Die große Klima-Diskussion

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Petz
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Petz »

Tyrolens hat geschrieben: 14.10.2024 - 14:55Das ist auch der Grund, warum die TIWAG das Wasser aus z.B. dem Ötztal in einen Speicher umleiten und nicht direkt im Ötztal mit einem Laufkraftwerk abarbeiten.
Es macht durchaus Sinn mehrere Wasserquellen zur Nutzung in einem zentralen Maschinenhaus zusammenzuführen. Aber es bleiben noch jede Menge Bäche in jenen Bereichen übrig wo sich eine Überleitung nicht rechnet bzw. nicht möglich ist aber kleinere WKW´s durchaus sinnvoll wären.
gfm49 hat geschrieben: 14.10.2024 - 16:30Zum einen hast Du den Streit mit den Naturschützern vor der Baugenehmigung im Genehmigungsverfahren und anschließend vor den Verwaltungsgerichten, anderen stehen die Naturschützer auf dem Standpunkt dass der Naturschutz mindestens ebenso stark im öffentlichen Interesse liegt, und zum dritten hast Du einen gesetzlich garantierten Anspruch auf Grundversorgung.
Wenn man aufgrund öffentlichen Interesses wieder vereinfachte Genehmigungsverfahren mit, auf bei Gefahr für Leib und Leben beschränkten Einspruchsmöglichkeiten einführt und diese bei Gerichten auch absolut prioritär behandeln würde, wären die relativ rasch durchziehbar. Den gesetzlichen Anspruch auf Grundversorgung kann man auch problemlos mit Ausnahmeregelungen versehen - sprich wer der Überzeugung ist gegen Co2 - neutrale Energieerzeugung auftreten zu müssen muß auch mit den daraus folgenden Konsequenzen leben.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.

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TONI_B
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von TONI_B »

Petz hat geschrieben: 14.10.2024 - 18:41Den gesetzlichen Anspruch auf Grundversorgung kann man auch problemlos mit Ausnahmeregelungen versehen - sprich wer der Überzeugung ist gegen Co2 - neutrale Energieerzeugung auftreten zu müssen muß auch mit den daraus folgenden Konsequenzen leben.
Dieses Dilemma zerreißt die Grünen innerlich...
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

Petz hat geschrieben: 14.10.2024 - 18:41 Den gesetzlichen Anspruch auf Grundversorgung kann man auch problemlos mit Ausnahmeregelungen versehen - sprich wer der Überzeugung ist gegen Co2 - neutrale Energieerzeugung auftreten zu müssen muß auch mit den daraus folgenden Konsequenzen leben.
Gilt dies auch für die Erzeugung von Strom aus AKW? :lol:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

https://ourworldindata.org/grapher/elec ... ce-stacked

Wird das jetzt so was wie "Lass Links sprechen" anstatt "Lass Blumen sprechen"? :lol:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von kaldini »

NeusserGletscher hat geschrieben: 14.10.2024 - 15:30
Jan Tenner hat geschrieben: 14.10.2024 - 11:34
NeusserGletscher hat geschrieben: 13.10.2024 - 23:56 [...] Reaktoren für die Zukunft zu entwickeln, die auch nach heutigen Maßstäben "Idiotensicher" wären, deren Abfälle weniger gefährlich wären und deren Halbwertszeit auch deutlich reduziert wäre. Hätte Deutschland vor 30+x Jahren begonnen, solche Reaktoren zu bauen, dann hätten wir heute einen ähnlichen CO2-Footprint wie Frankreich, wir könnten im Winter die Wärmepumpen heiß laufen lassen und unsere Industrie wäre weiter wettbewerbsfähig
Du meinst solche zukunftsweisenden Vorzeigeprojekte die mit viel Know-how neue sicherheitstechnische und wirtschaftliche Maßstäbe gesetzt haben?
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_THTR-300
50 Jahre alte Konzepte habe ich bestimmt nicht gemeint, oder? Mit ein wenig Mühe hättest Du Informationen über AKW der vierten Generation auch finden können.

