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Vergleich Alpen vs. USA

Kreon100 schrieb:
Dann noch dieser ganze Schwachsinn mit Liftkartenentzug bei Speed-Vergehen (an Slow-Schildern etc.) oder abseits der Piste fahren.

Zum ersten:
Das wird oft diskutiert, ist aber sehr selten im Praxis. Ich habe es noch niemals gesehen und keiner mein Freunden hat es mitgemacht. Meistens bleibt es bei ein “please Slow Down!”

Zweitens, ich fand das gut, das die Sicherheit überwacht wird. „Slow“ Schilder Stehen da auf guter Grund, meist auf Kreuzungen. Mitten auf ein schwarze Route stehen sie nicht.

Gleiches für “No Jumping”. Du kannst so hoch wie du will’s von Cliffs droppen, was aber nicht erlaubt ist ist zum Beispiel wo ein grune cat-track ein steilere Piste kreuzt. Da gibt es ein lip, die ganz schön zum Springen einladet, aber das hat dan der Folge das die Leute auf der steile Pisten, mehr Speed aufnimmen um weiter zu fliegen, genau auf das Moment das sie Quer über die Anfängers Route Fahrern.

Wen ich da mit mein Kinder unterwegs bin, und einer Idiot meint er ist Herman Maier wann er unser Pfad kreuzt , dan ist das mir ganz gut das jemand das überwacht.

Es gibt in Nordamerika kein definierte „Piste“, also ist es auch nicht möglich dein Liftkarte zu verlieren wen du abseits dieses Ding fährt.
Vielleicht meinst du, abseits der “Ski Area boundary”. Das stimmt. Wen du darauf wert stellt im backcountry zu fahren gibt es aber gute Möglichkeiten:
-Süche dir ein resort mit “open boundary” zbs Brighton, UT
-Verlasse das Skigebiet durch ein markierte “backcountry acces gate” (schau mal auf das Pisten Plan, wo sie sind)
-steige von der (Pass) Straße ein.

Dan sind da auch nog gesperrte Gebieten innerhalb des Ski area Boundary, meist sind das Wild Ruhe Gebieten oder so etwas. Auch da gelt, die Sperrung ist da auf guter Nutsurschutzgrund, und muss auch erzwingt werden.
 
jo26861 schrieb:
Vail:

https://www.youtube.com/watch?v=2E2YIlDjWs8#t=3m56s

Nach dem 7ten "SLOW"!!!! und "No Jump"!!!! Schild habe aufgehört zu schauen.
Pistenpräparation die auf dem Video zu sehen war war jetzt...... ohne Kommentar.....

Wen du soviel Schilder seht, bist du entweder in ein Anfängers Sektor oder ihr Route kreuzt immer wider andere Pisten.

Achte auch auf die Jahreszeit der Video:
Suche dir auch ein anderes Wochenende als Thanksgiving, da ist es super voll mit Menschen Massen und gleichzeitig ist nog fast kein Terrain geöffnet. = viel Menschen auf kleine Flächen= langsam fahren. Das nennen wir WROD: white ribbon of death, wen in der Früh Saison nür ein’ge Kunstschnee Pisten geöffnet sind, und allen sich dort zusammendrängen.

Ich habe so viele Schilder nog niemals gesehen(außer Anfängers zones), bin aber auch nicht in Vail gewesen.

Zum. Beispiel, hier gibts es von top to bottom 1 Slow Schild, und 2 “trails merge” Schilder:
https://youtu.be/OPo2tuHRJWc
 
Slim schrieb:
Wen du soviel Schilder seht, bist du entweder in ein Anfängers Gebiet oder immer wider auf Kreuzungen.

okay, macht Sinn....für ein Anfängergebiet... da würde ich dann eher das Gebiet ausweisen als "Beginners: caution". und jeder würde sich daran halten denke ich. Speeder würden die ausgewiesenen Gebiete meiden.

aber alle in Sippenhaft nehmen und durchsetzen?

den Erfolg von Speedlimits sieht man im Strassenverkehr:
pro 100.000 Einwohner
USA 11,4 Tote
D 4,7 Tote
 
