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Auto ...

Einen Hyundai i10 für neu 10.500€ und mit 5l-Fahrweise ist aber auch ein extremes Sparbeispiel. Darin wollte ich nicht 200.000km verbringen.

Ja, der Cupra Born fährt wirklich top und ich könnte vielleicht sogar das gelinde gesagt gewöhnungsbedürftige Aussehen ertragen, aber es gibt wie so oft kein Schiebedach. An der Stelle nervt mich die Sparerei der Hersteller. Gerade beim BEV ist ein offenes Dach in D an vielen Tagen eine gute und sparsame Alternative zur Klimaanlage. Selbst im GTE bleibe ich bei diesem Wetter immer deutlich unter 15kwh, was für 4,80m und 1,8t meines Erachtens nach in Ordnung geht. Klappt aber ehrlicherweise nur ohne Klimaanlage.
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judyclt schrieb:
Darin wollte ich nicht 200.000km verbringen.

Tja ich machs gerne, bin super zufrieden mit dem Auto, es hat für ein modernes Auto herrlich wenig Schnickschnack drin und gibt mir gleichzeitig auch auf dem Weg zur Arbeit alles was ich brauche. Unabhängigkeit, Individualität, ein schönes Getriebe, einen gut laufenden Motor und die Möglichkeit zum Schrauben. Mir macht das fahren auch in diesem Auto Spaß und es ist allemal besser und für mich emotionaler als keinen Verbrenner und kein Getriebe in irgend einem Elektroauto zu haben. Soweit entscheidet das Geld dann doch auch beim pendeln nicht, dass ich auf das verzichten will was ich als Mindestanforderung im Auto will, 1000€ im Jahr hin oder her.

Für alles abseits der Arbeit wo ich dann wirklich mal ne Langstrecke und/oder einfach zum Vergnügen unterwegs bin gibt es dann natürlich mal was anderes. Da spielt das Geld für mich aber auch eine stark untergeordnete Rolle. Da kauf ich mir eh das was ich will und was mir Freude macht. Und gegenüber Freude ist Geld in meinen Augen unbedeutend.

Was hat ein Dacia Spring für eine erwartbare Laufleistung?
Bei 27,4kwh Kapazität und einem Verbrauch von 13,9kwh/100km macht das eine Reichweite von 200km. Mehr als 1000 Ladezyklen erscheinen mir unrealistisch. Gerade bei einer solchen Kapazität wo die Batterie sich schnell entlädt und man oft mit relativ großen Ladehüben unterwegs wäre bin ich da sehr skeptisch.
 
Che schrieb:
Richtig, er muss 8.000€ versteuern und zahlt keine 8.000€ an Steuern. Sonst wäre es nämlich sehr wohl ein Auto aus dem absoluten Premiumsegment.
Nein, deine Annahme stimmt nicht. Es ist wie ich es oben geschrieben haben. Ca. 8k Steuern/pro Jahr. Das zusätzliche zu versteuernde Einkommen ist deutlich höher...
Und das bei einem Auto mit 51k BLP und Diesel, also 1% Besteuerung. Die Kilometerbesteuerung, die bei mir bei mir recht hoch ist, haut aber sehr stark rein.
Ca. 1/3 macht die 1% BLP Verteuerung und 2/3 die Entfernungskilometer aus.
Soviel zum Thema Dienstwagenprivileg und Subventionierung...

Früher hat sich das gelohnt bei 4-5 Tage im Büro, jetzt nach Corona bei in der Regel 3 Tage Büro, bin ich am überlegen ob ich das noch mal machen soll. Die Steuer interessiert es leider nicht wie oft man das Auto tatsächlich privat benutzt...
Oder auf E-Auto umsteigen oder Hybrid...
 
Julian96 schrieb:
. Mir macht das fahren auch in diesem Auto Spaß und es ist allemal besser und für mich emotionaler als keinen Verbrenner und kein Getriebe in irgend einem Elektroauto zu haben.

Hyundai i10 fahren ist allemal besser als irgendein Elektroauto? Da kann ich endgültig nicht mehr folgen.

