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Verschandelung der Alpen

Ich zitiere Dich gerne nochmal:
Oder will man die Natur und Landschaft noch mehr verschandeln und das Kapital des Tourismus endgültig zerstören?
Ich verstehe Deine Aussage auch jetzt immer noch so und entgegne, dass 95 resp 99 Prozent der Alpen unberührt seien. Aber egal, vielleicht reden wir wirklich aneinander vorbei.
 
ja solln doch die Ischgler/Samnauner (oder Saas Feer oder Pitztaler/Ötztaler ) selber über "IHREN" Berg, ohne z.B. die Innsbrucker, entscheiden, was sie für ihre Nachfahren machen wollen.
Im gegenläufigen Fall sollten auch nicht die Ischgler/Samnauner über Innsbrucker Belange entscheiden.
Das !! , wäre hochgradige Demokratie.

Ich würde mich da jedweder Entscheidung, die z.B. die Söldner/Pitztaler treffen, anpassen.

Ein Entscheid der Innsbrucker (oder EU Beamte), über die Köpfe der Pitztaler/Ötztaler hinweg, hinterlässt bei mir einen schalen Nachgeschmack.
 
Zustimmung! Hab ich vor allem in schweizer Zusammenhängen (direkte Demokratie) hier schon oft geschrieben.

Romantisierende Städter diktieren der Landbevölkerung, die mit den Folgen leben muss, ihre verschrobenen Ansichten. Die gleichen Städter die ihre Umwelt zu 99% der Ökonomie unterworfen haben. Den ein oderen Park haben sie übrig gelassen, wenn man da von Natur sprechen will.
Die Mehrheit der Mittelländler behandelt die Bergbewohner so ähnlich wie früher das Empire seine Kolonien. :D

Ist auch beim Thema Wolf u. Bär so. Sowohl in D wie auch in CH.
In der Schweiz weiß ich wovon ich spreche. Mein jahrzehntelanger Vermieter in Z ist Reinhard Schnidrig, von der NZZ als "Alpensheriff" betitelt, der Herr über Bären u. Wölfe.

@Illhorn

Ich warte immer noch auf eine Präzisierung was du eigentlich genau willst bzw. nicht willst. Aber da können wir sicher lange warten.
Du bewertest ja lieber die posts von anderen Leuten.
 
Wir drehen uns wieder mal im Kreis, das hatten wir alles schon im Sölden/Pitztal Verbindungstopic.

Wenn vor Ort alles selbst finanziert werden könnte, dann ok machts was wollts.
Wenn aber Förderungen von Land, Bund, EU gebraucht werden um eine Bankfinanzierung überhaupt irgendwie darstellen können dann geht das nicht mehr so einfach. Finanziert werden kann das nur über ein Bankenkonsortium und dann wird die Entscheidung eben je nach Farbe der Bank politisch beeinflußt in Innsbruck, Wien oder München getroffen und nicht vor Ort.
Siehe Tunnelumfahrung Sölden... Sölden hat brav Projekt ausgearbeitet und präsentiert... als es ums Zahlen ging hats geheißen, wir zahlen nix, das soll alles das Land zahlen.
Und schon war das Projekt wieder gestorben.

Und wenn man eine Abstimmung machen würde, dann müsste man ja auch die im Tal vorgelagerten Ortschaften abstimmen lassen und dann bin ich mir nicht so sicher ob es dann eine Mehrheit für die Verbindung gibt.
Und dürften die mittlerweile gar nicht mehr so wenigen russischen Immobilieneigentümer in Sölden dann eigentlich auch abstimmen? Ist ja jetzt auch irgendwie ihr Berg.
Oder nur diejenigen die mit der Hand auf dem Herz stets bei jeder Veranstaltung "dem Land die Treue halten" und dann aber als erstes verkauft haben?
Dürften dann all die Münchner Immobilienbesitzer bestimmen was in Kitzbühel passiert?
Dürfte dann hier im Pinzgau, wo es Ortschaften gibt die zu mehr als 50% in holländischem Eigentum sind, dürften dann die Holländer bestimmen ob man Kaprun mit Zell am See verbinden soll? (ja das ist tatsächlich so, nein das ist keine Übertreibung)
Fragen über Fragen...
 
