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Auto ...

mic schrieb:
Af schrieb:
Ich spreche hier nur von den Beobachtungen, die ich aus meiner Umgebung hier sehe.
Und hier hat jede Hausfrau, die auch nur annähernd aufm Hügel wohnt nen Allrad z.t. mit Spikes.
Man kann auf Grund von Beobachtungen kaum auf sowas schließen! Finde ich zumindest.
Also ich Wohnte 5 Jahre in Rosenheim und 3 Jahre in Wörgl, und bin seit meinem Geburtsjahr jedes Jahr, z.T. länger in Österreich unterwegs. Nur im Burgenland war ich bisher noch nicht.
Und wenn jemand einen Allrad braucht, dann sinds die Bergbewohner hier. Nur können viele damit nicht richtig umgehen. Von den Mode-SUVs sprech ich lieber gar nicht. Da könnt ich geschichten erzählen, die hier den Rahmen sprengen würden.

@ Mopedauto:
Ich dachte, man braucht zumindest den Mopedschein dafür...Das ist ja noch verheerender als ich dachte. Gestern wär ich so nem ding fast draufgefahren, als ich mit 110 auf der Landstrasse bei Regen um ne Kurve gefahren bin, und vor mir auf einmal so eine fahrende Verkehrsbelästigung mit sparbeleuchtung vor mir auftauchte. Die Rücklichter hat man kaum gesehen, da haben Fahradfahrer ne bessere Beleuchtung. Und im Falle eines Unfalls sind die Dinger eh Todesfallen.

mic schrieb:
Den "rasenden Ausländer" (sofern es einer war) kann man sicher auch nicht als repäsentativ einstufen. Das ist einfach nur Blödheit und ob die wirklich immer eine Pappe haben ist sicher oft fraglich, aber Sache der Kontans!

Also Mic, ich muss dich mal aufklären, wo ich wohn:

Wörgl wird in Tirol auch "klein-Istanbul" genannt, da der Ausländeranteil, vorallem Türken, hier sehr hoch ist. Sind alles nette Jungs, und die beste Pizza und Döner gibts bei einem Bruderpaar, die ihre Dönerbude gegen ein richtig schönes, sauberes Restaurant getauscht haben. Und ich bin persönlich sehr gut in der Lage zu Unterscheiden, wer Arabisch-Stämmig oder nicht ist. Wenn ich das nicht erkennen kann, dann gibts von mir keien Einstufung in Nationalität.
Aber es fahren hier halt extrem viele Arabisch-Stämmige in den entsprechenden Autos(Kloar 3er BMW Alter) rum, und die fahren meist wesentlich heftiger als die Einheimischen in ihren 3er Golfs, Honda Civics und co. Und da ich seit 3 Jahren in Wörgl eohnte, und persönlich jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs war, trau ich mir diese Einschätzung bzgl. Fahrkönnen gut zu.
Diese Einschätzung deckt sich mit meinen Erfahrungen aus Wien, Rosenheim und Nürnberg. Wobei je ländlicher, desto Proliger die Jung-Bevölkerung.
 
Af: Ich hatte geschrieben dass eben wegen der komplizierten Produktion das Modell verändert wird, um diese einfacher zu machen.

Zu schwer: Mit der Sicherheits- und Komfortausstattung von heute ist der Golf V aktuell völlig in Ordnung. Einen Golf III kann man da nicht mehr vergleichen, da möchte ich heute keinen Unfall mehr mit haben. :roll:
 
Af schrieb:
Wobei je ländlicher, desto Proliger die Jung-Bevölkerung.

Kennst du eh den südtiroler Spruch: Je höhergelegen der Hof, desto tiefergelegter der GTI. ;)

Eine ähnliche Beobachtung hab ich auch schon gemacht. Meine Altersklasse fährt fast nur GTI, Manta oder Konsorten. Keine Ahung warum. Die Frage ist aber, ob man hier vom prolig sprechen kann. Ich persönlich kenne einige der Jungs, und muss sagen, dass einige schwer in Ordnung sind, auch wenn das Auto auf Prolo schließen lässt.

MFG Dachstein
 
Bayerische Pistenraupe BMX X6

Die Schlüsselrolle bei BMWs neuem Fahrspaß-Paket spielt die "Dynamic Perfomance Control" (DPC). Sie verteilt die Antriebskraft variabel an die beiden Räder der Hinterachse - und das unabhängig vom jeweils angeforderten Antriebsmoment des Motors. Die Hinterachse lenkt sozusagen in der Kurve mit. "Das ist so, als würden Sie auf einem Schlitten sitzen und nur auf einer Seite anschieben", beschreibt Entwickler Christian Billig das Prinzip.

