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Ja nur zahlt den Treibstoff ja dann sogar der Arbeitgeber... allein die Bezeichnung "Privileg" ist fakenews hoch zehn.
 
skifam schrieb:
allein die Bezeichnung "Privileg" ist fakenews hoch zehn.

da wundert man sich ja glatt, dass diese Bürde von so vielen auf sich genommen wird.
 
Vielleicht eine Mischung aus Home Officern und welchen, die nicht rechnen können.
 
skifam schrieb:
Ja nur zahlt den Treibstoff ja dann sogar der Arbeitgeber... allein die Bezeichnung "Privileg" ist fakenews hoch zehn.

Natürlich, warum soll man das selbst machen? Ich kenne keine Firma bei der es nicht so ist? Un bei 2,x € pro Liter im Moment ist das schon ganz nett.
 
br403 schrieb:
skifam schrieb:
Ja nur zahlt den Treibstoff ja dann sogar der Arbeitgeber... allein die Bezeichnung "Privileg" ist fakenews hoch zehn.

Natürlich, warum soll man das selbst machen? Ich kenne keine Firma bei der es nicht so ist? Un bei 2,x € pro Liter im Moment ist das schon ganz nett.
Ich meine selbstverständlich nicht die Dienstfahrten.
Ich weiss ist ja nur der AG aber wenn ich als AN privat fahre und nicht nur 10% ist das, finde ich, so eine Sache..... jeder sollte sich immer auch in die andere Seite hineinversetzen... wenn Du AG wärst, wie fändest Du das?
Die AG verbuchen das unter Motivationsmittel um überhaupt noch Mitarbeiter zu halten, aber eigentlich ist das fraglich fair.

Das Kosten die ein AG übernimmt, so wie eine Lohnerhöhung sind, steuerlich ein Privileg sein sollen, ist schon wie gesagt f...,
Es ist nunmal eine zusätzliche Entlohnung, die eben durch die 1% pro Monat vom Bruttolistenpreis ja ziemlich dick versteuert wird.
Es ist auch ein Danke oder auch ein Privileg, was Dir nur Dein AG gewährt, weil Du so wertvoll für ihn bist..
Der Staat zahlt da eben nichts, im Gegenteil er kassiert (wie immer - immer mehr).
 
So ganz verstehe ich Deine Antwort nicht. Hier bei mir in der Firma (und bei ganz vielen anderen Firmen auch), gibt es Firmenautos, die faktisch rein privat genutzt werden. Also die man nicht benötigt um zu Kunden zu fahren, sondern die rein ab einem bestimmten Level mit dazu gehören. Das muss nicht immer Manager sein, sondern auch hier bei mir ab einem Level ist grundsätzlich ein Firmenwagen mit Tankkarte mit dabei. Auch wenn dieser in den drei Jahren Leasing nie für eine Dienstfahrt genutzt wird. Deshalb die 1%. Mein AG weiß ganz genau dass 80% unserer Autos für rein private Fahrten genutzt werden.
 
Ich weiss, dass das so ist...das produziert sehr hohe Kosten für den AG. (s.oben warum er das so macht)
Es ist aber eigentlich bei einer steuerlichen Betriebsprüfung Sprengstoff. Da die 1% Regel nur gilt, wenn die betriebliche Nutzung des KfZ 50% überwiegt.
Wenn die Firma Pech hat, kriegt sie dann eine Fahrtenbuchauflage oder gar die Kostenals betriebswirksame Ausgaben komplett gestrichen...
Fahrzeugkosten sind oft inzwischen durch die Steuerreformen (sprich Steuererhöhungen, durch Streichung von Ausnahmen), das einzige wo für einen Betriebsprüfer des Finanzamtes noch Lorbeeren zu hohlen sind.
Freu Dich über Deine Situation und schweig fein still. Wer viel fragt und Wind macht kriegt.......
 
skifam schrieb:
... Es ist aber eigentlich bei einer steuerlichen Betriebsprüfung Sprengstoff. Da die 1% Regel nur gilt, wenn die betriebliche Nutzung des KfZ 50% überwiegt.
Wenn die Firma Pech hat, kriegt sie dann eine Fahrtenbuchauflage oder gar die Kostenals betriebswirksame Ausgaben komplett gestrichen...
...

