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Auto ...

Ich habe jetzt erstmal über unsere Hausverwaltung einen Antrag auf Leistungserhöhung an unseren lokalen Netzbetreiber stellen lassen, um überhaupt eine Wallbox an unserem Stellplatz installieren lassen zu können; mal schauen ob, wann und was sich da tut :naja:
Solange ist die Neubestellung erstmal aufgeschoben und es wird ab November einen "interimistischen" Diesel geben.
 
molotov schrieb:
Bergwanderer schrieb:

und nein, in Deutschland wird nie mit zweierlei Maß gemessen...
versuche das mal in ner Gemeinschaftsgarage...

Und im Mai dieses Jahres wurde die Tesla-Aktie noch aus dem S&P 500 ESG "verabschiedet". Quasi Majestätsbeleidigung ... :wink:
Bei ESG / Nachhaltigkeit geht es halt nicht nur um das Thema Umwelt sondern auch um Soziales und Unternehmensführung ...

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/authersteller-tesla-fliegt-aus-sundp-nachhaltigkeitsindex-musk-empoert/28356616.html
 
Spezialwidde schrieb:
flamesoldier schrieb:
Und großflächige Stromausfälle sind äußerst unwahrscheinlich, auch in Bayern.
Klares Nein. Die Wahrscheinlichkeit ist größer denn je. Das wird dir jeder Experte bestätigen und es lässt sich auch klar anhand der Netzeingriffsprotokolldaten belegen. Wenn schon die Regierung offiziell zur Anschaffung von Generatoren bzw USV Geräten rät ist das jedenfalls als Eingeständnis und Alarmsignal zu werten. Die Leute verstehen so langsam selbst dass jede zusätzliche Belastung des Stromnetzes in Verbindung mit der Verringerung der sicheren Grundlasteinspeisung die Wahrscheinlichkeit des Zusammenbruchs erhöht. Das hat selbst die Regierung erkannt. Du kannst dir ja selber mal ausrechnen was es bedeutet einen gewissen Prozentsatz der Fahrzeugflotte zu elektrisieren. Was zieht ein durchschnittlicher Haushalt denn so aus dem Netz und wieviel daraus plötzlich werden kann wenn ein E-Auto an der Wallbox hängt. Sowohl die Momentanleistung als auch die Energiemenge die das Stromnetz bereitstellen muss sind beachtlich. Dann läuft im Winter noch die Wärmepumpe. Sorry, ich kann nicht anders als besorgt sein. Mag mans als Panikmache abtun, es sei jedem vergönnt. Um eines klarzustellen: Ich bin bestimmt kein Gegner alternativer Antriebe, ich brauch keinen Auspuff aber es vom Knie abbrechen zu wollen um jeden Preis kanns auch nicht sein. Aber genau da steuert die Energiewende hin. Und ja, das hat definitiv Auswirkungen auf den Fahrzeugmarkt wenn nicht mehr alles durch die grüne bzw rosarote Brille gesehen wird.
Von welchem eigenen Nichtstun sprichst du jetzt genau ohne zu wissen wer was macht/ nicht macht?

Du musst mir als Elektrotechniker nicht versuchen die Welt zu erklären, ich bin tief genug in der Materie drin um zu wissen was Sache ist.
Wo hat denn die Regierung bitteschön dazu geraten Generatoren und USVs zu ordern?
Wenn wir von heute auf morgen sämtliche Autos auf Elektro umstellen würden betrüge die zusätzlich benötigte Energiemenge aus dem Stromnetz nur ca. 15-20 % der heutigen Jahreserzeugung. Und da wir alle wissen, dass dies nicht von heute auf morgen passieren wird, kannst auch du dir ausrechnen wie stark die Belastung durch den Zuwachs an Elektroautos derzeit jährlich steigt. Das Problem sind nicht fehlende Erzeugungskapazitäten bei uns, sondern fehlende Erzeugungskapazitäten in Frankreich durch in Revision befindliche und unplanmäßig außer Betrieb befindliche AKW sowie fehlende Übertragungsnetzkapazitäten nach Bayern sobald deren letztes AKW abgeschaltet wird. Das sind hausgemachte Probleme von Frankreich und Bayern.
Die größten Strombezieher sind keineswegs Haushalte, sondern die Industrie. Allein das größte deutsche Aluminiumwerk bezieht ca. 1 % des gesamten Strombedarfs Deutschlands.
Für das Raffinieren von Sprit wird übrigens auch eine erhebliche Menge Strom benötigt. Pro Liter Sprit gehen vernünftig gemachte Studien von mind. 2 kWh aus. Bei einem Verbrauch von 7 l/100 km kommen so schon 14 kWh raus. Damit komme ich auf der Autobahn je nach Geschwindigkeit 60-90 km weit. Allein dadurch wäre das ganze schon fast ein Nullsummenspiel.
 
flamesoldier schrieb:
Wo hat denn die Regierung bitteschön dazu geraten Generatoren und USVs zu ordern?

Google kannst du bedienen, davon geh ich mal aus. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Als Elektrotechniker sollte dir ja bewusst sein worum es in der Netzstruktur von Energieverteilernetzen geht. Das bezweifle ich allerdings aufgrund deiner Argumentation. Ist ja auch keine Schande, ich weiß ja nicht ob du im Fachbereich Energie- und Netztechnik tätig bist, es gibt da ja zig Fachbereiche. So ein Verbundnetz ist extrem komplex und prinzipiell alles andere als stabil. Es wird immer wieder von Stromknappheit geredet. Das ist schonmal technisch falsch. Es gibt vielmehr eine Diskrepanz zwischen Einspeisung und Verbrauch. Ich denke mal es ist dir nicht fremd dass elektrische Energie genau in der Menge ins Netz rein muss wie sie im selben Moment an anderer Stelle entnommen wird. Je mehr dezentrale Einspeiser, je weniger planbare Grundlasten und je mehr stark schwankende Verbraucher wir haben desto mehr muss das Netz ausgepuffert und stabilisierend eingegriffen werden. Das haben zum Teil bisher zu einem nicht unerheblichen Teil die rotierenden Schwungmassen der Großkraftwerke geleistet die so lange wirken bis die Technik dahinter eine Chance hat zu reagieren. Die nimmt man nach und nach vom Netz. Früher war die eingespeiste Leistung recht gut planbar, nur auf die Verbraucher wurde regelnd reagiert. Darauf ist unsere Netzstruktur eingerichtet. Jetzt muss auch noch auf unzählige ständig wechselnde Einspeisestellen ausgeregelt werden. Gleichzeitig müssen immer größere Energieflüsse über immer größere Gebiete verschoben werden und das mit immer kleineren erforderlichen Reaktionszeiten. Das klappt irgendwann zusammen, das ist Fakt. Darin besteht das Grundproblem, weniger in einem grundsätzlicher Strommangel. Um nun wieder einen Bezug zum Thema herzustellen: Ein hoher Anteil an E-Fahrzeugen kann eine weitere Verschiebung zwischen Angebot und Nachfrage der im Netz zirkulierenden Energiemengen verursachen. Das sehe ich va im Winter wenn jeder nach Hause kommt und will laden. Jetzt haben wir wie nach diesem Sommer Dürre, kaum Wasserkraft, es ist dunkel und windstill. Die Grundlastkraftwerke sind stillgelegt. Das kann auch die intelligenteste Ladetechnik nicht umgehen. Es ist dann das Zusammentreffen unglücklicher Umstände die den Frequenzzusammenbruch und damit den Blackout auslöst. Dazu reicht ein kurzer Moment, wir reden da nicht von einem Dauermissestand wie viele denken. So, ich denk das reicht jetzt.
 
flamesoldier schrieb:
Gääääähn...
Wo sind denn die ganzen Wasserstofffahrzeuge?
Wo sind die zig mit E-Fuels betankbaren Fahrzeuge? (Nein, normale Verbrenner vertragen in der Regel keine reinen E-Fuels)

Gähn das hatten wir doch auch schon zig mal. Niemand wird auf E Fuels setzten solange die Politik Gesetzte macht die einen Flottengrenzwert fordern der nur die lokale Emission des Fahrzeugs berücksichtigt.
Du kommst doch genauso mit der selben Laier. :wink:
 
