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Auto ...

MaQ schrieb:
aber so eine Ersatzteilversorgung muss ich einfach mal loben, das hab ich bei anderen Herstellern schon gaaaaanz anders gesehen...

Also ich arbeite nun schon seit zwei Wochen in einer Opelwerkstatt und wenn frühs jemand sagt er braucht ein Teil welches nicht im Lager vorrätig ist, bekommt es manchmal schon am Nachmittag. Das kommt aber auch darauf an wie weit weg die Lieferfirma ist und ob der "Postbote :lol: " schon auf dem Weg zur Werkstatt ist :arrow: dann kommt es natürlich erst am nächsten Tag. Ich frage mich aber ob es vielleicht irgendwo noch ein großes Lager in der nähe gibt :gruebel: , weil manche Teile kommen aus Rüsselsheim direkt, manche aus Portugal und sogar welche aus Polen.
 
krimmler schrieb:
MaQ schrieb:
aber so eine Ersatzteilversorgung muss ich einfach mal loben, das hab ich bei anderen Herstellern schon gaaaaanz anders gesehen...

Also ich arbeite nun schon seit zwei Wochen in einer Opelwerkstatt und wenn frühs jemand sagt er braucht ein Teil welches nicht im Lager vorrätig ist, bekommt es manchmal schon am Nachmittag. Das kommt aber auch darauf an wie weit weg die Lieferfirma ist und ob der "Postbote :lol: " schon auf dem Weg zur Werkstatt ist :arrow: dann kommt es natürlich erst am nächsten Tag. Ich frage mich aber ob es vielleicht irgendwo noch ein großes Lager in der nähe gibt :gruebel: , weil manche Teile kommen aus Rüsselsheim direkt, manche aus Portugal und sogar welche aus Polen.



Alle Autohersteller haben eine Zentrallager.
Dazu gesellen sie noch diverse Regionallager, welche durch das Zentrallager beliefert wird, die die Händler noch am Tag der Bestellung beliefern da die Strecken kurz sind.



MaQ schrieb:
Also bei Uncle Benz gibts meistens auch jedes Schräubchen einzeln zu haben. Vor allem wenn man Teile für ältere Modelle (ich habe u.a. schon 2 W115er und einen 107er restauriert) braucht ist man erstaunt was man auch nach 30 Jahren noch neu zu kaufen bekommt. Bei meinem 107er war nur ein Teil mal vorübergehend nicht lieferbar, sonst hab ich jedes Schräubchen bekommen. Vor allem innerhalb von 24 Stunden. Ich bekomm kein Geld von MB aber so eine Ersatzteilversorgung muss ich einfach mal loben, das hab ich bei anderen Herstellern schon gaaaaanz anders gesehen...


Der Vergleich hinkt, bei Oldtimern ist die ganze Geschichte anders. Da wurden die Fahrzeuge ja auch noch komplett gefertigt, da hatte man eh alle Einzelteile. Und die liegen auch nciht in diversen Regionallagern den die Teile muss man nicht unbedingt in wenigen Stunden liefern.
Heute werden ja nurnoch die von Zuliefer gelieferten Komponennten zusammengeschraubt, der Hertsteller sieht viele Einzelteile garnicchtmehr.
Dazu kommt das sie viele Einzelteile garnicht lohnen da der Auseinanderbau des defekten Teils und der wieder zusammenbau durch die hohen Lohnkosten die Kosten für das Gesamtteil übersteigen.
 
Zur Ersatzteilversorgung:
Normalerweise sollte eine Werkstatt den "Grundbedarf" lagernd haben, der für Wartungen und "normale" Reparaturen benötigt wird. Für weitergehenden Bedarf gibt es die Regionallager, die am selben Tag noch ausliefern können. Sollten die etwas nicht vorrätig haben, kommt die Lieferung aus dem Zentrallager am nächsten Tag. Denke dies wird bei allen deutschen Herstellern nach dem Prinzip laufen.
Leider gibt es wie überall auch Lieferschwierigkeiten, so dass z.B. krasse Engpässe bei "lapidaren" Teilen wie Schlüsseln entstehen. Sehr zur Freude der Kundschaft :D

Für die Oldies gibts z.B. bei MB das Classic-Center, die auch Fahrzeuge restaurieren etc.
 