Mt. Cervino schrieb:
Oder auf E-Auto umsteigen oder Hybrid...

Zumindest bei Pauschalansatz definitiv deutlich günstiger.
 
judyclt schrieb:
Julian96 schrieb:
. Mir macht das fahren auch in diesem Auto Spaß und es ist allemal besser und für mich emotionaler als keinen Verbrenner und kein Getriebe in irgend einem Elektroauto zu haben.

Hyundai i10 fahren ist allemal besser als irgendein Elektroauto? Da kann ich endgültig nicht mehr folgen.

jedem sein eigener Fetisch 8O
 
judyclt schrieb:
Hyundai i10 fahren ist allemal besser als irgendein Elektroauto? Da kann ich endgültig nicht mehr folgen.

Hat das jemand erwartet oder gefordert? Ich verstehe auch nicht was ein Fahrrad in den Bergen zu suchen hat und trotzdem lass ich die Leute dort fahren.
Ich war heute auf der Klassikwelt Bodensee...man könnte mir den modernsten Porsche schenken, ich würde ihn verkaufen und mir endlich den Traum vom Vorkriegsrennwagen erfüllen.

albe-fr schrieb:
jedem sein eigener Fetisch 8O

Ganz so siehts aus, einfach den anderen machen lassen. Bei Themen wie Homosexualität etc. bekommen wir es doch auch hin offener für Minderheiten zu sein und diese nicht mehr als solche zu sehen, ohne dass wir selbst gleich sein müssen, warum entwickeln wir uns bei den Hobbys und Interessen gerade rückwärts? Da wird immer weniger Verständnis für die Denkweise anderer gezeigt. Da wird so getan als würden die 5% Petrolheads die 3€ für den Liter synthetischen Kraftstoff zahlen würden die gesamten Menschheit in eine Energiekrise und Sackgasse führen. 95% der Menschen würden das kaufen was finanziell und aus Komfort/Luxussicht am attraktivsten ist. Und trotzdem darf es nie nie niemals passieren dass so getan wird, ach das sind doch nur 5% die sollen sich mal nicht so anstellen. Genau darauf steuern wir aber immer mehr zu. Verbote sind unnötig und frustrieren nur. Man muss nicht viel Menschenkenntnis haben um das zu verstehen.

Wir hatten 2021 in Deutschland 8710 gleichgeschlechtliche Ehen. Prozentual zur deutschen Einwohnerzahl ist das niemand und trotzdem wurden für die hand voll Leute debatten geführt die wohl Millionen gekostet haben.
Die sollen sich zum wohl der Allgemeinheit doch mal nicht so anstellen. Man hätte das Geld für die Debatten auch in den Umweltschutz zum Wohle aller stecken können.

Ums klar zu stellen, die letzten 2 Sätze sind nicht so gemeint, falls das jemand nicht versteht.
 
Mt. Cervino schrieb:
Che schrieb:
Richtig, er muss 8.000€ versteuern und zahlt keine 8.000€ an Steuern. Sonst wäre es nämlich sehr wohl ein Auto aus dem absoluten Premiumsegment.
Nein, deine Annahme stimmt nicht. Es ist wie ich es oben geschrieben haben. Ca. 8k Steuern/pro Jahr. Das zusätzliche zu versteuernde Einkommen ist deutlich höher...
Und das bei einem Auto mit 51k BLP und Diesel, also 1% Besteuerung. Die Kilometerbesteuerung, die bei mir bei mir recht hoch ist, haut aber sehr stark rein.
Ca. 1/3 macht die 1% BLP Verteuerung und 2/3 die Entfernungskilometer aus.
Soviel zum Thema Dienstwagenprivileg und Subventionierung...

Früher hat sich das gelohnt bei 4-5 Tage im Büro, jetzt nach Corona bei in der Regel 3 Tage Büro, bin ich am überlegen ob ich das noch mal machen soll. Die Steuer interessiert es leider nicht wie oft man das Auto tatsächlich privat benutzt...
Oder auf E-Auto umsteigen oder Hybrid...
Vielleicht kannst du den offiziellen Arbeitsort auch ins Homeoffice verlagern und sparst dir so die Entfernungskilometer?
Das heißt ja nicht zwangsläufig, dass du nie wieder ins Büro kommst.
 
