https://www.facebook.com/share/p/1DrbndVeT1/?mibextid=wwXIfr
Livigno ein Super G!
Das ist ja mal eine News.
Livigno ein Super G!
Das ist ja mal eine News.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Die spektakulärsten Berg-, Ski- und Landschaftsfotos sind eingereicht – jetzt seid ihr gefragt! Wählt eure Favoriten und kürt das Siegerbild.
⏰ Endspurt für die Abstimmung!
Ihr könnt eure Stimme noch bis
Mittwoch, 28. Oktober 2026 um 21:00 Uhr, abgeben!
✔️ Jetzt Favoriten wählen & abstimmen!
Euer Alpinforum-Team
franio99 schrieb:https://www.facebook.com/share/p/1DrbndVeT1/?mibextid=wwXIfr
Livigno ein Super G!
Das ist ja mal eine News.
Der Vorschlag des italienischen Verbandes, einen Super-G nach Livigno zu vergeben, der am 27. Dezember stattfinden soll, wurde angenommen und offiziell in den Kalender aufgenommen. Er wird in diesem Jahr die Etappe in Bormio ersetzen, wo die olympischen Rennen stattfinden. Um das Ergebnis zu erreichen, wurde am Donnerstag, dem 4. Dezember, eine Abfahrt nach Beaver Creek hinzugefügt, während in Crans Montana am Sonntag, dem 1. Februar 2026, eine Abfahrt anstelle eines Super-G ausgetragen wird. Bormio hingegen ist als Austragungsort des Weltcups von 2026 bis 2029 bestätigt, wenn es erneut das Doppel-Event mit Abfahrt und Super-G auf der Stelvio ausrichten wird.
Das vom Alpinkomitee vorgelegte Paket beinhaltet ein Verbot zusätzlicher, starrer Schienbeinschoner im Skischuh. Die Maßnahme wird ab der Saison 2025/26 im Rahmen der Ausrüstungskontrolle bei allen alpinen Ski- und Skicross-Wettbewerben umgesetzt.
Im Falle einer notwendigen Behandlung können Athleten alternative Schoner aus weichem Material wie Gel oder Schaumstoff, die in alle Richtungen flexibel sind, zur Genehmigung durch die FIS einreichen. Schienbeinschoner dürfen zudem keine vorgeformte, gebogene, an das Bein angepasste Form haben und ihre Größe darf die Höhe und Breite der Skischuhzunge nicht überschreiten.
In Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck (AUT) hat die FIS-Athletengesundheitseinheit umfangreiche Untersuchungen zu den Auswirkungen harter Schienbeinschoner durchgeführt. Diese verändern nachweislich die mechanischen Eigenschaften von Skischuhen und erhöhen die Sicherheitsrisiken erheblich. Das Thema war mehrere Monate lang Gegenstand eines umfassenden Konsultationsprozesses in den FIS-Komitees, der schließlich dem Rat zur Ratifizierung der Regeländerung vorgelegt wurde.
Ich bin kein Livigno-Kenner und für Mutmaßungen und weitere Recherchen habe ich aktuell keine Zeit; so viel sei jedoch an dieser Stelle erwähnt: 2021 wurden die technischen Bewerbe der italienischen Meisterschaften in Livigno ausgetragen -von 2024 abgesehen, wo im Schnalstal gefahren wurde, was ähnlich wie die Reiteralm ein Top WC Trainingsgebiet ist- auch das letzte Mal wo in einem Nicht-WC gefahren wurde. Dabei wurde bei der FIS folgendes Foto eingereicht: https://www.fis-ski.com/DB/general/get-image/23284/pictures/picture_big/homslopeid.htmlCrystalMountain schrieb:Oh ja, sehr überraschend! Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass der italienische Verband der FIS Santa Caterina bzw. Cortina d'Ampezzo als Bormio-Ersatz angeboten hatte. Aber mit Livigno wird es nun eine weitere Weltcup-Premiere geben - auch schön! Welche Piste käme da dann überhaupt in Frage??
Arlbergfan schrieb:Die staatlichen Tourismusagentur von Aserbaidschan ist neuer FIS-Partner ...
• As of the 2025/26 season, Azerbaijan will be the premium partner of all FIS World Championships, as well as a title partner of the FIS World Cup in Moguls, Aerials, Ski Cross, and Snowboard Cross, and a presenting partner in Nordic Combined.
• Strategic partnership focuses on promoting and developing the country’s status as a world-class destination for snow sports, from recreational to elite.
Premiere als Sponsor einer alpinen Ski-WM feiert Aserbaidschan in der Schweiz – 2027 in Crans-Montana. Vor allem bei Wallisern Touristikern kommt das alles andere als gut an.
Und wie kommts bei den anderen Walliser Stangenkünstlern an? Für Daniel Yule (32) ist es ein etwas heikles Thema. «Wenn sie viel Geld reinbringen, was kann man da sagen?» Er fügt an: «Wenn es Firmen oder Länder gibt, die bereit sind, so viel Geld zu zahlen, müssen wir vielleicht ein bisschen umdenken und unsere Erwartungen ein wenig herunterschrauben.»
Er betont aber auch, dass das nicht in seinen Händen liege. Zudem glaubt Yule noch nicht daran, dass das Wallis, welches so viel Geld in den Grossanlass investiert, nicht als grosser Sponsor auftreten wird. So oder so ist für ihn klar: «Für mich ist Aserbaidschan an einem schönen Wintertag für das Wallis keine Konkurrenz.»
Thunderbird80 schrieb:Der Rücktritt der beiden salzgeber Schwestern scheint niemand wirklich zu interessieren in den Wiener Medien. Und dabei wurde das ja noch groß inszeniert dass roland assinger dran schuld sein soll .
Aber nicht mit mir!Thunderbird80 schrieb:Venier hat sich verlobt
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen