Meckelbörger
Vogelsberg (520m)
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In meinen Augen kann die E-Mobilität nur eine Übergangslösung sein, im Moment erfolgt zwar zum Teil eine CO2-Rreduktion durch den Anteil an erneuerbaren Energieen aber zu zwei Drittel ist es eine Verlagerung des Auspuffs ans Kraftwerk.
Ich bin ja positiv überrascht, dass du die realistischen 2,3 kW (10A) nimmst und nicht die rechnerisch möglichen 3,2 kW denn für den dauerhaft fließenden Strom von 16 A sind die Steckdosen nicht gebaut sondern nur für eine kurzeitige Spitze. Da aber hier Ladezeiten von bis zu 11 Stunden und mehr angeben werden, ist das in meinen Augen auch eher praxisfremd. Wer ein E-Auto zu Hause laden möchte sollte generell erstmal mit dem Elektriker seines Vertrauens sprechen und die E-Anlage begutachten lassen. Ich rede von reinen Elektroauto, nicht vom Hybrid. Bei uns in der Niederlassung wurde eine Ladesäule installiert und der Chef denkt über eine Anschaffung nach, mal sehen wer damit bedacht wird. Immerhin kann dann die hauseigene Photovoltaikanlage einen Teil des Stromes dan CO2 neutral produzierenkaldini schrieb:wenn ich so was lese, frge ich mich, warum da die Politik sich nicht einschaltet. Ich bin prinzipiell dafür, dass jedes Haus/Parkplatz eine Lademöglichkeit bekommen soll, aber nicht 22kw. Das Laden zu Hause sollte ausreichen, um den normalen täglichen Bedarf (also 50 bis 100km) abzudecken (dafür würde dann wohl sogar eine normale 2,3kw Steckdose für die Nachtladung reichen). Und man könnte sich viel Lastmanagement etc. sparen, da 20 Parkplätze dann nur so viel "ziehen" wie 2 22KW Wallboxes. Und wenn jemand mal abends leer ankommt und schnell danach wieder weiter muss, kann man ja am Schnelllader laden - ideal für solche Spitzen.
Aber irgendwie geht aktuell jeder davon aus, Strom kommt aus der Steckdose - egal wie viel Leistung mach braucht.

