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Auto ...

Absolut richtig. Ich hatte auch schon mal an einem B3 einen Kabelbrand. Und der Wagen wurde 2 Wochen nicht angefasst.
 
Passieren kann logischerweise immer was, auch beim Verbrenner. Es gibt immer irgendwo potenziell irgendeine Elektronik oder ein Kabel das abrauchen kann und ein Feuer entzündet. Früher ist auch so manches Auto abgebrannt wenn sich die nicht abgesicherte Anlasserleitung irgendwo an der Karosse gegen Masse aufgescheuert hat. Dafür reicht auch die Ladung einer Starterbatterie aus. Mein Auto war ebenfalls von einer Rückrufaktion betroffen weil der Regler vom Lüfter im Klimakasten, der immer an Dauerplus hängt, irgendein Problem hatte und den Gebläsekasten in Brand setzen könnte. Das hatte schon einige Fahrzeugbrände verursacht. Die Großakkus der E-Mobilität bringen eben neue und andere Risiken mit sich auf die man sich einstellen muss. Das ganze Leben ist halt ein Risiko :naja:
 
j-d-s schrieb:
Man macht aber deswegen natürlich keine Rückrufe, weil sonst jedes Elektroauto zurückgerufen werden müsste und das ist politisch nicht gewollt.
Brüller des Tages.
Wenn es z.B. um Abgasgrenzwerte geht müsste man auch jeden ICE und PHEV zurückrufen (nicht nur Volkswagen) - aber auch das ist natürlich politisch nicht gewollt bzw. vermittelbar.
 
j-d-s schrieb:
Wenn du mir jetzt noch erklären würdest, wie das physikalisch möglich sein soll? Wo kommt der Funke her?

Der Funke müsste eigentlich im Physikunterricht übergesprungen sein. Alternativ im Fach Arbeitslehre Technik.
Wie hier bereits beschrieben wurde, langt dafür die normale Autobatterie. Korrosion, Scheuerstellen etc. sorgen für ungewollte Kontaktstellen. Kann im Grunde genommen an sehr vielen Stellen im Auto passieren. Bei Peugeot war es seinerzeit die Servopumpe:
https://www.spiegel.de/auto/werkstatt/brandgefahr-peugeot-ruft-307-auch-in-deutschland-zurueck-a-364756.html
 
Wunderbar. Noch ist das Sommerloch nicht vorbei.

Am besten wir transportieren nur noch Muscheln auf Segelbooten , aber am besten nur noch die Muscheln aus dem Umkreis von 100km.
Und natürlich nur mit aktuelle gültiger Quartalsbescheinigung vom BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung)

Frei nach dem Motto des Wehrbeauftragten der Bundeswehr a.D. H-P Bartels, SPD
" Wie verwalten uns zu Tode"

https://www.dbwv.de/aktuelle-themen/verband-aktuell/beitrag/wir-verwalten-uns-zu-tode


Ups so was darf nicht sein! deshalb hat man Ihn auch entgegen des Wunsches des Bindewehrverbandes durch ein höchstquaifiziertes Nachfolger:In ersetzt.. .
 
skifam schrieb:
...durch ein höchstquaifiziertes Nachfolger:In ersetzt.. .

:lol:


Zumindest die BEV mancher Hersteller scheinen vorrangig andere Probleme als Batteriebrände zu haben.
Der nagelneue Q4 eines Nachbarn musste heute zum 4.Mal in die Werkstatt. Navieinheit und ein Steuergerät
sind schon erneuert. Bin mal gespannt, wie es weitergeht. Ich würde an Audis Stelle vor allem mal das
Hartplastik innen tauschen. Der schaut qualitativ aus wie ein 10 Jahre alter Polo. Dagegen ist ein Model 3 innen edel.
 
judyclt schrieb:
Ich würde an Audis Stelle vor allem mal das
Hartplastik innen tauschen. Der schaut qualitativ aus wie ein 10 Jahre alter Polo. Dagegen ist ein Model 3 innen edel.

