Innerlaterns 7. März 2024 - Schön!

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Harzwinter
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Innerlaterns 7. März 2024 - Schön!

Beitrag von Harzwinter »

Innerlaterns 7. März 2024 - Schön!

Anfahrt: Ettlingen - A8 - Ulm - Memmingen - Bregenz - Autobahnabfahrt Feldkirch Nord - Rankweil - Innerlaterns in 3:15 h dank Herrn Weselsky, sonst sicherlich 20 min schneller
Wetter: Heiter bis wolkig, teils Wolken auf den Hängen, um 0°C
Schnee: 30 cm Neuschnee auf genügend Alt- und Maschinenschnee
Anlagen in Betrieb: Alle (SCHL Fallenboden nur ein Lift der Doppelanlage)
Wartezeit: keine
Gefallen: Unerwartetes Winterwonderland mit Neuschnee und Sonnenschein
Nicht gefallen: Rote Abfahrt SCHL Fallenboden für Renntraining gesperrt; mittags Wolke auf dem gesamten Hang
Bewertung: 6 von 6 Punkten

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Dieser Bericht ist Bestandteil meiner dreitägigen Skifahrt durch Vorarlberg und Tirol im März 2024:
Innerlaterns 7. März 2024
Klösterle / Sonnenkopf 7. März 2024
Kappl 8. März 2024
See 8. März 2024
Hochoetz und Kühtai 9. März 2024
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Es ist wieder März, und damit ist es Zeit für meine mehrtägige Solo-Skifahrt. Wenige Tage vorab hat es in den italienischen Westalpen bis zu zwei Meter geschneit. Ideale Schneebedingungen für Skigebiete im Aostatal und auf der Südseite der Monte Rosa-Region ... endlich mal! Der Wetterbericht verspricht zunächst zweieinhalb gute Tage dort, und ich beginne eine dreitägige Tour auf der Südseite der Walliser Alpen zu planen. Dann reduzieren die vereinten Kräfte von Genuatief und Atlantiktief die Schönwetterprognose auf anderthalb Tage und schließlich auf einen. Damit kann ich meine Tourplanung mal wieder in den Ausguss geben und bei Null anfangen. Einen Tag vor Abfahrt verbleiben als einzige Regionen mit einigermaßen gutem Wetter für drei Tage Vorarlberg und Tirol. Nicht gerade Prioritätsziele für meine auf abgelegene und Kleinskigebiete fokussierten Skifahrten, aber unbesuchte Skigebiete gibt es natürlich auch dort. Vorarlberg und ein Teil Tirols bekommen genau zum Start meiner Fahrt den ersten Neuschnee seit Wochen auf die braun gewordene untere Etage. Der erste Tag der Fahrt gehört dem Kleinskigebiet Innerlaterns und dem bekannteren, weil an der Arlbergstraße gelegenen Skigebiet Sonnenkopf im Klostertal. Und tatsächlich fahre ich im Laternsertal in ein hochwinterliches Ambiente, in diesem enttäuschenden Winter erst zum dritten Mal. Verschneite Bäume und Hausdächer glitzern in der Morgensonne, kaum zu glauben, und ich bin dabei!

Das Skigebiet Innerlaterns war mal Bestandteil eines 1970er Jahre Wintersportverbunds. Vom lifterschlossenen Innerlaternser Skiberg namens Nob erstreckte sich eine Kuppen-Skiroute mit Zwischenlift bis auf den Hügel namens Furx überm Rheintal mit Zwischen-Abfahrtsrouten ins Laternsertal. Ex-Forenkollege Skikaiser ist sie 2011 gefahren. Auf der ersten Tal-Skiroute, der Tschuggen-Route, stand im Dorf Mazona der kurze Mazonalift, und vom Routenende im Talboden brachte der Innerlaternser Schmittenhoflift die Skifahrer zurück zur Sesselbahn. Die zweite Tal-Skiroute war die Abfahrt hinunter in den Talort Bonacker zwischen Laterns-Thal und Innerlaterns. An dieser Route lief der Alpwegkopflift. Er ist wohl schon 30 Jahre stillgelegt, aber 2020 stand er noch. Auf der Furx ist nur noch ein Kinderschlepplift in Betrieb, und selbst der Schmittenhoflift in Innerlaterns ist verschwunden. Das Gebiet zwischen Nob und Furx gehört heute Touren- und Schneeschuhgehern ... wenn denn Schnee liegt. Schade, das Gebiet nicht als intakten Verbund erlebt zu haben.

