• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Zwiespältige Moral?!

starli schrieb:
also ich fahr leider fast täglich mit dem Auto in die Arbeit. Per Rad sind mir die 5km zu anstrengend (voll verschwitzt ins Geschäft zu kommen), per Auto sinds 10km.

Das tut weh, sowas zu lesen. Ich fahre jeden Tag etwa dieselbe Strecke mit dem Fahrrad in die Arbeit und sehe dabei nur Vorteile:
- bin schneller als mit dem Auto (werden alle grinsend rechts übeholt)
- mache so täglich etwas Sport - Kreislauf kommt in Schwung
- wesentlich stressfreier
- umweltschonend+kostensparend
Das überzeugt, oder?
Freue mich jedenfalls schon bald etwas über deine positiven Erlebnisse als Radfahrer in Innsbruck zu hören. :D
P.S.: Und wenn es einmal wirklich schüttet, kann man ja auch die öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen.
 
Es sollte eigentlich ironisch sein, hätte ich vielleicht besser kenntlich machen können
 
....was mir hier immer am besten gefällt. Erst treten sie mit eine paar Sätzen ne Diskusion los und dann hört man nix mehr von dem Leuten.
Wo ist den der RATM?
 
Mal was von mir zum Thema Bahnfahren in Österreich. Meiner Meinung nach ist das Schienennetz in Österreich schlecht ausgebaut und nebenbei ist mir das viel zu teuer.

Ein aktuelles Beispiel:

Letztes Wochenende mit dem Zug von Haid nach Graz gefahren.
1.) Es gibt genau einen Zug der zu einer vernünftigen Zeit in Graz ankommt.
2.) Musste ich daher um 5:00 aufstehn.
3.) Es gibt keine vernünftige Verbindung von Haid nach Linz, so dass man den Anschlusszug nach Graz erwischt. Also muss man ohnehin wieder das Auto nehmen um nach Linz zum Hauptbahnhof zu gelangen und dort muss man erstmal einen Parkplatz finden (zu einem vernünftigen Preis), also musste ich mich kutschieren lassen.
4.) Die Strecke Linz - Graz beträgt 249km, dank schlechter Strecke mit einer engen Kurve nach der anderen braucht der schnellste Zug, der fast niergends hält immer noch 3 Stunden und 5 Minuten.
5.) Kostet die Fahrt Linz - Graz und zurück satte 59€ und der Umstand, dass ich Student bin interessiert da auch niemanden.

Bezüglich Schifahren mit dem Zug:

In Oberösterreich gibt es eine Aktion, die sich Snow&Fun nennt. Eine Kobination von Zug, Bus, Liftkarte zu günstigen Preisen.
Grundsätzlich eine gute Idee, bevor ich den Führerschein hatte habe ich mir das zweimal angetan, aber auch hier gibt es einige Gründe die dagegen sprechen:
1.) frühere Abfarht als mit dem Auto
2.) trotzdem später ankommen als mit dem Auto, was mich besonders stört, denn wenn ich schifahren gehe, dann will ich den Tag voll ausnutzen und nicht erst um 10:00 bei der Talstation ankommen.
3.) die Busse von den Bahnhöfen zu den Talstationen sind komplett überfüllt und fahren zu selten.
4.) mit Schischuhen und Schi ist das ganze extremst nervig
5.) meistens gibt es keine Möglichkeit an den Talstation Sachen zu verstauen (zb. Schuhe)
6.) Abfahrt meist noch vor oder kurz nach 16:00, dh. ich kann auch den Nachmittag nicht ausnutzen
7.) wieder extremes Gedränge bei der Rückfahrt
8.) viel später zu Hause ankommen als mit dem Auto

Fazit: Kein Wunder wenn die Bahn mit dieser Aktion keine Kunden locken kann. Das Konzept ist gut, doch die Umsetzung mehr als schlecht.
Also der gute Wille ist vorhanden :wink: allerding um einen Vernünftigen Schitag zu erleben bleibt mit ohnehin nur das Auto. Mal ganz abgesehn davon, dass mich die Schigebiete in Oberösterreich sowiso nicht wirklich reizen und in ein Salzburger Schigebiet ist es für mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowiso so gut wie unmöglich.
 