Nicht vergessen: Weit über die Hälfte der Neuzulassungen (idR 60-70%) sind gewerblich.
Da schaut man nicht, ob gerade Benzin oder E ökologisch sinnvoller oder zukunftsträchtiger ist, sondern da wird nach Leasingrate und Versteuerung geordert. Solange man die Raten mit tausenden Euro Förderung drücken kann und 0,25 oder 0,5% möglich ist, wird eben was mit E-Kennzeichen genommen. Mache ich ja auch so. Daher darf man die wachsende E-Flotte nicht nur dem technischen Wandel zuschreiben, sondern muss sie zu großen Teilen in den fließenden Steuermitteln sehen.
 
judyclt schrieb:
Nicht vergessen: Weit über die Hälfte der Neuzulassungen (idR 60-70%) sind gewerblich.
Da schaut man nicht, ob gerade Benzin oder E ökologisch sinnvoller oder zukunftsträchtiger ist, sondern da wird nach Leasingrate und Versteuerung geordert. Solange man die Raten mit tausenden Euro Förderung drücken kann und 0,25 oder 0,5% möglich ist, wird eben was mit E-Kennzeichen genommen. Mache ich ja auch so. Daher darf man die wachsende E-Flotte nicht nur dem technischen Wandel zuschreiben, sondern muss sie zu großen Teilen in den fließenden Steuermitteln sehen.

Für Wasserstofffahrzeuge gelten genau die gleichen Förderbedingungen wie für E-Fahrzeug. Wasserstoffautos sind ja auch nur E-Autos mit etwas kleinerer Batterie und range Extender in From einer Brennstoffzelle.
 
Es gibt noch weniger Wasserstofftankstellen als Ladesäulen und die Möglichkeit zu Hause zu laden gibt es auch nicht. Das wird erst eine Option mit einem dichteren Wasserstofftankstellennetz.
 
judyclt schrieb:
Nicht vergessen: Weit über die Hälfte der Neuzulassungen (idR 60-70%) sind gewerblich.
Da schaut man nicht, ob gerade Benzin oder E ökologisch sinnvoller oder zukunftsträchtiger ist, sondern da wird nach Leasingrate und Versteuerung geordert. Solange man die Raten mit tausenden Euro Förderung drücken kann und 0,25 oder 0,5% möglich ist, wird eben was mit E-Kennzeichen genommen. Mache ich ja auch so. Daher darf man die wachsende E-Flotte nicht nur dem technischen Wandel zuschreiben, sondern muss sie zu großen Teilen in den fließenden Steuermitteln sehen.

so ist es, alles andere ist Phantasie.
Genauso mache ich es auch.....
 
Da die Hybridförderung (nur 0,5% BPL Versteuerung) ja zum Ende des Jahres ausläuft wird der Druck noch größer einen reines BEV zu erwerben.
Ich kenne 3 Kollegen, die sich aktuell ihre bestellten Plug in Hybriden wieder abbestellt haben, weil die Hersteller nicht garantieren können, dass die Autos noch vor Jahresende geliefert werden. Jetzt haben sie reine E-Autos bestellt, wobei hier die Lieferzeiten aktuell zwischen 12 und 22! Monaten liegen...

Bin auch gerade am Überlegen, was ich mir im Herbst bestellen soll. Eigentlich bin ich absolut kein Fan von E-Autos, aber bei einem Steuervorteil von 6-7k pro Jahr gegenüber einem Plug-in Hybriden (dann ohne reduzierten Steuersatz) und einem Diesel (ebenfalls volle 1% Versteuerung) mache ich mir schon so meine Gedanken.
Die 400-450km E-Reichweite die seröse Autohersteller angeben (nicht die völlig übertriebenen Tesla Werte), würden für meine ca. 160-200km täglich reichen. Auch wenn dann bei höherem Tempo (im Vergleich zum Windschattenfahren hinter den LKWs) der Akku am Abend leer ist, kann man dann ja über Nacht wieder vollladen.
Eher Sorgen machen mir da die 3-4 Trips in die Alpen im Winter (je nach Ziel 500-1400 km pro Trip) und noch mal zwei längere Fahrten im Sommer, die ich meist in sehr kurzer Zeit und unter Zeitdruck zurücklege.
Da muss ich dann eines unserer anderen Autos nehmen, oder falls es doch ein großes Auto für den Familienurlaub sein muss, ein Auto (Verbrenner) mieten. Bleibt ja genug von der Steuerersparnis übrig :wink:.
 