Man kann sich die Funktionsweise auch vorstellen wie bei einem Panzer oder einer Pistenraupe: Wenn Kettenfahrzeuge eine Kurve machen, werden dazu die beiden Ketten in entgegen gesetzte Richtungen bewegt. BMWs System verteilt dazu das Antriebsmoment – jederzeit kann zwischen dem rechten und linken Hinterrad eine Differenz von 1800 Newtonmetern eingestellt werden.

Den ganzen Artikel und die Bilder zu diesem neuen Sport Utility (braucht kein Mensch aber Spaß machts trotzdem) Vehicle gibts hier:
http://www.sueddeutsche.de/automobil/artikel/776/142463/
 
Liegt wohl daran, dass die Buam das Autobasteln als Hobby haben. War doch bei unseren Eltern nicht anders, mein Papa hat auch mit Zwölf an der Quickly rumgeschraubt. Geschweige denn, dass die Kisten für billig Geld zu haben sind.

Vom Autotyp auf den Charakter des Fahrers zu schließen kann (wie bei anderen Vorurteilen) nach hinten los gehen. Als zuverlässiger hat sich da meiner Erfahrung nach das Indiz "Hut" herausgestellt. :twisted: :wink:
 
mic schrieb:
Nur von Leasing und Luxuskarren wird man auf Dauer auch ned leben können. Einigen freundlichen Händler ist das lachen schon vergangen.
...zwar im Bild Ticker. Bald aber überall zu lesen.
Kfz-Gewerbe verliert bis zu 35 000 Jobs
Die Betriebe im deutschen Kfz-Gewerbe bauen massiv Arbeitsplätze ab. Das berichtet die BILD unter Berufung auf Angaben des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Demnach fallen bei Händlern und Werkstätten bis zum Jahresende rund 15 000 von 500 000 Arbeitsplätze weg. Im kommenden Jahr droht nach Verbands-Einschätzung der Abbau weiterer 15 000 bis 20 000 Stellen. Hauptgründe für die Krise in der Branche seien der Umsatzeinbruch im deutschen Automarkt und die gestiegenen Benzinpreise. ZDK-Präsident Robert Rademacher sagte der Zeitung: „Zwei Drittel der bundesweit 20 000 Händler schreiben rote Zahlen.“ Wie BILD weiter berichtet, wird es auch zu Betriebsschließungen in erheblichem Umfang kommen. Das Gewerbe rechnet dem Bericht zufolge mit bis zu 1000 Insolvenzen.

In der Fertigbaubrache wie auch auf dem Baumarksektor schauts auch nicht viel besser aus!
Einigen in Berlin wird das Hemd oder die Bluse sicher bald etwas enger!
 
Wundert mich jetzt nicht....

Alleine im Nürnberger norden gibts 4 Grosse VW/Audi Niederlassungen...Wozu? Ein grösserer Händler würde reichen. Und wenn dieser mit den ÖPNV erreichbar ist, um so besser.

Auch hier im Tiroler Unterland seh ich sowas: Bei meinem Citroen hatte ich die Wahl unter 4!!! Händlern...Aber immer wenn ich vorbei schau. stehen da zig Autos rum, die nur noch vom Kunden abgeholt werden müssen.

@ Baumärkte: Das selbe...an der Stadtgrenze Nürnberg zu Fürth stehen ein Riesen Obi mit Baustoff Union, der Vormals grösste Hornbach, und dazu noch Praktiker, Bahr und co.....Wer braucht sowas?
Und der Hammer ist bei Tiershops: 5 Stück im Bereich der Kilianstrasse?
Wieviel Haustiere soll denn die Nordstadt beherbergen?

Aber dann meckern, dass die Leute zu wenig kaufen.

Nochmal zu Autos: Mich wunderts, dass noch keiner was zu der Strafsteuer in Frankreich auf CO2-Stinker sagt....ratet mal, welche Fabrikate das Hauptsächlich betrifft. :D
Allerdings befürchte ich, dass Frankreich nicht das einzige Land mit dieser Politik bleiben wird. :?
 
Frankfurt (Reuters) - Die Europäische Kommission will den Herstellern großer Autos einem Zeitungsbericht zufolge bei ihrem Emissionszielen auf Kosten der Kleinwagen-Produzenten entgegenkommen.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtete am Samstag unter Berufung auf ein internes Papier der Kommission, die Flotten von Herstellern schwerer Autos sollten im Durchschnitt mehr Kohlendioxid (CO2) ausstoßen dürfen als die für die Branche vorgegebenen 130 Gramm pro Kilometer. Kleinwagen müssten ihren Ausstoß an klimaschädlichen Gasen dagegen weit stärker senken, um im Schnitt auf den Grenzwert zu kommen.