Mt. Cervino schrieb:
Che schrieb:
Richtig, er muss 8.000€ versteuern und zahlt keine 8.000€ an Steuern. Sonst wäre es nämlich sehr wohl ein Auto aus dem absoluten Premiumsegment.
Nein, deine Annahme stimmt nicht. Es ist wie ich es oben geschrieben haben. Ca. 8k Steuern/pro Jahr. Das zusätzliche zu versteuernde Einkommen ist deutlich höher...
Und das bei einem Auto mit 51k BLP und Diesel, also 1% Besteuerung. Die Kilometerbesteuerung, die bei mir bei mir recht hoch ist, haut aber sehr stark rein.
Ca. 1/3 macht die 1% BLP Verteuerung und 2/3 die Entfernungskilometer aus.
Soviel zum Thema Dienstwagenprivileg und Subventionierung...

Früher hat sich das gelohnt bei 4-5 Tage im Büro, jetzt nach Corona bei in der Regel 3 Tage Büro, bin ich am überlegen ob ich das noch mal machen soll. Die Steuer interessiert es leider nicht wie oft man das Auto tatsächlich privat benutzt...
Oder auf E-Auto umsteigen oder Hybrid...
Okay, 70km einfach ist natürlich n Wort.
Da bei mir Betrieb und Wohnort exakt gleich ist, hatte ich das gar nicht aufmachen Schirm, wie viel das gleich ausmacht. Allerdings wären die Kosten wenn du sie selbst tragen müsstest natürlich höher, was es wiederum erklärt weshalb du es so machst- auch wenn Julian das nicht verstehen kann ;-)
 
Che schrieb:
Allerdings wären die Kosten wenn du sie selbst tragen müsstest natürlich höher, was es wiederum erklärt weshalb du es so machst- auch wenn Julian das nicht verstehen kann ;-)

Was soll denn das jetzt? Wo habe ich das denn gesagt dass ich das nicht verstehe? Muss ich es jetzt nochmal erklären? Individuelle, subjektive Prioritätensetzung.
Meine Argumente habe ich ja genannt und warum ich auch für 1000€ mehr im Jahr immer noch lieber was eigenes kaufen würde. Ich verstehe schon warum andere das so machen, weil ihre Priorität auf den Finanzen liegt und die werden für mich halt nie Argument Nummer 1 sein. Aber fürs pendeln durchaus Argument Nummer 2 sobald alles was unter Arguement 1 für mich erfüllt sein muss gegeben ist. Und dann geht halt nichts über selber schrauben am Kleinwagen ohne Ausstattung wo wenig kaputt gehen kann.

PS: Ich könnte auch niemals im Homeoffice arbeiten obwohl ich die Möglichkeit hätte und mir das monatlich viel Geld sparen würde. Stell dir vor auch das hat einfach was mit mir zu tun und mit meiner Arbeitsweise und Art. Eine Erkenntnis, die ich schon vor Jahren im Studium gemacht habe. Der Arbeitsplatz ist nicht zu Hause, egal für welches Geld, genau so wenig ist bei mir die Konzentration zu Hause gegeben und darum hinterfrage ich die Einsparmöglichkeiten nichtmal. Auch hier, subjektive Prioritätensetzung und auch einfach ein wenig Selbstkenntnis. :wink:
 
Julian96 schrieb:
judyclt schrieb:
Hyundai i10 fahren ist allemal besser als irgendein Elektroauto? Da kann ich endgültig nicht mehr folgen.

1) Hat das jemand erwartet oder gefordert? Ich verstehe auch nicht was ein Fahrrad in den Bergen zu suchen hat und trotzdem lass ich die Leute dort fahren.