VR1985 schrieb:
Für sie war es etwas ganz besonderes, vor allem mal in Chamonix Ski zu fahren und sie meinten zu mir, wenn ich mal in den USA wäre, sollte ich wenn dann mal nach Jackson Hole fahren, ansonsten käme nicht viel an unser Angebot heran. Österreich war für sie übrigens uninteressant
Ich werde Europäische Ski farhern nicht unbedingt Jackson Hole Anraten. Es ist warscheinlich das meist „alpine“ Skigebiet in den USA, und deshalb interessant for Amerikaner die solche Dingen lieben. Aber, den Alpen, voran La Grave, Chamoix etc, bieten das alles auch, und vielleicht besser. Jackson Hole is nicht super groß und bekommt auch nicht die meiste Schnee pro Jahr und viele hängen sind die Sonne exponiert.

VR1985 schrieb:
Ich persönlich würde wohl auch gerne mal eine Skisafari in Nordamerika machen um mir einen Eindruck zu verschaffen. Sowas wie: Flug nach Calgary, Safari bis Whistler und ab Vancouver wieder nach Hause.
Oder Salt Lake City, dan Big und Little Cottonwood Canyon, Powder Mountain und Grand Targhee mit ein Tag Jackson hole.
Dan hast du meiner Meinung nach, wirklich ein tour die gans etwas anderes bietet als die Alpen.

Absolut erst www.Bestsnow.net besuchen for Schnee Daten, bevor man sich für ein Gebeit entscheidet.
 
Also leider bringt es ja schon fast nichts hier zu diskutieren, User Kreon ist schon sehr voreingenommen...

Aber eigentlich kann ich alles unterstreichen was Snowflat so geschrieben hat. Es ist einfach ganz anders in Nordamerika (was auch gut ist). Mir hat es in Colorado sehr viel Spaß gemacht, und irgendwann steht auch noch Utah auf dem Plan. Skpässe kauft man Online oder besser noch gesamt in einem Paket von hier. Wir waren mit einem Unternehmen welches sich auf USA und Kanada Reisen spezialisiert hat unterwegs und es war perfekt.
 
Ich kann br403 nur zustimmen. Wir waren im Februar 2017 in Vail und ich möchte die Erfahrung einfach nicht missen. Das ganze war einer unserer schönsten Urlaube überhaupt, wozu auch das Hotel in dem wir waren sehr beigetragen hat.

Gebucht hatten wir das ganze auch über einen recht bekannten Anbieter für Skireisen.
 
Die Alternative im Summit-County ist Breckenridge mit Western Style. Whd. Vail halt amerikanisch-Tirol ist :D

Wer wg. des Skifahrens über den "Großen Teich" rübermacht, sollte es m. E. die Unterschiedlichkeit zu den Alpen suchen.
Will sagen Heli-Skiing in Kanada oder Wüstenschnee in Utah u. mit Abstichen in Colorado (da ist Telluride mein Favorit).
Alles andere ist in meinen Augen sinnfrei. Feuchtschneeskifahren :D (Whistler) bei statistisch zuverlässigem Schlechtwetter kann ich auch in Europa.
 
Fab schrieb:
Wer wg. des Skifahrens über den "Großen Teich" rübermacht, sollte es m. E. die Unterschiedlichkeit zu den Alpen suchen.
Will sagen Heli-Skiing in Kanada

Stat Heli skiing ist Cat-skiing eine gut Option. Etwa halber Preis, und Snowcats fahren such bei Schleich Wetter (Schnee Fall!)
 
Wir haben nun viel über Nordamerika geschrieben, erzähle mir bitte jetzt von die Alpen, ich hab dort in Winter nur einige Trips gemacht und das war vor viele Jahren. Im Sommer bin ich schon mehr in die Alpen gewesen, zum letzten Mal Sommer 2016 mit meine Familien.

Ich Überwege mein Familien Ski Ferien nächstes Jahr in die Alpen zu machen. Wir wohnen in mitten des US, machen also meist ein oder zwei mal pro Jahr ein 1 Woche langes Skitrip nach Colorado, Utah, oder Canada. Dies Bereiche sind für uns etwa 3/4 Tag Reisezeit entfernt.
Statt das wiederum zu machen könnten wir folgendes Saison vielleicht ein Skireise nach den Alpen machen.