Das ist eigentlich ziemlich einfach: Bestimmen was gemacht wird darf die ständige Wohnbevölkerung auf dessen Gemeindegebiet der Berg liegt. Ein großes Mitspracherecht haben außerdem die Finanziers. Zweitwohnungsbesitzer dürfen sich auch einbringen in die Diskussion, sollten aber nicht direkt mitbestimmen können.
 
Werna76 schrieb:

Die Jungs zahlen aber auch einen Heidn batzn Steuergelder im Gegensatz zu Mercedes und Apple.

da sollte man halt jemand hinschicken der verhandeln kann.
 
Tiob schrieb:
Chense schrieb:
Rein Subjektive Sichtweise: Die Menschheit hat ihren Zenit hinter sich ... der war irgendwann kurz nach dem 2. Weltkrieg bis hin in die späten 70er -> Seitdem geht es langsam aber sicher wieder bergab und der Berg wird steiler ;)

Die Demokratie-Diskussion wäre wieder ein eigenes Thema wert von daher äußere ich mich dazu hier garnicht weiter ;)
Denk doch mal alleine daran welchen Innovationssprung uns die die Informationstechnologie und das Internet gebracht haben. Heute können sich Menschen aus aller Welt austauschen und haben in jeder Sekunde einen Zugang zum Wissen der Welt. Außerdem wurden viele Kommunistische Unrechtsstaaten nach dem Zusammenbruch des Ostblocks zu Demokratien erst nach den siebzigern. Auch in der Medizin gab es enorme Fortschritte: Anfang der siebziger Jahre ist mein Urgroßvater an einer Krankheit gestorben die wahrscheinlich heute heilbar wäre. Die Liste ließe sich noch unendlich fortführen, was ich damit sagen will: Die Menschheit hat noch lange nicht ihren Zenit überschritten :wink:

Ich sehe eben gerade diesen "Fortschritt" in vielen Dingen als problematisch an ... hatte diese Woche eine Diskussion -
Klar Wissen ist überall greifbar, dafür stirbt das Handwerk langsam aus, dieses Wissen geht zugunsten der Automatisierung verloren ... ganz hart und zynisch meinte jemand "Wenn Bangladesh keine Schuhe mehr produzieren will ... dann müssen wir halt wieder barfuss laufen
Klar Luxusgüter sind billiger geworden, dafür kommt mir vor verlieren die Menschen ihre Relation und wissen Luxus und Qualität nicht mehr zu schätzen
Klar jeder kann sich was zu essen leisten, dafür kriegst du im Supermarkt und auch zunehmend in der Gastro nur noch "Sch..."
Klar hat fast jeder ein Auto, aber dafür haben wir auch immer extremeres Klima (nein keine Klimadiskussion ;) ) und die fossilen Ressourcen gehen langsam zur neige

Natürlich gab es auch große Fortschritte gerade in der Medizin, aber ich kann den "Fortschritt" nicht bedingungslos als toll empfinden und meine gerade im Miteinander sind wir inzwischen wieder auf dem absteigenden Ast
 
@Fab: Ich bin ja eigentlich in dieser Diskussion fast immer bei Dir, aber bei
Mein jahrzehntelanger Vermieter in Z ist Reinhard Schnidrig, von der NZZ als "Alpensheriff" betitelt, der Herr über Bären u. Wölfe.
hast Du vermutlich wegen der hübschen Beherbung ein völlig verklärtes Bild. In meinem fliegerischen Beruf ist R.S. seit Jahrzehnten ein Feindbild sondergleichen, ein selbstherrlicher Typ, dessen fragwürdigen Thesen er bis zum Gehtnichtmehr durchboxt, dass einem die Spucke wegbleibt. Da hast Du bei mir ein ganz schlechtes Thema angestossen, das wider besseres Wissen an unserer Existenzgrundlage kratzt. :( Passt aber wohl nicht hierher.
 
danimaniac schrieb:
Fast alles war früher noch schlimmer...
Nennt man so was jetzt historic whataboutism :wink: ?