Wenn der AN nutzt ist das aus Sicht des AG immer zu 100% betrieblich (und wird über den Lohn mit 1%+0,03% versteuert)! Die 50% kommen nur bei Fahrzeugen, die der Einzelunternehmer/Personengesellschafter selbst nutzt zum tragen.

Zum Unwort "Dienstwagenprivileg" schreibe ich nichts mehr, das Wort kommt alle paar Jahre aus der linken Ecke.
 
ortlerrudi schrieb:
skifam schrieb:
... Es ist aber eigentlich bei einer steuerlichen Betriebsprüfung Sprengstoff. Da die 1% Regel nur gilt, wenn die betriebliche Nutzung des KfZ 50% überwiegt.
Wenn die Firma Pech hat, kriegt sie dann eine Fahrtenbuchauflage oder gar die Kostenals betriebswirksame Ausgaben komplett gestrichen...
...

Wenn der AN nutzt ist das aus Sicht des AG immer zu 100% betrieblich (und wird über den Lohn mit 1%+0,03% versteuert)! Die 50% kommen nur bei Fahrzeugen, die der Einzelunternehmer/Personengesellschafter selbst nutzt zum tragen.

Zum Unwort "Dienstwagenprivileg" schreibe ich nichts mehr, das Wort kommt alle paar Jahre aus der linken Ecke.
1: AN Nutzung: Da magst Du recht haben, aber wie gesagt was soll der Betriebsprüfer machen... wenn er was finden muss. Er konstruiert & schätzt. Da helfen BetriebsPKWs mit Laufleistungen in Leasingverträgen die den betrieblichen Fahrten (Fahrtenbuch) nicht entsprechen - Fahrtenbuch: da sonst ist nie nachweisbar wer gefahren/geblitzt/verunfallt und Unfallflucht begangen hat - das heisst wenn kein Fahrtenbuch vorhanden: immer müsste der haftende Unternehmer oder Geschäftsführer ran... so weit ich weiss haben die aber i.d.R. noch nen Führerschein - sie brauchen Ihn ja auch und werden da für die AN nicht eintreten.

2.
wohl war.... nur läuft es in der madialen Agitation und Propaganda wie immer nach dem Motto "steht der Tropfen höhlt den Stein"... deshalb sollte man m.E. immer dagegen anschreiben, solange die diese Unwahrheiten verbreiten, und man noch schreiben darf, obwohl man zunehmend dafür verunglimpft wird.
 
skifam schrieb:
1: AN Nutzung: Da magst Du recht haben, aber wie gesagt was soll der Betriebsprüfer machen... wenn er was finden muss. Er konstruiert & schätzt. Da helfen BetriebsPKWs mit Laufleistungen in Leasingverträgen die den betrieblichen Fahrten (Fahrtenbuch) nicht entsprechen - Fahrtenbuch: da sonst ist nie nachweisbar wer gefahren/geblitzt/verunfallt und Unfallflucht begangen hat - das heisst wenn kein Fahrtenbuch vorhanden: immer müsste der haftende Unternehmer oder Geschäftsführer ran... so weit ich weiss haben die aber i.d.R. noch nen Führerschein - sie brauchen Ihn ja auch und werden da für die AN nicht eintreten.

ich weiß jetzt nicht was Du mir sagen willst. Ich habe mich zur steuerlichen Behandlung geäußert und da kann der Betriebsprüfer nichts finden, konstruieren oder schätzen (auch wenn Du meinst er müsste :lol: ). Wenn 1% versteuert korrekt versteuert ist, ist es erledigt. Der Mitarbeiter braucht keinen Meter betrieblich fahren.

Deine restliche Ausführungen haben mit dem Steuerecht (hier die sog. 1% Regel) nichts zu tun. In D gibt es für Verstöße die der Fahrer begeht keine Halterhaftung (auch nicht für den GF). Sollte der Fahrer nicht ermittelt werden können, kann es passieren, dass die Zulassungsstelle für bestimmte Fahrzeuge ein Fahrtenbuch verfügt. Hat aber mit dem Steuerrecht rein gar nichts zu tun!
 
