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Auto ...

In meinen Augen kann die E-Mobilität nur eine Übergangslösung sein, im Moment erfolgt zwar zum Teil eine CO2-Rreduktion durch den Anteil an erneuerbaren Energieen aber zu zwei Drittel ist es eine Verlagerung des Auspuffs ans Kraftwerk.

kaldini schrieb:
wenn ich so was lese, frge ich mich, warum da die Politik sich nicht einschaltet. Ich bin prinzipiell dafür, dass jedes Haus/Parkplatz eine Lademöglichkeit bekommen soll, aber nicht 22kw. Das Laden zu Hause sollte ausreichen, um den normalen täglichen Bedarf (also 50 bis 100km) abzudecken (dafür würde dann wohl sogar eine normale 2,3kw Steckdose für die Nachtladung reichen). Und man könnte sich viel Lastmanagement etc. sparen, da 20 Parkplätze dann nur so viel "ziehen" wie 2 22KW Wallboxes. Und wenn jemand mal abends leer ankommt und schnell danach wieder weiter muss, kann man ja am Schnelllader laden - ideal für solche Spitzen.
Aber irgendwie geht aktuell jeder davon aus, Strom kommt aus der Steckdose - egal wie viel Leistung mach braucht.
Ich bin ja positiv überrascht, dass du die realistischen 2,3 kW (10A) nimmst und nicht die rechnerisch möglichen 3,2 kW denn für den dauerhaft fließenden Strom von 16 A sind die Steckdosen nicht gebaut sondern nur für eine kurzeitige Spitze. Da aber hier Ladezeiten von bis zu 11 Stunden und mehr angeben werden, ist das in meinen Augen auch eher praxisfremd. Wer ein E-Auto zu Hause laden möchte sollte generell erstmal mit dem Elektriker seines Vertrauens sprechen und die E-Anlage begutachten lassen. Ich rede von reinen Elektroauto, nicht vom Hybrid. Bei uns in der Niederlassung wurde eine Ladesäule installiert und der Chef denkt über eine Anschaffung nach, mal sehen wer damit bedacht wird. Immerhin kann dann die hauseigene Photovoltaikanlage einen Teil des Stromes dan CO2 neutral produzieren
 
Was das Fortkommen in der Stadt angeht muss ich Wooly im Grundsatz zustimmen. Innerhalb Frankfurts am besten U-Bahn oder zu Fuß (bloß nicht mit den dabbischen E-Rollern :wink: ) .

Aber sobald du nur 20km außerhalb bist, wird es außerhalb der Hauptachsen des ÖPNV halt schon schwierig ohne individuellen fahrbaren Untersatz :naja:
 
Meckelbörger schrieb:
Ich bin ja positiv überrascht, dass du die realistischen 2,3 kW (10A) nimmst und nicht die rechnerisch möglichen 3,2 kW denn für den dauerhaft fließenden Strom von 16 A sind die Steckdosen nicht gebaut sondern nur für eine kurzeitige Spitze.
Das betrifft aber bei konventionellen Steckern + Steckdosen nur die heutigen "modernen" aber meiner Meinung nach rückschrittlichen Exemplare; meine an wichtigen Positionen gegen jahrzehntealte getauschte Modelle noch mit Kabelverschraubung, Porzellankörper und Zusatzklemmfedern für die Stiftkontakte machen das nämlich nach wie vor problemlos mit... ;D
Abgesehen davon wäre diese 230 V Steckervariante sehr wohl für 16 A zugelassen und nicht von ungefähr verfügen die auch noch über Kabelverschraubungen anstelle der lausigen Klemmfedern:

Stecker230V16A.jpg
 
Petz schrieb:
Meckelbörger schrieb:
Ich bin ja positiv überrascht, dass du die realistischen 2,3 kW (10A) nimmst und nicht die rechnerisch möglichen 3,2 kW denn für den dauerhaft fließenden Strom von 16 A sind die Steckdosen nicht gebaut sondern nur für eine kurzeitige Spitze.
Das betrifft aber bei konventionellen Steckern + Steckdosen nur die heutigen "modernen" aber meiner Meinung nach rückschrittlichen Exemplare; meine an wichtigen Positionen gegen jahrzehntealte getauschte Modelle noch mit Kabelverschraubung, Porzellankörper und Zusatzklemmfedern für die Stiftkontakte machen das nämlich nach wie vor problemlos mit... ;D
Abgesehen davon wäre diese 230 V Steckervariante sehr wohl für 16 A zugelassen und nicht von ungefähr verfügen die auch noch über Kabelverschraubungen anstelle der lausigen Klemmfedern:

Stecker230V16A.jpg
Welche Geräte betreibst du denn stundenlang mit 11 A oder mehr, den hauseigenen Gartenlift?
 
Wooly schrieb:
j-d-s schrieb:
Fakt ist auch, dass Öffentliche Verkehrsmittel außer der U-Bahn gar nicht besser sein können als das Auto. Ein Bus und ne Straßenbahn steht genauso im Stau. Wer nicht gerade in der Stadt wohnt, für den dauert es trotz Parkplatzsuche erheblich länger, weil er umsteigen muss, auf den Bus warten muss usw., aber in der Diskussion denken viele an diese Leute überhaupt nicht, weil die Grünen ja eben gerade eine Stadtbewohner-Klientelpartei sind.

Fakt ist, das du wahrscheinlich auf dem Land lebst und nie in einer Großstadt gelebt hast, sonst würdest du nicht so einen Blödsinn schreiben. In vielen Städten gibt es inzwischen Busspuren, auf denen der Bus am Stau vorbeifährt, und die Strassenbahn fährt meistens auf ihrer eigenen Trasse und hat überall Vorrang ... man ist inzwischen in vielen Großstädten um Welten schneller mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, und selbst mit dem Rad im Sommer, als man es mit dem Auto hinbekommt ... ich kenne auch wirklich viele Menschen, die deswegen schon lange ihr Auto verkauft haben oder erst gar keines besessen haben.

Ich wohne halb auf dem Land und halb in der Großstadt, ca. 60% kann ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, den Rest mit dem Auto. Längere Strecken zum Arbeiten gerne mit dem Zug, auch wenn das nicht viel Zeit spart, weil man so viel Puffer mit einkalkulieren muss ... dafür kommt man meistens entspannter an.

Ich weiß nicht woher du hast, dass die Straßenbahn Vorrang habe, die Verkehrsregeln sind D Bundesrecht und da gilt für die Straßenbahn das gleiche wie für Autos. Busspuren wiederum, oder Fahrverbote für PKWs aus Straßenbahnspuren, oder allgemein Fahrverbote kann man natürlich nicht vernünftig in einen Vergleich mit einbeziehen, weil das reine politische Maßnahmen sind.

Und naja, Erlangen würde ich jetzt nicht wirklich als Land bezeichnen, aber ne wirkliche Großstadt isses auch nicht, auch wenn es offiziell als eine gilt.

Trotzdem bleibt es dabei, dass es eben äußerst rücksichtslos ist, wenn man Menschen, die außerhalb der Großstadt wohnen verbieten will, mit dem Auto in sie hineinzufahren. Insbesondere weil die Bewohner in der Stadt ja natürlich nur Fahrverbote für Nichtanlieger wollen, sie selbst müssen natürlich weiterhin zu ihrer Wohnung fahren dürfen, nur halt alle anderen nicht...
 
GIFWilli59 schrieb:
Welche Geräte betreibst du denn stundenlang mit 11 A oder mehr, den hauseigenen Gartenlift?
Letzteren hab ja nicht ich sondern der läuft bei AF - Kollegen one_only80 - allerdings auch mit 3Kw an einer 220 V Leitung (erst der FU macht dann Dreiphasendrehstrom draus) wobei er als Oldtimerfreak auch überall z. B. stilechte Bakelitsteckdosen verbaut hat denn seine ganze Liegenschaft hat absoluten Museumscharakter... ;D
Bei mir ist es mein 160A Schutzgasschweißgerät; weil ich an meinem früheren Wohnort wo ich noch die Erdbaufirma hatte nur einen 220V /16A Einphasenanschluß hatte wurde damals das stärkstmögliche aber noch für Einphasenwechselstrom verfügbare Cemig gekauft das bis heute auch trotz der umfangreichen Gartenliftbraterei immer noch brav seinen Dienst tut... :ja:
 