Wie ich es siehe:

Vorteile:
Kan endlich mit mein Holländische Freunden Skifahrern.
Die ganze Atmosphäre: essen, Sprache, Häuser, Aussicht
Die Möglichkeit längere Distanz zu fahren, auf Entdeckung zu gehen, Hinab in das nächtse Tal und weiter.
Mehr, einfachere, billigere Möglichkeitkeiten mit ein Fürher Touren Skien zu gehen.

Nachteile:
Wechselhaftes wetter. ZB recent gab is bis auf 2000m Regen in die west Alpen.
Wen schletchtes Sicht (Schnee/Nebel) oder Wind es oberhalb die Baumgrenze unangenehm machen muss Mann unter die Baumgrenze gehen, aber die Schnee Qualität dort ist in der Alpen vielleicht schlecht.
Mensen Massen, gedräng an Lift Schlangen, lange Wartezeiten, überfüllten Pisten. Das alles weil wir in der Schulferien gehen müssen.
Wir lieben unpräpariertes Gelände, aber wollen selbst verständlich auch von Lawinen gesichert bleiben.

Was raten Sie mir?
Machen, und dan wo? Oder besser auf sicher spielen und in Nordamerika bleiben? Und ein Alpen Trip im Sommer machen?
 
Zermatt wäre mir für so eine extrem weite Anreise zu heikel. Ich würde in die Dolomiten. Da sind die Chancen auf gutes Wetter deutlich grösser als in weiten Teilen des Rests der Alpen. Und wenn es trotzdem schlecht ist, geht meistens doch noch etwas im Ggs zu Zermatt. Aber dafür ist die Chance auf genügend Schnee neben der Piste geringer. Und wenn Du Dich nicht auf die Sellaronda fixierst, ist es auch nicht ultravoll. Abwechslung und grosse Runden hat es mehr als genug.
 
ski-chrigel schrieb:
Zermatt wäre mir für so eine extrem weite Anreise zu heikel. Ich würde in die Dolomiten. Da sind die Chancen auf gutes Wetter deutlich grösser als in weiten Teilen des Rests der Alpen. .....
Also ich fahr seit 35 Jahren regelmäßig nach Z - und hatte überwiegend Sonne. Z ist einer der sonnigsten Skiorte überhaupt. Der sonnigste Ort in der Schweiz ist Staldenried - 15 Kilometer Luftlinie von Z entfernt.
Hab irgendwo einen Vergleich gelesen - da hatte Z die Nase auch für mich überraschend deutlich vor den Dolos. Weil?......es gelegentlich die Tiefausläufer von Norden über den relativ niedrigen Alpenhauptkamm im Norden nach Südtirol schaffen.
Zudem - mir sind die Dolomitenskiberge zu niedrig. Die Kalkriesen halfen da nix - die Bergstationen sind in den Dolomiten auf 2400m - das ist in Matterhornskiparadise unten.
 
Naja, typisch Fab-Zermatt-geschönt. Wenn man eine Schlechtwetterwoche erwischt (wie Du ja soeben im anderen Topic betr. Skiferiensuche ab 10.3. grad selber geschrieben hast), dann stehst Du in Zermatt einfach extrem blöd da. Diesen Winter wurde das wieder mal besonders gut veranschaulicht. Ok, ein Heliflug von Zermatt nach Täsch ist sicher auch toll, aber dafür von den USA anreisen??? :mrgreen:
 
ski-chrigel schrieb:
Wenn man eine Schlechtwetterwoche erwischt, dann stehst Du in Zermatt einfach extrem blöd da. Diesen Winter wurde das wieder mal besonders gut veranschaulicht. Ok, ein Heliflug von Zermatt nach Täsch ist sicher auch toll, aber dafür von den USA anreisen??? :mrgreen:

Heli Flüge sind weit aus unser Budget.....

Genau, weil wir mit die Kinder an fixe Zeiten gebunden sind, und lang vorher planen müssen, ist es wichtig ein Gebiet zu wählen das fast niemals slechtes Wetter bekommt, oder das soviel Variation ins Gebiet hat das man bei jedes Wetter es was cooles kan fahren.
 
ski-chrigel schrieb:
Naja, typisch Fab-Zermatt-geschönt.....
Weißt du, du musst mich ncht persönlich angreifen.
Ich fahr da seit 35 Jahren hin (33 im Dezember, ü. 10 mal im März) - und in den 35 Jahren ist es einmal passiert (vor ein paar Wochen) dass das Tal 3 Tage am Stück zu war. Ich hatte noch nie ein Problem bei An- oder Abreise.
Soviel zu Wirklichkeit.