Eigenartig. Dachte immer, das sind Standardteile, die es jederzeit gibt.
 
Wat is eigentlich mit diesem Vorurteil, dass japanische Ersatzteile teuer sind??? Die Teile beim 10 Jahre alten Mazda 323 meiner Freundin finde ich erstaunlich günstig. Müssen auch nicht irgendwie aus Japan importiert werden, da viele Teile auch in Europa produziert werden.
 
Bei vielen Herstellern (vor allem Franzosen, Italienern, Japanern) hat man nach 5 Jahren, wenn ein Auto nicht mehr produziert wird, schon Probleme Ersatzteile zu bekommen. Ab 10 Jahren wird es dann i. d. R. noch schlimmer.
Dabei kommt es aber auch auf die Art der Teile an. Normale Verschleissteile gibt es normalerweise immer länger, weniger gebräuchlich Teile eher kürzer.

Mercedes ist wirklich einzigartig was die Ersatzteilversorgung angeht, da bekommt man wie oben schon geschrieben, auch nach 30 oder 40 Jahre noch jede kleinste Schraube geliefert.

Kleine Anekdote zur Ersatzteilversorgung:
Als VW Ende der 90er Jahre eine komplett neue IT Infrasturktur und die dazugehörigen IT-Logistikprozesse (SAP) eingeführt hatte, ging dies anfänglich gründlich in die Hose. Manche Ersatzteile konnten wochen- und monatelang nicht geliefert werden, was teilweise dazu führte, dass die benötigten Ersatzteile aus Neuwagen ausgebaut und dort später wieder nachgerüstet wurden.
Dafür hat VW aber zusammmen mit BMW, die mittlerweile eine ähnliche Lösung implementiert haben, die momentan modernste und ausgeklügeltste Ersatzteillogistik aller Autohersteller.

Link:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15376107.html
 
wobei gerade BMW das ersatzteillager für ältere Modelle aufgelöst und kpl. verschrottet hat...
 
Arlberg-Irrer schrieb:
Wat is eigentlich mit diesem Vorurteil, dass japanische Ersatzteile teuer sind??? Die Teile beim 10 Jahre alten Mazda 323 meiner Freundin finde ich erstaunlich günstig. Müssen auch nicht irgendwie aus Japan importiert werden, da viele Teile auch in Europa produziert werden.
Kann ich aus eigener Erfahrung jetzt nicht bestätigen.
Wir haben aktuell auch noch einen Mazda 626 Baujahr 2001. Davor hatte ich mal einen Mazda MX3.
Ich fand die Ersatzteilpreise schon sehr happig, trotz bester connections zum Mazda-Händler meines Vertrauens.
Hinzu kommt der - meiner Meinung nach - horrende Bremsenverschleiß bei den älteren Mazdamodellen.
 
Af schrieb:
Andererseits könnte VW auch ein Dixi auf Rädern rausbringen und es als Kleinstwagen titulieren. Ergebnis wäre ein Hochgejuble der deutschen Autopresse und ein massiver Verkauf des rollenden WCs. :D
Das hat was. Einige, angebliche unabhängige, Autozeitschriften könnte man fast als Wolfsburger Hauspostille bezeichnen. Ist dort ein Produkt aus dem VW-Konzern im Vergleichstest, gewinnt es ihn mit ziemlicher Sicherheit!

Nun muss ich aber noch einen Bogen zur Schiene schlagen. Die amerikanische Union Pacific Eisenbahn hat genau sowas in ihrer Werkstatt schon gebaut!
 