Der Parkplatz der Bergbahnen Innerlaterns ist bei meinem Besuch recht leer. Wohl wegen der vielen Tourengeher beträgt die Parkgebühr provokante 8 Euro, aber Skipasskäufer bekommen sie angerechnet. Die beiden Sektionen KSB fahren mich durch ein Winterwonderland auf den rund 1750 m hohen Vorgipfel Nob. Die untere KSB-Sektion ist flach, und so entsteht beim Hinaufschweben durch tiefverschneiten Nadelwald vorübergehend der Eindruck, man säße gerade in Winterberg im Sauerland in einer KSB auf den Bremberg statt in Vorarlberg. :D Einige Tagesgäste nehmen umgehend die Talabfahrt, so lange sie noch gut ist - ich auch. Dann die Abfahrt der oberen Sektion KSB. Und ich muss sagen: Abgesehen vom kurzen Stück über der KSB-Talstation gehören sie zu den schönsten Pisten, die ich in diesem Winter gefahren bin. Neuschnee, breite rote Abfahrt und gut präpariert ... wunderbar! Es sind diverse Schulklassen samt Lehrern hier, denn in Innerlaterns gibt es ein Jufa-Hotel und am Berg das Skiheim Gapfohl. Nach der zweiten Bergfahrt mit den beiden Sektionen KSB kommt der DoppelSCHL Fallenboden an die Reihe. Der hat eine schwarze und eine rote Abfahrt ... doch die rote ist für ein Renntraining gesperrt und die schwarze ist unpräpariert, und ihr Neuschnee feuchtet auf den Südosthang an und wird zu Klumpen und Haufen zusammengefahren. Beides mindert hier den Spaßfaktor, doch ich bleibe tapfer und trotze dem Lift diverse schwarze Abfahrten ab.

Dann geht es wieder auf den Haupthang des Skigebiets, auf den sich allmählich eine Wolke schiebt. Zunächst verleiht sie den Abfahrten im Wechsel mit sonnigen Abschnitten eine mystische Stimmung, gegen Mittag liegen dann 80% der Sesselbahnabfahrten dauerhaft im Nebel. Mir egal, ich hatte hier einen guten Vormittag, den ich in Erinnerung behalten werde, und fahre weiter zum Arlberger Skigebiet Sonnenkopf im Klostertal.

Fazit: Einen Besuch in Innerlaterns für einen halben oder ganzen Tag bei ähnlichen Bedingungen werde ich gern wiederholen.

