spitzenlastpreis zahlen.ATV schrieb:Da sie aber den Lift nur 5 Tage schliessen, wird die monatliche und die wöchentliche Abrechnung nichts bringen. ??
Ist der ÖV für den Transfer in das andere Gebiet auch im Skipass inbegriffen ? Vom Zeitverlust wollen wir gar nicht sprechen...Da gibt es noch die Möglichkeit das Skigebiet Moosalp im benachbarten Bürchen zu nutzen,da gilt die Karte auch:
TPD schrieb:Ist der ÖV für den Transfer in das andere Gebiet auch im Skipass inbegriffen ? Vom Zeitverlust wollen wir gar nicht sprechen...Da gibt es noch die Möglichkeit das Skigebiet Moosalp im benachbarten Bürchen zu nutzen,da gilt die Karte auch:
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