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Auto ...

Fahr mal zur Zeit auf der A8 Stuttgart Richtung Pforzheim, da ists nicht viel anders. Zum Glück wird hier gerade saniert bzw. ausgebaut, aber auf der alten Strecke hatte ich neulich fast Angst um mein Auto, dachte schon ich müsste gleich mit nem Geländewagen weiterfahren... 8O
 
Ist ja auch blöd, hast ein Land, das auf Öl steht, aber die Raffinerien fehlen ... irgendwas ist ja immer :lol: . Aber dafür kostet der Liter Benzin nur 8 Cent.

Iran rationiert Benzin für Privatautos
Verkehrschaos und Proteste in Teheran


Im Iran, einem der ölreichsten Länder der Welt, ist das Benzin für Privatautos rationiert. Wie die Nachrichtenagentur ISNA unter Berufung auf das Erdölministerium berichtete, werden ab sofort pro Auto und Monat nur noch 100 Liter Benzin zum festgelegten Preis von umgerechnet rund acht Eurocent pro Liter Normalbenzin ausgegeben.

Die Ankündigung führte in der Nacht zum Mittwoch in der Hauptstadt Teheran zu Protesten und einem Verkehrschaos, als Autofahrer versuchten, noch vor Inkrafttreten der Rationierung ihre Tanks zu füllen. Hintergrund der Maßnahme sind die geringen Raffinerie-Kapazitäten der iranischen Ölindustrie.

Unmut über Ahmadinedschad
Vielfach äußerten die Autofahrer ihren Unmut über die Regierung von Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Zu Unverständnis führte dabei vor allem die Tatsache, dass die Regierung eines der größten Erdöl exportierenden Länder zu solchen Maßnahmen greifen müsse.

Wie ISNA weiter berichtete, sei geplant, dass über die rationierte Menge hinaus Benzin künftig für das Drei- bis Vierfache des staatlichen Preises angeboten werden solle. Entschieden sei darüber jedoch noch nicht. Im Iran ist Treibstoff nur über die so genannte "Smart Card", einen staatlichen Benzinkupon, erhältlich, die die Regierung im Kampf gegen die Energieverschwendung eingeführt hatte.

Obwohl der Iran als führendes OPEC-Mitglied täglich rund 4,2 Millionen Barrel Rohöl fördert, muss das Land im Jahr bis zu sechs Milliarden Euro für den Import von Kraftstoffen ausgeben, da die iranischen Raffinerien den Eigenbedarf nicht decken können. Anfang des Monats war bereits das Benzin für Behördenfahrzeuge auf monatlich 300 Liter rationiert worden.
Quelle: ZDF
 
Liegt es tatsächlich nur an der Raffinerie? Oder vielleicht doch daran, dass der Export des Öls mehr einbringt?
 
^^
Beides. ;)
Mit den Mehreinnahmen durch den Export will man die eigenen Raffinerien ausbauen bzw. sanieren.
 
Was verwendet ihr alles für Pflegeprodukte für euer Auto?

Was ich alles verwende:

Innenreinigung:
Swifer Staubmagnet
Sonax Glanzreinigungstuch

Außen:
Ich fahre in keine Waschanlage (schwarzer Lack) ... ich fahre zum Wap Waschbär, da ist Lackschutz und Wachs mit dabei.
Sonax Felgenreiniger
Sonax Reifenaufbereiter
Sonax Krazerentferner

Was habt ihr schon für Erfahrungen mit Waschanlagen gemacht?
 
Innenraum: Nur Wasser, ganz einfaches Schwammtuch.

Aussen: Waschanlage, manchmal Felgenreiniger oder Insektenreiniger. Ist eh ein Leasing Firmenwagen, da ist es mir egal.
 
br403 schrieb:
Ist eh ein Leasing Firmenwagen, da ist es mir egal.