Die 1% Regelung ist aus Steuerprüfersicht völlig unstrittig und ok, solange die 1% plus 0,003% pro km richtig abgerechnet werden. Da gibt es bei der Betriebsprüfung keinerlei Angriffspunkte.
Beim Fahrtenbuch kann recht einfach manipuliert werden (wenn das Fahrzeug exklusiv einen MA zugeordnet ist). Bei dieser Methode kann es schon eher dazu kommen, dass Fahrten betrieblich definiert werden, die eigentlich privat gemacht wurden.
Deshalb gibt es bei mir in der Firma auch eine klare Regelung: 1% / 0,5% / 0,25% Versteuerung bei Fahrzeugen, die einem Mitarbeiter exklusiv zugeordnet werden, und Fahrtenbuch bei Poolfahrzeugen, die von mehreren Personen (dann aber auch nur dienstlich) gefahren werden.
 
j-d-s schrieb:
Klar finden Leute die Autos mit einem Listenpreis von 40.000+ fahren die Regelung dufte, nur sind das eben garantiert nahezu alles Leute im oberen Einkommensbereich. Sich so auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, finde ich unanständig.
Hast Du in letzter Zeit mal ein Neuwagen konfiguriert? Ich glaube nicht, dann wüsstest du, dass mit einem Kombi in der Kompaktklasse die 40k Listenpreis schnell geknackt sind. Insbesondere dann wenn es ein Automatik sein soll. Ich rede hier such nicht von einem supermotorisierten Wagen sondern von einem mit 130 PS. Übrigens gehöre ich nicht zu den oberen Einkommensbereichen.
 
Meckelbörger schrieb:
...dann wüsstest du, dass mit einem Kombi in der Kompaktklasse die 40k Listenpreis schnell geknackt sind. Insbesondere dann wenn es ein Automatik sein soll. Ich rede hier such nicht von einem supermotorisierten Wagen sondern von einem mit 130 PS. ...
Hinzu kommt, dass die Angebote der Hersteller für Flottenfahrzeuge in aller Regel einen relativ hohen Ausstattungslevel aufweisen, weil die Fahrzeuge, wenn geleast, ja wieder gut weiterverkauft werden sollen. Die großen Rabatte bekommt man für die Minimalausstattung nicht. Das ging so weit, dass man zu meiner Berufszeit einen A 6 günstiger bekommen hat als einen A 4 und einen 7er günstiger als einen 5er. Die Firma wird also eher das "bessere" Modell nehmen, weil dann die Kosten geringer sind (solange das noch in die "Hierarchie" passt). Der gebissene ist der Nutzer, wenn er die 1%-Regelung wählt, weil da der Listenpreis als Grundlage genommen wird (übrigens selbst bei einem 10 Jahre alten Gebrauchten).
 
Mt. Cervino schrieb:
Deshalb gibt es bei mir in der Firma auch eine klare Regelung: 1% / 0,5% / 0,25% Versteuerung bei Fahrzeugen, die einem Mitarbeiter exklusiv zugeordnet werden, und Fahrtenbuch bei Poolfahrzeugen, die von mehreren Personen (dann aber auch nur dienstlich) gefahren werden.

Dann war das missverständlich. Sorry. Ich meine nur die sogenannten Poolfahrzeuge (hier auch gemeint " ich nehme mal das was da steht" Fahrzeuge)
... wer da kein Fahrtenbuch führen lässt, kriegt immer Probleme in vielerlei Hinsicht.

Apropos
Fahrtenbücher, die bei einer Betriebsprüfung auch nur den Anschein einer Manipulation erwecken, werden schon seit langem nicht mehr anerkannt. D h. Dann darf man schön die 1% zahlen. Und das wird für den viel betrieblich Fahrer dann leider unverhältnissmässig teuer.
 
E-Fuels seien eine sinnvolle Ergänzung zur Elektromobilität, sagte Blume, der auch Porsche-Chef ist. Auch in Jahrzehnten werde es noch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren geben.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/synthetische-kraftstoffe-neuer-vw-chef-spricht-sich-fuer-e-fuels-aus/28619616.html
Neuer VW-Chef offenbar auch ein "Ewiggestriger" um einmalig auch das ideell angehauchte Vokabular von flamesoldier zu benutzen.

Hier ein Artikel über die rechtswidrigen Ladestationen, den Abschnitt hier find ich ne Gemeinheit:
Wir verfahren mit den Tesla-Ladesäulen in Bayern genauso wie mit allen anderen Schnellladesäulen: Der gesetzeswidrige Betrieb wird nicht behindert und nicht sanktioniert", so Thomas Weberpal, Leiter des Bayerischen Landesamts für Maß und Gewicht, gegenüber dem "Handelsblatt". "Würden wir das geltende Recht durchsetzen, müssten Tausende Ladesäulen unverzüglich nachgerüstet oder stillgelegt werden. Das gäbe einen politischen und gesellschaftlichen Aufschrei."
Weit haben wirs gebracht, wenn die Konzerne dank der Lobbyisten einfach machen können was ihnen gefällt. Nicht nur auf Tesla bezogen sondern zB auch auf Uber oder Airbnb.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/keine-geeichten-messungen-verstoss-gegen-eichrecht-mehrere-tausend-tesla-supercharger-in-deutschland-sind-gesetzeswidrig-11648954
 
Meckelbörger schrieb:
Hast Du in letzter Zeit mal ein Neuwagen konfiguriert? Ich glaube nicht, dann wüsstest du, dass mit einem Kombi in der Kompaktklasse die 40k Listenpreis schnell geknackt sind. Insbesondere dann wenn es ein Automatik sein soll. Ich rede hier such nicht von einem supermotorisierten Wagen sondern von einem mit 130 PS. Übrigens gehöre ich nicht zu den oberen Einkommensbereichen.

Wie kannst Du nur das Weltbild von j-d-s aus den Fugen bringen. Für jemanden der Toilettenwasser statt ein Bier auf der Hütte trinkt, sind Autos über 40000€ purer Luxus und gehören sofort abgeschafft. Möchte wissen welche Verbotspartei er wählt.

@Werna76: Natürlich wird es noch welche geben, alles was jetzt noch herumfährt. Nur werden eben keine neuen mehr gebaut. Aber wir werden sehen, falls es dieses Forum hier noch in 13 Jahren gibt, können wir uns ja darüber unterhalten und freuen wer recht hatte. Ist ja nicht so das Porsche bis 2030 80% der Modell auf Elektro umgestellt haben wird, das hat übrigens Hr. Blume beschlossen. Erstmal soll nur der 911 als Verbrenner bleiben.
 
Naja Ihr lasst ja hier tief blicken...
Warum müssen eigentlich Freaks Freaks verfreaken?
 
Werna76 schrieb:
E-Fuels seien eine sinnvolle Ergänzung zur Elektromobilität, sagte Blume, der auch Porsche-Chef ist. Auch in Jahrzehnten werde es noch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren geben.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/synthetische-kraftstoffe-neuer-vw-chef-spricht-sich-fuer-e-fuels-aus/28619616.html
Neuer VW-Chef offenbar auch ein Ewiggestriger um einmalig auch das ideell angehauchte Vokabular von flamesoldier zu benutzen.

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, schön dass du es auch einsiehst :wink:
Immerhin habe ich erstrebenswerte Ideale, für die es sich lohnt ein Vokabular vorzuhalten. Kann man den Ewiggestrigen ja eher nicht unterstellen.
 
Meckelbörger schrieb:
j-d-s schrieb:
Klar finden Leute die Autos mit einem Listenpreis von 40.000+ fahren die Regelung dufte, nur sind das eben garantiert nahezu alles Leute im oberen Einkommensbereich. Sich so auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, finde ich unanständig.
Hast Du in letzter Zeit mal ein Neuwagen konfiguriert? Ich glaube nicht, dann wüsstest du, dass mit einem Kombi in der Kompaktklasse die 40k Listenpreis schnell geknackt sind. Insbesondere dann wenn es ein Automatik sein soll. Ich rede hier such nicht von einem supermotorisierten Wagen sondern von einem mit 130 PS. Übrigens gehöre ich nicht zu den oberen Einkommensbereichen.
da gehört in de nie jemand dazu 😜schließlich ist selbst Merz mittelschicht
 
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