Musst du denn deine Langstreckenfahrten innerhalb kürzester Zeit zurücklegen?
 
160-200 km Arbeitsweg ohne zu laden am Arbeitspatz...? :cry:
Das mag im Sommer gehen, wenn Du Dich wirklich, sogar als Skiläufer, massiv selbst disziplinierst: also nicht 130 fahren , sondern 100! :naja:
Die WLTP Angaben sind noch mehr als die Verbrennerverbrauchsangaben Phantasie. Immer Winter sind es komplett Mondangaben. :surprised:
Spreche aus eigener Erfahrung mit eigenen Firmen-E Autos. :D
DAs mit dem mieten für den Urlaub... Du brauchst Allrad... vergiss es zu dem Termin an dem Du den Wagen brauchst. :evil:
Wir sollen immer mehr Autos kaufen für den jeweiligen Zweck.... :biggrin:

Zu den steuerlichen Sachen 0,25 0,5 je nach BLP gerne mehr per PN mehr, wenn Du selbstständig bist, hast Du da noch eine wunderbare Möglichkeit..... :wink:
 
Dürfte in der Tat kaum zu schaffen sein - also den Akku (zB 77 kWh bei einem VW ID.4) auf 200 km leer zu fahren. 38,5 kWh/100 km muss man erstmal schaffen.
 
Rennstier schrieb:
Für Wasserstofffahrzeuge gelten genau die gleichen Förderbedingungen wie für E-Fahrzeug. Wasserstoffautos sind ja auch nur E-Autos mit etwas kleinerer Batterie und range Extender in From einer Brennstoffzelle.
Wenn's jetzt noch Tankstellen und passende Fahrzeuge gäbe, wäre ich sofort dabei.


GIFWilli59 schrieb:
Dürfte in der Tat kaum zu schaffen sein - also den Akku (zB 77 kWh bei einem VW ID.4) auf 200 km leer zu fahren. 38,5 kWh/100 km muss man erstmal schaffen.
Du fährst kein E-Auto, oder?
Über 30kWh sind kein Problem, wenn man Licht, Heizung, Klima etc. benötigt und beladen ist. Sobald dann noch Bikes hinten dran sind oder man auch nur etwas flotter fährt, schmilzt die Reichweite zusammen. Und die angegebene Kapazität ist nicht die, die du real nutzt. Du fährst nicht mit 0% an den Lader und wartest bis 100%. Da werden selbst lächerliche 200km zur Etappenfahrt. Anhänger und Dachbox sind noch böser. Und das schreibe ich, obwohl ich gerne elektrisch fahre.
Ausnahme: Tesla. Solange man nicht viel Platz benötigt, kann man mit dem M3 echt brauchbar Langstrecken bewältigen.


Mt. Cervino schrieb:
Ich kenne 3 Kollegen, die sich aktuell ihre bestellten Plug in Hybriden wieder abbestellt haben, weil die Hersteller nicht garantieren können, dass die Autos noch vor Jahresende geliefert werden.
Angestellte Kollegen? Die profitieren doch weiter von 0,5%. Oder hat die Firma wg. steigender Leasingrate einen Rückzieher gemacht?
 
Ich würde an dieser Stelle mal darauf hinweisen, dass in D über 90% der Führerscheininhaber keinen Firmenwagen haben, vermutlich sogar 95%.

Daher fällt das nicht ins Gewicht und mir ist ohnehin nicht ganz klar, was für teure Autos ihr verwendet... (oder überteuerte Modelle wie Leasing und Vollkasko)
 
Nö, nur Diesel. Da habe ich aber noch nie den doppelten WLTP-Verbrauch geschafft.