Vielleicht (hoffentlich) wird man in 100 Jahren über unsere Alibiveranstaltung namens Demokratie in den Schulbüchern folgendes lesen können: Am Anfang des 21. Jahrhunderts wurde das Volk von einem elitären Zirkel systematisch von allen wichtigen politischen Entscheidungen ferngehalten. Eine weitgehend durch Think-Tanks, persönliche Beziehungsgepflechte und durch wenige Medientycoone gleichgeschaltete Presse berichtete nur das, was das Volk wissen sollte. Abgeordnete wurden zum Schein durch das Volk in sog. demokratischen Wahlen vom Volk bestimmt. In Wirklichkeit aber suchten die Parteien die ihnen genehmen Kandidaten aus, deren Namen auf den Wahlzetteln und Wahllisten erschienen. Die wichtigsten Entscheidungen fielen in kleinem Kreis. Debatten im Parlament meist nur noch der Form halber gehalten, die Gesetzestexte oft genug von der Industrie und ihren Lobbyisten geschrieben. In der Quintessenz bestimmte eine handvoll reicher Familien und ihre willfährigen Vasallen, welche politischen Schwerpunkte gesetzt wurden.

Im Jahr 2045 wurde dann in einem new deal die Macht der Reichen, Konzerne und Parteien gebrochen. Große Konzerne wurden zerschlagen, mit Vermögens- und Erbschaftssteuern wurde die Bildung von Riesenvermögen in den Händen weniger unterbunden. Abgeordnete wurden direkt vom Volk auf die Wahllisten gesetzt. Die Rolle der Parteien wurde auf die im Grundgesetz verankerte Mitwirkung zurückgedrängt. Das Berufspolitikertum wurde abgeschafft. Abgeordnete sollten fortan direkt aus dem Volk kommen und in ihrer Zusammensetzung in Bezug auf ihre soziologischen Herkunft und ihren Berufen einen repräsentativen Querschnitt des Volkes abbilden.

Dazu übrigens ein nettes Zitat:

We can have democracy in this country, or we can have great wealth concentrated in the hands of a few, but we can't have both.

Louis Brandeis, von 1916 bis 1939 Richter am Obersten Gerichtshof der USA

Tiob schrieb:
Wenn du mal auf deinen Wahlzettel schaust dann wirst du sehen dass du zwei Stimmen hast: Eine für eine Landesliste, und eine für einen direkten Kandidaten in deinem Wahlkreis.[...] Also ich kann deine Kritik ehrlicherweise nicht verstehen....
Und wer bestimmt, welche Namen in der Spalte mit der Erststimme erscheinen? Wer entscheidet, wer auf den Landeslisten der Parteien einen "sicheren" Listenplatz erhält? In der Quintessenz eine Handvoll Entscheider in den Parteien. Weisst Du, wie man innerparteilich mit sog. Querdenkern oder Querulanten verfährt? Die werden nicht mehr aufgestellt oder erhalten einen nicht so aussichtsreichen Listenplatz. So ziehen sich die Parteien die Sorte Opportunisten heran, die dann hinterher das Volk in "demokratischer" Wahl abnicken dürfen. Sorry, aber deutlicher kann ich es nicht erklären, wieso unsere Wahlen weder "gleich" noch "unmittelbar" sind.
 
ski-chrigel schrieb:
@Fab: Ich bin ja eigentlich in dieser Diskussion fast immer bei Dir, aber bei
Mein jahrzehntelanger Vermieter in Z ist Reinhard Schnidrig, von der NZZ als "Alpensheriff" betitelt, der Herr über Bären u. Wölfe.
hast Du vermutlich wegen der hübschen Beherbung ein völlig verklärtes Bild. ............
:D Lieber Chrigel, für Personenkult bin ich einfach zu alt - und ja, hab schon mal geschrieben, dass R.S. wohl der bestgehassteste Mann im Wallis ist. Da möchte ich ihn aber schon ein wenig verteidigen. Er vollzieht die Gesetze - er macht sie nicht.