Das würde vor allem deutschen Autobauern wie BMW und Daimler entgegenkommen, die besonders stark in der Oberklasse tätig sind. Je schwerer ein Auto ist, desto weiter dürfte es laut dem Bericht über dem für 2012 geforderten Grenzwert liegen. Dennoch sollten große Autos einen größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten, weil der Nachlass mit jedem zusätzlichen Kilogramm kleiner werde. 2006 lagen Mercedes und BMW mit jeweils mehr als 180 Gramm CO2 pro Kilometer weit über dem Grenzwert sowie über dem Branchendurchschnitt von 160 Gramm.

Zuletzt hatte Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso sich in den Konflikt eingeschaltet, um zwischen dem Industrie- und dem Umweltkommissar zu vermitteln. Die EU-Kommission sollte am 19. Dezember eine Regelung verabschieden. Die Regierungen der großen Autonationen Deutschland, Frankreich und Italien hatten Barroso um Hilfe gebeten. Kreisen zufolge treten dabei Gräben zwischen den einzelnen Herstellern zutage, je nachdem ob sie überwiegend große oder mehr kleine Autos bauen.

Umstritten ist auch die Ausgestaltung der Sanktionen für den Fall, dass die Grenzen nicht eingehalten werden. Zeitungsberichten zufolge ist eine Strafe von 90 Euro für jedes zu viel ausgestoßene Gramm CO2 für jedes in Europa verkaufte Auto am wahrscheinlichsten.

Die EU hatte schon im Januar das Zugeständnis gemacht, dass die Autobauer mit Hilfe der Antriebstechnik nur eine Reduzierung auf 130 Gramm pro Kilometer erreichen müssen. Andere Maßnahmen wie die Verwendung von Biokraftstoff sollen den CO2-Ausstoß auf die angepeilten 120 Gramm senken. Das ursprüngliche Ziel, schon bis zum Jahr 2008 auf 140 Gramm zu kommen, hatten die Autobauer zuvor aufgegeben.
 
Erinnert mich an die Vorschriften in den USA, wo die Steuer aufgrund des Gewichtes bemessen wird. Da ab einem gewissen Gewicht die Fahrzeuge als Kleinlaster galten und in den Genuss eines reduzierten Steuersatzes kamen, bauten einige Herstellern bei ihren Pick-ups und Geländewagen Zusatzballast, beispielsweise in Form von Stahlträgern, ein, um über diese Schwelle zu kommen! :roll:
 
Erinnert mich an die Vorschriften in den USA, wo die Steuer aufgrund des Gewichtes bemessen wird. Da ab einem gewissen Gewicht die Fahrzeuge als Kleinlaster galten und in den Genuss eines reduzierten Steuersatzes kamen, bauten einige Herstellern bei ihren Pick-ups und Geländewagen Zusatzballast, beispielsweise in Form von Stahlträgern, ein, um über diese Schwelle zu kommen! Rolling Eyes

Bis vor ein paar Jahren gab es solch eine Regelung auch in Deutschland. Da konnte man dann seinen SUV auf 2,8t auflasten, dann war das ein -steuergünstigerer- Lastwagen... :)
 
Der Autobauer BMW will massiv Arbeitsplätze streichen. Geplant sei der Abbau von mehreren tausend Stellen, sagte ein BMW-Sprecher am Freitag in München. Medienberichte sprechen von 8000 Jobs, die wegfallen sollen.
Jo mei.
Da BMW wie bereits kommuniziert seinen Festangestellten auch im nächsten Frühjahr wieder eine Erfolgsgratifikation von 150% eines Monatsbruttogehalts zahlt, kann die Lage in Milbertshofen so schlimm nicht sein.
 
Roberto schrieb:
Jo mei.
Da BMW wie bereits kommuniziert seinen Festangestellten auch im nächsten Frühjahr wieder eine Erfolgsgratifikation von 150% eines Monatsbruttogehalts zahlt, kann die Lage in Milbertshofen so schlimm nicht sein.
...die Festangestellten werden dann die Arbeit "der Fremden" mitmachen müssen. Irgendwie wird man die Stellen kompensieren müssen/ wollen. Es geht wohl um Steigerung der Rendite!
....An der Börse sorgt die Nachricht vom Stellenabbau für Jubel. BMW-Aktien notieren kurz vor Handelsschluss mit mehr als fünf Prozent im Plus.

Der Großteil der Stellen wird in Deutschland wegfallen, sagt ein BMW-Sprecher. Der Stellenabbau sei Teil des milliardenschweren Sparprogramms, mit dem der Autobauer seinen jahrelangen Margenverfall stoppen will. Der Sprecher bestätigt, dass mehrere tausend Arbeitsplätze wegfallen, nimmt aber nicht Stellung zu der Zahl 8000.

