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Ich kann dir gerade nicht ganz folgen: Wie kommst du von einer Förderhöhe von 10 Metern auf einen RR Durchmesser von 6,8 Metern?Theo schrieb:Es hiess, dass die Kabine mit den RR 10 Meter nach unten befördert würden.
Wenn diese Zahl stimmt haben die RR einen Durchmesser von 6.8m oder einen Umfang von 21.36m.
Du wirst lachen, sowas hab ich mich auch schon gefragt - ob die Grundidee bei MM abgekupfert ist. Ich sage nur Sesselbahn nach Paternoster-Prinzip. War ja hier alles nachlesbar vor zwei oder drei Jahren...Theo schrieb:Hat MM etwa gar die RR geplant?
So dachte ich mir das auch. Das heißt wenn die Kabine die von seilbahner überschlagene Masse von 4 t hat, dann wäre eine Masse des Gegengewichts von 2 t das maximal sinnvolle. Damit würde man die maximal aufzubringde Kraft halbieren. Mit diesen Zahlen müsste man also im Riesenrad eine Kraft F_RR = 1/2 * 10 m/s^2 * 4000 kg = 20 kN aufbringen, zum Vergleich: für die oben angegebene Beschleunigung brauchen die Reifenbeschleuniger eine Kraft F_B = 3 m/s^2 * 4000 kg = 12 kN.Meiner Meinung nach soll das Gewicht nur die Lastspitze auf der einen Seite veringern, nicht beseitigen.
Auf jedem Riesenrad ist ein Adapter – der die Kabine von der Laufschiene übernimmt – die Kabine wird nun nach unten transportiert. Dort wird diese wieder auf einer Laufschiene abgesetzt. Die Kabine durchfährt an der Laufschiene hängend die Ein- und Ausstiegszone. Sie wird danach wieder an das nächste Riesenradpaar übergeben und analog der oberen Beschreibung erfolgt der Transport nach oben.
Mit freundlichen Grüßen
ARLBERGER BERGBAHNEN AG
St. Anton am Arlberg
corvinus schrieb:hallo zusammen,
wie funktioniert eigentlich die übergabe von der halterung am riesenrad auf die führungsschiene an der übergabestation im unteren stock??
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=17631Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
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