Petz schrieb:
Meckelbörger schrieb:
Ich bin ja positiv überrascht, dass du die realistischen 2,3 kW (10A) nimmst und nicht die rechnerisch möglichen 3,2 kW denn für den dauerhaft fließenden Strom von 16 A sind die Steckdosen nicht gebaut sondern nur für eine kurzeitige Spitze.
Das betrifft aber bei konventionellen Steckern + Steckdosen nur die heutigen "modernen" aber meiner Meinung nach rückschrittlichen Exemplare; meine an wichtigen Positionen gegen jahrzehntealte getauschte Modelle noch mit Kabelverschraubung, Porzellankörper und Zusatzklemmfedern für die Stiftkontakte machen das nämlich nach wie vor problemlos mit... ;D
Abgesehen davon wäre diese 230 V Steckervariante sehr wohl für 16 A zugelassen und nicht von ungefähr verfügen die auch noch über Kabelverschraubungen anstelle der lausigen Klemmfedern:

Stecker230V16A.jpg
Ich sprach von den normalen haushaltsüblichen Schutzkontaktsteckdosen, die 3poligen CEE.Steckdosen werden meist aus kostengründen oder Unwissenheit der Planer nicht verbaut. Im übrigen sind Schraubkontakte mehr oder weniger am aussterben und werden auch für größere Ströme verwendet. Im Gegenteil der billigste Schrott hat Schraubkontakte. In der Praxis gibt es aber keine Probleme mit Steckkontakten, außer es war irgendein nachgemachtes Fabrikat.
 
Mann kann schon davon ausgehen dass eine für Zuhause ausgelegte Ladestelle entweder als Wallbox oder zumindest als eigens dafür vorgesehene Steckdose, die separat abgesichert ist, ausgelegt wird. Bei mir im Ort haben mittlerweile einige Anwohner einen Elektrobmw, die alle haben vom Hersteller die entsprechende Wallbox gleich mitgeliefert bekommen, die wird dann auch mit Dreiphasenstrom betrieben. Bei diesen Autos weiß ich auch dass sie ihren Lademodus immer der Stromquelle anpassen. Man hat mehrere Adapter. Benutzt man den 230V Haushaltssteckdosenadapter nimmt das Auto maximal 10A, mehr geht nicht. Nur an den entsprechenden Ladesäulen und Wallboxen geht mehr, letztere lässt sich auch per Smartphone konfigurieren, dh man kann besondere Ladeprofile fahren, auch in Kombi mit einer Solaranlage, die dann Überschüsse statt ins Netz ins Auto pumpt. Wie das andere Hersteller lösen ist mir jetzt nicht bekannt.
 
j-d-s schrieb:
Ich weiß nicht woher du hast, dass die Straßenbahn Vorrang habe, die Verkehrsregeln sind D Bundesrecht und da gilt für die Straßenbahn das gleiche wie für Autos. Busspuren wiederum, oder Fahrverbote für PKWs aus Straßenbahnspuren, oder allgemein Fahrverbote kann man natürlich nicht vernünftig in einen Vergleich mit einbeziehen, weil das reine politische Maßnahmen sind.
Sorry, aber das ist qualifizierter Unfug. Ich muß doch die Realität hier wie da in den Vergleich einbeziehen und die sieht halt so aus, daß in Großstädten wie München ganz bewußt und gezielt der Autoverkehr behindert wird durch Pförtnerampeln (auch wenn das immer wieder bestritten wird, die sind offensichtlich), Bus- und Trambeschleunigung an den Ampeln usw.

Das sieht dann an einer Kreuzung wie am Leonrodplatz in etwa so aus: Du stehst an der Dachauer Straße Richtung Innenstadt bei rot, der Querverkehr fährt. Der Geradeaus-Querverkehr bekommt rot. Jetzt wäre der Linksabbiege-Querverkehr mit der gesonderten Ampel dran. Aber der bekommt kein grün - alles steht. Nach einiger Wartezeit kommt dann in der Leonrodstraße die Tram von links und hat freie Fahrt. Jetzt könnte es ja weitergehen. Aber nein, alles steht. Dann entdeckst Du im Rückspiegel ganz weit hinten eine Tram in der Dachauer Straße kommen. Die bekommt natürlich freie Fahrt - und zwar ohne daß die Autos in derselben Richtung fahren dürften. Wenn die durch ist, nimmt die Ampel ihr Normalprogramm wieder auf, wo es stehengeblieben ist: Der Linksabbiege-Querverkehr bekommt grün und Du stehst immer noch.