Dann wäre es mir auch egal *gg* aber teilweise muss man beim Abgeben richtig viel zahlen (Steinschläge ...) hab ich mal gehört.
 
Wenn due Leasing ansprichst: Ja, privat würde ich mir ein auch auch nicht leasen...rentiert sich nicht. Allerdings ist das mir auch egal, wenn ich manche unserer Firmenautos sehe, ohje, ein Schmutz und Dreck. Falls SIXT da was mosert bezahlt das auch mein AG.

Steinschläge sind imho aber im "normalen Verschleiss" dabei, nur so Sachen wie Kratzer usw. muss gelöhnt werden.
 
Bezühlich Leasing habe ich schon diverse Stories gehört... kenne jemanden der musst 2.000 eur bezahlen als er sein Auto wieder abgeben hat... aus diesem Grund würde ich das niemals machen.
 
Naja, musst halt aufpassen drauf...und dann unter Umständen vorher einen Aufbereiter mal über das Auto lassen...
 
Das rate ich sowieso jeden der sein Auto verkaufen will.
 
Bzgl. Steinschlägen gibts ja Lackschutzfolien für diverse PKW als Set bereits zurechtgeschnitten. Im ersten Moment doch einige hundert Euro teuer (je nach Modell) aber Steinschlagschäden werkstattseitig ungeschehen zu machen ist ja auch nicht günstig. Hat einer von Euch solche Folien am Auto?

@Aufpassen: Bei Steinschlägen kann man noch so aufpassen, selbst wenn man es mitbekommt und zweifelsohne der Vordermann den Stein hochgeschleudert hat, hat man rechtlich keine Handhabe ihn für den Schaden verantwortlich zu machen. Es sei denn man kann zweifelsfrei nachweisen, dass er es war und das ist nicht möglich ... im Zeifel für den Angeklagten.

Anders stellt es sich dar, wenn z.B. ein LKW aus einer Baustelle fährt, seine Reifen nicht reinigt, man dies nachweisen kann und es dann zum Steinschlag kommt. Hier kommt man in der Regel mit durch, denn LKW-Fahrer sind gezwungen, das Fahrzeug so herzurichten, dass für andere Verkehrsteilnehmer keine Gefahr besteht (Beispiel hier auch im Winter die Eisplatten auf den Planen der LKW, die sich dann gerne ab höherer Geschwindigkeit lösen).
 
Von den Folien halt ich garnichts, hab das schonmal gesehen, das sieht Sch... aus. Wenn man viel Kilometer auf der AB fährt, lässt sich das nicht vermeiden.
 
Was ich verwende / wie ich mein Auto wasche ;-):

Innen: Staubsauger ;-)

Aussen:
Nass mit Schlauch abspritzen, danach mit Wasser und Auto-Seife gut abschwammen, abspritzen und danach mit Lederlumpen abtrocknen. Etwa alle 5-6 Wochen trage ich Lackschutz auf und poliere es. Kratzerentferner war bisher noch nie nötig ;-)

Felgen: Felgenreiniger.
 
Hmm...mein Neuer hats Morgen zum ersten mal vor sich.

Innen: Reinigungstücher, Staubsauger, Cockpitspray, Scheibenreiniger, je nach dem, was gereinigt werden muss.

Aussen gibts das Selbstwaschprogramm. Vorreinigen, Schäumen, Abwaschen, Wachspolitur auftragen, polieren.

Felgenreiniger brauch ich nicht, Alu-Felgen gibts ers nächsten Frühling.
 
Die Neuen 2008 bei BMW
Im Ringen um geringere Abgas- und Verbrauchswerte hat BMW für das Modelljahr 2008 zahlreiche Modelle auf Effektivität getrimmt, aber auch neue Motoren nachgeschoben.



So kommen im 1er künftig mit dem 116i und dem 123d zwei neue Aggregate zum Einsatz. Der 116i ist ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit Direkteinspritzung, der es auf 122 PS und einen Durchschnittsverbrauch von 5,8 Liter bringen soll.

