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Andermatt-Sedrun-Disentis 2019/2020

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Was ist da wie kollidiert?
 
Die Kabine in eine Stütze oder den Stationseinweiser gehauen nehme ich mal an. Passiert halt wenn man länger fährt als gesund ist. Hauptsache die Bahn fährt wieder.
 
Die SkiArena Andermatt-Sedrun stellt ihren Betrieb per sofort ein.

In Disentis haben wir noch bis Sonntag 15. März geöffnet.

Edit:
Disentis ist nun doch auch per sofort geschlossen.
 
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Blick zum Gemsstock:
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Talabfahrt erster Teil:
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Talabfahrt unterer Teil
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Piste Gurschen, "frisch präpariert"
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Hochnebel staut sich vor dem Teileingang Urserental
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Ist das von Heute? Und bist du hochgelaufen mit Tourenski?
 
Mein doch sehr aktives Leben wurde durch die Epidemie besonders stark auf den Kopf gestellt. Während mein Lebenspartner noch auswärts arbeiten darf/muss, hocke ich beim Homeoffice nur noch zu Hause, was mir psychisch arg zusetzte. Da kam der Bericht von schneesucher grad richtig. Und ein weiterer AF-Kollege, der fast täglich eine kurze Tour macht, animierte mich, zu handeln. So habe ich mir gestern spontan Tourenskis und -schuhe organisiert, welche heute früh geliefert wurden. Nachdem ich mir im Internet ein paar Videos zu Bindung und Aufstiegstechnik angeschaut hatte, ging es also heute erstmals in meinem Leben los. Sicherlich ist die Tour auf den Gurschen nicht grad die einfachste, aber ich wollte unbedingt irgendwo in meiner Nähe aufsteigen, wo man direkt beim Auto starten kann, um, falls was nicht so wie gewünscht sein sollte, jederzeit umdrehen zu können. Das erste drittel bis zum Steilhang kann ja mit Zickzackwegen einfach gegangen werden. Da machte ich mit keine Sorgen.
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Am Fuss des Steilhangs dann, legte ich eine Pause ein, um hinter mir aufsteigende vorzulassen.
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Ich wollte von denen resp. ihrem Aufstiegsweg profitieren, was tip top funktionierte. Mittlerweile mit Harscheisen an den Füssen und grösstenteils im Zickzack neben der Piste, ging es gut, aber anstrengend voran. Die beiden hängten mich zwar ab, aber das machte nichts.
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Nach dem Erreichen des Ziehwegs zum Lutersee-SL, musste ich ein Pause machen. Meine Kondition ist im Winter schon nicht dieselbe wie im Sommer.
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Danach ging es auf teils frischer Piste den letzten Drittel hoch.
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Leider vermasselten umfangreiche Depotarbeiten den weiteren gemütlichen Aufstieg. Durch diese „Schotterfelder“ war es zusätzlich anstrengend und ich kam an mein Limit.
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Aber zum einen ist es schön, dabei den ganzen Corona-Scheiss zu vergessen und sich nur auf den Aufstieg und den Körper zu konzentrieren. Und zum anderen sind die Aussichten einfach wunderbar.
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Nach 2 1/2h Stunden waren die 800 Höhenmeter geschafft. Ich genoss eine wunderbare Pause und ein Gespräch mit ausreichendem Abstand mit einem Bekannten aus dem gleichen Dorf.
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Leider taute die Piste praktisch nicht auf, ab dem Steilhang blieb sie sehr hart, erst zuunterst wurde sie wieder sulzig. Meiner Freude, erstmals so eine Tour geschafft zu haben und gut mit dem ungewohnten Ski zurecht zu kommen, tat dies keinen Abbruch.
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Nach leider weniger als 10min war ich dann schon wieder beim Auto.
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Jetzt wieder zu Hause bin ich top motiviert für einige Stunden am Laptop. Kein Vergleich zu meiner Stimmung gestern. Ich kann es nur empfehlen. Falls keine Ausgangssperre verfügt wird, mein Muskelkater es zulässt und ich vor allem gesund bleibe, werden in den nächsten Tagen/Wochen noch einige Touren folgen. Die Ski behalte ich jedenfalls.