Ich habe geschrieben, dass ich mit den Themen wg. meiner Bekanntschaft zum Ehepaar Schnidrig vertraut bin. Ich habe aber keinerlei inhaltliche Stellung bezogen, aus der du "Verklärung" ablesen könntest.
Das mach ich jetzt doch glatt. Beim Thema "Wölfe" zweifle ich die Position Bundesberns, die R.S. ja vertreten muss, eher an. Bei den "Bären" bin ich komplett konträr.
Beruhigt? :lach:
 
Doch, leider ist er auch an der Schaffung von Gesetzen stark beteiligt. Kennst Du den Artikel 20 der Aussenlandeverordnung AuLaV? Ohne RS gäbe es den nicht. Ich kann Die ein Lied davon singen. Diskutieren wir das per PN aus?
 
Das Thema "Aussenlandeverordnung" kenne ich oberflächlich. Finde das ist keineswegs OT im Thread "Verschandelung der Alpen".
Für mich persönlich gibt es auch den Punkt "akustische Verschandelung". Da bin ich persönlich viel empfindlicher als bei einem missglückten Bauwerk. Den Lärm beeinträchtigt wirklich. Mich störte schon, wenn ich bei Zeneggen, Moosalp oder so die Autobahn rauschen hörte.

Mir ist klar, dass ich bei dir als Hobbypilot einen wunden Punkt treffe. Aber möglicherweise hast du doch Verständnis dafür, dass sich Nichtflieger von dem Lärm belästigt, ja regelrecht terrorisiert fühlen.
Ich hab mich oft geärgert wenn währen der schweizer Kriegsspielsaison :D im Herbst die Piloten im Tiefflug mit 2 Maschinen durchs Findelntal gedonnert sind um dann die Matterhornnordwand im Steilflug anzupeilen. Sicher geil für die 2 Jungs - und nebenher 15.000 Leute belästigt.

Kurzum - ich finde es richtig, dass der Flugbetrieb eingegrenzt wird. Eine Handvoll Hobbypiloten u. priviligierte Multimillionäre reicht ja aus um ganze Landstriche zu beschallen.
 
Du liegst komplett falsch!
Mich als Motorflieger stört die AuLaV überhaupt nicht. Die zielt auf Helipiloten ab. Als Motorflieger (Flächenflugzeuge) habe ich zumindest bis heute mit der AuLaV keinerlei Einschränkungen, solange ich mind. 150m AGL einhalte. Primär geht es bei der AuLaV sowieso nicht um den Überflug-Lärm, sondern um Starts und Landungen in eidgenössischen Schutzgebieten. Motorflugzeuge dürfen ohnehin nur auf Flugplätzen und Gebirgslandeplätzen/Gletscher landen.
Bei der angesprochenen Diskussion um den AuLaV Artikel 20 geht es darum, Hängegleiterflüge über Schutzgebieten zu verbieten. Ich glaube kaum, dass Dich der Lärm eines Hängegleiters stören kann... Aber RS stört es, resp. „sein“ Wild. Und da spielt RS eben ein ganz fieses Spiel. Noch vor wenigen Jahren hat er bei der Verlegung von eidg. Jagdbanngebieten versichert, dass Überflüge unangetastet bleiben. Kurz darauf hat er den Artikel 20 durchgeboxt und will von seinem damaligen Versprechen nichts mehr wissen. Glaub mir, ich weiss wie Verordnungen geändert werden, ich durfte an einer solchen selber mal mitwirken.

Deinem Fluglärm-Ärger wird die AuLaV also kaum helfen. Da müsstest Du Dich eher dafür einsetzen, dass die Schweiz keine neuen Kampfjets kauft ;-)
 
Fab schrieb:
Ich hab mich oft geärgert wenn währen der schweizer Kriegsspielsaison :D im Herbst die Piloten im Tiefflug mit 2 Maschinen durchs Findelntal gedonnert sind um dann die Matterhornnordwand im Steilflug anzupeilen.
Vor 50 Jahren sind die auch in der Skisaison zugange gewesen- mit den kleinen Mirages, die unten in den Bunkern neben der Straße im Rhonetal stationiert waren und vor dem Start über einen beschrankten Rollwegübergang die Straße überquert haben. Der Lärm von denen war wirklich krass.