Trotzdem verteilen sich meine Stadtfahrten zu etwa 60:40 auf Auto:ÖPNV. Das hängt von der Zielkombination, der Transportart, dem Fahrtzweck (Stammtisch und Auto geht halt nicht) usw. ab.
 
Na so ist es aber erlaubt (wenn das die entsprechenden Behörden genehmigen), da hat die Tram auch ne eigene Ampel. Aber wenn die Tram keine gesonderte Ampel hat, dann hat sie auch keine Vorfahrt, sondern hat 1:1 die gleichen Regeln wie die PKWs.

Wobei ich die Behauptung "in der Stadt ist doch eh immer Stau und mit dem Auto dauerts vieeel länger" auch maximal unsinnig ist. Denn das ist im Wesentlichen nur zur Rush Hour so. Auch in ner Großstadt wie Nürnberg ist bspw. um 20 Uhr abends wenig Stau, und ein Bekannter pendelt von Erlangen nach Nürnberg-Süd, wo er durch die notorische Stauzone Rothenburger Straße/An den Rampen muss. Trotzdem steht er so gut wie nie im Stau, weil er halt dank Gleitzeit um 7 Uhr morgens anfangen kann. Öffentlich würde die gleiche Strecke übrigens dreimal so lange brauchen...
 
Wobei halt in vielen Städten die Busse/Trams diesen berühmt-berüchtigen Knopf (oder was auch immer das für eine Apparatur ist) haben, mit dem sie die Ampel für sich auf grün schalten können... wäre auch für mich manchmal sehr hilfreich ;)

Die Statista hat übrigens die Durchschnittsgeschwindigkeit von Autos "auf der letzten Meile" in verschiedenen Grossstädten Deutschlands berechnet, sie beträgt zwischen rund 17.5 (uA Berlin, München Frankfurt) und 22.5 (Mannheim, Wuppertal, Düsseldorf) km/h. Logisch gibt es da Zeiten (vA nachts) wo man viel schneller ist, aber dann gibt es genauso logisch auch Zeiten (Rushhour), wo man viel langsamer ist.... auf alle Fälle sind diese rund 20km/h nichts, was man nicht auch mit dem Fahrrad schaffen kann ;)
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/994676/umfrage/innerstaedtische-durchschnittsgeschwindigkeit-im-autoverkehr-in-deutschen-staedten/
 
Wurzelsepp schrieb:
....... auf alle Fälle sind diese rund 20km/h nichts, was man nicht auch mit dem Fahrrad schaffen kann ;)
....
Darüber hinaus ist man mit dem Fahrrad fast überall am Ende der Fahrt direkt am Ziel. Fußweg zum Auto, Parkplatzsuche und Fußweg zum Ziel etc. entfallen fast ausnahmslos. Beim Auto ist das viel seltener so. Man ist also bei gleicher, gefahrener Geschwindigkeit mit dem Fahrrad fast immer schneller an der Haustür als mit dem Auto.
 
Auch hier erneut nur der Blickwinkel von Menschen die in der Stadt wohnen. Wenn du mal 20, 30 km außerhalb wohnst gehts mit dem Fahrrad garantiert nicht schneller und mit dem Bus auch nicht, schon alleine wegen des Umsteigens.

Es ist halt extrem egoistisch, wenn man den Menschen, die aufs Auto angewiesen sind weil es viel schneller geht weil sie nicht in der Stadt wohnen, dann als Stadtbewohner, der die Alternativen Rad/ÖV hat, das Autofahren in der Stadt verbieten/verteuern/erschweren will.
 
Während es ja überhaupt nicht egoistisch ist, die Stadtbewohner mit Lärm und Gestank zu belästigen, ihre Verkehrswege zu verstopfen und zu meinen, dass man erst noch ein Segen für sie sei...