Hauptsache die Spaltmaße stimmen. Solange das gilt, wird die weltweite Autoindustrie am deutschen Ingenieurwesen genesen ... keine Chance für die Chinesen. Die machen wir alle platt .... also bestimmt ... komplett ... wir müssen nur noch 20 Jahre den Übergang zum Wasserstoff & E-Fuels finden, solange wir den Verkehrsminister stellen kann eh nichts passieren. Der Markt wird das schon regeln ... hat der fest versprochen, und der Markt waren doch immer wir ...
 
Wooly schrieb:
Hauptsache die Spaltmaße stimmen. Solange das gilt, wird die weltweite Autoindustrie am deutschen Ingenieurwesen genesen ... keine Chance für die Chinesen. Die machen wir alle platt .... also bestimmt ... komplett ... wir müssen nur noch 20 Jahre den Übergang zum Wasserstoff & E-Fuels finden, solange wir den Verkehrsminister stellen kann eh nichts passieren. Der Markt wird das schon regeln ... hat der fest versprochen, und der Markt waren doch immer wir ...
E-Fuels wären ja kein Problem, wenn man bereit wäre, ca. 4x so viele WKA zu bauen, wie man für die BEVs bräuchte (also grob geschätzt dann 12x so viele, wie jetzt schon stehen)...
 
judyclt schrieb:
skifam schrieb:
...durch ein höchstquaifiziertes Nachfolger:In ersetzt.. .

:lol:



Der nagelneue Q4 eines Nachbarn musste heute zum 4.Mal in die Werkstatt. Navieinheit und ein Steuergerät
sind schon erneuert. Bin mal gespannt, wie es weitergeht. Ich würde an Audis Stelle vor allem mal das
Hartplastik innen tauschen. Der schaut qualitativ aus wie ein 10 Jahre alter Polo.

Ist eben ID 4 , Enyaq - Derivat.

Besonders gruselig sind u.a. bei Enyaq die Türgriffe... empfehle jedem die mal anzuschauen, anzufassen...
Dagegen ist ein 10 Jahre alter Polo Luxusklasse.
 
skifam schrieb:
Besonders gruselig sind u.a. bei Enyaq die Türgriffe... empfehle jedem die mal anzuschauen, anzufassen...

Hatte ich ganz vergessen ... Spaltmaße, Türgriffe, Innenraumplastik .....die heilige Dreifaltigkeit des deutschen Autobauers. dagegen sind bescheuerte Ideen, einfach mal sinnvolle E-Autos in alltagstauglich zu bauen natürlich Makulatur. Ich meine, es läuft ja wie geschmiert, warum etwas ändern ???
 
skifam schrieb:
Ist nur in Neuseeland....0 Transportkosten....
Deshalb wird er je weiter weg immer günstiger...

Naja, die Kosten für Autos waren auch schon "näher " sehr interessant ... ich war in den späten 90ern oft in Norwegen arbeiten, da hat ein Passat Kombi in Grundaustattung mehr gekostet ls bei uns ein BMW 5er mit allen Extras ... von daher, wer nicht in der Lage ist, Autos aktiv zu importieren, sollte nicht vergleichen .. :mrgreen:
 
Zumindest die BEV mancher Hersteller scheinen vorrangig andere Probleme als Batteriebrände zu haben.
Der nagelneue Q4 eines Nachbarn musste heute zum 4.Mal in die Werkstatt. Navieinheit und ein Steuergerät
sind schon erneuert. Bin mal gespannt, wie es weitergeht. Ich würde an Audis Stelle vor allem mal das
Hartplastik innen tauschen. Der schaut qualitativ aus wie ein 10 Jahre alter Polo. Dagegen ist ein Model 3 innen edel.
[/quote]

Genau das ist einer der Gründe warum ich nach 34 Jahren Audi die Marke gewechselt habe.
 
dagegen sind bescheuerte Ideen, einfach mal sinnvolle E-Autos in alltagstauglich zu bauen natürlich Makulatur. Ich meine, es läuft ja wie geschmiert, warum etwas ändern ???
Scheint ein länderspezifisches Problem zu dein, denn das war ja beim Trabi auch so.
Ansonsten ist ja D doch der eindeutige E-Turbo in der EU und da ist ja dann der gewaltige wiederspruch.
Wenn man vom Verbrenner weg will aber keine vernünftigen E-Kisten ( alle viel zu teuer und nur für die Eliten leistbar ode nur beschränkt alltagstauglich ) herstellt kommt man zwangsläufig zun Schluss dass man den Menschen das Auto weg nehmen oder es mit Schrottkarren abspeisen will.
Wie gesagt: Das Land vom Trabi.