Naja ich finde nicht das dieser Vergleich hinkt, auch für aktuelle bzw. neuere Modelle hab ich jedes Schräubchen am nächsten Tag aufm Tisch. Das MB-Classiccenter hilft dir auch gerne mal bei richtig alten Fahrzeugen, viele Modelle die so an die 30 Jahre alt sind haben so etwas jedoch gar nicht nötig und man kann die Teile unkompliziert direkt am Teiletresen ordern.
Es mag ja sein dass Opel z.b auch eine gute Ersatzteilversorgung hat, aber wie sieht das mit Teilen für Autos aus die älter als 10 Jahre sind? Bei einem 16 Jahre alten Astra hatte ich da letztens schon Probleme, wobei von denen noch richtig viele rumfahren. Die Krönung hab ich allerdings bei Nissan erlebt. Da wollte ich ein Gummilager für einen 14 Jahre alten Patrol bestellen, dass eigentlich ein Verschleissteil ist. Jedoch war der einzige Mitarbeiter der dazu fähig ist grad im Urlaub und selbst als er da war orderte ich das Teil 4 mal innerhalb eines Monats-ohne das es jemals ankam... Mag eine Einzelerfahrung sein aber viele Kumpels von mit haben ähnliche Erfahrungen gemacht.
 
MaQ schrieb:
Es mag ja sein dass Opel z.b auch eine gute Ersatzteilversorgung hat, aber wie sieht das mit Teilen für Autos aus die älter als 10 Jahre sind? Bei einem 16 Jahre alten Astra hatte ich da letztens schon Probleme, wobei von denen noch richtig viele rumfahren.

Da kommt es eben drauf an ob manche Teile eventuell in noch anderen Autos genutzt werden, aber Ölfilter und Reinluftfilter für eine Inspektion sind immer da. Als der Krümmer bei unseren 10 Jahre alten Corsa gerissen war, wurde der in 2 oder 3 Tagen geliefert. Wenn mal ein VW in der Werkstatt ist dann werden die Teile meist gegenüber besorgt, da ist nämlich eine VW Werkstatt. Die schnelle Ersatzteil besorgung hängt auch von den Standortfaktoren ab.
 
Apropos, mal ein Beispiel, wie unterschiedlich informiert VW Werkstätten sind, in diesem Falle ein VW Händler im Umkreis von Hamburg und der VW Händler in Zams bei Landeck.
Winter vor...7 oder 8 Jahren. Ganze Familie ist Weihnachten-Sylvester am Arlberg, zwischendurch fährt der Irre mit seinem Bruder die 900km nach Hamburg zurück, weil Bruder über Sylvester arbeiten muss und der Irre seine Freundin abholen wollte. Wir kacheln schön mit dem VW Bus T4 (relativ neu, direkt vor Einführung des T5 gekauft) die A96 Lindau-Memmingen bei strömenden Regen entlang, als auf einmal der Motor keinen Saft mehr geben will. Kraft geht einfach weg... 8O Die restlichen 800km fahren wir also mit gefühlten 60 PS weiter, max. 120km/h sind möglich, A7 im deutschen Mittelgebirge wurden wir auch schön von LKWs überholt, die nicht verstanden, wieso ein T4 nur 60 km/h fahren kann. Der Wagen lief aber... keine Lampe leuchtet, kein Geräusch, alles eigentlich wie immer.

Naja, in Hamburg angekommen war dann das Problem, eine Werkstatt zu finden, die zwischen Weihnachten und Sylvester mehr als nur Notbetrieb hatte. Schließlich wollte ich ja mit Freundin 1-2 Tage später wieder runter an Arlberg. Die zweite angefahrene Werkstatt hat dann das Problem am T4 repariert. Welches sage ich nicht, das kommt weiter unten im Text. Nur soviel sei verraten, der Computer hat aus Schutzgründen von selbst die Leistung reduziert. VW Werkstatt hat ein Teil ausgetauscht und ordentlich Geld kassiert.