Tipp von mir: Niemals nach Hamburg reisen, da war diese Sturmflut.
 
Ich war bekanntlich noch nie in Amerika und es reizt mich auch nicht wirklich. Einen großen Vorteil, den ich in Europa sehe, dass es aufgrund der verschiedenen Länder, Sprachen, Gebirge (Pyrenäen, Alpen, Appennin, Karpathen, Kaukasus, Skandinavien, etc.), Lifthersteller etc. extrem abwechslungsreich ist - wenn ich da noch etwas "anderes" erleben will, ist vmtl. USA die falsche Adresse...
 
jo26861 schrieb:
Vail:

https://www.youtube.com/watch?v=2E2YIlDjWs8#t=3m56s

Nach dem 7ten "SLOW"!!!! und "No Jump"!!!! Schild habe aufgehört zu schauen.
Pistenpräparation die auf dem Video zu sehen war war jetzt...... ohne Kommentar.....

Stehen da ernsthaft überall Mitarbeiter des Skigebiets mitten auf der Piste rum und kontrollieren die Geschwindigkeit?
Das ist für mich die reinste Bevormundung, die Piste ist fast leer und überall darf man nur "slow" fahren (was auch immer das konkret bedeutet), ich würde mich da zu Tode langweilen.
 
Slim schrieb:
Ich Überwege mein Familien Ski Ferien nächstes Jahr in die Alpen zu machen. Wir wohnen in mitten des US, machen also meist ein oder zwei mal pro Jahr ein 1 Woche langes Skitrip nach Colorado, Utah, oder Canada. Dies Bereiche sind für uns etwa 3/4 Tag Reisezeit entfernt.
Statt das wiederum zu machen könnten wir folgendes Saison vielleicht ein Skireise nach den Alpen machen.

Was raten Sie mir?
Machen, und dan wo? Oder besser auf sicher spielen und in Nordamerika bleiben? Und ein Alpen Trip im Sommer machen?

Fahr in die Alpen, für mich das schönste Gebirge der Welt, gerade zum Skifahren. Für Deinen Hintergrund+Wünsche würde ich dir zwei bzw. drei Gebiete empfehlen:

Platz 1: Saalbach-Hinterglemm: "Der" perfekte Skizirkus, Ausflüge per Ski in die Nachbartäler möglich (Fieberbrunn + Leogang+Zell am See), gemütliche Hütten, viele Waldabfahrten (ideal bei Schlechtwetter), Ski-in, Ski-out möglich, Jan+ Feb schneesicher und auch guter Kunstschnee + Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn 1h entfernt falls ganz, ganz schlechter Winter, oft sehr sonnig). Nachteil: keine hochalpine Kulisse

Platz 2: Lanersbach/Hintertux (Zillertal): schneesicher auch im Tal, tolles Skigebiet am Hintertuxer Gletscher, alpine Kulisse, 100% schneesicher, außerdem extrem viele Skigebiete direkt vor der Tür bzw. innerhalb von 30min erreichbar. Nachteil: oft viel los, landschaftlich ist das vordere Zillertal (unterhalb von Lanersbach) kein highlight, Gletscher dafür top

Platz Obergurgl 3: Tolle Landschaft, absolut hochalpin, schöne Talschlusslage, Ski-in, Ski-out möglich, 100% schneesicher, meist relativ leer, gutes Skigebiet mit ca. 100km Piste, hochalpine Skitouren möglich. Nachteil: etwas teurer (man möchte etwas posh sein...), freeriding in der Regel nicht so gut (oft abgeblasen u. windverpresst, wenn es passt allerdings genial). Mit Kindern (je nach Alter) kann dies der beste Ort sein.
 
ski-chrigel schrieb:
(...) Als Vielfahrer, der Skigebiete 50m vor der Haustüre und ein paar hundert Meter vom Zeitwohnsitz hat (...)

Sorry für OT: ein Träumchen... Hast du es gut!
Darf ich fragen wo du wohnst?
 
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