40 Fotos aus Innerlaterns:

Pistenplan Innerlaterns. Es gibt nur (noch) zwei Sesselbahnen und einen Doppelschlepper.
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30-40 Zentimeter Neuschnee nach langer Schneearmut. Auf ins Winterwonderland!
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Rückblick aus der 1. Sektion KSB.
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Nein, diese Sesselbahn fährt nicht im Sauerland oder im Harz. :D Typische Mittelgebirgs-Winterimpression.
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Weiter oberhalb wird die Trasse etwas steiler ...
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... und folgt schließlich dem Abfahrtsverlauf.
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Blick von der Bergstation der ersten KSB-Sektion zum Berg. Von dieser unerwarteten Winterimpression war ich überwältigt. :D
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Abfahrt von der ersten zur zweiten Sektion KSB. Hinten rechts das Alpsteingebirge.
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Zweite Sektion KSB ...
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... im teils offenen Gelände.
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An der Bergstation der zweiten Sektion KSB. Ganz links die Bergstation des DoppelSCHL Fallenboden.
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Da fahr' ich jetzt aber noch nicht hin, ...
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... sondern nehme zunächst die Abfahrten beider Sesselbahnsektionen ...
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... inklusive Talabfahrt, die wirklich schön ist.
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Talabfahrt Innerlaterns mit Alpsteinblick.
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Winterimpression an der Talabfahrt.
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Und wieder angekommen im Tal. Wie man an der Parkplatzfüllung sieht, sind nicht viele Besucher da.
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Wieder ganz hoch mit der Sesselbahn und noch einmal auf die Abfahrt.
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Richtung Bodensee hängt noch die Hochnebelsuppe.
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Dann kommt die Abfahrt des Schlepplifts Fallenboden an die Reihe.
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Auch hier gibt es eine wunderschöne Neuschneeimpression. Leider kann ich nur die schwarze Abfahrt fahren, da die rote für ein Renntraining gesperrt ist. :(
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Off Piste geht auch, wenn man möchte.
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SCHL Fallenboden. Wurde hier eigentlich der frühere Doppelschlepplift Nob, der durch die 2. Sektion Sesselbahn ersetzt wurde, einfach abgetragen und auf die andere Bergseite gesetzt?
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Trasse SCHL Fallenboden. Schön, bis aufs Renntraining auf der Abfahrt rechts.
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Liechtensteiner Berge: Naafkopf, Hinter und Vorder Grauspitz, Ruchberg.
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Abfahrt der oberen KSB. Eine Wolke schiebt sich auf den Hang.
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Mystische Nebelstimmung in der oberen KSB.
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Gipfelkreuz auf dem Nob mit Nebelmeer.
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Gipfelkreuz auf dem Nob.
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Blick vom Nob auf die allmählich steigende Wolkendecke.
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Wieder am SCHL Fallenboden.
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Nebelspielchen auf der Abfahrt der oberen KSB.
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Hinein in die Nebelwand!
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Schwarze Abfahrt SCHL Fallenboden.
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Blick vom Nob zum benachbarten Hohen Freschen mit dem Freschenhaus. Das stand bei uns mal zur Auswahl für ein Hüttenwochenende im Sommer, wurde aber verworfen, weil man von dort eigentlich nur eine einzige Kammwanderung als Höhenwanderung machen kann, sonst fast nur Abstiege.
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Blick irgendwo in die Ostschweizer Berge.
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Zoom ins Alpsteingebirge mit Altmann und Säntis hinter der Sesselbahn.
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Piz Segnas und Piz Sardona in den Glarner Alpen.
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Gegen Mittag gewann der Nebel die Oberhand auf den Abfahrten der Sesselbahnen.
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Mir war's egal, weil ich sowieso ins Skigebiet Sonnenkopf im Klostertal umsetzte. Letzte Talabfahrtsimpression in Innerlaterns.
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[Edit 24.3. & 4.4.2024: Typos korrigiert.]
Zuletzt geändert von Harzwinter am 04.04.2024 - 14:24, insgesamt 2-mal geändert.

Jay
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Re: Innerlaterns 7. März 2024 - Schön!

Beitrag von Jay »

Schöner Bericht aus einer Ecke, von der wir sonst wenig lesen hier. Danke!
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Mt. Cervino
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Re: Innerlaterns 7. März 2024 - Schön!

Beitrag von Mt. Cervino »

Harzwinter hat geschrieben: 18.03.2024 - 11:04 Es ist wieder März, und damit ist es Zeit für meine mehrtägige Solo-Skifahrt. Wenige Tage vorab hat es in den italienischen Westalpen bis zu zwei Meter geschneit. Ideale Schneebedingungen für Skigebiete im Aostatal und auf der Südseite der Monte Rosa-Region ... endlich mal! Der Wetterbericht verspricht zunächst zweieinhalb gute Tage dort, und ich beginne eine dreitägige Tour auf der Südseite der Walliser Alpen zu planen. Dann reduzieren die vereinten Kräfte von Genuatief und Atlantiktief die Schönwetterprognose auf anderthalb Tage und schließlich auf einen. Damit kann ich meine Tourplanung mal wieder in den Ausguss geben und bei Null anfangen. Einen Tag vor Abfahrt verbleiben als einzige Regionen mit einigermaßen gutem Wetter für drei Tage Vorarlberg und Tirol. Nicht gerade Prioritätsziele für meine auf abgelegene und Kleinskigebiete fokussierten Skifahrten, aber unbesuchte Skigebiete gibt es natürlich auch dort.
Das ging mir genauso, nur dass ich zwei Tage später (9.-11.3.) mit einem Freund aus der Schweiz unterwegs war. Unsere ursprünglichen Ziele Dolomiten oder Maurienne (3 Vallées, Paradiski, Espace Killy) sind genau aus dem gleichen Grund wie bei dir weggefallen, und so haben wir uns als beste Alternativoption für Vorarberg und Tirol entschieden. Erst war ich nicht begeistert, aber so bin ich seit 1998 das erste Mal wieder in St. Anton Ski gefahren und auch das erste mal komplett von St. Anton bis nach Warth und zurück. In Lech/Zürs war ich ja zwischendurch ein paar Mal.
Der 2. Tag sollte dann nach Ischgl gehen (wäre mein erster Besuch seit 1995 gewesen), das fiel aber wegen Sturm und fast überall komplett geschlossener Skigebieten ins Wasser, so dass ich an diesem Tag nur 1,5 Stunden in Hoch-Imst gefahren bin.
Der 3. Tag war dann ein toller und leerer Tag in SFL, das ich ja gut kenne, aber mein Freund noch nicht kannte.