2) Ganz so siehts aus, einfach den anderen machen lassen. Bei Themen wie Homosexualität etc. bekommen wir es doch auch hin offener für Minderheiten zu sein und diese nicht mehr als solche zu sehen, ohne dass wir selbst gleich sein müssen...Wir hatten 2021 in Deutschland 8710 gleichgeschlechtliche Ehen. Prozentual zur deutschen Einwohnerzahl ist das niemand und trotzdem wurden für die hand voll Leute debatten geführt die wohl Millionen gekostet haben.
Die sollen sich zum wohl der Allgemeinheit doch mal nicht so anstellen. Man hätte das Geld für die Debatten auch in den Umweltschutz zum Wohle aller stecken können.
Ums klar zu stellen, die letzten 2 Sätze sind nicht so gemeint, falls das jemand nicht versteht.

1) Sorry, da hab ich dich falsch verstanden. Ich hatte deine Beiträge bzw. das "besser" nicht als persönlichen Geschmack, sondern eher als technische Aussage verstanden. Da nehme ich meiner Aussage zurück und stimme dir zu: Einer fährt Mofa, einer Bergrad, einer BEV, einer PHEV, einer i10 usw. Jeder, wie er mag. Kleiner Seitenhieb: Mit dem i10 fahren aus Spaß und Emotion gegenüber BEV etc. dürftest du eine recht exklusive Nische besetzen :wink: .

2) Da sehe ich im Beispiel leider einen Widerspruch. Wir bekommen es zumindest in D nicht gut hin, dass Postitionen abseits des gewünschten Mainstreams einfach akzeptiert werden. Das zeigt sich bei vielen Themen und besonders bei polarisierenden wie Waffenlieferungen, Coronaregeln usw. Und leider hakt es auch bei der Akzeptanz der sexuellen Orientierung. Sonst müsste diese gar nicht erst so groß aufgehängt werden. Manchmal bin ich mir auch gar nicht sicher, ob das große Medienecho der Sache zuträglich ist oder ob dann die Ewiggestrigen nur noch mehr angestachelt werden. Hauptsache schwarz-weiß Denken statt buntes Leben.
 
Julian96 schrieb:
Che schrieb:
Allerdings wären die Kosten wenn du sie selbst tragen müsstest natürlich höher, was es wiederum erklärt weshalb du es so machst- auch wenn Julian das nicht verstehen kann ;-)

Was soll denn das jetzt? Wo habe ich das denn gesagt dass ich das nicht verstehe? Muss ich es jetzt nochmal erklären?
Du rechnest es doch vor, weshalb du weniger zahlst- ohne die Kilometerzahl ausgerechnet zu haben ;-)
 
Es kommt gar nicht in Frage, warum also nachrechnen :wink:

Es kann sich nur ein Vorteil von maximal 4000€ ergeben wenn mich der Firmenwagen (den man ja ohnehin erstmal kriegen müsste) gar nichts kosten würde. Das wäre mir der Kompromiss nicht wert.
 
Mt. Cervino schrieb:
....Ca. 1/3 macht die 1% BLP Verteuerung und 2/3 die Entfernungskilometer aus.
Soviel zum Thema Dienstwagenprivileg und Subventionierung...

Früher hat sich das gelohnt bei 4-5 Tage im Büro, jetzt nach Corona bei in der Regel 3 Tage Büro, bin ich am überlegen ob ich das noch mal machen soll. Die Steuer interessiert es leider nicht wie oft man das Auto tatsächlich privat benutzt...
Oder auf E-Auto umsteigen oder Hybrid...

du kannst auch für Fahrten Wohnung-erste Tätigkeitsstätte von 0,03 % Regel auf Besteuerung der tatsächlichen Fahrten umsteigen. Dann versteuerst Du 0,002% pro Fahrt. Lohnt sich, wenn Du weniger als 180 Tage p.a. ins Büro fährst. Muss aber jährlich einheitlich gewählt werden, Du kannst Dir keine einzelnen Monate auswählen. Dazu bekommst Du an den anderen Tagen noch Homeoffice-Pauschale (wirkt sich natürlich nur aus, falls Werbungskosten über Arbeitnehmerpauschbetrag).