Dafür habe ich in meinem Heimattal seit letzter Woche in jedem der vier Dörfer jetz immerhin jeweils
2 E-Ladesäulen.
 
Desaster mit Ansage: Elektro-Lkw mit Oberleitung entpuppen sich als teurer Flop

Nach Informationen der „Tagesschau“ hat der viel beachtete Test mit Oberleitungs-Lkw zu ernüchternden Ergebnissen geführt. Schon 2019 zweifelten Experten am Sinn der Technik. 190 Millionen Euro wurden bislang versenkt - und die erste Strecke wohl bald abgerissen.
Das hatten vor dem Bau der Strecke schon viele Experten vorausgesagt...
Aber 190Mio Euro später ist man schlauer. Hätte man lieber in den Ausbau für E-Lade Infrastruktur gesteckt.
Ich habe die längste der 3 Teststrecken direkt vor meiner Haustüre und fahre die Strecke Darmstadt -> Frankfurt fast täglich 2x auf meinem Arbeitsweg. In den letzten 6 Jahren seit bestehen der Teststrecke habe ich nicht einen Test-LKW mit Oberleitung gesehen 8O.
Aktuell ist die Strecke nach Süden seit etwa 1 Jahr eine Baustelle, weil man die Teststrecke verlängert. :evil:
In Baden Württemberg wird die Teststrecke wieder zurück gebaut...
 
Mt. Cervino schrieb:
Desaster mit Ansage: Elektro-Lkw mit Oberleitung entpuppen sich als teurer Flop

Nach Informationen der „Tagesschau“ hat der viel beachtete Test mit Oberleitungs-Lkw zu ernüchternden Ergebnissen geführt. Schon 2019 zweifelten Experten am Sinn der Technik. 190 Millionen Euro wurden bislang versenkt - und die erste Strecke wohl bald abgerissen.
Das hatten vor dem Bau der Strecke schon viele Experten vorausgesagt...
Aber 190Mio Euro später ist man schlauer. Hätte man lieber in den Ausbau für E-Lade Infrastruktur gesteckt.
Ich habe die längste der 3 Teststrecken direkt vor meiner Haustüre und fahre die Strecke Darmstadt -> Frankfurt fast täglich 2x auf meinem Arbeitsweg. In den letzten 6 Jahren seit bestehen der Teststrecke habe ich nicht einen Test-LKW mit Oberleitung gesehen 8O.
Aktuell ist die Strecke nach Süden seit etwa 1 Jahr eine Baustelle, weil man die Teststrecke verlängert. :evil:
In Baden Württemberg wird die Teststrecke wieder zurück gebaut...
Dem ist nichts hinzuzufügen :!: :top:
 
[URL=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/lkw-klimaneutral-lastwagen-100.html]https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/lkw-klimaneutral-lastwagen-100.html[/URL] schrieb:
Nach verzögerter Erweiterung der Teststrecke, langwieriger Abnahme und zuletzt Kabelschaden durch einen Bagger ist der Strom auf der hessischen Strecke in einer Richtung seit Jahresanfang, in der anderen seit April abgestellt.
Klingt so, als wäre die Strecke auf der A5 auch defacto stillgelegt.
 
Ja, das höre ich hier auch zu ersten Mal.
Aktuell sind ja zwei viele Kilometer lange Baustellen mit entsprechendem Tempolimit auf 100km/h (und das auf einer Kerzengeraden 4-spurigen Autobahn:evil:) an der Teststrecke Richtung Süden eingerichtet.
Vor ca. einem Jahre hat man die Teststrecke am Ende im Norden und im Süden jeweils verlängert, aber aktuell passiert hier schon lange nichts mehr.
Vielleicht sollte man die bestehende Baustelleneinrichtung nutzen um den ganzen Kram wieder abzuräumen. Aber das würde auch wieder Monate dauern...
 
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