1er mit 204 PS-Diesel

Der 123d ist ein Zweiliter-Vierzylinder, der von zwei Abgasturboladern auf Trab gebracht wird. Resultat: 204 PS, 400 Nm und ein Durchschnittsverbrauch von 5,2 Liter auf 100 Kilometer. Damit stürmt der 123d in 6,9 Sekunden (5-Türer: 7,0 Sekunden) auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 238 km/h (5-Türer: 238 km/h).

Stärkere Diesel

Ein neuer Diesel wird künftig auch den Basis-5er vorantreiben. Im 520d ersetzt ein 177 PS starker Zweiliter den alten 163 PS-Motor. Der Durchschnittsverbrauch soll dabei auf 5,1 Liter (5,3 Liter im Touring) sinken.

Der gleiche Motor ersetzt auch im 3er den alten Selbstzünder. Die Verbräuche sollen hier auf 4,8 Liter in der Limousine und dem Coupé sowie 4,9 Liter im Kombi sinken. Neu im 3er ist auch die auf 143 PS erstarkte Version im 318d. Hier sollen die Verbräuche bei 4,7 respektive 4,8 Liter für den Kombi liegen.

Der 5er erhält aber auch einen neuen Basis-Benziner. Im 520i arbeitet ein 170 PS starker Zweiliter-Vierzylinder mit Direkteinspritzung. Damit spurtet der 5er in 8,7 Sekunden (Touring: 9,0 Sekunden) von Null auf 100 km/h. der Durchschnittsverbrauch soll bei 6,7 Liter (Touring: 6,9 Liter) auf 100 Kilometer liegen.


Jede Menge Spartechniken

Des Weiteren erhalten alle Modelle der 6er-, der 5er-, der 3er- und der 1er-Reihe sowie die X5-Baureihe die Bremsenergierückgewinnung. Als weitere Sparmaßnahmen werden alle Vierzylinder der 3er-Reihe mit einem Start-Stop-System ausgerüstet, alle 6er, 5er, 3er und 1er bekommen eine Schaltpunktanzeige, die elektrische Lenkung wird Serie in allen Modellen der 3er und 1er Reihe mit Ausnahme des BMW 335i, 335d und der Allradmodelle.

Weitere Sparfeatures sind eine Varioserv-Lenkhilfepumpe, die serienmäßig im 630i, 635d und allen Modellen der 5er-Reihe und im X3 zum Einsatz kommt. Einen abkoppelbaren Klimakompressor tragen künftig alle Modelle der 6er-, 5er-, 3er- und 1er-Reihe sowie alle X5 mit Ausnahme 335i, 330d, 325d.

Bedarfsgerecht agierende elektrische Wasserpumpen erhalten alle Modelle mit Sechs- und Vierzylinder-Otto-Motor der 6er-, 5er-, 3er- und 1er Reihe sowie der X3 (mit Ausnahme X3 2.0i) und X5. Eine aktive Aerodynamik mit sich bewegenden Klappen in der Frontschürze kommen serienmäßig im 635d, in allen Modellen der 5er-Reihe und der X3-Reihe (mit Ausnahme X3 2.0i und 3.0sd), sowie in allen Modellen der 3er- und 1er-Reihe mit Ausnahme von 335i, 335d und den Allradmodellen zum Einsatz.

Als letzte Maßnahme rollen der 525i, 525d, 520i, 520d sowie alle Modelle der 3er- und 1er-Reihe, sowie der X3 (außer X3
3.0sd) und alle X5 auf rollwiderstandsreduzierten Reifen.