Aber noch mal: ich halte das Thema AKW in Deutschland für nicht realisierbar. Das Thema Pumpspeicherkraftwerke allerdings auch nicht.
TONI_B hat geschrieben: 14.10.2024 - 07:50 Ad AKW:
Wie hoch waren ...
Egal, was Dir da noch einfällt. Zu Zeiten der AKW war der Strom bezahlbar, die Versorgung gesichert. Seit dem die AKW abgeschaltet wurden, Sonne und Wind Strom nach Lust und Laune liefern, hat sich der Strompreis ebenso wie die Zahl der Netzeingriffe vervielfacht.
also beim ersten Teil widersprichst du dir nun aber selber. Wenn man vor 30+ Jahren schon "idiotensicher" gebaut hätte, wäre so was wie der THTR-300 ja nicht möglich gewesen. Früher war halt doch nicht immer alles Besser, auch da gabs Fehlentwicklungen. Die Aussage bezog sich ja explizit auf das "30+Jahre" Statement.

Atomkraft wurde, aus den allgemeinen Steuern, mit über 300 Mrd. Euro subventioniert (https://www.greenpeace.de/klimaschutz/e ... entioniert). Nur dadurch war die Stromerzeugung dadurch möglich. Hinzu kamen Sicherheiten bei einem Störfall sowie kommen die Kosten für die Endlagerung (teilweise durch die Konzerne).

Netzeingriffe hast du sicherlich recht. Der Strompreis ging aber auch als die AKWs noch liefen schon hoch (einerseits Inflation, andererseits schon die Energiewende). Aber Industriestrompreise sind ja eh von den Privatkundentarifen entkoppelt.
Früher haben die Unternehmen über die hohen Löhne gejammert, nun ists halt die Energie. Haben halt immer 1 bis 2 Nummern zu kleine Schuhe an... nur keine eigenen Fehler zugeben (z.B. VW) oder dass man einen Trend massiv verschlafen hat (Digitalisierung).
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Petz
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Petz »

NeusserGletscher hat geschrieben: 14.10.2024 - 19:04 Gilt dies auch für die Erzeugung von Strom aus AKW? :lol:
Da wäre die Konsequenz aber auch, Atomkraftbefürworter an den Kosten für eventuelle Störfälle, Endlagerung, Kraftwerksabbauten etc. zu beteiligen - könnte durchaus in ein existenzbedrohendes Vergnügen ausarten... :wink:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

kaldini hat geschrieben: 14.10.2024 - 20:15 Atomkraft wurde, aus den allgemeinen Steuern, mit über 300 Mrd. Euro subventioniert (https://www.greenpeace.de/klimaschutz/e ... entioniert). Nur dadurch war die Stromerzeugung dadurch möglich. Hinzu kamen Sicherheiten bei einem Störfall sowie kommen die Kosten für die Endlagerung (teilweise durch die Konzerne).
Nur 300 Mrd Euro? Offenbar ist diese Zahl sogar um die Inflation bereinigt, eine weitere Studie des FÖS aus dem Jahr 2020 spricht von 287 Mrd. Euro (real in Preisen von 2019) für den Zeitraum 1955-2022.

Verglichen mit den 500-1000 Mrd Euro für 25 Jahre Energiewende, die in dem Interview genannt werden, sind das Peanuts. Zumal AKW eine garantierte Leistung haben, Sonne und Wind dagegen nicht.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi »

Immer diese berühmte Sache mit den Äpfeln und den Birnen. Darin haben wir ja hier einen wirklichen Experten!
Die kolpotierten 500-1000 Mrd Euro für die von dir so bezeichnete Energiewende müssten dann wohl auch reine Subventionen aus Steuergeldern sein? Dem ist allerdings nicht so...

Sind in den Kosten für die AKW auch schon die Milliardenbeträge für den Rückbau (natürlich aus Steuergeldern) enthalten? Die ehemaligen Betreiber haben das ja damals fix auf uns Steuerzahlende ausgelagert... Die Ewigkeitskosten für die (vielleicht) irgendwann mal nötige End- und bereits stattfindende "Zwischenlagerung" (natürlich aus Steuergeldern)?
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von jo26861 »

man sollte auch die mögliche Unkorrektheit aktuellen Wissenschaftsstands einbeziehen.(Asbest, Contergan )

sie vergleichen die Erosion von Windrädern mit dem Abrieb von Schuhsohlen. also ungefährlich.
Der Abrieb von Schuhsohlen wird aber durch die Wasserkläranlage entfernt während die EpoxydharzNanopartikel durch die Norddeutschen eingeatmet und von allen Fischessern ins Hirn transportiert wird.

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Petz
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Petz »

Wenn dem so wäre dann müssten wir alle bereits aus der Vergangenheit deutlich mehr epoxygeschädigt sein, denn in meinen Kinder-, und Jugendtagen waren Filter in Karosseriewerkstätten ein absolutes Fremdwort und der ganze Schleifstaub der bei Reparaturen zwangsläufig anfiel, gelangte in die Umgebung. Dazu kommt noch das zur damaligen Zeit wenn irgendmöglich Blechschäden durch Schweißen und Kitten ausgebessert und nicht durch Teiletausch instandgesetzt wurden.
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noisi
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi »

jo26861 hat geschrieben: 15.10.2024 - 08:00 man sollte auch die mögliche Unkorrektheit aktuellen Wissenschaftsstands einbeziehen.(Asbest, Contergan )

sie vergleichen die Erosion von Windrädern mit dem Abrieb von Schuhsohlen. also ungefährlich.
Der Abrieb von Schuhsohlen wird aber durch die Wasserkläranlage entfernt während die EpoxydharzNanopartikel durch die Norddeutschen eingeatmet und von allen Fischessern ins Hirn transportiert wird.
Richtig!
Von diesem Irrsinn bin ich genauso geschädigt, das merke ich täglich. Leider muss ich auch die durch Erosion freigesetzten Nano-Lackpartikel von Flugzeugen einatmen, ganz zu Schweigen von dem Zeug das SIE versprühen um uns gefügig zu machen. Selbstredend gelangt durch die Fischerei auch kein Mikroplastik ins Meer. Die Abrieb von Fischernetzen, von Tauen (sind Schiffe eigentlich auch lackiert?), die Unmengen von emittierten Ruß, werden ganz natürlich abgebaut. Dauert nur ein paar Jahre.
Das steht im krassen Widerspruch zu dem, was man etwa dem Autoverkehr vorwirft. Alle giftigen Abgase werden schon lange herausgefiltert, die 150.000 Tonnen Reifenabrieb (aus Naturkautschuk) die jährlich allein in Deutschland anfallen werden mit deutscher Gründlichkeit in den Kläranlagen entfernt. Der Bremsabrieb düngt die Felder - und draußen scheint die Sonne. Ich weiß gar nicht was hier alle für Probleme haben. Es sind vor allem die Windkraftanlagen die uns das Leben schwer machen.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von jo26861 »

In den letzten Jahren ist die Zahl der Patient:innen mit entzündlichen Darmerkrankungen sprunghaft angestiegen. Viele von ihnen leiden unter schweren und oft behindernden chronischen gastrointestinalen Symptomen.

https://www.mondosano.de/news/krankheit ... rankungen/

Sie wissen es einfach nicht.............
sie sagen es seien Hamburger und Pizza.

Ich habe kein Labor bin kein Arzt. Ich tippe halt mal auf Toxine, Umweltgifte, Lebensmittelzusatzstoffe etc.

und Nanopartikel, die sich ansammeln und nicht aus dem System entfernt werden können. der milliarden Jahre alte Körper kann nachts ganz gut kaputte Eiweiße entfernen.
für Nanopartikel wurde er nie gebaut.
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Pancho
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho »

Das Thema Nano-Partikel / Mikroplastik etc. erfordert sicher Aufmerksamkeit. Ich kann mir aber definitiv nicht vorstellen, dass ausgerechnet die Windkraftanlagen hier Prio eins sein sollen…
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jo26861
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von jo26861 »

Pancho hat geschrieben: 15.10.2024 - 10:31 Das Thema Nano-Partikel / Mikroplastik etc. erfordert sicher Aufmerksamkeit. Ich kann mir aber definitiv nicht vorstellen, dass ausgerechnet die Windkraftanlagen hier Prio eins sein sollen…
.........

wenn ein Fisch Plastik frisst und du den Fisch sind die Partikel so groß daß sie einfach wieder ausgeschieden werden.