Blibed gsund!
 
Super Sache und Gratulation zur ersten Tour!
So schade, dass das in Tirol nicht möglich ist, das wäre jetzt wirklich ein Traum 8O
Ich bin allerdings sowieso gleich in Innsbruck "geflohen", eine sehr gute Entscheidung. Hier in Hessen kann ich jetzt wenigstens mit dem Fahrrad raus, in Innsbruck wäre ich im Studentenheim mit mittlerweile mehreren Corona-Fällen in absoluter Quarantäne...
 
Mal aus Interesse: Was kostet denn so eine Ausrüstung in etwa? (frage, weil ich mich auch schon manchmal gefrgt habe, ob das was für mich wäre)
 
Erst mal Dank für die Bilder und die großartige Idee einer Skitour auf den Pisten von Andermatt, @Ski-Chrigel.

Aber ... wirklich die erste Skitour ... und das als Schweizer ? :wink:

Es wird Zeit, dass ich in meinen Ruhestand nach Graubünden ziehe.
In der Eidgenossenschaft kann man immerhin auch zu Zeiten eines globalen Virus und "Skitourenverbots" in Tirol und Vorarlberg noch mit Skiern in der Natur unterwegs sein.
 
Jojo schrieb:
Mal aus Interesse: Was kostet denn so eine Ausrüstung in etwa? (frage, weil ich mich auch schon manchmal gefrgt habe, ob das was für mich wäre)

Die Kosten einer Skitouren-Ausrüstung sind sehr unterschiedlich und orientieren sich nach Deinen Ansprüchen und Deinem Fahrkönnen und welche Art von Touren Du gehen möchtest, z. B. Tagestouren.
Zum Sondieren empfehle ich Dir die Seiten von Sport Bittl oder Sport Conrad. Da kannst Du Dir zur Orientierung ein Set zusammenstellen.
 
Mal aus Interesse: Was kostet denn so eine Ausrüstung in etwa? (frage, weil ich mich auch schon manchmal gefrgt habe, ob das was für mich wäre)
meist kann man es auch erstmal ausliehen - so zum probieren.

Man braucht halt Ski, Schuhe, Bindung, Fell, (Harscheisen). So als Pi mal Daumen Wert würde ich 1500 Euro ansetzen (das hält dann aber auch sehr lange). Schnäppchen etc. kann man natürlcih auch schauen, wobei bei dne Schuhen z.B. vor allem gelten soll, dass sie passen.
 
kaldini schrieb:
Mal aus Interesse: Was kostet denn so eine Ausrüstung in etwa? (frage, weil ich mich auch schon manchmal gefrgt habe, ob das was für mich wäre)
meist kann man es auch erstmal ausliehen - so zum probieren.

Man braucht halt Ski, Schuhe, Bindung, Fell, (Harscheisen). So als Pi mal Daumen Wert würde ich 1500 Euro ansetzen (das hält dann aber auch sehr lange). Schnäppchen etc. kann man natürlcih auch schauen, wobei bei dne Schuhen z.B. vor allem gelten soll, dass sie passen.

Man kann auch sehr gut mit normalen Skischuhe Touren. Habe ich jahrelang gemacht bis es endlich die "Freeride" Schuhe mit 130er Flex gab - mit klassischen Tourenschuhen kann ich wenig anfangen. Zudem gibt es auch Einsätze für normale Bindungen mit den man halbwegs gut Aufsteigen kann, auch die habe ich vor dem Aufkommen von gescheit Stabilen binden benutzt. Ist vielleicht nicht das ideale Material für lange Touren, aber wenn es billig und schnell gehen soll..
 
Bergwanderer schrieb:
In der Eidgenossenschaft kann man immerhin auch zu Zeiten eines globalen Virus und "Skitourenverbots" in Tirol und Vorarlberg noch mit Skiern in der Natur unterwegs sein.