Das Auto ist für ganz viele Sachen tatsächlich sehr praktisch und quasi alternativlos, aber Städte sind in meinen Augen keine geeigneten Orte für Autos. Die kann man getrost am Stadtrand in einem Parkhaus abstellen und für die Fahrt ins Zentrum Bahn/Bus/U-Bahn nehmen. In einigen Fällen ist auch das nicht wirklich gut möglich, aber wenn nur noch diese Fälle ins Zentrum fahren würden, so gäbe es auch kein Problem. Wer aber meint, mit seiner 2-Tonnen-Karre alleine ins Stadtzentrum zu fahren, dort stundenlang eine Parkplatz zu belegen (das ist am Schluss auch nichts als "toter Raum"), darf sich nicht wundern, wenn "die Stadt" daran nicht Freude hat und halt Gegenmassnahmen ergreift.
 
Ich schrieb explizit, was bei gleicher gefahrener Geschwindigkeit passiert und das ist einfach so - auch wenn du noch so oft versuchst, das zu verdrehen, in dem du am Thema vorbei schreibst.
j-d-s schrieb:
Auch hier erneut nur der Blickwinkel von Menschen die in der Stadt wohnen. Wenn du mal 20, 30 km außerhalb wohnst gehts mit dem Fahrrad garantiert nicht schneller und mit dem Bus auch nicht, schon alleine wegen des Umsteigens.

Es ist halt extrem egoistisch, wenn man den Menschen, die aufs Auto angewiesen sind weil es viel schneller geht weil sie nicht in der Stadt wohnen, dann als Stadtbewohner, der die Alternativen Rad/ÖV hat, das Autofahren in der Stadt verbieten/verteuern/erschweren will.
 
Wurzelsepp schrieb:
Wer aber meint, mit seiner 2-Tonnen-Karre alleine ins Stadtzentrum zu fahren, dort stundenlang eine Parkplatz zu belegen (das ist am Schluss auch nichts als "toter Raum"), darf sich nicht wundern, wenn "die Stadt" daran nicht Freude hat und halt Gegenmassnahmen ergreift.

Wieviele werden dann als "Gegenmassnahme" die Einkäufe in der Stadt ganz ein stellen? Man sieht es doch jetzt schon an der exobitant gestiegenen Anzahl von Paketbombern. Lässt man sich halt alles schicken.
 
ThomasZ schrieb:
Wieviele werden dann als "Gegenmassnahme" die Einkäufe in der Stadt ganz einstellen ?
Das mach ich schon seit vielen Jahren; die Händler die mir keinen unproblematischen (kostenlos und nahe beim Geschäft) zur Verfügung stellen machen eben mit mir keinen Umsatz; dasselbe gilt auh für die überfüllten Einkaufstempel weil ich größere Menschenansammlungen hasse... :ja:
 
3303 schrieb:
Wurzelsepp schrieb:
....... auf alle Fälle sind diese rund 20km/h nichts, was man nicht auch mit dem Fahrrad schaffen kann ;)
....
Darüber hinaus ist man mit dem Fahrrad fast überall am Ende der Fahrt direkt am Ziel. Fußweg zum Auto, Parkplatzsuche und Fußweg zum Ziel etc. entfallen fast ausnahmslos. Beim Auto ist das viel seltener so. Man ist also bei gleicher, gefahrener Geschwindigkeit mit dem Fahrrad fast immer schneller an der Haustür als mit dem Auto.

Kann schon sein, dass man schneller ist mit dem Rad. Aber nicht jeder hat die Möglichkeit z.B. im Büro zu duschen oder bei Pisswetter die Kleidung zu tauschen welche man dann auch irgendwie mitnehmen muss. Ganz zu schweigen, dass man nicht überall sicher ein Rad abstellen kann
 
siri schrieb:
Aber nicht jeder hat die Möglichkeit z.B. im Büro zu duschen oder bei Pisswetter die Kleidung zu tauschen welche man dann auch irgendwie mitnehmen muss. Ganz zu schweigen, dass man nicht überall sicher ein Rad abstellen kann

ich guckte heute morgen zum Fenster raus und ueberlegt mir, bevor ich jetzt die Scheiben frei kratze, fahr ich doch lieber Rad :P
 
albe-fr schrieb:
ich guckte heute morgen zum Fenster raus und ueberlegt mir, bevor ich jetzt die Scheiben frei kratze, fahr ich doch lieber Rad :P
Die Garage im Haus ersetzt die Dusche im Büro :lol:
 
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