Nanopartikel durchdringen die Darmbarriere ohne Widerstand ins Blut durch die BlutHirnschranke ins Gehirn und setzen sich an Neuronen fest. der springende Punkt ist hier wahrscheinlich elektrische Ladung bzw unterschiedliche Pontentiale.

das fiese ist das du dem schutzlos ausgeliefert bist im Norden. du musst atmen.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Jan Tenner »

jo26861 hat geschrieben: 15.10.2024 - 11:12 das fiese ist das du dem schutzlos ausgeliefert bist im Norden. du musst atmen.
Der geschätzte User j-d-s hat für dieses Problem schon die Lösung: Einfach alle in den Süden umsiedeln!
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jo26861
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von jo26861 »

:D

das wärs. Ferienimmobilie im Winter in Sölden und im Sommer in der Karibik tauchen.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

Im Gegensatz zu den Experten, die Deutschland mit Windrädern zupflastern, haben die Atomlobbyisten niemals eine Energiewende zum Preis einer Kugel Eis versprochen.

Aber es ist müssig, über Kernenergie zu reden. Ich halte AKW für eine Phantomdebatte (in Deutschland). Weder gibt es die politischen Mehrheiten, noch die gesellschaftliche Akzeptanz und erst recht nicht die Techniker und Ingenieure. Angesichts bisher bekannter Fahrlässigkeiten beim Umgang mit dieser Hochrisikotechnologie sehe ich auch nicht, wo hier ein Umdenken eingesetzt hätte.

Solar und Wind haben haben 2023 einen Anteil von 40% am erzeugten Strom. Leider geht aus den Statistiken nicht hervor, wie viel Strom davon auch wirklich zum Zeitpukt der Erzeugung in Deutschland verbraucht wurde, oder wieviel davon ins Ausland verschenkt werden musste. Offenbar hat man den Zusammenhang zwischen Strombedarf und -Erzeugung noch nicht begriffen oder die Zahlen sind so schlecht, dass man nicht drüber reden möchte. Beim Gesamtenergieverbrauch lagen 2023 Sonne und Wind mit 16,5% in etwa gleichauf mit Kohle. Obwohl Kohle zu einem großen Teil verstromt wird.

Auf der Erzeugerseiten haben Sonne und Wind 2023 ca. 199 TWh Strom erzeugt, Kohle 135 TWh. Wieso liegen dann Kohle und Sonne/Wind auf der Verbraucherseite gleichauf? Die Antwort könnte in den 42 TWh Strom liegen, die wir in absoluten Zahlen exportiert haben. Zu welchem Preis? Gabs dafür noch Geld oder musste Deutschland sogar noch für die Abhahme des Überangebotes zahlen?

Wenn ich jetzt in einer stark vereinfachten Überschlagsrechnung den mutmaßlich ins Ausland verschleuderten Anteil von Sonne und Wind von der Stromerzeugung abziehe, dann hatten Sonne und Wind 2023 lediglich einen Anteil von 27% an dem im Land erzeugten und benötigten Stroms. 27% klingt natürlich nicht mehr so schick wie 40%. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der Mitte.

Das sind die Fragen, mit denen wir uns beschäftigen sollten. Denn mit jedem konventionellem Kraftwerk mit garantierter Leistung, was gegen allen technischen Sachverstand jetzt noch abgeschaltet wird, steigt die Volatilitität im Netz und steigen die Kosten. Und mit jedem weiteren Solarpanel und Windrad erzeugen wir Überschüsse zu einem Zeitpunkt, an dem wir sie selbst gar nicht brauchen, weshalb wir die Anlagen entweder für viel Geld abregeln oder den Strom ins Ausland verschenken müssen.