Ein (gesetzliches) Skitourenverbot gibt es meines Wissens in AT aktuell nur in Tirol.
In Vorarlberg gibt es lediglich die "Empfehlung"/Bitte von verschiedenen Stellen (Land, AV, Bergrettung...) in der jetzigen Zeit doch bitte sämtliche Bergsportaktivitäten zu unterlassen...
So etwas wird halt aktuell einfach nicht gerne gesehen, da die im Einsatzfall notwendigen Rettungsresourcen momentan anderweitig benötigt werden...
Gleiche Ansage gibt's meines Wissens auch für die Schweiz, und ist auch vollkommen verständlich.
Hab auch vor kurzem mit nem Bergwachtler gesprochen. Man hat v.a. auch Angst, dass jetzt auf einmal viele unerfahrene Leute, die normalerweise nur Piste fahren, aufs Skitouren umsteigen....
 
hch schrieb:
Man kann auch sehr gut mit normalen Skischuhe Touren. Habe ich jahrelang gemacht bis es endlich die "Freeride" Schuhe mit 130er Flex gab - mit klassischen Tourenschuhen kann ich wenig anfangen. Zudem gibt es auch Einsätze für normale Bindungen mit den man halbwegs gut Aufsteigen kann, auch die habe ich vor dem Aufkommen von gescheit Stabilen binden benutzt. Ist vielleicht nicht das ideale Material für lange Touren, aber wenn es billig und schnell gehen soll..

Auf keinen Fall bei den Schuhen sparen und die auf jeden Fall anprobieren (ist natürlich zur Zeit schwierig, ich denke auch in der Schweiz sind die Läden zu?)
Ich hatte zuerst für meine Tourenski klassische Tourenschuhe online zu einem sehr guten Preis bestellt (Dynafit Beast), die haben einerseits nicht wirklich gut gepasst und die grunsätzliche Stabilität ließ auch zu Wünschen übrig. Folglich habe ich nur "gekotzt" beim Abfahren, machte gar keinen Spaß. Jetzt im Januar habe ich damit aufgegeben und habe mir ganz brav im Laden den Technica Cochise 130 zugelegt - ein Unterschied wie Tag und Nacht, das machte noch viel mehr aus als ich gedacht hätte!

Neben dem Schuh ist das Teuerste die Bindung, da würde ich bei deinem Fahrstil schon auf was ordentliches zurückgreifen, wo man auch ganz normal den z-Wert einstellen kann. Ich habe die Kingpin, mittlerweile gibt es die Shift, die wohl noch besser ist (in Abfahrtsstellung ganz klassische Auslösemechanik) - gibts da noch andere?

Ski (Völkl Mantra) habe ich recht günstig im Ausverkauf bekommen, theoretisch ist da ja jeder Ski dazu tauglich - je nach Abfahrts/Aufstiegsorientierung aussuchen und auch aufs Gewicht schauen. Dazu brauchts noch Felle, evtl. Stöcke (längenverstellbar) und Harscheisen.

Insgesamt (ohne das 1. Paar Schuhe) bin ich bei 1200€ gelandet, hab aber die Ski wie gesagt recht günstig bekommen und auch die neuen Schuhe waren schon im Schlussverkauf.

Wenn du vorhast, regelmäßig Touren zu gehen, würde ich wenn dann gleich "richtig" kaufen; wenn eher nur sporadisch tut es vllt auch eine Rahmenbindung mit den Abfahrtsskischuhen.
 
Bergwanderer schrieb:
Erst mal Dank für die Bilder und die großartige Idee einer Skitour auf den Pisten von Andermatt, @Ski-Chrigel.

Aber ... wirklich die erste Skitour ... und das als Schweizer ? :wink:
Ja, dem ist so. Mein Leben ist bei schönem Wetter schon so ausgefüllt, dass das bisher nie Platz hatte. Da braucht es offenbar schon so einen Ausnahmezustand.

Und ja, Ruhestand in Graubünden ist sicher eine gute Idee! Meine Eltern sehen das auch so.