Also da haben wir Studenten in Hessen es einfacher. Wir MÜSSEN für jedes Semester (6 Monate) ein Semesterticket für ca. 75 € lösen. Damit können wir dann alles in Hessen fahren ausser IC und ICE. Ist eigentlich echt gut wenn man in jedem Bus oder jede Bahn einsteigen kann ohne sich Gedanken zu machen bzgl. eines Fahrscheins. Wenn man an die Deutsche Bahn nochmal 10€ löhnt darf man im selben Zeitraum umsonst IC fahren, und das deutschlandweit. Auch ganz nett.
 
DiDa schrieb:
Also da haben wir Studenten in Hessen es einfacher. Wir MÜSSEN für jedes Semester (6 Monate) ein Semesterticket für ca. 75 € lösen. Damit können wir dann alles in Hessen fahren ausser IC und ICE. Ist eigentlich echt gut wenn man in jedem Bus oder jede Bahn einsteigen kann ohne sich Gedanken zu machen bzgl. eines Fahrscheins. Wenn man an die Deutsche Bahn nochmal 10€ löhnt darf man im selben Zeitraum umsonst IC fahren, und das deutschlandweit. Auch ganz nett.

Deshalb haben sich schon Leute länger als nötig bei der TU Darmstadt eingeschrieben, damit sie in den Genuss dieser günstigen Fahrkarte kommen.

Ja, in der Schweiz ist der Bahnverkehr im Vergleich zu anderen Ländern super ausgebaut, obwohl man hier auch an der Qualität nach unten schraubt (z.B. kleine Haltepunkte und Personal an Bahnhöfen). Der öffentliche Personenverkehr hat in der Schweiz auch eine ganz andere Positionierung und Anerkennung als in D. In der CH fahren sogar CEOs mit der Strassenbahn zum Büro, während insbesondere der öffenliche Nahverkehr in D als ein Beförderungsmittel für Arme gilt. (Verkehrsmittel für die AAA: Arme, Alte, Arbeitslose).
Aber für alle Länder gilt: Wenn man sich intensiv mit dem Fahrplan auseinandersetzt und die Fahrerei ausprobiert, stellt man fest, dass das besser klappt als man zunächst glaubt.

Zum Thema "mit dem Velo ins Büro": Bei mir sinds 25km. Ich fahr normal mit dem Auto (Dienstwagen). Ich werde, wenns morgens >10 Grad warm ist, wie jeden Sommer wieder öfters mitm Velo fahren. Muss nur vorher dran denken, dass ich den Schlepptop im Büro lass. Muss dann logischerweise in der Firma duschen und umziehen. Aber ich schätze den Trainingseffekt. Bevor ich einen Dienstwagen hatte, hab ich das Privatauto zu Hause gelassen und bin mit Bus/Bahn gefahren. Das hat je Strecke 15 min. länger gedauert, aber ich hatte keine Stauprobleme und konnte lesen oder mit Leuten quatschen. War viel stressfreier als heute mit dem Auto und v-Durchschnitt = 30 km/h.

Aber damit kein falscher Eindruck entsteht: Trotz allen Werbens für öffentliche Verkehrsmittel und Velo, ist das Auto für mich die wichtige Grundlage, um schnell in die Skigebiete zu kommen, meine Grossbesorgungen zu erledigen und dienstliche Wege zurückzulegen. Da ich ziemlich abgelegen wohne (48 Einwohner - 2 km bis zum nächsten Dorf) bin ich voll auf das Auto angewiesen. Ich möchte nur immer wieder betonen, dass viel mehr ohne Auto geht als viele glauben - insbesondere wenn man in einer Stadt wohnt.
 
@ Schengener Abkommen


Wenn die Schweizer es nicht in einer Abstimmung noch zu Fall bringen, gehören die Kontrollen an der Grenze bald der Vergangenheit an.