Preise zu den neuen Modellen und Ausstattungen hat BMW noch nicht bekanntgegeben.

von automotorundsport.de


Will zwar keine Werbung machen, aber finde es ganz interessant, wie BMW hier vorgeht. Mit vielen kleinen Einfällen veruschen sie die Verbräuche ihrer Autos zu senken, ohne dabei auf Leistung zu verzichten.
Wobei man natürlich auch anmerken muss, dass wenn man die Leistung ausnutzt, deutlich mehr verbraucht wird, als hier angegeben wird, aber das ist ja überall so.
 
stivo schrieb:
Will zwar keine Werbung machen, aber finde es ganz interessant, wie BMW hier vorgeht. Mit vielen kleinen Einfällen veruschen sie die Verbräuche ihrer Autos zu senken, ohne dabei auf Leistung zu verzichten.
Wobei man natürlich auch anmerken muss, dass wenn man die Leistung ausnutzt, deutlich mehr verbraucht wird, als hier angegeben wird, aber das ist ja überall so.

Das ist aber bei jeden Auto so, siehe meinen (2.0 TFSI) angegeben mit 7,5 Liter/km, wenn du langsam fährst (90-100 km/h permanent) schaffe ich sogar 6,8 Liter, aber wehe du beschleunigst stark und drehst ihn bis 7.000 Umdrehungen pausenlos hoch, dann haste gleich mal 12-13 liter auf dem Bordcomputer stehen. Wenn du Leistung brauchst musst du auch was reinstecken... das wird immer so sein.
 
Der "Vorsprung" auf Deutschland wird geringer:
Vergleichen zahlt sich aus
Große Preisunterschiede beim Tanken


Mit 1. Juli wurde die Mineralölsteuer (MöSt) erhöht. Der Literpreis bei Diesel stieg um fünf und bei Benzin um 3,6 Cent.

Doch der Blick ins Internet und auf die Spritrechner der beiden Autofahrerclubs ÖAMTC und ARBÖ zeigt, dass die höhere Steuer noch nicht flächendeckend bei allen Tankstellen an die Verbraucher weitergegeben wurde.

Unterschiedliche Preisschritte
Manche Tankstellen hätten die Preise überhaupt nicht erhöht, vor allem Diskonter, während die Tankstellen an der Autobahn die Preise "ziemlich schlagartig" erhöht hätten, meldete der ARBÖ.

So liege etwa die OMV-Tankstelle beim Flughafen Schwechat laut ARBÖ mit einem Dieselpreis von 1,184 Euro im Spitzenfeld. In Wien-Simmering bei Jet gibt es den Liter Diesel dagegen um 0,97 Cent. Das ist fast ein Unterschied von 20 Cent pro Liter.

Im Österreich-Schnitt kostet Diesel laut der ARBÖ-Erhebung derzeit 1,03 Euro pro Liter. Bei Euro-Super betrug die durchschnittliche Erhöhung zwei Cent.

Handelspreise leicht gefallen
Dass die Steuererhöhung nicht eins zu eins weitergegeben worden sei, kann laut ARBÖ einen weiteren Grund haben: Die Preise auf den internationalen Märkten haben in den letzten Tagen etwas nachgegeben, die hausgemachte Steuererhöhung wurde dadurch etwas abgefedert.

Die MöSt-Mehrkosten für die Autofahrer
Der ÖAMTC rechnete zuletzt hoch, dass die Mineralölsteuererhöhung für Autofahrer im Schnitt eine Verteuerung des Autofahrens von 43 Euro (Benzin) bzw. 72 Euro (Diesel) pro Jahr nach sich ziehen werde.

Die Erhöhung der MöSt am 1. Juli bringt für das restliche Halbjahr 2007 noch Mehreinnahmen von 240 Millionen Euro für den Steuertopf. Nur rund ein Drittel der fast zwölf Milliarden Euro, die von Österreichs Autofahrern jährlich an Steuern, Gebühren, Abgaben und Maut bezahlt werden, fließen in die Verkehrsinfrastruktur zurück. Der Rest geht in das allgemeine Bundesbudget.
Quelle: ORF
 
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