Ok, VW T4 repariert und es konnte wieder losgehen gen Alpen. Freundin kachelt die A7 in Höhe des Harz runter, interessanterweise WIEDER strömender Regen und auf einmal sinkt die Nadel zusehends von 180 auf 120... (kurz danach dann halt Werratalbrücke mit 50-60 km/h hoch... oder rund um Hattenbacher Dreieck die Steigungen auch nur so langsam, trotz Vollgas). Angekommen und am nächsten Tag vom Arlberg nach Zams zu VW gefahren. Die bestätigen, dasselbe Probleme, sind aber verwundert, warum man in Hamburg nicht gewusst hat, dass es sich hier eh um einen bekannten Defekt bei T4 handelt und man ein anderes Teil einbauen muss, mit dem es die Probleme nicht mehr gibt. Wurde in Zams innerhalb kürzester Zeit während einer Tasse Kaffee eingebaut und hat auch nichts gekostet, da die das direkt bei VW in Rechnung stellen.

Was war es? In beiden Fällen hat im strömenden Regen und bei hoher Geschwindigkeit der "Luftmengenmesser" einen Regentropfen abbekommen. Daraufhin regelt der Motor dann von selbst die Leistung runter. Das Problem ist bei VW bekannt und man baut einen anderen "irgendwas"-Krümmer ein.

Nach kurzer Verhandlung hat VW in Hamburg den Fehler eingesehen und Geld erstattet.
 
Ist auch ganz normal. Bei meinen Wägen informier ich mich mittlerweile in Internetforen und geb den Werkstätten schon mal einen Tip oder lass gezielt suchen. (Beispiel Fensterheber hängt -> Lösung Stecker gelockert -> Konsole rausklappen, Stecker neuverbinden, Konsole wieder rein und gut wars.
Erster Ansatz der Werkstatt: Konsole austauschen für ein paar hundert Euro. :D

Aber die Qualität der Werkstätten war für mich auch ein Grund für einen Citroen. Hab 2 Sehr gute und 2 normale Werkstätten hier im Umkreis. Die beiden VW/Porsche-Werkstätten dagegen sollen lt. Berichten von VW/Audi-Fahrern extrem schlecht und überteuert sein.

Nochmal kurz zur Klarstellung: VW und Audi bauen tolle Autos. Nur find ich se mittlerweile sehr überteuert wenn man die Kisten mit denen der Konkurrenz vergleicht. Wem nur der Wiederverkaufswert interessiert kommt um die VWs/Audis/BMW/Mercedes nicht drumrum. Wobei die Preise für die Pumpe/Düse VWs anscheinend ziemlich schlecht geworden sind so wie ich das bei der Autosuche gesehen habe.
 
BILD am Sonntag, Beiblatt das grüne Lenkrad, Seite 06:

Mercedes hat das Kraftwerk immer an Bord

Wenn aus dem Auspuff Wasserstoff kommt, atmet die Luft auf.


Ja da zünde ich mir mal eine an.... :heiss:
 
Mt. Cervino schrieb:
Mercedes ist wirklich einzigartig was die Ersatzteilversorgung angeht, da bekommt man wie oben schon geschrieben, auch nach 30 oder 40 Jahre noch jede kleinste Schraube geliefert.

Dafür bekommt man z.B. für aktuelle CDI-Diesel keine Dichtringe mehr für die Leckölleitungen (0,10 €), stattdessen nur die komplette Leitung für 95,- € :evil:
 
Neulich am Furkapass.


^^Vorne der Chevrolet Aveo, hinten der Opel Astra GTC.

Der Fahrer des vorderen Wagens war übrigens gar nicht glücklich darüber, dass ich ihn fotografierte: Sofort versteckte er sich hinter einer Sichtblende. Warum wohl, immerhin sind schon mehrere Fotos dieser Erlkönige im Netz aufgetaucht (darum konnte ich sie auch identifizieren). Könnte es sein, weil er nicht erkannt werden möchte, da er soeben ein Verkehrsdelikt begeht? Auf der Furkastrasse gilt nämlich ein Anhängerverbot und wer genau hinschaut, kann einen solchen hinten am Fahrzeug erkennen. Vermutlich dient er Belastungstests.
 