Anstatt weiter Windräder zu bauen, muss endlich die Frage der Speicherung angegangen werden. Und zwar sowohl kurzzeitig als auch saisonal. Ebenso muss der Ausbau der Stromtrassen forciert werden. Schluss mit den teuren Sonderwünschen für südliche Budesländer, die zwar den Strom aus dem Norden haben wollen, aber beim Ausbau der Stromtrassen eine Extrawurst für sich reklamieren. Und bevor diese Aufgaben nicht gelöst wurden, bleibt erst einmal alles so wie es ist. Der Schaden, der durch die bisherige Ignoranz angerichtet wurde, ist bereits groß genug.

Aber vielleicht zeigen uns die von den grünen Lobbyisten viel beschworenen anderen Länder, wie es geht. Wie man abseit der Wendekreise, zu kleiner Küstenlinie, bei dichter Besiedelung und hohem Anteil an Industrie das Kunststück hin bekommt, eine mehrheitlich auf Sonne und Wind gegründete sichere Versorgung mit elektrischer Energie zu bezahlbaren Kosten auf die Beine zu stellen. Da ja solche Propagandisten wie der verlinkte Spiegel Artikel suggerieren, dass uns andere Länder angeblich den Rang ablaufen, dann können wir getrost auch noch die paar Jahre warten, bis die erste Industrienation ihre Energieversorgung komplett auf Sonne und Wind umgestellt hat. Das kann ja nur noch eine Frage von wenigen Jahren sein. Also wenn ich dem Spiegel glauben schenken darf, dann werden wir noch vor 2030 erleben, wie sich die erste Industrienation endgültig von fossilen Energiequellen verabschiedet. Dann müssen wir nur noch unsere Energieexperten dort hin schicken um deren Konzept zu kopieren. Vielleicht finden sie dort dann das Perpetuum Mobile. Wer weiß?
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von jo26861 »

Ich würde ja Gas als Übergangstechnologie benützen bis supraleitende QuantenNukleareaktoren zur Verfügung stehn.
industriell in Massenproduktion gefertigt ab 500 Einwohner Dörfer . Reaktoren 8 Generation.....

spart man sich alle Hochspannungsleitungen die 6% Verlust pro 100 km haben, (Hamburg nach BASF Ludwigshafen mir wird schlecht) Kupfer und Stahl. sie verschandeln nicht mehr den Acker.
wenn ein Reaktor genehmigt ist , sind wahrscheinlich weitere Standort Genehmigungsanfragen schnell. außer natürlich in D.

Hab ich geträumt.... wie auch Neuralink, kann ich mir den Oberschenkelexpander als Zubehör für die Harakiri kaufen.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

jo26861 hat geschrieben: 15.10.2024 - 14:52 spart man sich alle Hochspannungsleitungen die 6% Verlust pro 100 km haben
moderne HGÜ liegen so bei 3% pro 1.000 km
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von jo26861 »

NeusserGletscher hat geschrieben: 15.10.2024 - 17:55
jo26861 hat geschrieben: 15.10.2024 - 14:52 spart man sich alle Hochspannungsleitungen die 6% Verlust pro 100 km haben
moderne HGÜ liegen so bei 3% pro 1.000 km
sind die auch gebaut?

mir schwant Genehmigungsverfahren und Bürgerinitiativen abwehren dauert 20 Jahre. also müssten 80% alte auf den Blumenwiesen stehen????
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

jo26861 hat geschrieben: 15.10.2024 - 18:07
NeusserGletscher hat geschrieben: 15.10.2024 - 17:55
jo26861 hat geschrieben: 15.10.2024 - 14:52 spart man sich alle Hochspannungsleitungen die 6% Verlust pro 100 km haben
moderne HGÜ liegen so bei 3% pro 1.000 km
sind die auch gebaut?
Teils / Teils. Naja, eher Teils :lol:
jo26861 hat geschrieben: 15.10.2024 - 18:07 mir schwant Genehmigungsverfahren und Bürgerinitiativen abwehren dauert 20 Jahre. also müssten 80% alte auf den Blumenwiesen stehen????
Laut einem Artikel in der Zeit hatten wir 2023 in Deutschland 35.000 Kilometer (Fern-) Leitungen insgesamt. Mutmaßlich überwiegend konventionelle Bauart. 12.000 Kilometer befanden sich in Planung oder im Bau. Mutmaßlich überwiegend HGÜ. Und es bestünde Bedarf für weitere 14.200 Kilometer.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

Ich habe mal eine Fleißaufgabe für jene, die immer die Ansicht vertreten, Deutschland würde nicht genügend tun, andere Länder wären viel weiter, wir müssten unsere Anstrengungen verdoppeln usw.

World in Data hat nun endlich die Zahlen für 2023 online. Demnach beträgt der Anteil von Sonne und Wind an der Stromerzeugung in Deutschland ca. 40%. In den USA sind es 15,6% und in China 15,5%.

Ich habe ehrlich gesagt keine Zeit, alle angebotenen Länder durchzuklicken. Falls jemand ein Industrieland findet, was einen höheren Anteil von Sonne und Wind an der Stromerzeugung als Deutschland hat, dem spendiere ich eine Trittin Kugel Energiewenden-Eis. (Spanien habe ich schon selbst gefunden, Australien ist nahe dran). Länder zwischen 40 Grad Nord und 40 Grad Süd schließe ich aber eh aus. Wer in Erdkunde aufgepasst hat, der weiß, warum.

Und nur für den Fall, das jemand den Sinn der Frage nicht versteht:
  1. wenn man da anfängt, wo Deutschland vor 10 Jahren war, dann lassen sich Zuwächse viel leichter realisieren als wenn bereits 40% des Stroms von Sonne und Wind kommen
  2. mit jeder Quelle (Sonnenkollektor / Windrad), die keine garantierte Leistung hat, potentieren sich die Probleme. Scheint die Sonne oder weht der Wind, hat man Energie im Überfluss. Bleibt beides aus, muss der Strom wo anders herkommen.
  3. bis zu einem bestimmten Anteil ist das ohne Speicherung noch wirtschaftlich. Diesen Punkt haben wir IMHO schon längst überschritten
  4. jenseits des 40sten Breitengrades wird es zunehmend unwirtschaftlicher, im Winterhalbjahr noch Strom aus Sonne zu erzeugen
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von kaldini »

NeusserGletscher hat geschrieben: 15.10.2024 - 14:26 Im Gegensatz zu den Experten, die Deutschland mit Windrädern zupflastern, haben die Atomlobbyisten niemals eine Energiewende zum Preis einer Kugel Eis versprochen.

Aber es ist müssig, über Kernenergie zu reden. Ich halte AKW für eine Phantomdebatte (in Deutschland). Weder gibt es die politischen Mehrheiten, noch die gesellschaftliche Akzeptanz und erst recht nicht die Techniker und Ingenieure. Angesichts bisher bekannter Fahrlässigkeiten beim Umgang mit dieser Hochrisikotechnologie sehe ich auch nicht, wo hier ein Umdenken eingesetzt hätte.

Solar und Wind haben haben 2023 einen Anteil von 40% am erzeugten Strom. Leider geht aus den Statistiken nicht hervor, wie viel Strom davon auch wirklich zum Zeitpukt der Erzeugung in Deutschland verbraucht wurde, oder wieviel davon ins Ausland verschenkt werden musste. Offenbar hat man den Zusammenhang zwischen Strombedarf und -Erzeugung noch nicht begriffen oder die Zahlen sind so schlecht, dass man nicht drüber reden möchte. Beim Gesamtenergieverbrauch lagen 2023 Sonne und Wind mit 16,5% in etwa gleichauf mit Kohle. Obwohl Kohle zu einem großen Teil verstromt wird.

Auf der Erzeugerseiten haben Sonne und Wind 2023 ca. 199 TWh Strom erzeugt, Kohle 135 TWh. Wieso liegen dann Kohle und Sonne/Wind auf der Verbraucherseite gleichauf? Die Antwort könnte in den 42 TWh Strom liegen, die wir in absoluten Zahlen exportiert haben. Zu welchem Preis? Gabs dafür noch Geld oder musste Deutschland sogar noch für die Abhahme des Überangebotes zahlen?