Was Ihr in der ganzen Diskussion vergesst (vor allem auch bei Julian96s Rechnung, die durchaus plausibel ist):
Wer einen Firmenwagen hat, bekommt weniger Barlohn. Der AG kalkuliert seine Lohnkosten (egal ob Barlohn oder Pkw), der AN hat auch seine Vorstellungen. Nur weil sich in einigen Fällen für beide Parteien eine Pkw-Gestellung rechnet, oder es bei bestimmten Positionen/Branchen nötig ist um überhaupt AN zu finden, ist das eben noch lange kein "Privileg".

Das zweite: Die meisten gehen hier immer von eine Kfz-Gestellung aus für (nahezu) ausschließlich private Nutzung + Wohnung-erste Tätigkeitsstätte aus. Sobald der AN auch beruflich viel fahren muss ist die 1%-Regelung nicht mehr so lukrativ für den AN. Klar bleibt wie beschrieben das Fahrtenbuch (mit den bereits genannten Hürden). Hier ist es dann schon gar kein "Privileg" mehr.

Es regt mich einfach auf, wenn über Vereinbarungen aus einer Lohnverhandlung (evtl. inkl. Kfz) zwischen AG und AN zu den geltenden Gesetzen von diversen Kreisen von einem "Privileg" gesprochen wird. Bei mir haben einige einen Firmenwagen, aber nicht alle wollen einen. Wer ist jetzt von meinen AN privilegiert? Im Moment gibt es eine Subventionierung Elektro und Hybrid-Fahrzeugen, kein Privileg.

Es gibt auch noch viele andere geldwerte Vorteile (Logis, Mahlzeiten, Fahrrad, Smartphone, Internet, Fortbildung, Bildungsurlaub, Sachzuwendungen, Aufmerksamkeiten, usw...(die Liste liese sich noch lange fortsetzen)). Viele davon sind steuerfrei oder können vom AG pauschalversteuert werden. Ich hab von nie von einem "Kantinenprivileg" gehört.
 
judyclt schrieb:
1) Sorry, da hab ich dich falsch verstanden. Ich hatte deine Beiträge bzw. das "besser" nicht als persönlichen Geschmack, sondern eher als technische Aussage verstanden. Da nehme ich meiner Aussage zurück und stimme dir zu: Einer fährt Mofa, einer Bergrad, einer BEV, einer PHEV, einer i10 usw. Jeder, wie er mag. Kleiner Seitenhieb: Mit dem i10 fahren aus Spaß und Emotion gegenüber BEV etc. dürftest du eine recht exklusive Nische besetzen :wink: .

+1. Mir gings genauso.
Daher arten in Foren oft Diskussionen aus. Da werden persönliche Vorlieben nicht reflektiert sondern eher Argumente dagegen gesucht - das verursacht natürlich Widerspruch...
 
ortlerrudi schrieb:
Es regt mich einfach auf, wenn über Vereinbarungen aus einer Lohnverhandlung (evtl. inkl. Kfz) zwischen AG und AN zu den geltenden Gesetzen von diversen Kreisen von einem "Privileg" gesprochen wird. Bei mir haben einige einen Firmenwagen, aber nicht alle wollen einen. Wer ist jetzt von meinen AN privilegiert? Im Moment gibt es eine Subventionierung Elektro und Hybrid-Fahrzeugen, kein Privileg.

Es gibt auch noch viele andere geldwerte Vorteile (Logis, Mahlzeiten, Fahrrad, Smartphone, Internet, Fortbildung, Bildungsurlaub, Sachzuwendungen, Aufmerksamkeiten, usw...(die Liste liese sich noch lange fortsetzen)). Viele davon sind steuerfrei oder können vom AG pauschalversteuert werden. Ich hab von nie von einem "Kantinenprivileg" gehört.

