Die Bahn sieht wirklich sensationell aus. Auf den Visualisierungen kam das Design ja gar nicht rüber.
Hoffentlich folgt dann am Auenfeld noch eine Station in diesem Stil.
Das wollte ich auh gerade schreiben, hier ist das manuelle System wie bei der Sattelbahn in Fiss zum Einsatz gekommen.zürs hat geschrieben:Wenn ihr die Bilder genau betrachtet hättet währe euch aufgefallen das die Bahn keine automatischen Schließbübel hat
Ähm, und was machst, wenn ein Powdertag ist? Dann sind die Ski garantiert nicht kleiner als die Besitzer!Whistlercarver hat geschrieben:
Wieso das den? Die Ski sind heutzutage meistens kleiner als die Leute die sie fahren. Und ich gehe mal von LWI Kabinen an beiden Bahnen aus.
Zu erkennen an der Weiche für den Durchfahrtsbetrieb und den schon vormontierten absenkbaren Einstiegspodesten im Boden.
Das Bild ist aber von dir, das habe ich von der vorderen Seite hergeholt im User mic das gut zeigen zu können und da es ja nicht meins ist als Zitat gekennzeichnetauf dem Bild von krimmler sieht man ja links am Rand so einen Holzzaun
ok ich hätte mich anders ausdrücken sollen, ich meinte natürlich mein Bild welches krimmler zitirt hatkrimmler hat geschrieben: Das Bild ist aber von dir, das habe ich von der vorderen Seite hergeholt im User mic das gut zeigen zu können und da es ja nicht meins ist als Zitat gekennzeichnet. Da hast du aber recht, das sieht sehr provisorisch aus mit der Holzverkleidung
.
Ist schon mindest 2-3 Jahre im Lecher Pistenplan. Dabei sieht man wieder von wem die Verbindung ausgeht und dass das Schröckener Gebiet zu Lech gehört.Serendipity hat geschrieben:Im Gegensatz zum Skiplan in Warth-Schröcken sind im aktuellen Skiplan vom Arlberg bereits der Auenfeldjet und die Dorfbahn Schröcken als Projekt eingezeichnet. (Seite2)
http://31.222.160.20:8080/image/66b5a74 ... 7cab255cd9
Genau. Vielleicht wird die ja gleich mit gebaut. Wurde hier schon mehrmals angesprochen.talent hat geschrieben:Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage wie es mit dem Projekt "Dorfbahn" von Schröcken her aussieht... Hieß es da nicht immer, dass eine Realisierung von dem Bau der Verbindung abhängig ist?
Lech, Bregenz – Schlagabtausch zwischen Skilifte Lech und Land wegen Bescheid zu Skischaukel-Bau.(5 Kommentare)
Zank um Skischaukel-Bau
Konkret geht es dabei um den Naturschutzbescheid zur geplanten Skiverbindung zwischen Arlberg und Bregenzerwald. In den Bau dieser Verbindung, für die bereits seit Jahrzehnten Pläne gewälzt werden und den die Skilifte Lech noch heuer starten wollen, sollen zehn Millionen Euro investiert werden. Pro Stunde sollen künftig rund 1500 Wintersportler die neue Skischaukel in Anspruch nehmen können.
Höchste Priorität fürs Auenfeld
Die Umsetzung des Vorhabens, für welche noch die Unterschriften zweier Grundbesitzer fehlen, besitzt bei den Lecher Skiliften freilich „oberste Prioriät“. Zumal der Mitbewerber Silvretta Montafon seit der Fertigstellung der dortigen Skischaukel als „größtes Skigebiet Vorarlbergs“ lautstark die Werbetrommel rührt. Michael Manhart, Geschäftsführer der Lecher Skilifte, macht jedenfalls kräftig Druck Richtung Land und Behörden. „Sowohl im Montafon als auch im Bregenzerwald darf gebaut werden. Nur bei uns steht man auf der Bremse“, schimpft Manhart. Und geht vor allem mit Umweltlandesrat Erich Schwärzler ungewohnt hart ins Gericht: „Der Naturschutzbescheid liegt seit Herbst 2011 bei der Bezirksbehörde Bludenz und wurde auf Wunsch Schwärzlers bis heute nicht zugestellt. Ich halte das für eine willkürliche Verzögerungstaktik des Landesrates.“ Mit einem seiner Meinung nach „positiven Naturschutzbescheid“ tue er sich bei Verhandlungen mit Anrainern „argumentativ wesentlich leichter“.
„Weisung“ durch Landesrat?
Schwärzler weist den Vorwurf einer Weisung „entschieden zurück“. Er halte es allerdings „für den falschen Weg, einen Bescheid zuzustellen, bevor alle Unterschriften der Anrainer vorliegen“, sagt der Landesrat auf Anfrage der VN. „Ich habe keine Weisung bekommen. Der Bescheid, für dessen Erarbeitung aufgrund der geografischen Lage des Liftprojekts auch die Bregenzer Bezirksbehörde zuständig war, ist im wesentlichen fertiggestellt“, betont Johannes Nöbl, Bezirkshauptmann in Bludenz. Und versucht die hochgehenden Wogen am Arlberg und in Bregenz zu glätten: Der Bescheid soll laut Nöbl „im Laufe der nächsten Woche zugestellt werden“.
Naturschutz bekräftigt Kritik
„Bei diesem Projekt kommt es zu einer Beeinträchtigung des Landschaftsbildes in einer besonders hochwertigen Landschaft“, bekräftigt Naturschutzanwältin Katharina Lins ihre Kritik. „Was an weiteren Projekten in der Folge gebaut wird, kann ich derzeit nicht abschätzen.“
VN/Anton Walser