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Am Wochenende startet der Ski Weltcup in die neue Saison! Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unser beliebtes Tippspiel unter Freunden – alles für einen guten Zweck.
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wobei ich gerade die hängende Stütze für absolut unverzichtbar hielte. Da würde ich nicht darauf wetten. Auch bei fixgekuppelten Anlagen wird das Gehänge mit einer definierten Klemmkraft am Zugseil befestigt. Das Zugseil darf halt nicht gequetscht werden. Es ist bei Unfällen durchaus schon vorgekommen, dass die Klemmung den auftretenden Kräften nicht standgehalten hat und Gondeln in die Tiefe gestürzt sind.stephezapo schrieb:Ist das Gehänge eigentlich darauf ausgelegt bei einer eventuellen Entgleisung vom Tragseil am Zugseil hängen zu bleiben?
Der Höhenunterschied der gesamten Bahn ist doch relativ gering, insb. bei der Länge, zudem sind die Kabinen in beiden Richtungen befüllt, wo soll da eine große Beschleunigung allein aufgrund der Schwerkraft herkommen? Verglichen mit kuppelbaren Anlagen beschleunigen aber solch fixgeklemmte GUBs immer etwas stärker, oder?ropeway.ch schrieb:Wenn ich dieses Video auf Facebook (mehrmals in HD) anschaue, habe ich das Gefühl, dass die Kabinen quasi mit Schwerkraftbeschleunigung aus der Antriebsstation rausrauschen.
(Wird ja sicher einer von euch wissen, wie diese Bahn normalerweise beschleunigt??)
Da aber der Antrieb ja auf der Aiguille ist, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass die bei einer angenommenen max. Stations-V von 0.5-0.7m/s in der Ausfahrt schon geschätzte 2-3m/s hinlegt. Da müssten die Kabinen auf Hellbronner durch die anfänglichen Trägheit ja danach fast schon zu zur Station rausfliegen....
Meine Aussage bezog sich nur auf die konkret betroffene Kabinengruppe denn nachdem es vor der Winkelstation leicht aufwärts aber nach dieser eher steiler abwärts geht wird durch das Kabinengruppengewicht bei der Ausfahrt das vor der Gruppe befindliche Zugseiltrum entspannt und das dahinterliegene gespannt und daher die auf den Videos sichtbare Beschleunigung. Aber das alles erklärt für mich den Überschlag nach wie vor nicht...starli schrieb:wo soll da eine große Beschleunigung allein aufgrund der Schwerkraft herkommen? Verglichen mit kuppelbaren Anlagen beschleunigen aber solch fixgeklemmte GUBs immer etwas stärker, oder?

Falls sie überhaupt abgebremst hat, könnte ja eine der Durchfahrten mit voller Geschwindigkeit gewesen sein. Den Ort des letzten Halts kann man dem Video m.E. nicht entnehmen.sondern die Bahn beschleunigt nach der Passage der Winkelstationsdurchfahrt ganz normal bevor sie dann gestoppt wird.
Das nehm ich denen aber sicher nicht übel denn nur so Hardcoreseilbahnfreaks wie z. B. Freund und Kollege ETT (von dem das beste existierende Mitfahrvideo der Bahn stammt - leider aber in der Gegenrichtung gefilmt sodaß man keinen Vergleich hat) oder wir kämen auf die Idee an dieser Stelle mit der Cam auf die Kabinenlaufwerke oder Seile draufzuhalten - dazu ist der Ausblick über den Abgrund auf den Gletscher schlicht zu spektakulär.starli schrieb:^ok. Hab das Video nun auch angesehen. Warum die Leut auch immer das falsche Filmen müssen, wenn es darauf ankommt![]()
ropeway.ch schrieb:Habe gerade auf der Website gesehen, dass die Panoramic im Winter geschlossen ist, dann nehmen sie die Kabinen sicher weg um das Seil zum Enteisen bewgen zu können.
Denen wird das Spanngewicht ab und zu mal an der Decke kleben wenn sich bauchdicker Eisbehang bildet![]()
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Harzwinter schrieb:Thema auf deutsch hier bei Focus online - mit Kommentar von Betroffenen, die beim Stopp gerade einsteigen wollten.
Ich hoffe ganz fest , dass dem Lokführer, dem Fahrdiensleiter, dem Schaffner und den Zugreisenden nichts passiert und alle heil rauskommen.
Mir muß mal jemand erklären das man im Umkreis von Chamonix rüber bis Genf keine Werkstätte für Bau - oder Landmaschinen finden konnte die nen neuen Hydraulikschlauch für den Notantrieb pressen konnte; normalerweise gibt´s überall Hydrauliknotdienste die rund um die Uhr verfügbar sind...Talabfahrer schrieb:am Bruch eines Hochdruckschlauchs des hydraulischen Bergeantriebs, der am Tag des Zwischenfalls nicht mehr repariert werden konnte.
Und wenn ich sowieso Hubschrauber vor Ort habe könnte man sogar einen von denen rasch den neuen Schlauch holen lassen um die Bergung dann per Notantrieb noch am selben Tag durchzuführen; ganz abgesehen davon das ich von einem verantwortungsvollen Betreiber eigentlich erwarten würde das man die ohnehin nur 2 Stk. Hochdruckschläuche als Reserve vorhält...Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
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