Wenn ich jetzt in einer stark vereinfachten Überschlagsrechnung den mutmaßlich ins Ausland verschleuderten Anteil von Sonne und Wind von der Stromerzeugung abziehe, dann hatten Sonne und Wind 2023 lediglich einen Anteil von 27% an dem im Land erzeugten und benötigten Stroms. 27% klingt natürlich nicht mehr so schick wie 40%. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der Mitte.

Das sind die Fragen, mit denen wir uns beschäftigen sollten. Denn mit jedem konventionellem Kraftwerk mit garantierter Leistung, was gegen allen technischen Sachverstand jetzt noch abgeschaltet wird, steigt die Volatilitität im Netz und steigen die Kosten. Und mit jedem weiteren Solarpanel und Windrad erzeugen wir Überschüsse zu einem Zeitpunkt, an dem wir sie selbst gar nicht brauchen, weshalb wir die Anlagen entweder für viel Geld abregeln oder den Strom ins Ausland verschenken müssen.

Anstatt weiter Windräder zu bauen, muss endlich die Frage der Speicherung angegangen werden. Und zwar sowohl kurzzeitig als auch saisonal. Ebenso muss der Ausbau der Stromtrassen forciert werden. Schluss mit den teuren Sonderwünschen für südliche Budesländer, die zwar den Strom aus dem Norden haben wollen, aber beim Ausbau der Stromtrassen eine Extrawurst für sich reklamieren. Und bevor diese Aufgaben nicht gelöst wurden, bleibt erst einmal alles so wie es ist. Der Schaden, der durch die bisherige Ignoranz angerichtet wurde, ist bereits groß genug.

Aber vielleicht zeigen uns die von den grünen Lobbyisten viel beschworenen anderen Länder, wie es geht. Wie man abseit der Wendekreise, zu kleiner Küstenlinie, bei dichter Besiedelung und hohem Anteil an Industrie das Kunststück hin bekommt, eine mehrheitlich auf Sonne und Wind gegründete sichere Versorgung mit elektrischer Energie zu bezahlbaren Kosten auf die Beine zu stellen. Da ja solche Propagandisten wie der verlinkte Spiegel Artikel suggerieren, dass uns andere Länder angeblich den Rang ablaufen, dann können wir getrost auch noch die paar Jahre warten, bis die erste Industrienation ihre Energieversorgung komplett auf Sonne und Wind umgestellt hat. Das kann ja nur noch eine Frage von wenigen Jahren sein. Also wenn ich dem Spiegel glauben schenken darf, dann werden wir noch vor 2030 erleben, wie sich die erste Industrienation endgültig von fossilen Energiequellen verabschiedet. Dann müssen wir nur noch unsere Energieexperten dort hin schicken um deren Konzept zu kopieren. Vielleicht finden sie dort dann das Perpetuum Mobile. Wer weiß?
der Bau von Speichern beschleunigt sich ja schon: https://www.ingenieur.de/technik/fachbe ... sspeicher/
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von gfm49 »

@NeusserGletscher:
Zum einen kommt es vor allem auf die Bedarfsdeckung an, wie Du selbst weiter oben geschrieben hast. Zum anderen nützt ein hoher Anteil erneuerbarer wenig, wenn der Rest umso dreckiger ist. Die NZZ titelt drastisch "Deutschlands Strommix gehörte auch im September zu den schmutzigsten in Europa". Der Artikel bietet übrigens einen interessanten Überblick https://www.nzz.ch/visuals/strom-und-ga ... ld.1683901
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jo26861
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von jo26861 »

NeusserGletscher hat geschrieben: 15.10.2024 - 19:25 Scheint die Sonne oder weht der Wind, hat man Energie im Überfluss.
und der Überschuss muss bezahlt werden daß andere ihn abnehmen.........je mehr Sonne und Wind gebaut wird desto mehr Überschuss der bezahlt werden muss.

was ich nicht verstehe . die könnten doch einfach abregeln und einfach nicht einspeisen.???

manchmal sehe ich schon 5 Windräder und nur eines läuft.

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