Und das weitaus früher, als an den Ostgrenzen, wo vor wenigen Wochen euphorisch der EU Beitritt gefeiert wurde. Da sind derzeit weitaus längere Wartezeiten als an der Schweizer Grenze zu erwarten. (OK, für LKW Lenker geht’s nach Tschechien schneller als in die Schweiz, weil der lästige Zollpapierkram wegfällt)


@ derderimmerdieletztegondelnimmt

Dass es keine Studentenermäßigungen bei den ÖBB gibt, ist schlicht und einfach falsch. Jeder unter 26 bekommt eine Vorteilscard für ermäßigte Fahrkarten zu einen günstigeren Preis. Du hast sie aber augenscheinlich nicht genützt, da du sonst keine € 59 bezahlt hättest.

Zudem ist das Beispiel schlecht gewählt, nach Wien sieht es anders aus mit der Anzahl der Fahrten und der Fahrtdauer.




Allgemein zur Problematik:

Es gibt durchaus Schigebiete, wo man die Schier nicht lange schleppen muss und ohne einen Schibus zu benützen die Lifte erreicht.


Schruns Hochjochbahn
Bad Gastein Stubnerkogel (direkt neben Bahnhof)
Zell am See Zeller Bergbahn
Pichl Reiteralm
Schladming (DSB Planai West und Rohrmoos)

St. Anton nicht mehr so gut, wird aber wie auch im Forum von manchen als Verbesserung erkauft

Wird sicher noch mehr geben.


Als ich von 1995 bis 2000 in Salzburg studiert habe (Studienort deshalb gewählt, weil man die Schipisten schneller erreicht :D ), bin ich fast jedes Wochenende mit dem Salzburger Schizug in die Berge gefahren. Zur Auswahl standen Werfenweng, Mühlbach am Hochkönig, St. Johann, Dorfgastein, Bad Gastein, Zell am See und Saalbach.

Die Anfahrt und Ankunftszeiten waren optimal an die Bedürfnisse der Wintersportler angepasst, Ankunft so ca. 8.45 bis 9.30 Anfahrt 16.15-17.00, also optimal.
Die Kombikarte für Zug und Lift , wenn nötig auch Schibus, war billiger als eine Tageskarte ca. ATS 400.
Und die Stassenschuhe konnte man getrost im Zug lassen, die Waggons wurden am Endbahnhof versperrt

Daher wurde der Schizug auch von Leuten benutzt, die sonst nie mit dem Zug fuhren.


Doch gespießt hat es sich offenbar an der Finanzierung. Das Land Salzburg, das die Aktion bezuschusst hat, ist draufgekommen, dass zahlreiche Oberösterreicher den Zug benutzen und wollte, dass OÖ auch dazuzuzahlt. Wurde gemacht, was aber die Seilbahnbeteiber aus Oberösterreich nicht gerne sahen. Daher gibt es diese Möglichkeit nicht mehr.

Das Snow and Fun Angebot ist keine gute Alternative, da dann die Züge benutzt werden müssen, die laut Fahrplan fahren, und der richtet sich nicht nach den Bedürfnissen der Wintersportler, sondern nach dem nationalen Taktfahrplan. Zudem ist es weitaus teuer als der Schizug.



Zudem wird ab nächstem Jahr der Schnellzug Lindau Innsbruck gestrichen, der für Schifahrer an den Arlberg optimal lag. Nun muss man eine Stunde früher oder später fahren, was aber nur Jugendliche und Pensionisten ohne Auto machen werden.
 
@ Olli

Stimmt eine Vorteilscard habe ich keine und wurde auch damals beim Kartenkauf nicht darauf hingewiesen, dass ich mir dadurch viel spare. "Danke an den netten Herren beim Schalter." :evil:

Das es nach Wien etwas anders aussieht ist mir schon klar, aber was soll ich in Wien wenn ich doch nach Graz muss! :?