Laterns:
Da war ich 1995 das erste und einzige Mal. Hatte mir damals auch gut gefallen, bis auf die Wartezeiten an der damals brandneuen 4KSB sowie den SL darüber, die übrigens deutlich kürzer waren als die 6KSB heute. An den Rückseitigen SL waren die Wartezeiten nicht so lang.
Harzwinter hat geschrieben: 18.03.2024 - 11:04 SCHL Fallenboden. Wurde hier eigentlich der frühere Doppelschlepplift Nob, der durch die 2. Sektion Sesselbahn ersetzt wurde, einfach abgetragen und auf die andere Bergseite gesetzt?
Nein, die Lifte existierten ja, wie bei meinem Besuch, eine Zeit lang parallel.

Skirouten:
Wir sind bei meinem Besuch 1995 (Tagesticket hatte damals übrigens noch ca. 21 Euro für Erwachsene gekostet) am Ende des Tages die Tschuggenabfahrt, die damals noch als Abfahrt klassifiziert aber eher schon damals eine Skiroute war, und im oberen flacheren Teil ein paar Schiebestücke hatte, gefahren. Ich kann mich noch daran erinnern, dass wie das bewusst erst am Ende des Tages gemacht haben. Vermutlich weil der Schmittenhoflift (wegen Schneemangel) außer Betrieb war. Ich kann mich noch an den Lift erinnern, nicht mehr aber, dass wie damit gefahren wären, und am Ende des Skitages nach Liftschluss wäre er auch gar nicht mehr in Betrieb gewesen. Allerdings kann ich mich auch nicht mehr genau erinnern, wie wie danach wieder hoch zum Auto gekommen sind, denn geparkt hatten wir oben an der KSB und nicht am unteren Parkplatz beim SL. Ggfs. gab es einen Bus, oder mein Bruder hat das Auto geholt und ich habe unten gewartet...

Pistenplan und Prospekt von unserem Besuch 1995:
Pistenplan
Pistenplan
Prospekt
Prospekt
Last Destinations: Alpe Mondovi (I) / Lurisia (I) / Quattre Vallées-Verbier (CH) / Abetone (I) / Pragelato (I) / Via Lattea-Sestriere (I) / Zermatt-Cervinia-Valtournanche (CH/I) / Pila (I) / Venet (AT) / Hochzeiger (AT) / Hochoetz (AT) / Kühtai (AT) / Pitztaler Gletscher-Rifflsee (AT) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Obertoggenburg (CH) / St. Moritz (CH) / Arlberg-Lech-Zürs (AT) / Skiwelt (AT) / Cervinia-Zermatt (I/CH) / Serfaus-Fiss-Ladis (AT) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn-Söllereck (AT/DE) / Pila (I) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Bardonecchia (I) / Via Lattea-Sauze D`Oulx-Sestriere (I) / Serre Chevalier (F) / Kleinwalsertal-Ifen (AT) / Tignes-Val d`Isere (F) / Kaunertal (AT) / Gstaad (CH) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn (AT/DE) / Isola 2000 (F) / Valberg (F) / Rosiere-Thuile (I/F) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Portes du Soleil (CH/F) / Vars-Risoul (F) / Serre Chevalier (F) / Carezza (I) / Catinaccio-Vigo di Fassa (I) / Latemar-Obereggen (I)
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Re: Innerlaterns 7. März 2024 - Schön!

Beitrag von Harzwinter »

Super Details und tolle Erinnerungen, herzlichen Dank !! :D :top:
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