BMW steuert in diesem Jahr auf einen Rekordabsatz zu. Bei der Umsatzrendite ist der Konzern aber hinter andere Premiumhersteller zurückgefallen. Daher hatte Konzernchef Reithofer angekündigt, dass in den nächsten Jahren insgesamt sechs Milliarden Euro eingespart werden sollen.

Ein Stellenabbau ist für BMW ungewöhnlich. Jahrelang hatte der Konzern die Zahl der Beschäftigten stabil gehalten oder sogar neue Stellen geschaffen. Erst kürzlich hatte BMW angekündigt, Leiharbeiter künftig nach dem viel höheren Metall-Tarifvertrag zu bezahlen. BMW arbeitet insgesamt mit rund 100 Zeitarbeitsfirmen zusammen.
spiegel
 
Roberto schrieb:
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Es wird der Tag kommen, an dem sich bei Peugeot die Front- und Heckleuchten auf Höhe des seitlichen Türgriffs berühren. Quasi ein umlaufendes Leuchtband.
Ich denke mal, schon beim 309 werden sie mit den Frontleuchten den Außenspiegel erreicht haben.

Ford zieht nach:

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Noch ca. 20cm, und Frontscheinwerfer und Seitenscheibe verschmelzen. Was für ein Kasperdesign. Ich will Autos, die ihre Frontscheinwerfer auch VORNE haben!
 
Also ganz ehrlich find ich den Ford Fiesta Klasse. Im Vergleich zum Einfallslosen Design der restlichen Deutschen Autobauer, ist das mal was dynamisches im Kleinwagensegment.
Vergleicht den doch mal bitte mit Polo oder Lupo....
 
Hi AF, den wollt ich Dir scho solang mal zeigen, aber i hab das Bildchen grad eben gefunden... das war mein erster Wagen, ein Ford Fiesta BJ. 1979 . 1.1. S mit 53 PS, war damals der 2. größte, es gab noch einen 1.3 S. Und 2 mit 40 PS... nee, über 50 PS als Bergfahrer muß schon sein. Für die heutigen Zeiten iss mindestens 75 PS O.K., aber für Fahranfänger war das n Super Auto, hatte beim Kauf 17.000 km, gabs für umgerechnet knapp 4000 Euro. Den fuhr ich 6 Jahre lang bis er mit 151.000 dann doch irgendwie fertig war, der Motor lief Super -- nachdem irgendwann bei 140 000 km sämliche Kabel erneuert wurden. Probleme gabs zeitweise mit Kupplung, aber sonst toi toi toi -- niemals hängengeblieben, nie ADAC gebraucht -- war immer einsatzfähig. Und ich kaufte anfangs eine Neue Batterie, die hielt die ganzen 6 Jahre locker durch. Nicht einmal brauchte ich ne Starthilfe -- Ausnahme, als die Zündkabel total verschlissen warn, da half nur noch auswechseln, danach lief der wie n Neues Auto. Und ich fand die damalige Form auch wirgendwie total schön, so kompakt. Diese runden Formen von heute gfalln ma nicht mehr.

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So, kommen wir mal wieder zu neueren Autos... 8)

Der Ingolstädter Bestseller wurde gestern vorgestellt. Der neue Audi A4 Avant:

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Das Heck errinert mich ein bisserl an BMW und und Mercedes - ansonsten schönes Auto.
 
Sehr schön....aber für Otto-Normalverbraucher leider viel zu teuer.....

Ich wart lieber auf den neuen C5.

Mein nächstes Auto wird wohl eh n Hybrid werden. Und da wirds wohl nur eine Hand voll Hersteller geben.
Im Moment bin ich auf den Citroen Cactus gespannt. Golf-Klasse, Hybrid, Preisgruppe C4, also mit Nachlässen 14.500 €.

Mal kucken, was Toyota und Honda mit ihren Hybrid so anstellen.

Achja: Sind jetzt die Audi Motoren schon für den neuen Öko-Sprit zugelassen? Oder darf man ab nächsten Jahr nur noch Super Plus tanken?

Der einzige Konzern, der den neuen Öko-Sprit für seine Motorenpalette zugelassen hat, ist meinen Informationen nach, der PGA-Konzern (Peugeot + Citroen).
Würd mich mal interessieren, wie sich diese Tatsache auf den Wiederverkaufswert der Golfs auswirkt. Der müsste doch ordentlich in den Keller gehen.... :?: Oder hat VW endlich eingesehen, dass sie auch den älteren Modellen den Sprit freigeben müssen, da eh keine neuen Modell gekauft werden (können).
 
Wenn du mit Öko Sprit, das Benzin mit Bio zusatz meinst:

BMW: 99% aller Motoren zugelassen
VW: 70% aller Motoren (Achtung! Erste FSI Generation des Golf V nur bdeingt zugelassen)
 
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