Außerdem finde ich nicht, dass das Beispiel so schlecht gewählt ist, denn zumindest die Hauptstädte sollte man doch möglichst schnell und einfach erreichen können. Könnte da noch ganz andere Beispiele nennen.
Es ist außerdem ja kein theoretisches Beispiel sondern ein Erlebnisbericht.
 
Ist auch kein Servie der Bahn.

Ich wurde jedesmal drauf hingewiesen, dass es mit Vorteilscard billiger ist.

Und nach Graz gab es früher Zwei Stundentakt, wurde aber mangels Nachfrage auf drei Verbindungen am Tag reduziert.


Allen Leuten kann man es ohnehin nicht recht machen. Dann schimpfen wieder welche, alle zwei Stunden geht ein Zug, und niemand fährt damit

Und dass es ein Beispiel aus der Realität ist, weiß ich.
 
Noch was zur Eingangsfrage dieses Topics: Wenn ich einmal in einem Skiort bin, in dem ich übernachte, lasse ich grundsätzlich das Auto stehen und nehm den Skibus. Das laufen zur Haltestelle macht mir nichts aus, ich ruiniere das Auto nicht wegen Kurzstrecken und ich kann abends abfahren wo ich will (bei Skischaukeln) und muss nicht zwingend zum Auto zurückkehren.
 
Mal noch was zu den Kosten. Ein Bahnticket hat gegenüber dem Auto einen grossen Nachteil: Der Preis steht drauf, man weiss also genau was einem die Reise kosten wird. Beim Automobil mit seinen zahlreichen versteckten Kosten ist das genau nicht der Fall. Und so erscheint es subjektiv billiger als der Zug.
 
subjektiv billiger als der Zug
...sicher ist das so. Aber man kann damit auch hinfahren wo und wann man will. Und wenn man 10 Sekunden zu spät ist kommt man auch noch an. Bei der Bahn schaut das schon ein wenig anders aus. Dann kannst für eine Haufen Geld, trotz Bahncard, im Flur stehen und alle rollen Dir mit Ihren Koffern über die Fuße. Ach ja, mit Kind im Kinderwagen ist es übrigens in einem Fernzug auch ein Abenteuer...
Aber ist will gar nicht wiedersprechen eine einfache Fahrt ist sicher günstiger. In einem Zelt wohnen ist ja auch günstiger als in einem Hotel. Wenn es um solche Vergleiche geht dann bekomm ich immer Bauweh.

Und wenn ich am Wochenende mit Frau und Kind ne Bahnrunde drehen will und der Mensch an der Kasse sagt mir da nehmen sie lieber ein Hessenticket, das ist günstiger, schwillt mir schon wieder der Kamm. Klar kann man da mit 5 Personen eine Tag lang fahren. Ich will aber nur 60 km hin- und zurückfahren und sonst nix anderes und dafür kann ich dann 25 Euro latzen. Die Ticketpolitik der Bahn ist total bescheuert und können die mich außer zum Familienausflug auch mal.

Wenn ich sehe das der ICE3 am Wochende zu einem Drittel besetzt von Frankfurt nach Köln fährt 8O Dann konnte man den Zug nur vorausbuchen und dazu auch noch Shuttlezuschlag zahlen. Wie machen es den die Billigflieger??? Die geben die letzten Plätze einfach günstiger her und daher sind die Sparbrotbomber auch immer voll.
 
im Flur stehen und alle rollen Dir mit Ihren Koffern über die Fuße.
Bei Fernzügen gilt: Wer nicht reserviert, ist es selbst schuld.
Bei jeder Fahrt, die ich in Fernzügen mache, reserviere ich grunsätzlich.
Im Nahverkehr versuche ich Pendlerzüge zu meiden.

Ich für meinen Teil brauche kein Auto, da mir hier Bahn und Rad hier vollkommen reichen. Desweiteren brauche ich mir keine Gedanken machen, das ich tausende für ein Auto rausschmeisse und nebenbei noch die Luft verpeste.
 
Damit zum Thema Skifahren der Anschluss stattfindet:

Sollte ich mal wieder nach Neuss zum Skifahren wollen, so nehme ich die Regionalbahn, die nicht weit von hier direkt nach Neuss fährt.
 
GuyD schrieb:
Beim Automobil mit seinen zahlreichen versteckten Kosten ist das genau nicht der Fall. Und so erscheint es subjektiv billiger als der Zug.

.. wenn man ganz auf ein Auto verzichtet, ist es mit den Öffis sicher günstiger. Aber wenn man mal ein Auto hat, dann hat man seine Fixkosten, und das sind: jährlicher Service, die Wertminderung, die Versicherung etc.... - die bleiben dir, ob du jetzt "alles" mit dem Auto machst, oder es das halbe Jahr in der Garage steht. Und dann bleiben dir außer Benzinkosten nur ein geringer Kostenteil, der durch den geringfügig höheren Abnutzungsgrad bedingt ist. Da schaut der Vergleich mit der Bahn leider immer schlecht aus, außer natürlich man nimmt diese Spartickets oder hat eine Bahncard, dann ists wohl in etwa ausgeglichen bzw. je nachdem ein Kostenvorteil bei der Bahn...
 
mic schrieb:
Wenn ich sehe das der ICE3 am Wochende zu einem Drittel besetzt von Frankfurt nach Köln fährt 8O Dann konnte man den Zug nur vorausbuchen und dazu auch noch Shuttlezuschlag zahlen. Wie machen es den die Billigflieger??? Die geben die letzten Plätze einfach günstiger her und daher sind die Sparbrotbomber auch immer voll.
Genau das hat die Bahn ja mit dem 2003 eingeführten Tarifmodell gemacht. Und was passierte? Es hagelte Proteste bis sie zurückkrebsen mussten. Die Kunden akzeptieren also beim einem Verkehrsmittel etwas nicht, was sie bei einem anderen ohne zu murren annehmen. Der Mensch ist halt oft irrational und unlogisch. :nixweiss:
 
mic schrieb:
Ach ja, mit Kind im Kinderwagen ist es übrigens in einem Fernzug auch ein Abenteuer...

Also mit einem Kind (von 1 bis 3 Jahre) haben wir prima Erfahrungen mit Fernzugreisen gemacht. Der Kinderwagen blieb zu Hause und vor Ort haben wir einen Bollerwagen oder Velowagen gemietet. Im Zug klappte alles immer ganz prima. Ist mir viel lieber, das Kind kann im Zug spielen oder rumspringen als wenns aufm Rücksitz quengelt. Besonders stressfrei ists wenn man 1. Klasse fährt. Das ist mit den Frühbucher-Rabatten z.T. kaum teurer als die 2. Klasse. Beim letzten Mal wars notabene sogar billiger als die 2. Klasse!! Ist interessant wie blöd die Geschäftsreisenden und älteren Leute gucken wenn zwei jüngere Leute mit Rucksäcken und Kind in die 1. Klasse einsteigen. Die denken dann, die hätten sich in der Tür geirrt und setzten sich ggf. weiter weg (Kinder sind halt nicht immer ruhig *g*). Für mich waren die Bahn-Vorteile so groß, dass ich sogar die erheblichen Mehrkosten (für meine persönliche Situation) in Kauf genommen habe. Autofahren kostet mich nämlich nichts (mit Ausnahme der kilometerunabhängigen Pauschalversteuerung).

Aber mit 2 Kindern ist dieses Kapitel Bahnfahrt jetzt erst einmal passee. Ich werd jetzt nachts mitm Auto fahren und hoffen dass die hinten pennen.
 
vor Ort haben wir einen Bollerwagen oder Velowagen gemietet
...ja genau, das sind dann wieder Kosten die entstehen. Daher schleppte ich lieber eine Kinderwagen mit und nicht zu vergessen eine Schlitten, denn ein Kiwa ist im Schnee ist etwas blöd zu schieben...

jetzt nachts mitm Auto fahren
...ich fahre auch wenn es geht nachts. Den Zuhause am Ortsschild heißts immer: Wann sind wir den da??
speechless-smiley-018.gif
 
Zurück
Oben