Fährst du denn BEV oder PHEV?
Bei letzteren ist der elektrische Verbrauch ja meist um die 50% höher - sequenzielle Hybride mal ausgenommen.
 
Du hast überhaupt keine eigenen Erfahrungen oder?

Ich fahre jetzt knapp einen Jahr ein PHEV. Ich schaffe jetzt im Sommer annähernd die Reichweite, die der Hersteller angibt und im Winter ungefähr 2/3. Wie du da auf 50% Mehrverbrauch kommst, ist wohl eher Stammtischgeschwätz.

Ich sehe die ganze Sache mit E-Mobilität auch durchaus kritsch, weil mir schleierhaft ist wie das unser Stromnetz verkraften soll, wenn alle E-Autos fahren sollen und es durchaus eine Menge Anwendungsfälle gibt, wo es wirklich ein Reichweitenproblem gibt (z.B. Anhängerbetrieb), aber dieses generelle schlecht reden ist auch Quatsch.
 
j-d-s schrieb:
Daher fällt das nicht ins Gewicht und mir ist ohnehin nicht ganz klar, was für teure Autos ihr verwendet... (oder überteuerte Modelle wie Leasing und Vollkasko)

Firmenautos sind meist geleast... :roll:
 
ThomasZ schrieb:
Du hast überhaupt keine eigenen Erfahrungen oder?

Ich fahre jetzt knapp einen Jahr ein PHEV. Ich schaffe jetzt im Sommer annähernd die Reichweite, die der Hersteller angibt und im Winter ungefähr 2/3. Wie du da auf 50% Mehrverbrauch kommst, ist wohl eher Stammtischgeschwätz.
Ne, nur angelesen.

Mit 50 % meine ich aber, dass ein PHEV rein elektrisch z. B. 30 kWh/100 km braucht, wo ein BEV 20 kWh/100 km benötigt.

Eine Quelle dazu habe ich so konkret leider nicht, nur vom Prinzip her:
[URL=https://www.heise.de/tests/Erste-Ausfahrt-im-Skoda-Octavia-iV-4968910.html]https://www.heise.de/tests/Erste-Ausfahrt-im-Skoda-Octavia-iV-4968910.html[/URL] schrieb:
um einen ist der Stromverbrauch eines Plug-in-Hybriden höher als der eines E-Autos – insbesondere dann, wenn der Hersteller auf eine elektrische Sekundärachse verzichtet. Bei Volkswagen ist das in allen Plug-in-Hybriden auf der Basis des aktuellen Modularen Querbaukasten (MQB evo) der Fall. Der E-Motor sitzt hier zwischen dem 1,4-Liter-Benziner und dem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe DQ400e.
 
j-d-s schrieb:
Ich würde an dieser Stelle mal darauf hinweisen, dass in D über 90% der Führerscheininhaber keinen Firmenwagen haben, vermutlich sogar 95%.

Daher fällt das nicht ins Gewicht und mir ist ohnehin nicht ganz klar, was für teure Autos ihr verwendet... (oder überteuerte Modelle wie Leasing und Vollkasko)

Ogott die Statistiken....
Komisch 60 bis 70 % der Neuwagen in D sind Dienstwagen.....
Neuwagen sind für fast alle nicht-Alten in D viel zu teuer, ausserhalb der Dienstwagenfinanzierung.
Da Fachkräfte knapp sind, ist der Dienstwagen ne prima Motivation.

Übrigens:
Er schrieb er will ein Auto bestellen...sprich Neuwagen.
Ob er 200km eine Fahrt oder Hin&Rückfahrt pro Tag meint war mir nicht ganz klar.
Wenn die 200km die Tageskilometer sind dürfte es mit einem Q4, id4 oder Enyaq mit Netto 77kwh Akku auch im Winter mit 130 gehen, das kann ich aus eigener Erfahrung sicher bestätigen.
Wenn man immer auf 80 Prozent lädt und auf 20% runterfährt klappt das ganz gut. Nur 160 würd ich dann nicht fahren...dann klappt das nicht.

Man kann Diskurse auch bewusst konstruieren...
Für diese Diskurse hab ich dann aber keine Zeit.
 
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