Breze schrieb:
Man hat v.a. auch Angst, dass jetzt auf einmal viele unerfahrene Leute, die normalerweise nur Piste fahren, aufs Skitouren umsteigen....
Genau so einer bin ich. Aber im Wissen darum, dass ich keine Ahnung von den Routen habe und mich im freien Gelände unwohl fühlen würde, mache ich das auch nur auf den (ehemaligen) Pisten. Beim Aufstieg kann nicht wirklich was passieren und bei der Abfahrt fahre ich ganz bewusst sehr gemütlich und vorsichtig. Das Risiko betrachte ich für mich ganz persönlich nicht grösser als dass ich zu Hause die Treppe runterstürze.
Darum heute wieder:
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5246878#p5246878
 
Obwohl nicht ganz Andermatt, poste ich das mal hier:

Nach den vier, dank Bähnli lockeren, Touren auf der Melchsee-Frutt ging es heute auf meine Tour #11 zusammen mit Graubündenfan und ski-andy erstmals in freiem Gelände auf Tour. Oder halb-freies Gelände: Die Anlagen und Pisten am Winterhorn bei Hospental wurden vor 12 Jahren eingestellt. Und wir liefen auch noch etwas weiter als die Bergstation des ehemaligen SLs, bis auf den Vorgipfel des Winterhorns auf 2550m.ü.M.. Den letzten Rest trauten wir uns aufgrund der mangelnden Alpinerfahrung nicht, da der Hang steil und der Grat schmal ist. Aber das war auch so ein wunderbares Erlebnis. Für die 1050 Höhenmeter benötigten wir 2 1/2 Stunden ohne dass wir eine längere Pause eingelegt hätten. Wir alle drei staunen selber über unsere Kondition.

Von der Passstrassensperrung müssen wir zuerst einige Meter (noch in Turnschuhen, die wir dann hinter einem Baum deponieren), auf der Gotthardstrasse aufsteigen:
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Danach geht’s grad richtig steil los. Die Harscheisen werden von Beginn weg montiert, da es bei Null Grad noch ziemlich eisig ist:
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Auf den ersten Meter müssen wir den Schnee noch etwas suchen:
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Danach geht’s gäbig:
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Die Mittelstation ist nach 45min erreicht:
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Dem Skilift entlang zieht es sich und der Schnee etwas bruchharstig ist nicht ideal:
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Bergstation erreicht. Die beiden Jungs (8 und 25 Jahre jünger) haben noch nicht genug.
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Kurz vor dem Ziel. Blick Richtung Gotthard. Hoffentlich weht es hier keine Corona-Viren vom Tessin heran ;-)
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Geschafft. Blick zum Skigebiet Airolo und nach Andermatt:
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Graubündenfan befolgt die Empfehlung des Bundesrats, nicht ins Tessin zu gehen nicht ;-). Er steigt noch 50m weiter auf. Und dort ist bereits die Tessiner Grenze:
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Nach rund einer Stunde Pause machen wir uns auf die wohlverdiente Abfahrt. Die ersten Meter gefallen gar nicht. Bruchharst. Sehr schwierig zu drehen.
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Dann aber wird‘s rasch wunderbar sulzig und schön zu fahren.
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Blick zurück zum Winterhorn:
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Herrlich!
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Bergstation der ehemaligen DSB:
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Wir geniessen es:


Und weiter:
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Die letzten Meter:
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Schee war‘s!
Und die vermeintliche Busse am Scheibenwischer entpuppt sich zum Glück nur als Ermahnung der Urner Polizei, nicht am Strassenrand zu parkieren.

Epilog:
Heute wäre ich mit meinem Sohn für fünf Tage ins Zillertal gefahren. Ein bisschen kommt das Zillertal halt nun zu uns:
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Schöne Bilder und immer noch tolles Wetter :top:

Dass in Italien stillgelegte Lifte stehen bleiben ist man ja gewohnt; in der Schweiz hätte ich das nicht erwartet :wink:
 
Du hast ja jetzt so ans Tourenski angebissen… wirst du nächstes Jahr, wenn's (hoffentlich) wieder Normalität gibt, überhaupt noch Skigebiete nutzen, oder ist dir das jetzt zu kommerziell und unsportlich? ;)
 
Klasse Tour! :top: Das scheint wirklich ein nettes Skigebiet gewesen zu sein früher. Schade, sind die Lifte schon 12 Jahren nicht mehr in Betrieb, oder gab es zwischendurch noch Sommerbetrieb an der DSB?
 
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