Fab schrieb:
Für mich persönlich gibt es auch den Punkt "akustische Verschandelung". Da bin ich persönlich viel empfindlicher als bei einem missglückten Bauwerk. Den Lärm beeinträchtigt wirklich.
Da schließe ich mich gerne an. Schlimmer als entfernten Straßenverkehr finde ich aber die Gedudel-Beschallung im Umfeld von Bergbahnstationen, Skihütten etc. Da ist Zermatt bislang im Vergleich zu vielen anderen Destiantionen vor ellem in Österreich im wesentlichen noch ganz erträglich.
 
ski-chrigel schrieb:
Du liegst komplett falsch!
Mich als Motorflieger stört die AuLaV überhaupt nicht. ........
Ich lieg nicht komplett falsch, da ich mich um den Teilkomplex Hängegleiterflüge mangels Betroffenheit überhaupt nicht geschert habe.
Aber es wird ja nicht so schwer fallen Naturschutzgebiete zu respektieren. Hüpft halt von Bergen wo es erlaubt ist - ihr habt nun wirklich genug davon.
 
Es geht um die Überflüge, um Streckenflüge, die einen Flickenteppich umfliegen müssen. Nicht um mich. Aber es macht wenig Sinn, dies hier zu diskutieren, da fehlen Dir verständlicherweise die entsprechenden Kenntnisse. Wenn Du mehr dazu wissen willst, bitte per PN.
 
Manche Seilbahngegner sind auch nicht ganz frei von Doppelmoral. Die Erschließung des PVG durch eine moderne PB wurde von den Alpenvereinen heftig kritisiert. Die selben Alpenvereine bauen aber in unberührter Landschaft ihre Hütten, die nun auch nicht immer architektonische Highlights darstellen, einen Eingriff in die Natur bedeuten und darüber hinaus Wanderer und Skitourengeher in die unberührte Natur locken. Ob Skitourengeher bei ihren Touren vorher checken, ob unter der Schneedecke irgendwelche seltenen Pflänzchen durch ihre Ski zerstört werden? Wo zieht man da eigentlich die Grenze zwischen "guter" und "schlechter" Nutzung unberührter Natur? Massen von Skifahrern, die sich mit Transportanlagen auf den Berg fahren lassen = schlecht, Tourengeher, die aus eigener Kraft den Berg erklimmen = gut? Kann man überhaupt eine so klare Trennlinie ziehen oder gibt es nicht auch Alpin-Skifahrer, die Touren gehen und umgekehrt?
 
@NeusserGletscher
Du beantwortest deine Frage ja selber: Der Massentourismus braucht eine Menge Infrastruktur: Bahnen, Stationen, Masten und planierte Hänge - also intensive Eingriffe in die Landschaft, die auch im Frühjahr, Sommer und Herbst ungenutzt rumstehen. Der Tourengänger braucht das alles nicht - die einzige Hütte oben ist auf einen einzigen Ort beschränkt und fügt sich allermeistens gut in die Landschaft ein.
 
ja, lasst uns alle Wanderer werden....

kein Skifahren mehr
keine Flüge nach Thailand im Sommer
keine Hotels in Mallorca
keine Autobahn, um die Oma jede Woche zu besuchen, die 400 km weiter weg wohnt.

wer entscheidet jetzt was gut ausschaut und gemacht werden kann. Merkel? der Pabst? Allah?

und überhaupt gibts ja Sommerbetrieb. sollte man zu machen, solln doch die etwas älteren schauen wie sies konditionell nach oben schaffen oder einfach zu Hause die Bergwelt am Fernseher und auf der Couch geniessen.
 
jo26861 schrieb:
wer entscheidet jetzt was gut ausschaut und gemacht werden kann. Merkel? der Pabst? Allah?
Ich bin für den Pabst. Adrian Pabst. :lol:
 
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