GMD schrieb:
Der Fahrer des vorderen Wagens war übrigens gar nicht glücklich darüber, dass ich ihn fotografierte: Sofort versteckte er sich hinter einer Sichtblende. Warum wohl, immerhin sind schon mehrere Fotos dieser Erlkönige im Netz aufgetaucht (darum konnte ich sie auch identifizieren). Könnte es sein, weil er nicht erkannt werden möchte, da er soeben ein Verkehrsdelikt begeht? Auf der Furkastrasse gilt nämlich ein Anhängerverbot und wer genau hinschaut, kann einen solchen hinten am Fahrzeug erkennen. Vermutlich dient er Belastungstests.


Vielleicht möchte er aber auch nur sein Gesicht nicht dauernd irgendwo im Internet sehen?
Für den Anhänger haben sie sicher eine Ausnahmegenehmigung, sofern sie überhaupt ein brauchen. Die halten sich peinlich genau an die Regel. Die GM Leute fahren beispielsweise seit einem kleinem Zeitungsartikel über angeblich zu hohe Geschwindigkeiten in Ortschaften genau 50 im Ort, so das es sogar nervig ist. Vorher sind sie wie alle Leute knapp Tacho 60 gefahren, nun nichtmehr.
Genauso wie die BMW, MB und Porsche Leute denen ich imemr auf der AB begegne genau das Tempolimit einhalten, hebt sich die Beschränkung auf wird der rechte Fuss aber sehr sehr schwer, direkt am Schild :mrgreen:
 
Und schon wieder verunglückt. Ätzend. Heute auf dem Weg nach Oberammergau nachdem ich zum Tanken erstmal auf Reutte gefahren bin, beim Kolbenlift an der Abzweigung meinen Corsa in ein Schild gesetzt.
Aber ich wusste es, dass mich irgendwann mein Auto an etwas kreuzigt.

Hoffe nur der Schaden ist nicht zu heftig, könnte zwischen 1000(mit Glück) und 3000€ (wahrscheinlicher) liegen, da Frontschürze komplett im Eimer und Haube eingedrückt, sowie ein Blech im Motorraum hinüber, das muss auch neu, und das alles wg. nem Oldschool-Gebiet.
Aber das steht nochmal auf der Planung, gerade wg. des Unglücks! Jetzt hoff ich nur, dass die Reparatur (will den noch vor Dreikönig in die Werkstatt bringen) bis 21.1. fertig ist, sonst schauts fürs Dolomiti Superski schlecht aus. Ok Öffis ginge auch, aber das kostet 1. richtig Geld und 2. Italien+ÖPNV=suboptimal, selbst wenn man in Südtirol verkehrt.

Konsequenz: Wenn gerichtet, wird nicht mehr gerast (Ausnahme auf leeren Pisten) und an Tagen mit Quersumme 7 (aus dem Datum) nicht mehr gefahren, ausser zu Terminen oder zur Arbeit.

mFg Widdi
 
Mein Weihnachts-Skiwochenende wird auch noch ein paar hundert Euro teurer: Hatte noch nie Probleme mit Steinschlag, nie irgendein sichtbares Loch in der Scheibe, aber diesmal hat's mir paar Tage später die Windschutzscheibe eingerissen, der Riss ist die letzten Tage immer ein Stück länger geworden. Vmtl. muss man das Lehrgeld einmal zahlen, bevor man in Zukunft nach jedem Steinschlag anhält und ein Steinschlagpflaster auf die Scheibe zu klebt .... (und vor 2 Jahren hab ich mir die Windschutzscheibe erst einbauen lassen, weil mir zu viel Kratzer vom Eiskratzen drauf waren...)

.. und die Kupplung musste vor Weihnachten auch um knapp über 1000,- erneuert werden (hab jetzt 210.000 km auf meinem Fusion, übersteigt in Summe vmtl. schon fast den Zeitwert)
 
Naja bei 200.000km kann man schonmal mit ner neuen Kupplung leben, unser Megane, der inzwischen hatte das Problem bei unter 100.000km, das war schon sehr schlecht, lag auch nur an ner defekten Dichtung (Materialpreis wohl unter nem Euro) leider wurde die Kupplung dadurch nicht mehr gekühlt....
 
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