Es sind alles in irgendeiner Form Subventionen. Wobei die Dienstwagen mit einem Anteil von über 10% schon eine ganz ordentliche Subvention der Hersteller war, um Neuwagen in den Markt zu spülen. Und wohl hauptsächlich ein "Privileg" tituliert, weil es halt nicht der Pflegekraft oder der Putzfrau zugute kommt, sondern eher den Besserverdienenden. Und einen geldwerten Vorteil hat die Regelung auf jeden Fall, und zwar halt nicht nur einen den die Firma zahlt (als Bonus z.B.), sondern weil es auch eine Steuererleichterung darstellt.

Ein 49 Euro Ticket ist auch eine Subvention ... das kann aber jeder nutzen und sich leisten, deswegen würde ich hier nicht von einem Privileg reden. Genauso wie ein Zuschuss zum Schulessen ... kostet Geld, holt es aber unter Umständen hinterher bei den Gesundheitskosten wieder rein. Den Effekt kann ich bei den Dienstwagen eher nicht sehen.

Prinzipiell macht so etwas fast jeder Staat als Steuerungselement, genau wie aktuell bei Elektrofahrzeugen. Und wenn ich als Staat der Meinung bin, das ich nicht mehr den Mittel/Oberklasse Verkauf allgemein ankurbeln will, sondern jetzt die E-Mobilität, dann lege ich halt da meinen Focus drauf. Und siehe da, wenn ich mir den Protest anhöre, dann scheint an dem "Privileg" doch etwas dran zu sein ... tut nämlich weh wenn man es verliert.
 
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Steuern, die ich nicht erhebe, sind Subventionen....

"Alles worauf nicht 100% Steuern erhoben werden, sind für die Diebe und Räuber von heute Subventionen.
Und wenn jemand laut genug plärrt oder ins HilfemirDuGuterShema passt, kriegt er einen Industriestrompreis oder Bürgergeld - was alle anderen dann durch absurd überhöhte Strompreise oder Steuern bezahlen dürfen."

Drehbuch:

Ihre assozialste Bundesregierung, die es je gab.



Das ist neu? Nein..Also doch geklaut
Na klar Diebe und Räuber können das am besten:

- gab es alles u.a. in der DDR bis 1990.

Die Wende in der DDR und der Zusammenbruch der Sowjetunion hatten einen einzigen wirklichen Grund.....
Kein Geld mehr....

Die Deindustrialisierung läuft schon.....die Rezession ist da....Lindner sieh zu, dass Du die Koalition aufkündigst, sonst gehst Du mit unter.....

PS bzgl Dienstwagen
Übrigens fahren gerade Pflegekräfte und auch Putzkräfte gerade eben mit Dienstwagen ambulant umher....
Diese Kleinwagen wird es demnächst neu nicht mehr geben... die Produktion wird eingestellt... dank der Guten... s.o.
Euro7 ist zu teuer und elekro-Kleinwagen für 10.000 Euro gibt es nicht in den nächsten 5 Jahren...
Bei Skoda wurden gerade beim Fabia massiv die AusstattungsVarianten zusammengestrichen ein Nachfolgee abgesagt.....
 
Ich habe den Eindruck, hier verfehlen einige das Thema und arbeiten stattdessen ihr Trauma auf ... :roll:
 
Euro 7 und die BEV Preise dürften für manche ein Trauma sein.
 
So, 3000 km abgespult mit Stinkediesel, Spritkosten 270 €.
Und da ich öfters lange unterwegs bin, ist mein Hobby, Elektroautos zu zählen, die so auf der Autobahn unterwegs sind.
Die A 7 und die A 9 scheinen fast eautofrei zu sein.
3mal zischte an der Auffahrt ein Tesla an mir - gemütlich vor sich hin dieselnder 130er Schnitt - vorbei, um sich dann nach 5 - 10 Minuten brav hinterm LKW einzufinden, dem naturgesetzlich festgelegten Platz.

Am Gletscher schöne Ladestationen, standen nur 2 Hybrids.

So wird das nichts mit der Verkehrswende.
Ich fordere stärkere Zuschüsse für Elektroautos.
Und der Kleinwagen Kram kann eh weg, dafür gibt's 49€ Tickets.
 
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